Wie DosAmp sagte. Wenn du einen konkreten Rat willst: Probier mal Debian mit LXDE.
Beiträge von gandro
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Ich glaube nicht, dass die dich deswegen aus dem Index fegen, viel zu harmlos.
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Naja, gut, ich bin eh kein OCler, aber ich halte von den Black-Editionen bzw. der eXtreme-Serie eh nicht wahnsinnig viel, zu teuer und zu hohe TDP. Aber eben, bin kein OCler.
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Hö? Bis auf den Namen (42 ftw) ist ja irgendwie gar nichts bekannt, was daran jez speziell sein soll? Was ist denn daran jez so cool?
Die Black Edition gibts ja schon länger.
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Zitat von oreissig
weiß ja nich wie es komprimiert ist. LZO ist z.B. recht fix (man sagt ein moderner Prozessor kann schneller LZO entpacken als daten aus dem RAM lesen)
Also was inzwischen zutrifft ist, dass Dekomprimierung schneller geht, als Daten von der Platte lesen.Es lohnt sich also gerade bei (grösseren) Executables (oder Kernel-Blobs, wie Linux), dass diese gepackt auf der Platte auf der Platt liegen, und beim Ausführen dann erst komplett ins RAM gelesen werden und dort entpackt.
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Zitat von Antz
Scheinbar war war Neptune doch fortgeschrittener als geglaubt..
neptransp.jpg (78,81 KB)
*hust*
Wie was wo?Ist das direkt vom Microsoft oder via Drittsoftware? Weil Windows kann seit Windows 2000 hardwarebeschleunigte 2D-Transparenz (erkennbar an den Schatten beim Kontext-Menü), ergo wären solche Fensterrahmen mit Drittsoftware durchaus machbar?
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Yeah, Gratulation AnArChO. Damit wird die Kiste noch cooler

Zum Topic: Mein HP Laserjet 1100 lebt endlich

Die ganze zweiwöchtige Story gibts hier: https://www.winhistory-forum.net/hardware-probl…au-problem.html
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Problem gelöst

Nach dem ich den Drucker jetzt in- und auswendig kenne (vor allem inwendig), und die letzten zwei Wochen immer wieder verschiedene Dinge probiert habe (Papierstausensortest, alle möglichen Rollen, Steckverbindungen und sonstiges überprüft habe, war die Lösung natürlich viel zu einfach.
In einem Akt der Verzweiflung, weil mir wirklich alle Ideen ausgingen, habe ich testweise das alte Pad eingebaut: Der Drucker zog danach das Problem anstandslos ein, was mit dem neuen Pad nie der Fall war - auch nicht wenn ich die Einungsrolle ausgebaut hatte und das Blatt selber in den Drucker gelegt habe.
Das Problem scheint also, dass das neue Separationspad seinen Job einfach zu gut gemacht hat (vermutlich wie schon die Silikonschicht oben), und einfach zu stark die Blätter am einziehen hinderte (was es ja soll, um den Mehrfacheinzug zu verhindern), so dass gar kein Blatt mehr durchgezogen wurde. Gelöst habe ich das Problem, in dem ich die Sprungfeder unterhalb des Separationspads, welche das Pad nach oben (gegen die Einzugsrolle) dürckt, etwas gekürzt habe:
Jetzt funktioniert der Drucker anstandslos

