Versand in die Schweiz von dem RH WS 3.0 (mit Handbüchern, alles andere wär witzlos) is nich bezahlbar, oder? ![]()
Beiträge von gandro
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Zitat
Eine kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel betrifft alle Versionen 2.4 und 2.6 seit 2001 auf allen Architekturen, berichten die Google-Sicherheitsspezialisten Tavis Ormandy und Julien Tiennes. Die Lücke ermöglicht es Anwendern mit eingeschränkten Rechten, an Root-Rechte auf dem System zu gelangen. [...]
Ormandy und Tiennes glauben, dass Linux-Version 2.4 und 2.6 seit Mai 2001 betroffen sind, also 2.4.4 bis einschließlich 2.4.37.4 sowie 2.6.0 bis einschließlich 2.6.30.4. [...]
Es ist aber in Kürze mit einer neuen offiziellen Kernel-Version zu rechnen, da für die Lücke bereits ein Exploit (wunderbar_emporium) öffentlich verfügbar ist. [...]
Quelle: heise online - 14.08.09 - Kritische Lücke im Linux-Kernel betrifft alle Versionen seit 2001
Wollte das hier als Warnung rausgeben, seid vorsichtig! Die Lücke hat das Potential zum GAU. Schaut bei allen euren Linux-Rechnern auf denen ihr jemandem Zugang anbietet, ob und wann es einen Fix gibt. -
Käufer: gandro
Verkäufer: husan
Gegenstand: 3,5" Card-Reader silber
Bewertung: sehr gut
Beschreibung: Hat mich über PN immer auf dem laufenden gehalten, immer schnell geantwortet, schneller Versand inkl. Foto der Bestätigung (Tracking-Nr), sehr gut verpackt, alles perfekt! -
Gugg mal im zweiten Link, da gibts Prebuilded-Image für Debian und Ubuntu ist ja grösstenteils Binärkompatibel.
OpenMoko : deb packages and fosdem debian video | NewLC
Aber keine Ahnung ob Links noch oben.
Nachtrag: Allerdings scheint das auch fast tot

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Was springt denn gegen QEMU? Hast du das emulierte und das echte System schön getrennt, hast auch Telefonemulation und alles?
Automatic emulation in Ubuntu - Openmoko
Openmoko under QEMU - Openmoko -
Ich hab jetzt nur kurz geschaut, aber ist ja weniger eine Software als ein vorkompiliertes Komplettpaket, darum wird nicht gespiegelt und ist vermutlich eh hoffnungslos veraltet.
Xoo ist ja nicht mehr als ein X-Server im Fenster mit ein paar Buttons, und da installierst du dann ein OpenMoko was Xoo als Ein-/Ausgabe verwendet.
Eine Anleitung zum selberbasten gibts hier:
Host-based development with Xoo and Xephyr - Openmoko -
Ausser QEMU gibts ja auch keine gescheiten nicht-x86 Emulatoren? Und für QEMU gibts sicher was...
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Öh, Matze, hier hat niemand Griggi geraten er soll eine grössere Schmelzsicherung einbauen..?
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Zitat von Chrisse
Fakt ist, es gibt in beiden Lagern (Cern Befürworter / Gegner) renomierte Wissenschaftler, die glauben die Bedrohung nachgewiesen oder widerlegt zu haben.
Mir ist keine Studie bekannt, die eine Gefahr für die Menschheit nachweist.Nachtrag: Ums nochmals zu betonen, die Wissenschaft ist in der Ungefährlichkeit ziemlich einig. Es gibt keine "renomierte Wissenschaftler" die eine Gefahr für mathematisch Wahrscheinlich halten. Nach dem momentanem Wissensstand der Physik ist ein solcher Teilchenbeschleuniger keine Gefahr für unseren Planeten. Zumal die Vorgänge, die dort erzwungen werden, auch ständig auf natürliche Weise geschehen.
