also das wäre ja schon mal was
Maßlos überteuert! Mehr als "aufgerundete Versandkosten" ist zu viel dafür.
also das wäre ja schon mal was
Maßlos überteuert! Mehr als "aufgerundete Versandkosten" ist zu viel dafür.
und was ist wenn einer seinen uralten rechner damit noch bestücken will?
sind die nichts mehr wert?
Eher nicht, da PS/2-Riegel (FPM oder EDO) mit 4 MiB und 8 MiB in so ziemlich jeder Altteilkramkiste herum liegen dürften. Kannst ja mal in der Bucht schauen, für wie viel solche Riegel weg gehen. "ungetestet" kannst Du das aber gleich vergessen.
Brauchbar sind die u.U. dann, wenn der Uraltrechner "zeitgemäß" ausgestattet werden soll, also in dem Uraltrechner nur Teile aus einem zum Alter der Hauptplatine passenden Zeitrahmen verbaut werden sollen. Solche Uraltrechner baut z.B. Xaar auf.
Soll der Uraltrechner auf maximale Leistung im Rahmen der durch die Hautplatine vorgegebenen Möglichkeiten getrimmt werden, sind PS/2-Riegel (FPM oder EDO) mit 16 MiB oder 32 MiB, oder, sofern die Hauptplatine diese unterstützt, mit 64 MiB oder 128 MiB angesagt. Solche Uraltrechner baue z.B. ich auf.
was sind das hier für ram riegel: habe die grade auf dem dachboden von nem kumpel gefunden
PS/2-FPM oder PS/2-EDO (gleiche Bauform, unterschiedliche Elektronik, von außen ohne entsprechende Aufschrift nicht unterscheidbar).
Der Riegel (ohne Aufkleber) links hat bei einseitiger Bestückung 4 MiB, bei beidseitiger Bestückung 8 MiB Kapazität.
Einsatzgebiete: späte 486er (i.d.R. Sockel-3) sowie Sockel-4, Sockel-5, Sockel-7, Sockel-7 "split voltage", mitunter Sockel-Super-7 (dort meist sinnfrei, da i.d.R. auch SDRAM-Steckplätze vorhanden sind)
Da drei der vier Riegel lt. handschriftlichem Vermerk nur 4 MiB Kapazität haben, lagen die auf dem Dachboden schon ganz gut. Ein noch besserer Aufenthaltsort dafür ist die Elektroschrotttonne. ![]()
Der genannte Dell verfügt jedenfalls nur über 4 PCI Steckplätze und keine AGP.
Das Fehlen eines AGP-Steckplatzes schließt aber nicht aus, dass die Onboard-Grafik über AGP angebunden ist. Beispiel für so eine Hauptplatine: PcChips M810D
das müsste ich dann in der tat morgen mal testen.
nur die frage ist sind 32GB 1600er besser oder 16GB 1866er, nur mal so rein interessehalber...
In den allermeisten Fällen ist der Unterschied zwischen PC-1600 und PC-1866 nicht spürbar. Daher ist in allen diesen Fällen 32 GiB @ PC-1600 die bessere Wahl, da die Riegel ja vorhanden sind.
Teste es trotzdem, damit Du Gewissheit bekommst.
Einen PC selbst zu bauen muss nicht unbedingt teurer sein, hat aber den Vorteil, dass Du das System optimal an Deine Anforderungen anpassen kannst.
Für RS232 und Parallelport bringen die OSes schon seit ewigen Zeiten Treiber mit, aber VGA ohne Treiber für die Grafik-Hardware heißt dann gnadenlos VGA-Darstellung.
Beim Pentium III ist zudem die Grafik i.d.R. über AGP angebunden, sodass auch ein zum Chipsatz der Hauptplatine passender AGP-Treiber (bei alten Windows heißt das z.B. "AGP-Miniport-Driver") erforderlich ist. Bei vorhandenem AGP-Steckplatz eine PCI-Grafikkarte zu nutzen ist m.E. sinnfrei, da dann der AGP-Steckplatz ungenutzt bleibt und ein PCI-Steckplatz unnötigerweise mit der Grafikkarte belegt ist. Technisch ist dies aber i.d.R. möglich.
Überlege Dir, ob Du das auf zwei Kisten aufteilst: Eine Kiste mit AGP-Grafik¹, auf die Win98SE…Win2000 kommen und eine Kiste ganz ohne AGP aber schon mit PCI², auf die WfW3.11…Win98 kommen.
Hintergrund dafür: WfW3.11 mit AGP zu verheiraten könnte etwas schwierig werden. Win2000 auf einer Kiste ohne AGP, die einen entsprechend lahmen Prozessor und wenig RAM beinhaltet, wird keinen Spaß machen. WfW3.11…Win98 hingegen dürften sich auf so einer Kiste wohl fühlen.
