Beiträge von gandro

    Weiss nicht wie es bei LG Nexus ist. Beim Samsung Galaxy Nexus damals war Ankündigung auch im Oktober, bis es dann in den Läden gelandet ist ging es aber bis Januar (ein paar früher Vorbesteller wie ich hatten es schon Ende Dezember).

    Nachtrag: Gut, beim Nexus 4 waren die Ankündigung Ende Oktober, in Europa zu kaufen war es dann Ende November.


    das neue LG G2 sieht echt gut aus. das hat zwar nen 5" Gigantobildschirm, aber da der Rand drumherum so verflucht klein ist, sind die gesamtabmessungen nicht größer als beim Nexus 4 oder GS4. Das hat Snapdragon 800, is richtig fix und die Akkulaufzeit trumpft sogar das iPhone [..]

    ansonsten: ich persönlich warte aufs nächste Nexus, da gibts auch gerüchte, dass das kein Phablet wird


    Gerüchteweise basiert das Nexus 5 auf dem LG G2 - http://www.theverge.com/2013/9/12/4723…d-in-fcc-filing


    Das Problem bei dem Distributionsansatz ist eben auch, dass die ganze Arbeit doppelt und dreifach gemacht werden muss, weil eben jede einzelne Distribution ihr eigenes GNU grep für ihre Nutzer wartet und paketiert und alles.


    Daran wird sich halt nichts ändern, jedenfalls nicht solange der Leidensdruck nicht hoch genug ist.

    Und selbst wenn der Leidensdruck gross genug wird: Die Motivationen hinter den Paketsystemen zu verschieden. Ich kenne die Internals von DEB und RPM nicht im Detail, es sind aber relativ komplexe und mächtige Systeme. Das Format von Arch hingegen ist simpel, so simpel dass ein normaler Linux-Admin mit Bash-Kenntnissen sich selber seine Pakete zusammenbauen oder modifizieren kann, wo die Entwickler keine Zeit für hatten. Das war für mich das Verkaufsargument was mich zu Arch gebracht hat, weil ich meinen Firefox selber packetieren wollte.

    Diese Simplizität kostet dafür halt diverse Funktionalitäten, der häufigste Grund warum manuelles Eingreifen beim Updaten nötig ist, ist weil bestimmte Operationen vom Paketmanager aus technischen Gründen nicht unterstützt werden.

    Sollten sich RPM und DEB irgendwann auf einen gemeinsamen Paketstandard einigen, der Binärkompatibilität zwischen den Distributionen garantiert, denke ich werden die Archer da mitgehen, weil es den Aufwand reduzieren würde.

    Die Idee hinter Arch ist es das System so simpel und transparent wie möglich zu halten. Motivation dahinter ist es den Aufwand für die Entwickler zu minimieren.

    Zuviele Community-basierte Linux-Distributionen leiden unter Entwicklermangel und schwächelnden Eigenentwicklungen, die Arch Entwickler schützen sich davor in dem sie den Verwaltungsaufwand minimal halten. Alles was vom Upstream nicht mehr unterstützt wird, wird halt rausgeworfen (der AMD-Treiber war da mehrmals Opfer von). Was der Upstream nicht unterstützt (z.B. Migrationen) oder korrigiert (Bugs) machen die Arch Maintainer auch nicht.

    Wichtigstes Ziel der Distribution ist es für die User eine stabile Zukunft zu bieten. Benutzerfreundlichkeit kommt erst an zweiter Stelle, denn von ersterem haben die User längerfristig mehr.

    Nachtrag: Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass für mich als Administrator das System ebenfalls relativ gut zu verstehen ist und dass der Schritt vom Administrator zum Maintainer ein sehr kleiner ist und ich selber ohne grossen Aufwand Pakete für Eigengebrauch zusammenstellen kann bzw. selber auch Hand anlegen kann, wo der Upstream oder die Arch-Maintainer sich nicht drum kümmern wollen.

    Der Windows NT Ansatz vor Dateivirtualisierung war das totale Chaos (DLL-Abhängikeitensprobleme und Programme die überall hinschreiben) und die inzwischen eingeführte Dateisystemvirtualisierung ist ja auch nur ein gut funktionierender Hack und kein wohldefiniertes System.

    Das klassische Shared-Library-System von Unix glaube ich aber ist in der Tat ein Auslaufmodell, zu schnelle Releasezyklen, zu verschiedene Zielplattformen und trotzdem relativ spezifische Anforderungen an die Abhängigkeiten.

    Das App-Container-Konzept von Android/iOS hingegen ist zu isoliert für PC/Server, systemweite Sicherheitsupdates sind in einem unkontrollierten Ökosystem (wie es Windows und Linux sind) nicht umzusetzen.

    Bin letztens auf Docker gestossen, und könnte mir vorstellen dass es Zukunft hat: https://www.docker.io/learn_more/
    Im Grunde die Dateisystemvirtualisierung von Windows für Shared-Library Programme von Unix mit Ressourcenisolation von Android/iOS - aber trotzdem flexibles Paketmanagement für die Modifikation von Containern. Und speicherplatzeffizient mit Diff-basierten Containern.


    das resultiert in unzufriedenheit auf ganzer linie


    Dies.

    Was sind die Gründe dass du Umsteigen willst?

