Ui, das ist ja voller yafu FUD :o
Beiträge von gandro
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Bei Hardware und gerade bei Geräten wie Mobiltelefone oder gar Computer sollte man auf eBay & Co vorher immer erstens darauf achten was für ein Modell es denn nun wirklich ist und da nach zuverlässigen Datenblättern suchen, damit man auch weiss was man am Ende kriegt. Und Testberichte lesen schadet auch nie.
Um mal nen Beispiel für Modellbezeichnung zu bringen:
Meine letze Auktion war ein Thinclient der als "Neoware CA22" bezeichnet wurde, ohne gross technische Daten zu nennen. Googelt man danach, findet man raus dass CA22 die Modellnummer ist und der Markenname eigentlich für den Neoware e140 steht und dass da 128MB Flash und 256MB RAM drin sind.
Googelt man weiter findet man raus dass das Gerät inzwischen auch als HP Neoware e140 verkauft wird weil HP die Bude aufgekauft hat. Und wie ich heute rausgefunden habe gibts die Hardware von einer chinesischen Firma namens BCOM die inzwischen Clientron heisst (oder verkauft wurde, keine Ahnung) die das Mainboard mit Rohgehäuse als BCOM P680 verkauft und dass es mehrere baugleiche Thinclients anderer Hersteller gibt (z.B. Igel und WinNET). -
Ich stimme oreissig nur zu, es wär cool man nen besseres alljähriges Event finden könnte, was nicht all zu teuer ist, trotzdem interessant genug um dafür auch mal ne längere Zugfahrt zu investieren und man sieht dabei auch noch ein paar coole WHFler.
Denn nur zum Saufen machen die wenigsten hier ne lange Zugfahrt mit und investieren dazu noch nen Haufen Reiskosten.
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Zitat von Unregistriert
Oder gibs auch ne andere Möglichkeit diese modemmeldungen ring, connect und ok z.b. übers nullmodemkabel zu simulieren
In BASIC mit einem DOS-basierten Betriebsystem relativ einfach:
http://www.antonis.de/faq/qbmonfaq-dateien/1196654061.htmlMusst du aber selber Hand anlegen.
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Zitat von pETe!
Das Profil wird von Firefox auf jedem System konvertiert, da Seit FFX3 gewisse Teile des Profils (ich weiß nicht genau welche, Bookmarks zB AFAIK) in einer SQLite-Datenbank verwaltet werden.
Bookmarks und History sind SQLite, genau. Könnte man natürlich relativ einfach in irgende ein Format konvertieren wenn man SQL kann, aber hat sich ja offenbar erledigt. -
Noch ein Update: Leider hat das mit dem alles in einem Subnet nicht wirklich funktioniert. Oben hat man zwar ne IP via DHCP von 192.168.1.1 gekriegt, aber danach hat er 192.168.1.1 nicht mehr gefunden. Manchmal schon, meistens aber nicht.
Hab jetzt wieder zwei Sub-Netzwerke (die Route muss ich überigens nur unten eintragen, oben kapiert er es von alleine, dass an WAN wohl ein anderes Subnet ist).
Ich musste bei der Windows-Firewall bei "erweiterter Sicherheit" unter "Datei- und Druckerfreigabe" beim jeweiligen Netzwerkprofil noch das obige Subnet ("192.168.2.0/24") hinzufügen, damit die oberen Rechner die Windows Kiste (wo Drucker und Daten sind) via SMB und Ping draufdürfen. Von unten kommt man jetzt halt nicht an die oberen Windows-Kisten ran, damit kann ich vorerst leben.Einziger Nachteil (neben der Tatsache dass die Windows-Firewall standardmässig nur das lokale Subnet zulässt) ist jetzt die nicht über Subnet-Grenzen hinausgehende WINS-Auflösung. Falls da wer ne bessere Idee als IP-Adresse oder hosts-Datei hat, immer her damit.
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Andererseits hab ich keinen Bock bei den 4 und mehr Windows-Rechnern hier überall die Firewalleinstellungen zu ändern. Ich glaub ich bleib echt bei einem Subnetz.
Nachtrag: Ja, ich bleib dank Windows wohl erstmal bei einem Subnetz. Weil erstens funktioniert NetBIOS ja nicht über Subnetzwerk-Grenzen hinaus, zweitens müsste ich auf einem halben Duzend Windows-Rechner die Firewall umkonfigurieren (standardmässig lässt die nur das eigene Subnet rein) und drittens bringt mir ein zweites Subnet auch keine Vorteile (ausser Leetness und bisschen mehr Überblick).
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Jaja, wenn man sich über die Nase hinweg ein paar Gedanken macht macht das schon Sinn, warum NetBIOS nich wollte.
