Schöner Artikel voller Trivia über den Preis von Legosets/Legosteinen seit den 1980ern. Ziemlich lang, aber lohnt sich eher weil schön geschrieben als wegen den rohen Fakten (die da wären dass der Preis eines Legosteins seit 10 Jahren relativ konstant ist und davor tendentiell eher gesunken ist).
Beiträge von gandro
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Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Android die DNS-Abfragen über Reboots hinweg zwischenspeichert. Androids libc gehostbyname ist ebenfalls einiges primitiver als was man auf Server Linuxen findet (kein nscd o.ä.), das Caching scheint in der Java-Standardbibliothek rein In-Memory zu passieren:
https://android.stackexchange.com/questions/1800…local-dns-cache
https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=691710 (der genannte TTL Bug ist inzwischen gefixt)Wenn ein Reboot dein Problem nicht löst, dann würde ich schwer darauf spekulieren, dass eine App oder ein DNS-Resolver (Mobilprovider sind da gute Kandidaten für) die DNS-Anfragen zwischenspeichert. Schon mal mit Wireshark o.ä. geschaut ob die Telefone eine DNS-Abfrage absenden?
Nachtrag: Ja, der Java-Cache ist nur im RAM, siehe
https://android.googlesource.com/platform/libco…ddress.java#429
https://android.googlesource.com/platform/libco…dressCache.java
https://android.googlesource.com/platform/libco…icLruCache.javaNachtrag 2: Okay, die libc macht evtl. doch Caching, aber ebenfalls nur innerhalb einer Applikation: https://github.com/android/platfo…s_cache.c#L1916
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Ehrlich gesagt halte ich die Auflösung für zu klein um damit mit aktuellen Programmen etwas anzufangen. Selbst Windows 1.0 benötigte mindestens 640×350 (EGA) Textmode-Auflösung (oder wars 640×200 CGA? Auf jedenfall immer noch mehr Pixel). Auch die ganzen anderen DOS-GUIs liefen nicht mit weniger.
Die Frage ist, was du überhaupt machen willst. Wenn du schlicht ne Anzeige von irgendwelchen Daten willst, empfiehlt sich lcd4linux (wenn es ein LCD-Display ohne X11-Treiber ist) oder conky, die laufen auch mit niedrigen Auflösungen.
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Habe sehr wenig Erfahrung mit C#/.NET, etwas Senf möchte ich trotzdem dazugeben, aber ich hab mich mal länger mit In-Memory Thread Pool Queues auseinandergesetzt: Die Dinger sind für viele gleichzeitig arbeitende Threads optimiert, mit komplexen Locking-Mechanismen, CPU-Cache-Optimierung etc. Wenn solche Queues die bei jedem Request in Dateien serialisiert verliert man praktisch alle genannten Vorteile, weil da immer ein globales Lock genommen werden muss. Du willst die Requests ja eigentlich nicht im Memory vorhalten, sondern auf einem persistenten Speicher.
Darum: Da Persistenz bei dir wichtiger scheint als Performance (und dafür sind solche Queues häufig optimiert) würde meinen Fokus viel eher auf Persistenz getrimmte Messaging-Queues widmen, wie z.B. Rabbit MQ. Selbst eine kleine Datenbank (SQLite z.B. mit einem Thread der INSERT macht, und den Worker-Threads die SELECT/DELETE machen) dafür zu missbrauchen funktioniert in der Regel relativ robust. Garantiert nicht die schnellste Lösung, dafür robust und persistent, und vermutlich weniger Gefrickel als eine In-Memory-Queue manuell in Dateien zu dumpen und sicher zu stellen dass die synchronisiert bleiben.
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Mojang als einzelnes Subjekt muss hinter meinem universalen Recht, mich zu entfalten wie es mir beliebt solange ich niemanden dabei störe, zurücktreten. [..]Die Communities und ich sind Menschen, denen man nicht ohne ne ziemlich gute Begründung Schranken auferlegen kann (und auch dabei immer nach der mildesten zielführenden Maßnahme zu suchen verpflichtet ist). Mojang dagegen ist eine Firma, der man nach belieben vorschreiben kann was sie [anderen vorschreiben] darf und was nicht, wenn man es für sinnvoll erachtet.