¹z.B: Sockel-370 mit Pentium III 1000, 1 GiB RAM, AGP-Grafikkarte (gängiges Modell wegen Treiberverfügbarkeit; mit DVI-D-Ausgang, falls ein "Flachmann" mit Digitaleingang dran soll)
²z.B. Sockel-7 (ohne "split voltage" oder "Super") mit Pentium-S 200 oder Sockel-7 "split voltage" mit Pentium MMX 233, 64 MiB RAM, PCI-Grafikkarte nach Wahl (Treiberverfügbarkeit beachten).
Einem Pentium 4-System 4 GiB RAM zu geben ist nur dann sinnvoll, wenn die Hauptplatine "memory remapping" unterstützt, was bei diesen Systemen meist nicht der Fall ist, und das Betriebssystem vernünftig mit PAE und RAM jenseits der 4 GiB-Addressgrenze umgehen kann. Ansonsten sind 3 GiB RAM, bei vier Steckplätzen 2× 512 MiB + 2× 1 GiB, die richtige Wahl. Aber auch dann ist Vorsicht geboten, denn einige AGP-Grafikkarten (z.B. Ati Radeon 9600XT) blenden ihren Addressbereich bei 2,75 GiB ein. Das führt dann zu instabilem Betrieb mit mehr als 2,75 GiB RAM in der Kiste. Dann sind nur 2,5 GiB RAM = 2× 256 MiB + 2× 1 GiB sinnvoll.
wenn man danach weiter hochschalten würde färbt sich die skala gelb.
Das bedeudet, dass ab da "die Luft gefährlich dünn" wird. Noch weiter hochgedreht wird sie wahrscheinlich sogar rot werden, was den Bereich der "Todeszone" markiert.
aber auch der wert 1,575V hat nichts gebracht.
Es kann eben sein, dass bei Maximalbestückung mehr als PC-1600 nicht geht. Zieh mal zwei Riegel raus und versuch dann PC-1866. Wenn das dann geht, ist es der erwähnte Fall.
Ich habe hier selbst so einen Fall (mit DDR2-RAM): Gigabyte GA-MA770-UD3 rev. 1.0 (aktuelles Gigabyte-BIOS installiert) mit Phenom II X4 955 drauf. Bis maximal 12 GiB RAM (getestet mit 8 GiB = 4× 2 GiB, 8 GiB = 2× 4 GiB und 12 GiB = 2× 2 GiB + 2× 4 GiB; alle Riegel DDR2 PC-800) läuft das mit PC-800. Stecken 16 GiB = 4× 4 GiB (Maximalbestückung; alle Riegel DDR2 PC-800) drauf, startet das System nicht mehr mit PC-800-Einstellung im BIOS. Da müssen erst Speicherriegel gezogen, dann im BIOS PC-667 eingestellt und danach erst wieder die Riegel für insgesamt 16 GiB RAM gesteckt werden, damit das System startet. Dann läuft es mit 16 GiB @ PC-667 stabil.
das seltsame ist, speicher ich diese werte egal ob 1,575V o.ä. geht mein rechner kurz aus und nach 2 sek geht er wieder an.
Das muss nicht unbedingt seltsam sein. Das kann auch einfach dazu dienen, die Spannung für das RAM physikalisch umzuschalten und dann mit der neuen Spannung neu zu starten.
wieso kann ich jetzt die 1866 nicht nutzen?
Wie schon mal allgemein erwähnt, kann es sein, dass das Brett bei Maximalbestückung mit RAM PC-1866 verweigert und max. PC-1600 zulässt. Es kann auch sein, dass für PC-1866 die Spannung für das RAM leicht (ca. +0,1 V) erhöht werden muss. Evtl. steht auf den Riegeln drauf, welche Spannung die für PC-1866 haben möchten.
Unganged mode aus.
Warum dieses?
Grob gesagt steigert "ganged mode" die single-core-performance, "unganged mode" die multi-core-performance. Was nun wirklich besser ist, hängt sehr vom Einzelfall ab.
Bei dem Prozessor, dem Brett und den Riegeln sollte eigentlich PC-1866 möglich sein. Das muss wahrscheinlich manuell im BIOS/UEFI eingestellt werden. "Auto" kann hier u.U. sehr lahme Einstellungen setzen.
also sehe ich das richtig das ich einen durchlauf gar nicht machen brauche?
3-4 oder gar keinen weil es sonst nichts bringt?
Bei alten Kisten oder Speicherriegeln fraglichen Zustands hatte ich schon öfters Fälle, wo die Fehler erst im zweiten oder dritten Durchlauf auftraten. Mag ja sein, dass ich da sehr vorsichtig bin, aber bevor der Arbeitsrechner Datenschrott produziert …
ich lass den ungerne über nacht laufen und auch noch einen arbeitstag oben drauf.
Weil?
So 'ne Kiste hängt doch an einer Steckdosenleiste mit integriertem Überspannungsschutz. ![]()
ist aber auch richtig das man dann so 2-3 durchläufe laufen lassen soll?