Das ist verantwortungsvoll genug. Denn wenn du argumentieren willst, dass Einigkeit der Wissenschaft alleine nicht reicht, dann sind wir in derart abstrusen Gedankengängen wie chessboi es vorhin bereits erläutert hat.
Spoiler anzeigen
Nachtrag 2: Ich hab nochmals kurz nach Wissenschaftlern gesucht, die sich gegen das CERN stellen, was ich spontan so gefunden habe:
Zitat"Der Eilantrag wurde von einer privaten Initiative von CERN-kritischen Wissenschaftlern eingereicht, unter ihnen befinden sich auch der Tübinger Chaosforscher Otto Rössler und der Wiener Philosoph Markus Goritschnig." [1]
Muahahahahaha
Man sieht: Es sind keine Leute mit Ahnung (=Physiker) unter den Gegnern - nur Leute, die gerne mit Unbekannten und Möglichkeiten jonglieren.
(Disclaimer: Chaosforschung und Philosophie sind ganz klar auch Wissenschaften, das stelle ich nicht in Frage - aber alles was man unter dem Aspekt des Unbekannten beurteilt ist potentiell gefährlich, daher kann man diese Argumentation beim CERN nicht als Gefahrfaktor zählen, denn seitens der Physik gibts beim LHC keine grössere Unbekannten als anderswo).
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Der Level ist ausgeschlossen, es gibt duzende von Untersuchungen die das belegen - nicht nur solche vom CERN selber. Jeder der was anderes Behauptet hat keinen Plan.
Der LHC ist ja auch nicht der erste Teilchenbeschleuniger, das Feld dürfte daher auch schon vorher genug erforscht worden sein.
Gibt genügend andere von Menschen geschaffenen Weltuntergangs-Risiken: Nukleare Katastrohe (ob zivil oder militärisch), aus Laboren entfleuchte Viren oder ein Soft- oder Hardwarefehler irgendwo in kritischer Infrastruktur oder gar bei Kampfdrohnen. Da muss man der Forschung, die hier verantwortungsvoll handelt, nicht unnötig Steine in den Weg legen. Wenn dir unser Planet so wichtig ist, dann kämpf lieber mal gegen Nuklearwaffen oder Klimaerwärmung.
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Langsam, langsam, junger Padawan.
/dev/sda ist natürlich ein Beispiel, kann auch /dev/sdb oder /dev/hdc sein, je nach Treiber und Numerierung. Es muss einfach die Gerätedatei der Platte sein, die du sichern willst.
Wenn du ganz unsicher bist, führe folgenden Befehl aus: ls -l /dev/disk/by-id/
Sieht bei mir dann wie folgt aus:
Code$ ls -l /dev/disk/by-id/ insgesamt 0 lrwxrwxrwx 1 root root 9 12. Aug 10:06 ata-SAMSUNG_SP1614N_S016J10XA12608 -> ../../sda lrwxrwxrwx 1 root root 10 12. Aug 10:06 ata-SAMSUNG_SP1614N_S016J10XA12608-part1 -> ../../sda1 lrwxrwxrwx 1 root root 10 12. Aug 10:06 ata-SAMSUNG_SP1614N_S016J10XA12608-part2 -> ../../sda2 lrwxrwxrwx 1 root root 10 12. Aug 10:06 ata-SAMSUNG_SP1614N_S016J10XA12608-part3 -> ../../sda3 lrwxrwxrwx 1 root root 10 12. Aug 10:06 ata-SAMSUNG_SP1614N_S016J10XA12608-part4 -> ../../sda4Du siehst, mein /dev/sda ist die Samsung SP1614N und hat 4 Partitionen.
Den Mountpoint musst du natürlich ebenfalls anpassen, ebenso die Festplatte selber mounten. Mit ntfs-3g ist das Schreiben absolut kein Problem, ob ntfs-3g aber auf der Live-CD enthalten ist, ist eine andere Frage.
Schau im Wiki oder der Dokumentation der Distribution nach, wie man NTFS-Platten so mountet, dass man sie beschreiben kann, gibt garantiert einen Eintrag.