Das Argument verstehe ich jetzt wirklich nicht. Eine Community darf Verhaltensregeln für die von ihnen geschaffenen Plattformen aufstellen, eine Firma aber nicht?Wo siehst du du hier essentiellen Unterschied zwischen einer zur spassorientierten organisierten Gemeinschaft von Menschen ("Spielecommunity") und einer zur gewinnorientierten organisierten Gemeinschaft von Menschen ("Firma")? Was wäre, wenn Minecraft direkt von der Spielercommunity Non-Profit auf GitHub entwickelt würde? Dürften die dann deiner Meinung nach ein Code of Conduct in die Enduser-Lizenz stellen?
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Hmm... Jugend- & Kinderschutz sind schon nicht schlecht, wobei ich nicht glaube dass hier eine Gefahr vorliegt vor der eine Schutzwirkung nötig wäre.
Und ja, ich halte weite Teile des Abschnitts für Schrott der nichtig sein sollte.
Warum denn das? Also gerade aus Sicht von Mojang ist das doch ein No-Brainer, die Verhaltensregeln nicht komplett Serverbetreibern zu überlassen (das ist ja dein Vorschlag, wenn ich das richtig verstehe), sondern ein darüberliegendes grundsätzliches Rahmenwerk vorzugeben.Die Mehrheit der Minecraft-Spieler sind Kinder. Da will ich als Spielehersteller doch nicht den Ruf der Halo- oder CoD-Community haben, wo man jedem Neuling zuerst mal warnen muss mit "pass' aber auf auf welche Server du gehst, gibt gute, aber viele davon sind unerträglich".
Die Community die den Server betreibt sieht das so wie du und legt entsprechende Regeln fest, oder du suchst dir ne Community die deinen Vorstellungen entspricht.
Bei Erwachsenen halte ich einen solchen Ansatz für sinnvoll*. Bei Kindern glaube ich nicht, dass es zielführend ist, die Verantwortung des Community-Management den aus Kindern bestehenden Communities zu überlassen. Dass sowas nicht funktioniert zeigt schon der durchschnittliche Schulhof.*(wobei ich glaube ich auch bei Erwachsenen grundlegende darüberliegende Frameworks für sinnvoll und wünschenswert halte. Analogie: Jeder Staat hat zwar das Recht seine Gesetze selber zu gestalten, aber die darüberliegenden Menschenrechte müssen trotzdem gelten.)
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Finde das ne Frechheit, und wegen 'Kinderschutz': Mit wem ich spiele suche ich mir ja noch selbst aus.
Öh.. nein? Wenn sich ein User mit dem Namen "Arschficker" auf meinem Stamm-Public-Server einloggt, dann kann ich mir das nicht aussuchen. Als Kind, dem mir beigebracht wird, dass solche Wörter in der Öffentlichkeit nichts verloren haben (haben sie ja auch nicht, das ist zumindest unser gesellschaftlicher Grundkonsens), schickt sowas widersprüchliche Signale. Gerade als Kind, was noch lernen muss, in welchem Umfeld was angebracht ist und was nicht, braucht entsprechende Vorbilder, um nicht ein falsches Verhalten anzulernen.Also kann man hier durchaus mit Jugendschutz argumentieren. Auch glaube ich brauch ich nicht auszuführen, dass solche Benutzernamen nicht mit einem familienfreundlichen Klima kompatibel sind. Und während Kinderschutz bei Chatkonversationen bei Minecraft viel schwieriger durchzusetzen ist, so ist Kinderschutz bei Usernamen immerhin etwas, was zu einem kinderfreundlichen Chatklima beiträgt. Konkreter formuliert: Nur weil zensierte Benutzernamen nicht gleiche jedes andere Missverhalten verhindern, ist das nicht automatisch ein Argument gegen Filter auf Benutzernamen.
Wobei sich hier natürlich die Frage stellt, ob du überhaupt der Meinung bist, dass Jugend- & Kinderschutz generell erstrebenswert ist. Weil dann können wir die Diskussion gleich auf die eigentlichen Fragen eskalieren.
Nachtrag: Nur so für die Leute, die nichts von Ethik & Co halten, und nur Gesetze für relevant halten, die Minecraft EULA verbietet sowieso asoziales Verhalten, wie z.B. rassistische Beiträge (Abschnitt Content). https://account.mojang.com/documents/minecraft_eula
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Die wollen einem vorschreiben, welche Namen man nehmen kann?
Nein, es gibt keine Whitelist. Es gibt aber eine Blacklist, sie schreiben dir vor, welche Namen du nicht nehmen darfst. Bei einem Spiel mit mehrheitlich Kinder als Spielern find ich gewisse Filter okay, abgesehen davon dass viele FSK18-Shooter heutzutage genau die gleichen Limitierungen haben auf Konsolen. -
Gibt es irgendwo eigentlich ein Kartenhaus?
