Beiträge von Arnulf zu Linden

    K7 Athlon rockt :b3:

    Och nee, wenn schon "Athlon", dann 'n Athlon XP 3200+ auf entsprechendem Unterbau. :D
    Die Bezeichnung "Athlon XP" könnte dazu verleiten, Windows XP zu installieren, aber ein Linux tut es ja auch? 8D
    Oder halt ein K6-2+ 570 oder K6-III 450 für die Kiste mit Bremse 98SE.

    Die beiden letzten hier zu sehenden Win98SE-Screenshots holen eine alte Frage wieder aus der Versenkung hervor:
    Wieso wird in der Systemsteuerung immer¹ 1 MiB RAM zu wenig angezeigt, wenn ein AMD-Prozessor im System steckt?

    ¹bei Bestückung bis max. 512 MiB RAM; bei 768 MiB RAM (mit system.ini-Patch) werden sogar 3 MiB RAM zu wenig angezeigt.


    - Gigabyte GA 7Z MMC mit FSC Bootlogo, sonst keinen Unterschied zum Original (Via Chipsatz)

    Via Chipsatz & Sockel-A heißt i.d.R. Via686-Bug. Da muss man aufpassen, was da an PCI-Steckkarten so rein kommt. 1000Base-T PCI-Ethernetkarte ist tödlich! Gelernt durch Erfahrung, also den bittersten Weg zur Erkenntnis. :(


    es geht sehr beengt in dem Gehäuse zu.

    Da ist doch noch richtig viel Platz drin. Hier stehen etliche Kisten, in deren Gehäusen es deutlich enger zugeht, weil mehr Kram drin steckt.


    Als Nächstes sehen Sie:

    Ein Häufchen Elend.

    -FSC D1171-B13 mit Intel Desktop Pro Netzwerkkarte.

    Oh, wird wohl mal Zeit meine Gruselkisten (auf deren Innenleben bezogen, Gehäusefarbe war ja schon) vorzustellen.


    Arbeitsspeicher unterstützt es 512 MB Maximalausbau, was derzeit auch drauf ist. Als CPU ist maximal der 1 GHz Coppermine Pentium 3 drin.

    Wenn ein i440BX-Chipsatz drauf ist, ist das mit dem RAM normal: Jeder vorhandene Steckplatz (max. vier Steckplätze) kann max. einen SDRAM-Riegel "256 MiB double-sided" aufnehmen. Wenigstens geht ja nix für shared memory drauf.
    Der Chipsatz unterstützt auch noch den Pentium III 1100/256/100 Coppermine.

    Wenn ein Via Apollo Pro 133x-Chipsatz drauf ist, ist es seltsam: Da müssten nämlich auch zwei SDRAM-Riegel "512 MiB double-sided" drauf laufen.
    Der Chipsatz unterstützt auch noch den Pentium III 1133/256/133 Coppermine.

    Beim Prozessor kommt als Begrenzung auf max. 1 GHz eigentlich nur das BIOS in Frage.


    zumal ein bisschen farbig noch keinen Rechner schadet.

    Wie ein hier zu sehendes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit zeigt, kommt das aber sehr auf die Farbe an. :D



    Ist eines der früheren Modelle. Die späteren haben weiße Seiten (die bei dem Modell noch gelb sind) und die Front- und Rückseiten sind braun (statt weiß):

    Damit dürfte der "ugly computer case"-contest eröffnet sein. :D

    Ich schlage zwei Klassen vor:

    1. Standard-PC-Gehäuse: nur Gehäuse, die für die Aufnahme einer AT-, ATX- oder µATX-Hauptplatine bestimmt sind
    2. offen: alle Gehäuse, die für die Aufnahme eines vollständigen Computers (Prozessor, Hauptplatine, Arbeitsspeicher, Schnittstellen für Ein- und Ausgabe bzw. Ein- und Ausgabegeräte integriert, Möglichkeit zur Datenspeicherung: Massespeicher bzw. Schnittstelle dafür oder Netzwerkschnittstelle oder Wechseldatenträgerlaufwerk bzw. Schnittstelle dafür) bestimmt sind


    Standard-PC-Gehäuse nehmen automatisch auch in der offenen Klasse teil.