Sollte jemand in Zukunft einen Laserjet 1100 mit dem Mehrfacheinzug-Problem haben, empfehle ich ihm, bevor er Geld für überteuerte Ersatzteile oder RepKits ausgibt, erst ein dünne Gummischicht (max. 0,5mm) über das Separationspad zu kleben (oder wie ich Silikon zu nehmen). Sollte der Drucker dann gar kein Papier mehr einziehen, kann ein kürzen der Feder möglicherweise auch helfen, wobei ich kein Gewähr geben kann, wirklich ausprobiert habe ich es ja nicht. Aber ein RepKit/neue Separationsrolle kann man danach immer noch kaufen.
Service Manual (zum Auseinandernehmen des Druckers bis zum Separatiospad, ein elendes Gefrickel!): RapidShare: Easy Filehosting
Pad:(die Sprungfeder befindet sich auf der Rückseite)
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Apropos abgebrochener Prozess in den USA:
Ihr müsst die EU hier mal gar nicht als Bösewicht hinstellen. In den USA gabs das Antitrust-Verfahren, bei dem man untersucht hat, ob es wettbewerbstechnisch notwendig ist, Microsoft in zwei unabhängige Unternehmen aufzuspalten: In eine Betriebsystem-Firma und in eine Softwarefirma, wo es am Endeffekt genau so um die Bindung von Betriebsystem und eigener Software ging wie hier.
Bush hat das dann als er Präsident wurde relativ sofort gestoppt.
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Also ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich benutze Briefpost allenfalls noch, um Dinge zu transportieren. Sprich: Nen Haufen Papier, oder irgendwelchen Hardware-Kleinkram. Und das wird man auch in Zukunft nicht Digitalisieren können.
Hier geht es ja vielmehr um eine Art E-Mail-System, das so sicher wie Briefpost sein soll. Wobei es dafür bessere Lösungen gäb, wie oreissig schon erwähnt hat.
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Sinnfreies Argument. Warum sollte Microsoft denn was anderes als den Interenet Explorer als Browser zulassen? So vermüllt dieses eigentlich doch so schöne, nicht vermüllte System.
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Zitat von s4ndwichMakeR
Meine Pentium-3-Friemelkiste mit Arch:
flux-on-arch-on-p3.png (172,67 KB)
Wie kann ein Mensch, der soviel Wert auf Ästhetik legt, nur Fluxbox mit dessen nicht vorhandenen Icon-Antialiasing verwenden
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Prinzipiell gebe ich dir Recht, wenn, dann ist das allerdings ein anderes Gesetz als das was bei Microsoft zur Anwendung kommt, denn in dem Fall geht es um eine marktbeherrschende Stellung (meine ich als Laie, bin kein Jurist):
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Die meisten von euch scheinen wirklich keine Ahnung zu haben, um was es hier geht.
Also: Es gibt EU-weite Wettbewerbsgesetze. Diese Wettbewerbsgesetze dienen dem Schutz des freien Marktes, was andersrum heisst: Die EU-Wettbewerbskomission hat den Auftrag, Monopole zu verhindern. Diese Wettbewerbskomission besteht im überigen nicht aus Politikern, nur so um das nochmals gesagt zu haben. Es geht hier also nicht um Popularität.
Nun, manch einer weiss, dass der Internet Explorer vor 5 Jahren faktisch 100% Marktanteil erreicht hatte. Mit der Folge, dass Microsoft damals angekündigt hatte, die Entwicklung des Internet Explorers runterzuschraubenj. Um das nochmals zu betonen: Microsoft wollte die Browserentwicklung beim IE6 stehen lassen.
Dieses Phänomen des Stillstandes sieht man auch anderswo bei Monopolen, und deswegen will die EU-Wettbewerbskomission gegen Monopole vorgehen: Denn diese schaden dem Fortschritt und letztlich dem Kunden.
Das hauptsächliche Problem ist nun, dass Microsoft dank ihrem Monopol auf dem Betriebsystem-Markt, jetzt dies als Sprungfeder für andere ihrer Produkte verwenden wollen. Mit dem IE haben sie das geschafft gehabt, und unter diesem Monopol leiden wir alle noch (ich sag nur IE6). Doch dies ist illegal. Die Wettbewerbsgesetze der EU (und auch der Schweiz) verbieten es, dass man eine gute Marktposition (die bei Windows vorhanden ist) ausnutzt, um andere Produkte zu pushen. Wenn Randy hier also behauptet, es sei Microsofts gutes Recht, und freier Markt, dann ist das völliger Unsinn: Microsoft hat dieses Recht nicht, sie verstossen damit gegen ein Gesetz, welches dazu geschaffen wurde, den freien Markt zu beschützen.
