Beiträge von gandro

    Also meine Meinung:

    Das was da im Zitatkasten steht ist unbrauchbar: Viel zu lang und zu kompliziert. Die momentanen Regeln sind da definitiv besser als Vorlage geeignet, mit der Ausnahme von Abschitt § 3 der alten Regeln - der ist völliger Blödsinn.

    Wie genau die Verwarnstufen sind, ist im Grunde gar nicht so wichtig, solange sie einigermassen fair sind. Viel wichtiger momentan (da Streitfaktor Nr. 1 hier im Forum) ist, wie Verwarnungen ablaufen, und da muss folgendes UNBEDINGT aufgenommen werden:

    1. Der Verwarnablauf ist strikt einzuhalten. Es wird nichts improvisiert und nichts abgeändert. Das garantiert, dass es für alle gleich abläuft und so fair bleibt.

    2. Es kann nicht sein, dass in diesem Forum ein stinknormaler Mod ohne Angabe von Gründen einfach verwarnen kann. In Zukunft muss ein expliztiter Regelverstoss vorliegen, der betreffende Regelabschnitt muss bei der Verwarnung angegeben werden. Zudem müssen mehrere Personen erst das OK für eine Verwarnung geben.

    Zitat von Excel

    Diese Einstellung verstehe ich einfach nicht... nur weil du die Resourcen hast heißt das doch längst nicht das du sie so schnell wie möglich verschleudern musst.


    Es ist ein zweischneidiges Schwert.

    Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass das Betriebsystem selber ein bisschen an den Ressourcen nagt, um dem Benutzer etwas mehr Komfort zu geben, zumal die meisten Rechner heutzuage 80% wirklich nur am Idlen sind (surfen, texten, usw). Aber die Ressourcen müssen dann auch, wenn sie von Anwendungen gebraucht werden, wieder freigegeben werden können.

    Kreuzen tut man normalerweise nicht. Halt genau gleich wie beim normalen Patchkabel von Switch zu Rechner.

    Wenn du aber Rechner an Rechner mit normalen Patchkabel über die Dose verbinden willst, muss es in der Wand natürlich gekreuzt sein. Aber selbst für diese Verwendung wäre evtl. wär es dann doch sinnvoller, die Dose ungekreuzt zu lassen und dafür ein gekreuztes Patchkabel in die eine Dose zu stecken.

    Zitat von Wynton

    Schonmal wat von Ungültigen Einträgen gehört? Die kann er ja sehr wohl finden, wenn das Programm X nicht mehr installiert ist, ist der Eintrag ungültig. Und die anderen die es nicht kennt, nicht zuordnen kann lässt er einfach in ruhe.


    Das geht mit den Möglichkeiten der Registry nicht. Weil es keine Besitzerzuordnung von Registry-Einträgen gibt. Du kannst schlichtwegs nicht sagen, zu welchem Programm ein bestimmter Eintrag gehört. Geht nicht.

    Zitat von dancle

    ich frage mich auch ernsthaft, was so toll an der registry ist. eigentlich ist sie nur überflüssig. wenn ich ein programm schreiben würde, würde definitiv alles in xml-dateien speichern. gerade im studium bei uns taucht die frage immer wieder auf, auch unter windows-usern. die registry macht alles nur unnötig kompliziert. ms sollte mal umdenken und den unnötigen tropf registry vll. irgendwann entfernen.


    Also ich find XML-Dateien kein Stück besser als die Registry. (Ausser für kleine Projekte mit 1-2 Einstellungen). Grad von der Zugriffszeit her wär das völliger Blödsinn, wenn die mehr als einmal gelesen werden müssen (was bei vielen Einstellungen in der Registry der Fall ist). Also müsste man Zwischenspeicher einbauen und am Ende landet man wieder bei was wie der Registry.

    Der einzige Nachteil, den die Registry meiner Meinung nach hat, ist die mangelnde Dokumentation und Standardisierung.

    Der gconf-editor von GNOME beispielsweise (sieht aus wie die Registry, baut aber am Ende auf XML auf), kann den Schlüsseln eine Beschreibung zufügen. Da weiss man dann auch, was man da grad ändert.

