Beiträge von gandro

    "The Cabin in the Woods". Drehbuch von Joss Whedon (Schreiberling und Regie von Firefly und The Avengers).. kein Plan worum es plotmässig jetzt genau geht, Genre-Technisch wohl so eher Horror, aber die erste halbe Stunde (horrortypisch eher locker und lustig) überzeugt.

    Wie gesagt, der std::vector (der im Grunde genau macht was niwax vorgeschlagen hat, nur halt bereits vorimplementiert und getestet) ist exakt für deinen Fall da und nichts anderes. Die C++-Arrays sind halt etwas Low-Leveliger als das was dir Java anbietet, und was PHP oder Python unter Array verstehen ist bei C++ schlicht der Vektor.

    Kein C++-Programmierer mit Verstand mit sowas wie int foo[65536], sondern verwendet einen Vektor dafür. Er bietet dir praktisch gleiche Geschwindigkeit wie ein Array, aber ohne das selber verwalten zu müssen. Und ich glaube auch mit Bounds-Checking. Benutz den Vektor. Ernsthaft.

    Disclaimer: Ich kann kein C++, ich kann nur C. Möge jemand mit Ahnung das hier korrigieren.

    Arrays dynamischer Länge (also feste Länge, die aber erst zur Laufzeit bekannt ist) sind son Ding. Weil Grösse des Stacks zur Compile-Time berechnet wird, sowas wie

    Code
    void foo(int n) { 
     int[] bar[n];
    }

    Ist schwierig zu kompilieren. Meines Wissens kein Standard-C++, auch wenns manche Compiler können. Speicherst du das Array auf dem Heap, dann ist das kein Ding, weil da der Platz erst zur Laufzeit reserviert wird.

    Code
    void foo(int n) {
        int[] bar = new int[n]; 
        // ...
        delete [] bar;
    }

    Musst du dann aber halt auch auch von Hand wieder Löschen.

    Wenn ich deinen Beitrag aber richtig verstehe weisst du die Anzahl Elemente gar nicht im voraus? Dann empfiehlt sich eh die Verwendung von std::vector, scheint mir eh die Datenstruktur der Wahl zu sein, die das C++-Universum zusammenhält.

    foreach gibts in der Tat nicht, iteriere einfach über den Index gibt aber irgendwelche C++-Iteratoren die ich nicht kenne, die aber nicht komplizierter scheinen als Iteration über den Index (kann wie gesagt kein C++), das ist offenbar auch beim vector die Methode der Wahl: http://www.yolinux.com/TUTORIALS/Linu…STL.html#VECTOR

    Gebrauchte ThinkPads sind überteuert, ebenso wie gebrauchte Macbooks. Abgesehen davon kame beide nicht in Frage, ersteres weil hässlich, zweiteres weil falsches OS.

    Besonders in der Schweiz wo du jedes halbes Jahr über Studentenrabatt (auch ohne Student sein) die oben-rechts Modelle mit bis zu 50% Rabatt kriegst, lohnen sich gebrauchte ThinkPads echt nicht. Für 550€ krieg ich hier in der Schweiz Low-End-T410 (kleinste Ausstattung) mit noch 3 Monaten Garantie. Warte ich bis nächsten Herbst, dann krieg ich ein voll ausgestattetes T440 dann mit Haswell-i7 und 3 Jahre Garantie für 1000€.

    Das heisst ich brauch nur ein Jahre länger sparen um für das Geld ein drei Jahre jüngeres Gerät zu kaufen. Ich würde also zwei Jahre Gespartes verlieren, wenn ich mir jetzt ein gebrauchtes kaufe.

    15,6" ist wie gesagt zu gross.

    Es ist zum Heulen mit diesen ganzen Produktbezeichnungen. Das "HP Envy 4-106xyz" hat Testwerte von 60-80%, je nach dem welches die letzten drei Ziffern/Zahlen sind. Vielleicht greife ich doch zum Vostro 3460, da weiss ich wenigstens was man kriegt. Wobei Dell hat Scheiss Lieferzeiten.

    Ich kann nur darüber reden was ich gesehen habe. Die billigen Vostros taugen meiner Erfahrung nach nichts.