Die Frage ist ob SMB trotzdem funktionieren würde oder ob da die Firewall anschlägt und meint Anfragen aus einem anderen Subnet zu verbieten.
Bin grad echt unsicher ob ich es jetzt bei einem Subnetz mit einem übrigen Port und einem etwas verwirrten Router behalten soll oder es doch nochmals bei zwei Subnetzen probieren.
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Nein, IP-basiert hat Dateifreigabe nie funktioniert. Glaube ich zumindest.
Ich dachte der Kram funktioniere auch über Subnetze hinweg (wie jeder andere Dateiprotokoll auch), zumal die neuen Windows-Versionen standardmässig auch nicht mehr gross Broadcasten wer sie sind und was sie haben.Zur Zeit probiere ich wieder das alte Schema zu fahren: Alle in einem Subnet, WAN-Port des oberen Routers unbesetzt, DHCP macht nur der untere Router. Das läuft jetzt mit meinem ThinkPad, der Windows-Laptop stellt sich grad dumm (Standardgateway aka. unterer Router findet er nicht mehr, obwohl jedes andere Netzwerkgerät ihn sieht, vermutlich veraltete ARP-Tabelle).
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Über die "bookmarks.html" gibts so ne Art Pseudo-Standard für Bookmarks. Kann man im Firefox über die Lesezeichenverwaltung exportieren (Importieren/Exportieren -> HTML exportieren).
Die meisten Browser und Lesezeichen-Webseiten kommen damit klar, ob das bei Safari der Fall ist weiss ich aber auch nicht.
Nachtrag: Passwörter weiss ich spontan jetzt auch nicht.
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Also, weil IRC und IM mir auch grad helfen, kurz globes Statusupdate:
Router unten:
WAN: Internet
LAN:
IP: 192.168.1.1
Netzmaske: 255.255.255.0
RouteCodestatic-routes destination-network 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 interface ip-address gateway-address 192.168.1.2 metric 2 rip-advertise SplitHorizonRouter oben:
WAN:
IP: 192.168.1.2
Netzmaske: 255.255.255.0
LAN:
IP: 192.168.2.1
Netzsmake: 255.255.255.0
Route:
IP-Zieladresse: 192.168.1.0
IP-Subnetz-Maske: 255.255.255.0
Gateway IP-Adresse: 192.168.1.2
Metrisch: 2Die Linux-Kisten können einander problemlos anpingen und so, auch SSH läuft soweit überall. Die Windows-Kisten zeigen hingegen ein sehr seltsames verhalten:
Windows-Workstation 192.168.1.103
- Kann folgende Hosts anpingen: Alle Rechner im 192.168.1.0-Netz, 192.168.2.23 (ThinkPad), 192.168.2.1 (Router oben) und 192.168.1.2 (ebenfalls Router oben).
- Kein Ping zu 192.168.2.100 (Windows-Laptop)Windows-Laptop 192.168.2.100
- Kann alles anpingen ausser obige Windows-Workstation 192.168.1.103Linux-Laptop 192.168.2.23
- Kann alles anpingen ausser obige Windows-Workstation 192.168.1.103Der Windows-Rechner (1.103) kann also den Linux-Laptop (2.23) anpingen, aber umgekehrt nicht. Ähnliches gilt für den Windows-Laptop, der kann ebenfalls alle anpingen (bis auf die Windows-Workstation), kann selber aber nur im Subnetz 192.168.2.0 angepingt werden.
Nachtrag: Alle Windows-Rechner zuerst neu gestartet gehabt.
Nachtrag 2: Die Windows-Firewall blockt die Pings. Hilft mir wenig, denn wenn ich die Firewall ausschalte gehen zwar Pings, aber Windows will nach wie vor keine Freigaben über Subnetzgrenzen hinaus machen. -
Ja, Route kann ich wie ich rausgefunden habe beim uralten Netopia-Kram via Telnet einstellen. Vorhin hatte ich folgendes, was aber nicht funktioniert hat (was möglicherweise an den falschen Netzmasken lag, ich hab von IP echt keine Ahnung):
Router unten:
WAN: Internet
LAN:
IP: 192.168.1.1
Netzmaske (wird via DHCP auch bei den Clients gesetzt): 255.255.0.0 (war offenbar falsch?)
Route (Copy&Paste aus Telnet):Codestatic-routes destination-network 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 interface ip-address gateway-address 192.168.1.2 metric 2 rip-advertise SplitHorizonRouter oben:
WAN:
IP: 192.168.1.2
Netzmaske: 255.255.255.0
LAN:
IP: 192.168.2.1
Netzmaske (wird via DHCP auch bei den Clients gesetzt): 255.255.0.0 (war offenbar falsch?)