    Starte mal 'ne Knoppix oder ein anderes Live-Linux in die GUI. Wenn das auch nicht klapppt, könnte das wohl stimmen:


    Ich hab die damals vom Kollegen bekommen mit der Aussage geht nicht mehr..

    Falls Du bzgl. der Daten auf den Festplatten Angst hast, stöpsel die vor dem Start des Live-Linux alle ab.



    Es kann auch sein, dass die NVidia-Karte sich auf einen bestimmten Treiber fixiert hat. Und jetzt funktioniert die Karte nur mehr mit DIESEM Treiber.

    Wie soll das denn funktionieren? Da müsste der Treiber ja etwas unlöschbar in einem nichtflüchtigen Speicher auf der Karte hinterlassen.
    Toxische Treiberrückstände in einem Speicher der Grafikkarte nach Soft-Reset kenne ich, aber ein Hardware-Reset hat dann bisher immer geregelt.


    Damals hat man noch um jedes KB im Ram gekämpft und nur um so eine "Komfortfunktion" zu haben ne Menge KB im Ram wegfressen lassen, hat man sich halt zweimal überlegt.

    Dieser Kampf um jedes KiB endete aber mit den "neueren" 386ern, die oft mit 4 oder 8 MiB RAM daher kamen. Bedingung war natürlich, dass so ein Programm in den XMS-Speicher geladen werden konnte und nicht die nach wie vor kritischen unteren 640 KiB reduziert.


    warum?:traurig:

    Bezieht sich das jetzt auf das Doppelhertz-Innenleben, auf das Jazz-Stück "Pink Panther Theme", oder auf das, was Du trotz deutlicher Warnung wohl doch angeschaut hast? ;)



    Und immerhin scheint der Lack noch komplett intakt zu sein :)

    In meinem sehr bescheidenen Computerlager (nur 43 PCs + 1 Laptop) steht es ganz oben auf einem Stapel. Es wurde vor einigen Jahren von vornherein für ein Museumsrechner-Innenleben gekauft. In der Bucht sah das Gehäuse eher hellrot aus. Beim Auspacken war dann klar, warum das für'n Zehner + DHL-Versand verhökert wurde.


    Trompetenblech dürfte es dennoch sein :D

    Ja, aber es ist doch deutlich dicker als das Blech dieser "Papiergehäuse". Die Verarbeitung ist sogar recht ordentlich für ein Gehäuse in dieser Preislage.


    Es gibt Schlimmeres.

    "ugly computer case" contest opened. :D



    und KDE3 rockt auch, schade das der fork (trinity) im gegensatz zu mate so gut wie ignoriert wird

    Das ist noch kein Trinity, sondern ein inoffizieller Port aus Slackware 12.2, da der in Slackware 13.0 enthaltene KDE 4.2.4 kaum produktiv nutzbar ist. KDE 4 geht erst ab 4.3.

    Das "rosa Schweinchen"

    Nachfolgend geht es nicht um ein Telekommunikationsunternehmen, auch nicht um eine Doppelkopf-Sonderregel die beiden Karo-Asse betreffend und auch nicht um das Hausschwein (Sus scrofa domestica). Es ist viel schlimmer, weshalb einige Bilder hinter Spoilern versteckt sind. Daher kommen zunächst die harmlosen Dinge wie das Innenleben.

