Das Wissen um die verbaute Hardware (Hauptplatine, insbesondere der darauf sitzende Chipsatz) erlaubt Dir neben der Vermeidung von Problemen (unpassende Ausstattung mit RAM, …), zur Hardware passende Treiber zu installieren, die meist besser arbeiten als die generischen Treiber von Windows 95 B.
Einmal aufmachen und nachschauen – und bei der Gelegenheit gleich den Staub raus nehmen. 
indem ein Pentium 1 mit 233 MHz steckt.
Bei 233 MHz Taktfrequenz dürfte das ein "Pentium MMX 233" (P55C) sein.
Der PC besitzt zwei RAM-Steckplätze, mit SDRAM, der RAM besitzt zwei Einkerbungen.
Die Kombi aus P55C auf Sockel-7 "split voltage" & SDRAM ist bekannt. Damals tauchten die ersten Hauptplatinen auf, die keine PS/2-EDO-RAM-Steckplätze mehr hatten. Theoretisch sind auf so einer Hauptplatine bei zwei Steckplätzen 512 MiB RAM = 2× 256 MiB SDRAM PC-66 (oder PC-100 oder PC-133) double-sided möglich. single-sided organisierte Module sind theoretisch bis 128 MiB je Modul möglich. Die "cacheable RAM area" hängt vom Chipsatz auf der Hauptplatine und ggf. vom verbauten Tag-RAM ab.
Abgesehen davon, es steckt noch eine ALS Soundkarte drin sowie eine 3dfx Voodoo2. Beides selbst installiert. Die Grafikkarte ist eine ATI 3D Rage Pro+ o.ä (On Board).
Hört sich nach Aufrüstung zur Daddelkiste für historische Computerspiele an. 
Soundkarte: ALS100+ (ISA-PnP; Ressourcenfresser: braucht zwei IRQ & zwei 8-Bit-DMA) oder ALS4000 (PCI; evtl. problematisch bei DOS-Spielen, die SB16-Emulation brauchen)?