ich zieh doch gar nichts ab. ich mach es nur aus wenn ich es nicht brauche.
Kann in der Wirkung beides gleich sein.
ich zieh doch gar nichts ab. ich mach es nur aus wenn ich es nicht brauche.
Kann in der Wirkung beides gleich sein.
Am Ende ist dann doch nur ein Sockel-7-Brett mit Pentium-S 120 oder 133 drauf drin. Derartige Systeme wurden damals in großen Stückzahlen verhökert meist mit 16 MiB RAM und oft einer PCI-Grafikkarte mit "S3 Trio64+"-Chip und 2 MiB Grafikspeicher und dazu eine IDE-Festplatte mit 1 GB, 1,2 GB, 1,6 GB oder 2,1 GB Specherkapazität sowie ein CD-ROM-Laufwerk und ein 3,5" 1,44 MB-Diskettenlaufwerk. Als Betriebssystem war meist eine der Windows 95-Versionen installiert. Der Gähnfaktor bei so einem System ist (für mich) entsprechend hoch.
Soundkarte und NIC waren in den oben beschriebenen Systemen nicht Standard, dürften also nachträglich oder vom Lieferanten als Zusatzausstattung rein gekommen sein.
wie ein DX4-75 :>
So einer werkelt in meinem fossilen "Toshiba T2130CT" Laptop (Grafik & IDE an VLB, kein PCI-Bus). Ist nicht gerade ein Performance-Wunder, aber dank 32 MiB RAM geht es leidlich. Reichte damals jedenfalls für Windows 95 B. Momentan ist eine angepasste Slackware 9.1 mit passend zur Hardware kompiliertem Kernel 2.4.33.3 drauf.
Mir reicht ne 64 GB Samsung 830 SSD für das Windows 7 auf meinem Hauptrechner.
Mir reichte lange 'ne 60 GB OCZ AGILITY3 SSD für die Slackware64 14.1 auf meinem Hauptrechner. ![]()
Die 120 GB Crucial_CT120M50 SSD kam da erst rein, als dann doch zusätzlich zur Slackware64 14.1 noch Windows 7 SP1 64-Bit installiert werden sollte.
Nur 120Gb SSD?
Für ein Windows 64-Bit & ein Linux 64-Bit drauf völlig ausreichend!
ahso. ich misch mir Apfelschorle auch nochmal mit wasser 50/50. Find die sonst zu süß.
1:2 … 1:3 tief gespritzt geht auch gut mit Orangensaft und Traubensaft. Beides ist mir sonst zu aufdringlich (Säure im O-Saft, Süße im Traubensaft).
Hier ein weniger teurer Tipp:
Tief gespritzt?
> 50 % Wasser, üblicherweise 1 Teil Saft + 3 Teile Wasser, oder anders ausgedrückt: 1 Teil Apfelschorle (Standard 1:1) + 1 Teil Wasser
Kennt man als Radfahrer u.a. deshalb, weil 'ne "tief gespritzte Apfelschorle" (Österreich: "tief gespritzter Apfel") annähernd isotonisch ist, also sehr effizient Flüssigkeitsverluste ersetzt.
Naja, bei historisch bin ich von laptops weg.
"historisch" muss ja nicht 3D-Daddeln heißen. Wenn z.B. alte Industrie-Hardware im Spiel ist, braucht man 'nen Laptop mit älterem Betriebssystem (häufig DOS, Win9x, WinXP) und nativer RS232-Schnittstelle. Ich kenne dieses Problem beruflich, wobei ein PC an Stelle eines Laptops mitunter sehr unpraktisch wäre, aber es soll unbestätigten Gerüchten zu Folge auch jemanden geben, der sich privat mit alter Industrie-Hardware wie etwa SPS beschäftigt. ![]()
Trink mal anständiges... Kaffe oder Apfelschorle
Apfelschorle! Bei der momentanen Brüllhitze gerne tief gespritzt.
Pentium M ist heute auch nur zu lahm.
Für halbwegs aktuelle Software: ja
Für "historische" Anwendungen kann es aber genau das Richtige sein.
Wofür das Gerät genutzt werden soll, wurde bisher nicht erwähnt.