    Ein Umstieg von einem OS zu einem anderen ist immer mit sehr viel Aufwand verbunden, und gerade Linux was doch einige Dinge radikal anders sieht als OSX oder Windows wirst du in einer Woche nicht umgelernt haben. Ich glaube nicht dass man mit Linux in weniger als einem halben Jahr Vollnutzung produktiv wird.

    Es sei denn man will nur Surfen und LibreOffce benutzen, darum ist Ubuntu auch so erfolgreich. Aber bei Powerusern sieht das anders aus.

    Das ist etwas was die wenigsten Umsteiger realisieren, dass viel von ihrem Alltagswissen (z.B. Umgang mit Treibern, Software) total nutzlos ist, und dass das herangehen an Probleme ein anderes ist.

    Dann geben sie dann frustriert auf in der Meinung es müsse am System liegen dass sie nicht zurechtkommen.

    Ansonsten: Auf die konkreten Fragen bezogen. Halte von den fix-fertig Arch Linux Distributionen nichts. Arch gibts jetzt über 10 Jahre, hat sich nie eine durchgesetzt, und das mit Grund, wer nicht bereit ist Arch über die Kommadozeile und Dokumentation zu installieren wird mit dem System nie glücklich werden.

    Als Webentwickler-Editor gibts sonst noch Sublime, vermutlich eher was für Umsteiger. VIM ist ein eigenes Biest, auch so etwas das man erst nach Monaten beherrscht dass man damit produktiver ist als mit nem klassischen Texteditor.

    Gehe nicht davon aus, dass das Mod API mit 1.7 kommt.


    Ja super.. wo isn da der Sinn?!


    Sie haben das ganze Hotkey-System überarbeitet, man kann jetzt die Screenshot-Taste selber belegen, darum funktioniert sie im Menü nicht, damit man sie neu belegen kann. Sprint ist jetzt auch auf Wunsch eigene Taste, und nicht mehr zwei mal A W drücken.

    Obige Beitrag gelöscht weil Ultrabay und Ultrabase verwechselt. Sorry.

    Die X200er-Serie hat halt kein Ultrabay (ist auch gut so), von daher ist das da ein echtes Feature. Stimmt schon, die Ultrabay-Akkus waren aber ziemlich cool, hatte ich beim T20 auch.

    Für mich hat sich dafür die Entscheidung zwischen X240 und T440 erledigt, werd' mir (wenn ich denn das Geld habe) im Frühjahr vermutlich das X240 als Ersatz für mein in die Jahre kommendes X200 kaufen. Hab lange überlegt ob ich nicht doch 14"-Zoll will, aber die T440 und T440s haben mir dann doch zu viele Kompromisse.

    Lenovo stellt die ThinkPad X240 und T440(s) vor. Daneben S440 und S540 als günstigere Brüder:

    http://www.notebookcheck.com/Lenovo-stellt-…r.100679.0.html

    Neue Gehäuse ohne Clam-Shell. Technisch wenig neues bei den X240/T440, halt endlich Haswell. Der Link hat Detailbilder.
    Enttäuschend auch nach wie vor die Auflösung beim T440 ohne s. Maximal 1.600x900, während das X240 Full-HD kann. Das T440s hat dafür auch Full-HD.

    Nachtrag: Dafür nen geiles Feature: Zwei Akkus. Kann man unterwegs den Akku wechseln ohne Runterfahren zu müssen.



    Ich halte von Kuxuntu anderswo geäusserten Theorien nichts. Man braucht aber mit der grossen Weltverschwörung daherkommen um genügend Themen zu finden wo die schwarz-gelbe Regierung der Meinung ist man müsse sich da nicht die Finger schmutzig machen.

    Es ist nichts neues dass Merkels Politikstil eher von Passivität gekennzeichnet ist.

    Nachtrag: Zu dem Hinweis dass ein Regierungswechsel ja eh kaum was bewirken würde: Ich glaube ich durchaus dass eine Regierung aus der Linken oder den Piraten durchaus Dinge durchaus anders und besser angehen würde. Inhaltlich sind sind meisten Themen der Linken oder der Piraten ja sogar gesellschaftsfähig. Jedenfalls werden die beiden Parteien selten wegen ihren Inhalten, sondern wegen strukturellen Problemen kritisiert.


    Also ich könnte nix sonderlich schlechtes betiteln. Höchstens firstworldproblems.


    Also ich könnte auch nix sonderlich gutes betiteln. Nicht mal firstworldproblems*.

    *Deutschland ist ein "Erstwelt"-Land, fyi, da gehören auch Probleme wie Familienpolitik trotz Klimawandel und Finanzkrise von schwarz-gelb angegangen. Eine Regierung soll halt nicht nur "nichts schlechtes" tun, sondern auch tatsächlich Dinge angehen. Gibt genügend politische Verbesserungsvorschläge.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Es ist ganz einfach, es wird hier nicht beleigt. Selbst wenn ihr inhaltlich recht habt, solange ihr das auf eine beleidigende Art und Weise schreibt, wird es im Zweifelsfall ein Mod löschen oder rauseditieren (letzter Beitrag wurde von mir gelöscht). Ihr kennt die Regeln, Chrisse tut wofür er gewählt wurde.