    • Hauptplatine: Microstar 694D Pro (MS-6321); Chipsatz: Via Apollo Pro 133x; zweiter Dual-PCI-IDE-Controller: PDC20265 (Promise Ultra100)
    • Prozessoren: 2× Intel Pentium-III 1000/256/133/1.75V (Coppermine) SL52R
    • Arbeitsspeicher: 2 GiB = 4× 512 MiB SDRAM PC-133 CL3 DS
    • Grafikkarte: nvidia GeForce4 Ti4400 (AGP 4×; 128 MiB; DVI; VGA)
    • Netzwerk: Intel PRO/100 82559 (100Base-TX; PCI-Karte)
    • Sound: Via VT82C686 AC'97 (PCI onboard)
    • USB: 1.1 (onboard); 1.1 & 2.0 (PCI-Karte)
    • RS232: 2× 16550A (onboard)
    • Parallelport: 1× ECP (onboard)
    • Firewire: IEEE1394a (PCI-Karte)
    • TV: Hauppauge WinTV (PCI-Karte)
    • Massespeicher: Western Digital WD0307AA-00ANA0 (30 GB IDE udma4; an Via-IDE ide0); Maxtor 4K040H2 (40 GB IDE udma5; an PDC20265 ide2); Maxtor 34098H4 (40 GB IDE udma5; an PDC20265 ide3) Patriot Burst (120 GB SATA 6.0 GB/s + IDE-SATA-Adapter; an PDC20265 ide2)
    • Wechsellaufwerke: DVD-Brenner (IDE udma2; an Via-IDE ide1); Diskettenlaufwerk 3½“ 1,44 MB
    • Netzteil: bequiet! BQT L7-350W
    • Gehäuse: ATX-Miditower, dazu später mehr
    • Betriebssystem: Slackware 13.0 mit KDE 3.5.10, Kernel 2.6.31.5

    Leider konnte das Leistungspotential der Hauptplatine bisher nicht voll ausgeschöpft werden. Dazu fehlen zwei baugleiche Pentium-III 1133/256/133 (Coppermine). Tualatins laufen nativ nicht auf der Hauptplatine. Das scheitert u.a an den beiden Vcore-Spannungsreglern.
    Der onbaord PDC2065 wurde ausgiebig gestestet, da dieser Chip auf diversen Hauptplatinen gerne mal als Datenschredder arbeitet. Hier liegt nach den Testergebnissen eine funktionierende Version des PDC20265 vor.

    Jetzt erst mal die ungefährlichen Bilder:

    20161227-51.jpg

    20161227-52.jpg

    20161227-53.jpg

    20161227-54.jpg

    20161227-55.jpg

    Bei Licht betrachtet sieht das Gehäuse ganz anders aus.
    ☠ WARNUNG ☠
    Das Betrachten der hinter den Spoilern versteckten Bilder kann zu schwersten Irritationen führen. Die Betrachtung erfolgt auf eigene Gefahr!
    Die zur Gehäusefarbe passende Musik gibt es hier:

    Spoiler anzeigen

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    … und nun das pure Grauen rosa:

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    20161227-56.jpg

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    20161227-57.jpg

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    20161227-58.jpg

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    20161227-59.jpg


    Den Rest meiner Hardware wollte ich behalten und wieder einsetzen.

    Ach so. Das hättest Du auch gleich erwähnen können. Bei dem Alter der vorhandenen Hardware sind da aber Grenzen gesetzt.
    Überlege Dir aber, ob Du wieder eine Kompromisskiste zusammenschrauben möchtest oder dieses mal Nägel mit Köppen machst:

    • ausreichend leistungsstarker Core i7, ob mehr als vier Kerne sinnvoll sind, hängt vom Anwendungsszenario ab.
    • ordentliche Hauptplatine, da lohnt es nicht, um 20 oder 30 € Ersparnis zu kämpfen
    • 2× 8 GiB RAM, DDR3 oder DDR4 hängt von der Hauptplatine ab, bei DDR3 gleich 1866


    Sollte gerade ablaufend Wasser im Portemonaie herrschen, warte damit lieber bis zum Auflaufen der nächsten Geldflut.


    Gehäuse:
    […]
    Gehäusen mit löcher finde ich immer lustig, da wahr doch was mir Airflow nicht unterbrechen, vorne rein hinten raus. Was sollen den da die löcher an der Seite?