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Wenn ich Zeit finde baue ich mir die Tage eine Fischfabrik.

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Verstehe gar nicht, warum hier so ein Wind gemacht wird? Da steht doch #!/bin/bash. Ist also ein Bash-Script, kein POSIX-Shellscript. Schlimmer wäre wenn da #!/bin/sh steht, es aber bash-spezifische Funktionen nutzen würde. Ihr beschwert euch ja auch nicht, wenn da #!/usr/bin/python stehen würde, dass es nicht mit Perl geht.
Der Programmierer hat sich entschieden, mit moderneren Tools zu arbeiten. Davon hat praktisch immer auch der User was davon, denn Abwärtskompatibilität/Portierbarkeit ist so gut wie nie gratis, das geht immer auf Kosten von Programmieraufwand (weil man die Specs lesen muss, mit welcher Plattform was noch geht) und Wartungskosten (weil man unnötig komplizierten Code schreiben muss).
Wer unbedingt Portierbarkeit will, muss sich halt selber darum kümmern. Ich schreib auch immer prinzipiell #!/bin/bash hin, selbst wenn ich nicht plane, irgendwelche Bash-isms zu nutzen. Damit sage ich dem User: "Ich habe keine Lust, zu garantieren dass das auch deinem Unix von 1998 noch läuft. Du musst selber schauen, ob das mit einer Shell kompatibel ist, ich garantiere nur Bash". Denn ich konzentriere mich lieber auf echte Bugs und Funktionalität, als meine Zeit mit Shellbugs von 1998 zu verschwenden.
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Beitrag freigeschaltet.
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Als ob hier jemand beurteilen kann, ob die etwas taugen oder nicht
Erscheinungsdatum frühstens Januar 2015. -
http://wingolog.org/archives/2014/…ns-2014-edition
Audio & Slides von Andy Wingo (seriöser Scriptsprachenhacker) über den Status der (OpenSource) JavaScript-Implementierungen.
TLDL: Die JavaScript-Engines sind inzwischen von der Architektur und Performance sehr ähnlich geworden. Seit ca. 6 Monaten gab es praktisch keine Verbesserungen mehr was Performance angeht. http://arewefastyet.com/
Firefox ist momentan am schnellsten (weil die Leute da den Code sehr krass refactored haben, z.B. von einem konservativen GC zu einem präzisen, copying, generational und bald compacting GC was serösliches Geschäft ist). Dafür haben V8 und JSC (Safari) neue Projekte in der Pipeline:
Safari hat inzwischen vier Layer an Compilern, was es ihnen überhaupt erst erlaubt LLVM für ihr JIT zu verwenden, da LLVM bei dynamischen Sprachen offenbar suckt. Darum machen die ihr neues FTL erst sehr bei sehr heissem Code, weil erst dann genügend statische Typinformation gesammelt haben.
Chrome haben ihren damals revolutionären V8-Code komplett deprecated. Was im die stabilen Chrome-Versionen momentan ausgeliefert wird ist praktisch unmaintained (bin gespannt ob das auf Node.js Einfluss hat), da arbeitet keiner mehr dran. Stattdessen wird wohl nächstes Jahr dann ihre neue V8 TurboFan-Engine kommen, die versucht noch intelligenter zu sein.Ansonsten ist momentan ES6 (neuer JavaScript-Standard) der heisse Scheiss, also neue Sprachfeatures, weil mehr Speed wird vorerst schwierig. Safari ist da wieder die Krücke, da Apple das Team wohl komplett unterbesetzt hat. Stable IE ist ebenfalls furchtbar was ES6-Coverage angeht, gibt aber Technical Preview was sehr vieles implementiert. Chrome und Firefox sind die Leader was neue Sprachfeatures angeht: http://kangax.github.io/compat-table/es6/
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Das Problem ist, dass die "Kontaktdetails" vom MyBB selber sind, die sind aber nicht erweiterbar. Das heisst dass ich alles andere als "benutzerdefinierte Profilfelder" aka. zusätzliche Informationen eingetragen habe.
Merkt man z.B. auch daran, dass die Beschreibung "Ihre Jabber-ID" etc. nicht übersetzt wird, wenn man die Sprache ändert - weil es eben kein eingebautes MyBB-Feld ist.
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Schon wieder den Amokalarm

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Die offensichtliche Frage: Memtest schon gemacht?
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Too Many Cooks | Adult Swim:
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They are more like guidelines, not actual rules.