    Ein Low-End-Vostro kostet ja auch nicht mehr als ein gleichwertiger Aspire, warum sollte der besser sein?

    Die von dir genannten Marken fallen weg weil zu teuer, und haben Features die nicht benötigt werden (Glare-Schirm oder nicht-auswechselbarer Akku sind kein Problem). Budget-Limit ist 800 CHF.

    Ein 15,6" Zoll Dell Vostro ist der aktuelle Rechner. Das Ding war aber die totale Entäuschung, zu langsam (okay, war einer der letzten Celerons) und schlechte Qualität. Die Teiler kosten zwar wenig, die Low-Budget-Vostros (>800CHF) haben aber auch alle schlechte Testergebnisse, da kann auch ein Non-Glare-Display nicht drüber hinwegtäuschen. Bin da inzwischen skeptisch geworden.

    Von den Aspire V5 find ich in der Schweiz nur das hier. Hat allerdings auch mässig gute Testergebnisse. https://www.digitec.ch/Startseite.asp…gle&wert=250395

    Ja, 14". 15,6" gibts billige Plastikbomber wie Sand am Meer, aber das ist ihr zu gross. Und 13" findet sie bereits wieder zu klein.

    Bin am überlegen ggf. ein HP Envy ohne Laufwerk zu kaufen, die scheinen in der Schweiz gerade Aktion: http://www.steg-electronics.ch/de/article/hew…0ez-614745.aspx
    Verfügbarkeit und Preis in der Schweiz ist halt auch ein Kriterium.

    Die Acer Aspire V5 hab ich auch schon angeschaut, hat allerdings mässig gute Testberichte, wobei die sich auf die mit zusätzlicher Grafikkarte beziehen.

    Suche ein 14"-Laptop mit DVD-Laufwerk und für Surfen (also keine dedizierte Grafikkarte die nur Hitze macht), möglichst günstig. Keine ThinkPads, weil hässlich und teuer. Macbooks auch nicht, aber die gibts eh nicht in 14". Möglichst viel Akku wär' natürlich cool, aber nicht notwendig. Kennt wer hier aktuelle empfehlenswerte Modelle?

    Datum 3. Dezember. Hatten wir ja hier an einigen Stellen im Forum auch schon. Intel hat die Gerüchte ja dann am 5.12 dementiert: http://www.maximumpc.com/article/news/i…ted_sockets2012

    Ich würde schon sagen dass Broadwell noch unter "foreseeable future" fällt. Kann schon sein dass viele, insbesondere low-energy oder low-cost Prozessorserien nur noch als BGA kommen, aber mit High-End und Server-Scheiss glaube ich nicht dass Intel da von ihrem aktuellen Statement abrücken wird.

    Erstmal: Irgendwelche kleine Spiele kriegen Kinder auch in Python hin. Oder früher in Basic oder Pascal. Das ist keine Leistung die Java neu erbracht hat.

    Glaube du hast den Punkt von heinzes Beitrag nicht ganz verstanden. Die Antworten auf heinzes Frage klingen einfach, und du hast irgendwelche Antworten aus Einsteigerbüchern gegeben, in Wirklichkeit steckt da aber viel mehr dahinter.

    Nur ein Beispiel:

    Die Aussage " Genercis sind kein großes Ding" ist nämlich so schlicht falsch. Klar sind Generics auf den ersten Blick trivial. Dann aber lernst du mal über Ko- und Kontra-Varianz, und merkst dass während man in ein Array von Tieren auch ein Array von Enten packen kann (Tier[] ts = new Ente[10]; ), dass das bei einer "List<Tier> ts = new LinkedList<Ente>(10);" nicht geht und dass Generics in Java das wohl komplizierteste an der ganzen Sprache ist.

    Java mag furchtbar einfach aussehen. Die Details sind aber haarig, und werden von vielen Neulingen total unterschätzt. Dann wird irgendwie .equals() überschrieben, und die Leute wundern sich warum die HashMap plötzlich nicht mehr funktioniert. Oder man macht eine Factory mit inneren Klassen und hat plötzlich Memory Leaks durch die ganzen impliziten this-Referenzen. Da hilft der Garbage Collector dann auch nicht mehr.

    C hingegen sieht kompliziert aus, die Details sind aber eigentlich ganz simpel.