    Zitat von YAL

    Laut c't lädt windows nur den gerade benötigten Teil der Registry in den RAM. Was also überflüssig ist, bleibt auf der Platte.


    Natürlich wird der Zugriff ins RAM zwischengelagert. Keine Frage. Aber bei einer vollen Registry dauert das Auffinden von noch ungelesenen Einträgen nunmal länger als bei einer aufgeräumten Registry.

    Zitat von Windows95b


    Ack YAL. Die Registry schluckt die Rechenleistung nicht. Was da ganz ausbremst, sind die programme wie ICQ usw...


    Würd ich jetzt nicht unterschreiben. Ich kenn die Zugriffsalgorithmen der Registry nicht, aber ich glaube nicht, dass die Zugriffszeit O(1) ist. Von daher wird eine volle Registry durchaus Zugriffszeiten senken.

    Zitat von Alex

    TuneUp wird doch in meinem Benutzerkonto ausgeführt, dann weiß Windows durch wer da fummelt oO


    Das mein ich nicht. Mir geht es auch nicht im irgendwelche überflüssgen Arbeitsplatz-Icon-Ersetzfunktionen, sondern um die Funktionen, die dein System-Beschleuningen und Aufräumen sollen.

    Registery-Cleaner: Die Registry kann nicht automatisch aufräumen. Technisch nicht sinnvoll machbar.
    Defragmentierer: Zu DOS Zeiten noch sinnvoll, bei einem multitaskingfähigem Betriebsystem völliger Unsinn.

    Zitat von TAL

    Damals 01 gabs sowas doch eh alles noch nich. ;)
    Jedoch muss ich sagen ohne Technische hinsicht ging mein P4 2.53 GHz, 120er IDE und 256 MB DDR einwandfrei mit XP SP0


    Damals™ war XP auch noch ein modernes Betriebsystem. Zweifellos meilenweit Linux 2.4 aufm Desktop und Mac OS X 10.1 sowieso überlegen. Aber inzwischen hat sich was getan, und drum gehört XP eingestampft.

    Zitat von Alex

    Finds nich sinnlos, wieso sollte sich ein Geek umständlich durche Registry und sonstige Einstellungen hangeln, wenns mit 2-3 Mausklicks auch per GUI geht?


    Weil Windows den Registry-Einträgen keinem Urheber zuweisen kann, noch es dafür Zeitstempel gibt, und es so keine Möglichkeit gibt, automatisch herauszufinden ob ein Registryeintrag noch benutzt wird oder nicht.

    Ich halte TuneUp ebenfalls für Schlangen-Öl.

    Es wird definitiv Zeit, XP endlich einzustellen.

    Von den Windowslern hats zwar keiner mitgekriegt, aber in den letzten 8 Jahren gab es in der Tat gigantische Fortschritte in der Betriebsystementwicklung. Beim Upgrade von einem XP SP3 auf Vista spürt man davon natürlich eher wenig, aber das Ur-XP ist fürn Arsch:

    Keine S-ATA-Festplatten, kein Speicherausführungsschutz, keine Platten über 120GB, kein SSD-Support, mangelhafte Rechteverwaltung (auch wenn ihr UAC nicht mögt, es war der erste Schritt, in die einzig vertretbare Richtung), übelstere Netzwerkstack (altes CIFS, kein IPv6, sonstige Altlasten von DOS und NT3) und so weiter.

    Vielen ist das gar nicht bewusst (insbesondere weil viele der notwendigen Funktionen mit dem SP2 eingeführt wurden), aber im Jahre 2009 hat XP definitiv nichts mehr zu melden.

    Also falls dieses PLoP fehlschlägt dünkt mich die einfachste Methode folgende:

    10MB grosse FAT32-Partition auf der Festplatte erstellen (falls noch keine FAT32 existent) (mit dem installierten OS oder mit einer Boot-Floppy), Kernel und initramfs drauf kopieren. GRUB auf Floppy installieren, USB-Stick rein, Kernel mit GRUB-Floppy booten.