Die EU Wettbewerbskomission geht nicht nur auf Microsoft los, letztens hats ja Intel von den gleichen Personen erwischt. Und meines Wissens gibt es auch in der Automobilbranche ein paar Hersteller, die sich nicht an die Gesetze halten.
Darum verlangt die EU jetzt, dass Microsoft sich ans Gesetz hält. Die EU-Wettbewerbskomission muss das sogar, sie ist dazu verpflichtet. Daher will sie jetzt mit Microsoft eine Lösung erarbeiten, die uns Anwendern am meisten bringt. Microsoft hat hier auf eigene Faust getan, was uns allen genau gar nichts bringt.
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Zitat von dancle
Danke EU
[ ] Du hast irgendetwas verstanden.Sorry, aber das war jetzt einfach nur dämliches Getrolle.
Wie bereits gesagt: Die EU wollte (und will) dieses Schema nicht. Weil das niemandem was bringt, wie du wohl auch selber impliziert hast.
Ich persönlich denke nicht, dass Microsoft damit davon kommt. Dafür ist die Lösung schlichtwegs zu dämlich.
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Die Linux-Crypto-API wird von verschiedenen Subsystemen genutzt (z.B. auch IPSec), und ist daher schon auf Geschwindigkeit getrimmt - beziehungsweise entfaltet sich am besten, wenn du entsprechende Hardware hast.
Ich hab bei Google spontan nichts gefunden, ausser dieses PDF von 2003, wo gesagt wird, dass für den 2.6er-Kernel SMP-Support hinzukam.
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dm_crypt greift auf die kerneleigenen Verschlüsselungsmodule zu. Ob Truecrypt das unter Linux auch tut weiss ich nicht, unter Windows natürlich nicht.
Wobei ich da gerne mal eine Benchmark dazu sehen will, inwiefern da mehrere Cores bei den langsamen Festplatten wirklich was spürbares rausholen, so einfach glaube ich das nicht.
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Am besten schaust du aber mal in der Dokumentation deiner Distribution, bevor du dir selber was zurechtkompilierst und dir eigene Initramfs zusammebastelst:
Bei den meisten Distributionen gibt es dafür bereits ein paar "Hooks" (z.B. in der initramfs, für die Passwortabfrage und die Entschüsselung), das erspart dir einiges Gefrickel.
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Also ich persönlich möchte in meiner Freiheit, was auf meinen Rechner kommt, nicht beschnitten werden, nur weil andere zu blöd dafür sind.
Aber weil ich Windows eh nicht produktiv einsetze, halte ich mich aus der Diskussion mal raus, das würde zu weit führen.
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Also ich finds toll

Nachtrag: Ich will nun doch noch meinen Senf dazu abgeben:
Also. Erstens möchte ich nochmals betonen, dass es nur um den Internet Explorer geht. Der Explorer bleibt drin, auch wenn es für diesen sowohl als Shell als auch als Dateimanager bessere Alternativen als die reine cmd.exe gibt.
Zweitens ist dies kein Beschluss der EU, sondern kommt von Microsoft selber. Die EU macht zwar grad (gerechtfertigten) Druck, aber dieser Lösungsvorschlag kommt von Microsoft, denn die wissen ganz genau, dass sowas keiner kaufen will, und sie damit zwar rechtlich aus dem Schneider sind, faktisch aber ihr Browser-Monopol behalten können.
Die einzig annehmbare Lösung wäre meines Errachtens dem IE und den WMP eine Deinstallations-Routine über die "Windows-Funktionen" in der Systemsteuerung zu verpassen. Oder die Auswahl sogar direkt vor der Installation, wie man es von den meisten Linux-Distributionen kennt. (vLite ist ein zu grosses Gefrickel). Das wäre die kundenfreundlichste Lösung. Aber die will Microsoft verhindern.