    Gehäuse kann man oftmals weiter nutzen. Hinten sollte schon ein 120 mm-Miefquirl Platz finden.
    Für Löcher in der Seite gibt es mehrere Gründe. Entweder ist dort ein 250 mm-Lüfter montiert, der aus dem Gehäuse bläst, was dem Luftstrom von vorne nach hinten nicht grundsätzlich entgegen steht, sofern hinten auch noch ein Lüfter aus dem Gehäuse bläst. Häufiger sind diese Löcher aber einigermaßen sinnentleert. Da sitzt dann innen mitunter so ein Plastiktricher, der im Idealfall über dem boxed-Kühler des Prozessors endet. Das ist also für Fertig-PCs von der Stange gedacht. Bei Gehäusen, die (auch) für den Einzelverkauf bestimmt ist, ist das mittlerweile¹ sinnfrei, denn da drin werden nur seltenst boxed-Kühler auf den Prozessor montiert.

    ¹Zu Zeiten der Sockel 423, 478, 775 und A ließ sich dieses Konstrukt auch mit einigen leistungsstarken Kühlern (z.B. Zalman CNPS7000) sinnvoll nutzen, da damals Turmkühler noch nicht üblich waren.


    Netzteil: Be Quiet 500 Watt 87-Pro

    Musst halt schauen, was Prozessor und Grafikkarte unter Volllast saugen. Da zählt ja nicht nur die Gesamtleistung, sondern auch die Leistungen auf jeder Spannungsebene müssen reichen.


    Festplatte: 1 TB WB und eine SSD (Glaub 120 GB reicht aber für W7 und die wichtigsten Programme)

    Mach nur eine Partition über die gesamte SSD, dann reicht das für Bremse 7. Wenn Du allerdings viel Software (Spiele?) installieren möchtest, ist eine SSD mit doppelter oder vierfacher Kapazität angeraten, denn Programme von HDD laden zu müssen bremst so ein System gewaltig aus. Die HDD kannst Du als Datenhalde weiter nutzen, da spielt das (fast) keine Geige, ob die nun SATA 3.0 GB/s oder 6.0 GB/s kann. Und wenn es auf der HDD eng wird, kommt halt 'ne zweite HDD in die Kiste.


    Kühler: Da habe ich auf dem Q6600 einen Scythe Mugen, Also ein Turmkühler. man möchte ja auch schön übertakten. Das heißt beim Arbeitsspeicher drauf achten das die Kühlkörper groß sind und in dem Bereich des Ventilators fallen. Was bei mir z.b. nicht ging weil der Kühler sich teils über den Speicher befindet. Das sieht man dann wenn man das Mainboard hat und an die grenzen kommt.

    Warum willst Du übertakten und somit die Lebensdauer des Prozessors verkürzen? Nimm lieber gleich einen ausreichend leistungsstarken Prozessor und lass den ohne Übertaktung² laufen.

    Das Problem, dass die Speicherkühlkörper dem Lüfter des Turmkühlers im Weg sind, tritt so gut wie immer auf, wenn Speicherriegel mit hoch bauenden Kühlkörpern verwendet werden. Wird ein Top-Down-Cooler eingesetzt, der auch auf die Speicherriegel bläst, können Speicherriegel mit "normal hohen" Kühlkörpern verbaut werden, ohne dass diese heiß laufen.

    ²Übertaktung im Sinne von OC. Das vom Prozessor selbst durchgeführte Hochtakten einzelner Kerne, wenn andere Kerne schlafen, ist hier nicht gemeint.


    Wärmeleitpasta

    Dieses Nudelgericht kenne ich nicht. :D


    Ich benutze immer Arctic Silver, habe 2 x 30 gram Tuben hier. Brauch ich schon sehr oft beim basteln.

