Beiträge von gandro
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Moderationshinweis: Diamant hat seine Problemstellung deutlich formuliert, er möchte die angezeigten Fragmentieungen entfernen. Bleibt bitte beim Thema, das heisst: Jegliche zukünftigen Antworten die das konkrete Problem nicht lösen sind Off-Topic und werden gelöscht.
Wenn ihr nicht glaubt, dass das Problem nicht lösenswert ist, dann ignoriert den Thread hier einfach, dann wird er auch dementsprechend in der Liste runterrutschen. Sinnlose Grundsatzdiskussionen nerven nur.
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Wie ihr seht, habe ich den die übelsten Derailings gelöscht, bleibt bitte beim Thema: Fotos von euch posten und in einem passenden Rahmen diskutieren. Dazu gehören nicht: persönliche Provokationen und Sticheleien, Flirten, Rechtschreibkorrekturen, sonstige Kommentare die nichts zum Thema beitragen.
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For-Schleifen sind IMMER kopfgesteuert, die Bedingung wird also vor dem ersten Durchlauf gecheckt. Anders sieht es bei fußgesteuerten Do-Loop-Schleifen aus, wo erst einmal durchgeführt und DANN erst die Bedingung gecheckt wird.
Ich habe nichts anderes behauptet. Nur ist ob kopf- oder fussgesteuert halt irrelevant, der Unterschied hier ist ob es for- oder while-Schleifen sind. Bei "for" wird die Expression nur einmal komplett evaluiert, bei "while" bei jedem Durchlauf. Beide sind kopfgesteuert. -
Mir ist nicht ganz klar, was es hier für eine Rolle spielen soll, ob die Bedingung am Anfang oder am Ende des Loops ausgeführt wird (wie soll eine fussgesteuerte "for i in x" Schleife überhaupt funktionieren, was ist i in ersten Durchlauf?). Das hier ist viel mehr eine Frage der Ausführungsregeln. Und bei einem For-Loop in der Shell wird das iterierte Set vor dem ersten Durchlauf vollständig evaluiert.
Um die Frage zu beantworten ob das nur in bash so funktioniert, oder generell: Der POSIX-Standard definiert die For-Schleife wiefolgt:
Zitat von http://pubs.opengroup.org/onlinepubs/007904875/utilities/xcu_chap02.html#tag_02_09_04_03
First, the list of words following in shall be expanded to generate a list of items.
Then, the variable name shall be set to each item, in turn, and the compound-list executed each time.Was genau Word-Expression sein können (also der Teil nach dem in, in dem Falle hier die Pathname-Extension *.c), steht hier:
http://pubs.opengroup.org/onlinepubs/007….html#tag_02_06 bzw den Link folgend hier: http://pubs.opengroup.org/onlinepubs/007….html#tag_02_13For-Loop Items können nicht (wie z.B. bei Python, for line in open('words.txt')) lazy generiert werden. Selbst bei sowas wie IFS=$'\n'; for line in $(cat words.txt); do echo $line ; done wartet die Shell bis der Befehl fertig ist und die Datei eingelesen, bevor die Ausgabe beginnt. Das ist anders als z.B. das while-Statement in Shell, wo cat words.txt | while read w ; do echo $w ; done direkt nach der ersten Zeile anfängt zu iterieren - beide Schleifen hier sind kopfgesteuert.
Zum selber testen, einfach das cat zu einem tail -f umwandeln.
TLDR: Ja, Shell garantiert dir, dass bei einem for Loop die Word List nur einmal initial evaluiert wird, und danach über jedes Item separat iteriert.
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http://www.golem.de/news/tls-1-3-d…612-124724.html
Der grossartige Hanno Böck über den kommendenden TLS 1.3 Standard.
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Das GNOME-Interface vom Network-Manager hat nen Button "Use as Hotspot", das funktioniert eigentlich bei mir relativ sauber. Hab mich aber nie damit beschäftigt, wie man das manuell machen muss.
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Unten Rechts hats nen Refresh-Link der auch ohne Edits funktioniert

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Mist.. ich war Platz 834. Wobei dann im letzten Batch deutlich weniger Karten es gewesen sein müssten?