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Für Abbilder nimmst du am einfachsten dd, das ist garantiert überall vorhanden:
dd if=/dev/sda of=/media/USB-Mountpoint/hdd-backup.img bs=16M
Mit 16M als Blockgrösse hier. Natürlich als root.
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Unter *nix gibts dafür traditionell "tar"... oder jedes andere Archivierungs- bzw Komprimierungs-System deiner Wahl (zip oder rar mit geringer Kompression etc).
Nachtrag: Moment, redest du von einzelnen Dateien oder von einer ganzen Partition? Wenn zweiteres: Norton Ghost oder dd.
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Zitat von Alex
Ich seh da kein Problem

Naja, zum Basteln sicher nicht, aber nen Server ins Netz stellen würd ich damit nicht.Auf die betriebsystemeigenen Sicherheitsmassnahmen zu verzichten und sich auf Virenscanner zu verlassen ist die gleiche Mentalität wie wie sich im Auto nicht anschhnallen und sich auf den AirBag zu verlassen. Oder wenn man weggeht die Haustüre nicht abzuschliessen weil man eine Alarmanlage hat.
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Wo deine Musik garantiert nicht vom Betreiber, sondern bestenfalls von der Justiz gelöscht werden, wäre natürlich VideoBay, von den ehemaligen PirateBay-Machern (wurde nicht verkauft): The Video Bay - Extremly early test - HTML5 media tags
Allerdings.. naja. Dementsprechend unzensiert sind auch die Inhalte und die "Community". Und braucht einen modernen Brauser.
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Leider kenn ich mich bei den neueren GNOMEs nicht mehr so aus. Früher benötigt man jedenfalls ESD, aber seit PulseAudio da ja fast Standard ist, bin ich mir auch nicht mehr sicher.
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Moment, was heisst "gehen nicht"? Bei Debian sind, wenn ich mich richtig erinnere, normalerweise gar keine GNOME-Sounds voreingestellt - hast du welche installiert & eingestellt?
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Ehm.. hal selber macht alleine kein Automount.
Dustin: Das hängt in erster Linie von der Desktop-Umgebung ab, diese bieten in der Regel eigene Automounter mit (die z.T. von hal abhängig sind, aber nicht alle).
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Also ums vorweg zu nehmen: Eigentlich muss man bei Linux keine Treiber installieren - das meiste ist bereits dabei, entweder im Kernel oder bei Grafikkarten in Xorg.
Einzige Ausnahme sind eigentlich nur noch moderne NVidia- und ATi-Karten, weil die Hersteller im Treiber z.T. auch ein paar seltsame Tricks betreiben und das nicht veröffentlichen wollen.
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Wie Wynton sagte, brauchst du dabei eine alte Treibergeneration, die allerdings inzwischen schon so alt ist, dass sie sie nicht mehr für Ubuntu 9.04 zu Verfügung steht: Grafikkarten/Nvidia ? Wiki ? ubuntuusers.debobe und Wynton: nvidia-glx-legacy gibts gemäss UbuntuUsers nicht mehr in Ubuntu 9.04!Alles was du noch versuche kannst, ist folgende Anleitung zu befolgen und den Treiber von Hand installieren, steht alles was du wissen musst da drin:Grafikkarten/Nvidia/Manuelle Treiberinstallation ? Wiki ? ubuntuusers.deAls Treiber nimmst du allerdings den hier: Linux Grafiktreiber - x86
Nachtrag: Okay, Unsinn auf ubuntuusers.de - Support für die TNT2 ist noch vorhanden, und zwar im nvidia-glx-71 Paket. -
Kannst du dich bitte nicht etwas klarer fassen? Den Text will in der Form doch keiner lesen.
1. Welche Distribution? Ich lese Ubuntu, aber nicht welche Version.
2. Welche Grafikkarte genau jetzt? Ne TNT2 oder keine TNT2?
3. Was genau ist das Problem? Überhaubt kein Bild? Kein 3D?