Den lass ich immer dreimal komplett durchlaufen, sofern keine Fehler auftreten. Danach wird abgebrochen. Und ja, 32 GiB RAM ist etwas für "über Nacht und einen Arbeitstag".
Wenn Du also Montag wieder auf Maloche musst, schmeiß den Sonntag vor'm Aufsuchen des Matrazenhorchpostens an und Montag nach Feierabend sollten drei Durchläufe geschafft sein. Dein Prozzi dürfte etwas flotter sein als seinerzeit mein Phenom II X6 1100T.
Vielleicht findest Du hier einige Anregungen.
Anmerkung dazu: Die Festplatte würde ich nicht nur mit Tesa Powerstrips befestigen, sondern auch noch irgendwie mechanisch fixieren (Kabelbinder, isolierter Draht, was_auch_immer in dem Gehäuse möglich ist).
War aber in beiden Fällen sowieso nix brauchbares (386SX16 und 486SX33)
Das ist Ansichtssache. Es gibt hier bestimmt jemanden¹ im Forum, der auch mit einem 386SX-16 oder einem 486SX-33 etwas anzufangen weiß.
¹Xxxx ![]()
sollte der ram fehler aufweisen oder warum der memtest?
macht man doch nur, im verdacht auf defekten ram, oder nicht?
Macht man auch nach Aufrüstungen. Das hat mit der Ausfallverteilung (Badewanneneffekt) zu tun. Außerdem schließt man so Inkompatibilitäten oder unpassend eingestellte RAM-timings aus.
Wie meinst du, dass da mein SBC kaputt gehen könnte? Durch Kurzschlüsse?
Eben dieses. Da fließt dann im Ernstfall über zwei Pins eines Bauteils auf dem SBC ein hoher Strom, durch die kein oder zumindest kein hoher Strom fließen darf. → Einschaltstromtod möglich.
Ist irgendwie arg überteuert, oder?
Die "Hyper X" sind keine Schnäppchen. Für 32 GiB DDR3 PC-1866 habe ich damals aber bei weitem nicht so viel bezahlt.
Nimm 1800 oder mehr.. Arnulf ist leider technisch nicht auf den neuesten Stand (dann wüsste er das 2400 mittlerweile standard ist.)
Ich habe offenbar anders als Du erst mal in das Manual zu der hier besprochenen Hauptplatine geschaut. Schneller als PC-1866 wäre in diesem Fall daher nicht angezeigt.
die frage ist nur ob ich dann nachher noch irgendwas im bios einstellen muss wenn ich die anderen einstecke.
Stell erst mal bei den Einstellungen für RAM alles auf "auto", sofern das eh nicht schon eingestellt ist. Wenn das RAM dann vollständig erkannt wird, ist erst mal 'ne Runde memtest86+ fällig, und das dauert bei 32 GiB RAM.
und ein defektes 486er Mainboard (ausgelaufener Akku hatte Mainboard zerstört, dieser wurde entfernt, Bild war aber dem Mainboard keines mehr zu entlocken)
[…]
Was sollte man jetzt von dem Mainboard entfernen?
Das Mainboard solltest Du dringlichst entfernen!
Du weist nicht, welche Schäden der ausgelaufene Akku bereits angerichtet hat (Kurzschlüsse, Leitungsunterbrechungen …). Die Tatsache, dass einer auf dem Brett steckenden Graka kein Bild mehr zu entlocken ist, deutet auf bereits erhebliche Schäden hin. Schmeiß das Brett weg und ruinier Dir nicht noch Dein 486er SBC damit.
naja bei mir kommts jetzt nicht so auf die kohle an ich will da jetzt in paar jahren noch was von haben und nicht wieder aufrüsten, einmal richtig hatte ich gedacht.
Wenn Du das so siehst, dann drück da 32 GiB = 4× 8 GiB DDR3 PC-1600 rein und denk nicht länger drüber nach. PC-1866 lohnt nicht, wenn Du keine OC-Orgien planst oder wirklich das allerletzte Quäntschen Leistung aus der Kiste herauskitzeln willst oder musst. Außerdem gibt es Hauptplatinen, die bei Maximalbestückung mit RAM diesen für stabilen Betrieb um eine Stufe runter takten. Dieses !Feature ist zudem häufig nicht dokumentiert. Bei quasi Preisgleichheit PC-1866 vs. PC-1600 spricht natürlich nix gegen die PC-1866-Riegel.
Auf 19" wären mir 1600 x 1200 lieber - für 17" sind 1280 x 1024 noch okayWobei ich auf meiner 17"-Röhre meist auch nur XGA fahre, gelegentlich auch 1152 x 864. Letzterer läuft meist angenehmer als 1280 x 1024 und bietet doch mehr Platz als XGA.
Denk mal an dieLeute, die es aus "optischen" Gründen etwas größer brauchen. ![]()
Auf 19" CRT fahre ich max. 1280×960, auf 17" CRT max. 1024×768. Auf den Flachmännern ist eh die native Auflösung angesagt, da es sonst schnell Pixelmatsch gibt.