Was ich gesehen habe, waren es gleich viele wie vor einer Woche - Leute mitLotteriezahlinitialen Queuegrössen grösser als ~1200 gingen leer aus. Kenne jemanden mit Queue-Nr 1291, der hatte am Schluss noch 4 Personen vor sich als es ausverkauft war. Ich selber hatte an beiden Tagen ne Startposition in den 1300ern, und in beiden Tagen bin ich mit ner Endposition kleiner 50 gescheitert.Davon ausgehend, dass ca. zwei Drittel der Leute jeweils gleich zwei Tickets kaufen, würde von daher auf ca. 2000 Tickets pro Batch tippen. Macht ca. 6k Tickets für den offenen Verkauf, und vermutlich ca. 6k Tickets für den Voucher-Presale.
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Zum Vergleich: Das Raspberry Pi 2 auch einen Quadcore ARM Cortex-A7, auf 900MHz und mit 1GB RAM.
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Jo, WHF ist jez Hostel-Coni. Falls das mit den Tickets nicht klappt habe ich evtl. ab 25.11. aber noch freie Betten....
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Besseres Rendering, mehr Unicode-Abdeckung?
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Pro-Tipp: Nur bis zum 30.12.buchen, erfahrungsgemäss wird es erst ab dem 30. teuer.
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Nicht vergessen am Montag Abend dann Tickets zu klicken. Ich gehe davon aus, dass die relativ schnell weggehen werden.
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@Ken: Unter "Erweitert", kannst du mal auf das 'SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER' klicken? Dann sollte der Zertifikatscode angezeigt werden, könntest du den hier mal reinkopieren?
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Zumindest damals™ waren die Herbst-Releases nach einer LTS immer am experimentellsten.
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Hat wohl aus gutem Grund keine Signatur von Mozilla, das Addon hat in der Vergangenheit danach zusätzliche Spyware installiert.
ZitatThe add-on has a mechanism that updates certain configuration files from the developer’s website. This mechanism has a vulnerability that is being exploited through this website (unblocker.yt) to change security settings in Firefox and install malicious add-ons.
https://addons.mozilla.org/de/firefox/blocked/i1129
Nachtrag: Liest man die Kommentare im Bugreport, ist das wohl auch nicht das erste Mal: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1251911
Finger weg, ist keine seriöse Software.
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Warum?
Geschmackssache, hauptsächlich. SYSLINUX ist simpler gestrickt, hat dementsprechend aber auch weniger Features, beispielsweise kein Konfigurationsdatei-Generator wie es bei GRUB2 bei den meisten Distributionen üblich ist.Der Hauptunterschied ist halt in der Architektur: GRUB2 versucht möglichst firmware-agnostisch zu sein und will seine core.img geladen haben. Die bei BIOS-Systemen üblicherweise in der Padding-Lücke zwischen MBR und der ersten Partition (dank dem 4k-Blöcken-Alignment wegen den HDDs inzwischen oft gross genug dafür.
SYSLINUX, historisch ein Bootloader für FAT32, nutzt halt die uralte Technik die schon MS-DOS/Win9x verwendet hat: MBR lädt den Boot-Loader aus dem VBR der Boot-Partition, und die liest das Filesystem. Also nicht unähnlich wie damals GRUB1, nur dass sich die "Stage 1.5" woanders befindet.
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Auf BIOS-Systemen bevorzuge ich ja Syslinux/Extlinux, schau dir das mal an wenn dir GRUB nicht gefällt.
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Krass kompliziert ist mein Parititonsschema auch nicht:
Code
Alles anzeigen$ sudo fdisk -l /dev/sda Disk /dev/sda: 238.5 GiB, 256060514304 bytes, 500118192 sectors Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disklabel type: gpt Disk identifier: BED377EC-6362-4473-9EF0-E98774273805 Device Start End Sectors Size Type /dev/sda1 2048 657407 655360 320M EFI System /dev/sda2 657408 500118158 499460751 238.2G Linux LVM