    Die reicht.


    geforce 4mx 460 64mb :fresse:

    Dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen. ;)
    Auf Sockel-Super-7 (und Slot-1) drücke ich 'ne GeForce FX5200 128 MiB rein, um DVI-D zu haben. Auch dafür gibt es noch nvidia-Treiber für Windows 95/98/ME sowie Linux ia32. Die Grafikkarte muss ja nicht der Flaschenhals im System sein.


    mein powerhorse

    Patchorgie erkannt:
    K6-2-Patch von Microsoft
    system.ini-Patch (z.B. manuell durchgeführt)

    K6-2+ 570 @ 605 MHz? FSB übertaktet, und damit auch AGP & PCI? Oder ist das nur ein Anzeigefehler und der läuft mit 6,0× 100 MHz FSB, wie es sein soll?

    640 MiB RAM – dann sollten auch 768 MiB funktionieren.

    powerhorse – welche Grafikkarte steckt denn drin?

    Arbeitsspeicher: Bei DDR3 & DDR4 würde ich keine 4 GiB-Riegel mehr verbauen. Nimm 2× 8 GiB, dann bleiben noch zwei RAM-Steckplätze frei, falls 16 GiB RAM nicht reichen sollten. Ein heutiger Rechner sollte ohne "Auslagerung" auskommen.

    Prozessorkühler: Ein Top-Down-Cooler bläst auch Frischluft auf die Speicherriegel. Ein Turmkühler leistet das nicht. Außerdem muss bei Turmkühlern sehr darauf geachtet werden, dass die Dinger nicht zu hoch für das Gehäuse sind.

    Wärmeleitmedium zwischen Prozessor und Kühler: Finger weg von Flüssigmetall-Wärmeleitpaste! Einmal daneben gekleckert sind die getroffenen Komponenten Schrott, da das im Flüssigmetall enthaltene Gallium sofort alles benetzt und sich praktisch nicht mehr entfernen lässt. Meine Wahl sind entweder Wärmeleitpaste auf Silberbasis (im Kleckerfall mit Küchenpapier & Bremsenreiniger/Isopropanol entfernbar) oder Metallwärmeleitpads, mehr dazu auch hier.

    Massespeicher: SSD mit ausreichender Kapazität für die Betriebssysteme, HDD als Datenhalde, ggf. mehrere HDDs, wenn verschiedene Daten physikalisch voneinander getrennt abgelegt werden sollen.

    Optisches Laufwerk: Ein BD-Brenner lohnt nur, wenn absehbar BDs gebrannt werden sollen. Ansonsten reicht ein DVD-Brenner oder als Kompromiss, wenn mal eine BD ins Haus gelangen könnte, ein BDROM/DVD-Brenner-Combo-Laufwerk.

    Netzteil: Hier spart man am falschen Ende. Logischerweise darf es nicht unterdimensioniert sein. Ein stark überdimensioniertes Netzteil ist aber auch nicht gut, da es dann weit entfernt vom optimalen Betriebspunkt arbeitet und somit einen entsprechend schlechten Wirkungsgrad aufweist.

    Gehäuse: Im Deckel sollten keine Löcher sein. Zu groß ist das Risiko, dass sich sonst mal das Lieblingsgetränk ins Gehäuseinnere ergießt. Ob Midi- oder Bigtower hängt vom geplanten Innenleben, vor allem der Anzahl der zu verbauenden Festplatten ab. Moderne Festplatten haben ganz gerne etwas Luft um sich herum, um ihre Wärme los zu werden.

    als Kontrast zum Orgelspiel in der Christvesper am Nachmittag:

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    Das macht eigentlich nur Sinn wenn man ein LX-Board hat, ansonsten läuft PPro nicht anders als auf einem Sockel 8 Board.

    Der einzige Sinn dieser Aktion wäre, einen Pentium Pro mit dem AGP-Bus, den der i440LX-Chipsatz anders als der i440FX-Chipsatz unterstützt, zu verheiraten.
    Anonsten wird auf dem i440LX-Chipsatz der normale Pentium Pro von einem Pentium II 333/512/66 Deschutes vermöbelt und der "Pentium II Overdrive für Pentium Pro P6T" wird von einem Celeron 533/128/66 Mendocino (auf Slotket) weg geprügelt.

    Pentium Pro auf Slot-1 ist ungefähr genau so sinnvoll wie Pentium-S auf Sockel-Super-7.