Beiträge von gandro

    Zitat von xCtrl

    an und an sich geht Remotedesktopverbindung schon (Port frei, leider muss man jedes mal dank wechselnder Internet-IP ne neue IP eingeben).
    Aber wie schaut das mit ner VPN Verbindung aus?

    VPN funktioniert so, dass man einen Rechner im Arbeitsnetzwerk stehen hat, auf den man vom Internet aus eine (verschlüsselte) Verbindung hin aufbaut. Über diese Verbindung werden dann sämtliche Netzwerkdaten geschickt, so dass es sich anfühlt als ob man direkt im Firmennetzwerk drin ist. Vereinfacht gesagt.

    VPN betrifft also gesamte Firmennetzwerk, daher wirst du nicht umherkommen mit dem Firmen-Admin zu reden und ihn zu fragen ob er nen VPN-Server hinstellen kann. Denn für richtiges VPN benötigt man nen Server. Und nur für den einen Rechner lohnt sich VPN kaum.

    Zitat von LukeGee

    So, fertig geguckt. Wirklich zu empfehlen. Hab schon lange keinen so guten Action-Film mehr gesehn.
    Hauptdarsteller ist übrigens der Typ der in 300 Leonidas spielt :D


    Hab den Film vorgestern auf Anraten von Commo auch mal angeschaut und fand ihn bestenfalls durchschnittlich.

    Das einzig interessante am dem Film ist der Fuckup-Rache-Faktor, aber leider ist er da nicht der erste und vermutlich auch nicht der letzte Film mit einem Charakter der mit Selbstjustiz seine Welt wieder in Ordnung bringt.

    Dann gibt es mehrere Logikfehler und sonstige Unglaubwürdigkeiten (die Todesstrafe mit den Giftspritzen z.B., die Maschine pumpt dem Typen circa. 12 Liter Flüssigkeits ins Blut, der Grösse der Giftbehälter zu urteilen), jedes Wort was die Bürgermeisterin sagt klingt unglaubwürdig und generell reden die Leute (insbesondere die Anwälte) nur gequirllte Scheisse in dem Film. Und das meine ich nicht im positivem Sinne (aka. blaues Licht).

    Letzendlich ist es lediglich der Fuckup-Faktor der den Film erträglich macht, aber da gibt es wie schon anfangs gesagt, viele Filme die das besser machen (Sieben, No Country For Old Men, etc, auch wenns da nicht unbedingt um Rache geht)

    SMART läuft. hdparm tut auch seinen Dienst. Hab noch nicht allzuviel sonst getestet.

    Winkel aus Metall oder sowas in der Art werd ich ggf. noch machen, mal schauen, wüsst jez auch nich woher nehmen, hab keine Gehäuse die ich opfern will. Die jetztige Lösung ist zumindest nich 100% Heissleim, sondern halt ne Schraube an der Platte und ne Mutter am Deckel. Aber ja, für die Ewigkeit ist das nicht.

    So, weil hardwaremässig jetzt alles funktioniert, ein paar Bilder von meinem Thinclient, mit meiner eingebauten Zusatzhardware (inkl. selbstgeklebter Heissleim-Halterung).

    VIA C7 1000MHz • 256MB DDR2-SODIMM • (IGP) 16MB shared memory • DVI • VGA • LAN/WOL • 4x USB 2.0 (plus 2x intern) • 2x seriell • 1x parallel • 2x PS/2 • Audio-Out/Mic • integrierter Lautsprecher


    Aussenansicht


    Innenübersicht


    Meine "SSD für Arme" (4GB-USB-Stick mit nem Linux drauf) und der Bluetooth-Dongle, hinter der Vorderabdeckung versteckt


    Die 500GB SATA-Festplatte mit 2,5"-IDE zu SATA Adapter und IDE-Kabel, mit meiner selbstgeklebten Halterung. Alles in allem immer noch günstiger als ne IDE-Festplatte.

    Meine Nerven liegen grad blank, weil ich im ganzen Internet einfach absolut gar nichts finde. Überall ist nämlich nur dieser elende Knubbel eingezeichnet, nie aber der unbelegte Pin.

    Ich möchte hier nen 44IDE zu SATA-Adapter anschliessen, und zwar so, dass er nicht dabei explodiert (denn das mir das letzte mal passiert, 44-Pin IDE liefert ja Strom auf den Pins).

    Meine Frage ist recht simpel: Wo zum Teufel ist hier Pin 1:

    Es handelt sich um eine weibliche 44-Pin-IDE-Buchse (also mit Löchern).

    Und antwortet bitte nicht, wenn ihr nicht absolut sicher seid (Quelle angeben), sonst könnt ihr mir nämlich den nächsten Adapter zahlen.

    Die meisten Distros liefern mehrere Versionen der C++-Lib mit. Und so essentiell fürs System ist die eigentlich auch nicht, denn kein Unix-Programmierer der was von sich hält programmiert in C++ 8D

    Lese: Installier die doofe Bibliothek, will wissen wie ein C3 vs. C7 mit gleichem Takt so aussieht.

    Zitat von ggeretsae


    mist, ich wolltn gegen meinen via antreten lassen, aber da willer nicht ;D

    meiner is allerdings nen c3


    Öh.. lies mal die Fehlermeldung genau durch.. mit der CPU hat die gar nichts am Hut.

    For the lulz:

    System Information Platform: Linux x86 (32-bit) Compiler: GCC 4.1.2 20070925 (Red Hat 4.1.2-33) Operating System: Linux 2.6.32-ARCH i686 Model: Linux PC (VIA C7) Motherboard: Unknown Motherboard Processor: VIA C7 Processor ID: CentaurHauls Family 6 Model 13 Stepping 0 Logical Processors: 1 Physical Processors: 1 Processor Frequency: 997 MHz L1 Instruction Cache: 64.0 KB L1 Data Cache: 64.0 KB L2 Cache: 128 KB L3 Cache: 0.00 B Bus Frequency: 0.00 Hz Memory: 231 MB Memory Type: N/A SIMD: 1 BIOS: N/A Processor Model: VIA C7 Processor Cores: 1

    [...]

    Overall Geekbench Score: [b]395[/b] |

    Submit results to the Geekbench Result Browser? [Y/n] n  

    Also damals hat bei mir png2pdf recht gut funktioniert.

    War aber nur ein Bild. Und das PDF war danach nicht A4. Kann aber sein dass das mit den richtigen Parametern geht, entschuldige falls es nicht das ist was du suchst.

    Desktop: QuadSilver
    gandro: 6313 Pkt. Intel Core 2 Quad Q6600 @ [color=Red]4 × 3.00 GHz (9×333)[/color]
    Linux PC (Intel Core 2 Quad Q6600) : Geekbench Result Browser
    /proc/cpuinfo:

    Spoiler anzeigen

    Irgendwie funktioniert jetzt auch Speedstep...

    Zitat von DosAmp

    Joar… aber die Übertaktung deines C2Q auf 9*333 MHz ≈ 3,0 GHz hast du anscheinend wohl wieder zurückgenommen?


    Ja.. hatte damals Instabilitäten (die rückblickend betrachtet ziemlich sicher auf das RAM zurückzuführen waren) und weil die Kiste dabei durchaus wärmer wurde (weil u.a. kein Speedstep mehr, was ich für Geekbench aber ausgemacht habe) ohne im Alltagsgebrauch spürbar mehr Leistung zu zeigen, hab ichs dann rückgängig gemacht.