format c: /U zeigte nach dem Ende allerdings 42 errors found. an.
Das dürfte laut TH99 genau auf Kante liegen. TH99 enthält ein Manual von Seagate zu dieser HDD. Darin Findet sich unter Features --> Media defect:
Quote from Total Hardware 99
ST251/ST252 Media Defect Specification
There will be no more than forty-two (42) defects total per drive.
Cylinders 0,1 and 2 are defect free.
Nachfolgend Fotos von den Platinen nach der Grundreinigung:
Vectra QS/16S System Interface Board:

Vectra QS/16S Processor/Memory Board & 8× 1 MiB SIMM:

Die Kiste wurde irgendwann mal von 5 MiB RAM auf die maximal möglichen 8 MiB RAM aufgerüstet. Die vier Riegel mit den vergoldeten Kontakten sind nicht original. Ob die vier Riegel mit den verzinnten Kontakten original sind, ist nicht mehr nachvollziehbar. An Bord ist neben dem Intel 80386SX-16 auch ein Koprozessor Intel 80387SX. syschk 2.45 zeigt den auch an inkl. des von dem belegten IRQ13. Laut HP Company PC Service Handbook Volume 2 war der Koprozessor allerdings unsinnigerweise per DIP-switch deaktiviert. Wieso zeigt syschk 2.45 den trotzdem an? Also Deckel auf, DIP-switch umgelegt. Für syschk 2.45 spielt das keine Geige. Eigentlich sollte jetzt aber auch der Linux Kernel 2.2.20-ext3 auf der tomsrtbt-Diskette den Koprozessor erkennen … Pustekuchen. 
Der Kernel 2.2.20-ext3 bleibt bei Checking 386/387 coupling... hängen.
Gibt es ein DOS tool, mit dem sich feststellen lässt, ob der Koprozessor funktioniert? Es sollte idealerweise so klein sein, dass es komplett von Diskette laufen kann.
CHKCOP22 macht das und meint, dass der Koprozessor funktioniert.
Bleibt zu hoffen, dass unter DOS die Funktionen, insbesonders die zur Speicherverwaltung, die ab 80386DX und höher laufen, auch genauso auf dem 80386SX laufen.
ST-506 Four-Function Controller Board:

Es gab auch schon Multi-I/O-Controller mit IDE an Bord für diese Kisten. Hier geht Exotenfaktor vor Geschwindigkeit, weshalb der drin bleibt, solange die Seagate ST251-1 ihren Dienst tut.
HP VGA Board:

Die Grafikkarte ist "VGA as less as possible". Die Karte ist für die Bestückung mit 512 KiB VRAM vorgesehen, wovon aber die Hälfte fehlt. Auf der anderen Seite ist es wenigstens VGA und nicht irgend ein damals noch verbreiteter Wildwuchs, was den Monitoranschluss sowohl mechanisch als auch elektrisch stark vereinfacht.
HP 82321 Language Processor:

Der HP 82321 Language Processor ist mit 2 MiB RAM recht üppig ausgestattet (Standard: 1 MiB; Sparbrötchen: 0,5 MiB; Maximum: 4 MiB)
Abgesehen vom Arbeitsspeicher oder mindestens einer Hälfte davon (s. o.) und dem samt Kabel ersetzten Diskettenlaufwerk, wobei die entfernten Komponenten auch schon nicht mehr original waren, dürfte die Kiste noch im Originalzustand sein. Weil die Daten von der MFM-HDD nicht wiederherstellbar waren, kann über das ursprünglich installierte DOS nur gemutmaßt werden. Auf der Diskette, die für den Zugriff auf das BIOS benötigt wird, finden sich u. a. die Dateien IBMBIO.COM und IBMDOS.COM, was irgendwie nach IBM PC-DOS aussieht.