Route (Copy&Paste aus Webinterface):
IP-Zieladresse: 192.168.1.0
IP-Subnetz-Maske: 255.255.255.0
Gateway IP-Adresse: 192.168.1.1
Metrisch: 2 -
Ist es auch, ist es auch. Habs jetzt vorhin noch mal mit separaten Subnetzen probiert, aber da will irgendwie gar nichts.
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Okay, habs jetzt auf billige Variante gelöst:
Weil ich bei dem oberen WLAN-Rounter nicht wirklich Routing-Tabellen erstellen kann und auch sonst das nicht so klappt mit Submasks und so, hab ich jetzt schlichtwegs den WAN-Port oben deaktiviert und den Stromadapter an einen der LAN-Ports angeschlossen und die IP des Rounters im LAN auf 192.168.1.2 gestellt. Dazu natürlich DHCP aus.
Jetzt sind halt im gleichen Netz und der unter Router macht DHCP für alle, dafür funktionierts ohne grosses Gefrickel.
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Linux is nix auf den Geräten (sonst würden die coolere Dinge tun als olles WLAN-Routing), ich probier jetzt mal die Tipps aus dem IRC mit den Submaskeinstellungen und so, geb danach mal bescheid.
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Guten Morgen allerseits,
Ich brauch mal die Hilfe von ein paar Netzwerktechnikern, erstmal eine Zeichnung von meinem Netzwerk hier:
(Draufklicken für lesbare Version)Wie man auf dem Bild erkennen kann, habe ich seit neustem zwei Sub-Netzwerke, weil ich einen zweiten WLAN-Router installiert habe (für bessere Verbindungsqualität oben). Zum Surfen und so funktionierts ganz in Ordnung über NAT des oberen Routers, nur funktionieren Dinge wie SMB & Co halt nicht über den oberen Router, weil aus dessen Sicht ist das unten alles das böse Internet.
Meine Frage ist jetzt, wie ich es ermögliche, dass ich die Rechner ins gleiche Netzwerk reinkriege, denn eine Einstellung um den oberen Router als Netzwerk-Brücke zu verwenden habe ich keine gefunden. Router ist ein Zyxel P-320W.
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Zitat von Igor Todeshure
Mir ist nicht bekannt, daß der 64-Bit-Modus den 16-Bit-Modus ausschließt. Nur weil M$ in seinen 64-Bit-Windowsen auf die 16-Bit-Kompatibilität verzichtet, heißt das nicht, daß das eine HW-Beschränkung ist. M$ wollte eher historischen Ballast entsorgen.
Leider nicht komplett.Ich dachte auch sehr lange Zeit, dass Microsoft was hier mal wieder ihrem Ruf gerecht werden wollte, doch wurde ich bei genaueren Nachforschungen eines besseren belehrt, im Long-Mode (aka 64Bit) lassen sich nicht mehr alle 16Bit-Programme ausführen:
Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/AMD64#BetriebsmodiCompatibility Mode: Dieser Mode dient dazu, 32-bittige Anwendungen auch auf einem 64-Bit-Betriebssystem ausführen zu können. Die Anwendung „sieht“ dabei eine Umgebung, die dem Protected Mode zu entsprechen scheint. In Wahrheit werden aber dennoch Mechanismen der AMD64-Architektur benutzt, wie etwa eine vierstufige Seitentabellen-Hierarchie. Ebenso werden 16-Bit-Protected-Mode-Programme im Compatibility Mode unterstützt, nicht jedoch Real-Mode-Programme. Der Compatibility Mode muss explizit vom Betriebssystem für ein einzelnes Codesegment aktiviert werden.
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Bei AMD64 ist es doch lediglich so, dass im 64Bit-Modus (der erst vom Betriebsystem aktiviert werden muss) der 16Bit-Modus aus ist. Aber wenn der Prozzesor so direkt ausm dem BIOS kommt sollte da Win3.1 nach wie vor drauf laufen.
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Zitat von niwax
Na also, was wird dann gemotzt, es sollte ein C#-Tut dazu kommen?
Es wurde nirgendwo gemotzt, es geht um die konkrete Einbindung. Dass C# und VB.NET in Sachen Bytecode kompatibel sind ändert ja nichts an der Tatsache, dass man für die Funktionsaufrufe der Engine in einem C#-Programm trotzdem C# verwenden muss (obwohl die Engine in VB.net geschrieben ist - oder eben umgekehrt). -
Zitat von adun
Das mit dem DNS funktioniert aucht nicht.
Wenn ein alternativer DNS-Server nicht funktioniert wird echt irgendwo nen Virus die Domain microsoft.com sperren.