[…] aber zeig' mir doch mal heute einen aktuellen Rechner, an den ich bspw. noch einen Drucker mit Parallelport oder Scanner mit eben diesem Port anschließen kann. Im Notebook-Bereich nahezu unauffindbar und auch im Desktop-Bereich wird's da schon ziemlich dünn.
Am PC kann man die Parallelport-Geräte schon weiter nutzen. Es kostet allenfalls eine PCI- oder PCIe-Parallelport-Karte. Notebooks sind ohnehin eine einzige Ansammlung von Kompromissen.
Über unten wird aber definitiv keine Wärme abgeführt.
Ist schon klar, aber damit hinten warme Luft raus kann, muss irgendwo auch kalte Luft rein kommen. Sonst zirkuliert nix. ![]()
Natürlich auf:
Der Standort ist sehr gewagt. Kippgefahr! Außerdem haben die Füße unter dem Radio sicherlich einen Sinn, z. B. um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten, damit die Röhren ihre Wärme los werden. Das dürfte auf dem Polstermöbel nicht gegeben sein.
8 GB Ram könnte auch schwierig in der Preislage werden. Sind die echt nötig?
Mit nur 4 GiB RAM ist Windows 7 64-Bit 'ne Qual¹, und mit neueren Windows-Versionen dürfte das nicht besser sein. Und im Laptop geht ja auch noch RAM für shared-memory drauf.
¹Es geht ja nicht nur ums Betriebssystem, sondern es sollen ja auch Programme drauf laufen.
sie auch wirklich ALLES machen kann.
"wirklich ALLES" kann sie mit einem Laptop eh vergessen. Schau Dir einfach mal die Baugrößen von leistungsstarken Grafikkarten für den PC an. Die sind nicht aus Jux und Dollerei so groß, sondern weil die letztlich in Wärme umgesetzte Leistung irgendwie an die Umgebung abgegeben werden muss, bevor die GPU geröstet wird.
Bei einigen Lenovo-Thinkpads mit dedizierter nvidia-Grafik (Erfahrung mit zwei E540 mit Core i7 & 16 GiB RAM & nvidia Optimus drin) wird es warm & laut, wenn die dedizierte Grafikkarte rödelt. Das ist dann nix für "auf dem Schoß", weil es zu heiß werden kann und u.U. die Luft nicht vernünftig aus dem Gerät abgeführt werden kann. Und das dämliche shared-memory wirst Du bei Laptops anders als bei PCs, wo das im BIOS/UEFI bei vorhandener dedizierter Grafikkarte komplett deaktiviert werden kann, nicht los, da sonst das Switching zwischen im Prozessor integrierter GPU und dedizierter Grafikkarte nicht funktionieren würde. Für das Switching schreiben beide GPUs in den selben Framebuffer, und der liegt nun mal im shared-memory.
→ Eine saubere Trennung zwischen Prozessor, RAM und Grafikkarte wie im PC ist in einem Laptop (derzeit) nicht möglich.
Sprich doch vor dem Kauf noch einmal mit der Person und frage sie, was sie alles mit dem Laptop machen möchte, und erkläre ihr dabei auch, dass bei einem Budget von 500,- € gewisse Kompromisse unumgänglich sind.
Schau mal bei notebooksbilliger.de rein.
Echt, keine Ahnung warum ich das mal installiert habe ^^, irgendeinen Grund hatte es sicherlich. War aber denk ich keine bewusste Entscheidung
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Es gibt auch ruhige nicht-invasive Musik, die die Konzentration eher fördert als stört. Man sollte halt kein Gangsterrap oder Heavy Metal beim arbeiten hören.
Mich stört jedes Geräusch oberhalb eines bestimmten Pegels beim konzentrierten Arbeiten. Vermeidbare Geräusche schalte ich daher ab!
"ruhige nicht-invasive Musik" ist Berieselung und darauf stehe ich so gar nicht!
Wenn ich Musik hören möchte, dann höre ich Musik, und wenn ich etwas anderes tun möchte, bleibt die Musik aus. Und auf Arbeit muss ich "etwas anderes" tun, denn dafür werde ich bezahlt.