Das kann eigentlich nicht daran liegen! War das Kabel evtl. locker?
SATA ist im Vergleich zu IDE & SCSI Schlabberkram auch in der Variante mit den Clips an den Kabeln.
Das kann eigentlich nicht daran liegen! War das Kabel evtl. locker?
SATA ist im Vergleich zu IDE & SCSI Schlabberkram auch in der Variante mit den Clips an den Kabeln.
Das Gehäuse ist verkauft!
Jemand eine Idee, wieso mein Lenovo TrackPoint unter Linux nur als "Generic PS/2 Mouse" erkannt wird?
Das ist zunächst erstmal normal und nicht schlimm.
Die nötigen Treiber für Synaptics sind im Kernel meiner Meinung nach.
Kann sein, kann nicht sein, fest im Kernel drin oder als Module? Wird denn davon etwas geladen (Kerneltreiber oder Modul). Was sagen dmesg und lsmod?
Hab' dich mal nicht so! 'n Pentium MMX 233 mit 96 MB RAM sind "au weia" bei Windows XP - mit SP3, versteht sich.
Das Brett läuft auch mit 3 GiB RAM (nach drei fehlerfreien Durchläufen memtest86+ Test beendet). Jetzt kann man auch mal über Windows XP nachdenken. ![]()
Aber halt, da muss natürlich noch 'n anderer Prozzi drauf, idealerweise 'n Pentium 4 3,06 GHz FSB533 (den ich leider nicht da habe).
Ist er schon verschrottet?
Hab hier gerade dank meego4ever! ein Board rumliegen, was ich verbauen könnte
Nee, hast Glück. Ist noch da, da ich die Tage keinen "Leerlauf" hatte, um mich um so etwas zu kümmern.
am Montag auf'm Weg zur Arbeit aus einem Sperrmüllhaufen geborgen:
Siemens Fujitsu Scaleo 600. Hauptgrund für die Mitnahme war das Gehäuse (ATX-Miditower), das sich in einem optisch guten Zustand befindet und zudem an der Rückseite für den Einbau eines 80mm-Lüffis vorbereitet ist, somit also auch etwas stärkeren Inhalt aufnehmen kann. Außerdem war der Sperrmüllhaufen nur ein Haus weiter, somit die Bergung schnell erledigt.
Innereien:
Nach der Entstaubung machen alle Komponenten einen optisch guten Eindruck. Das Gehäuse wird noch grundgereinigt werden. Auf dem Gehäuse klebte ein COA für Windows XP home, das geborgen wurde. Mein Vorrat an Windows XP Lizenzen ist sehr übersichtlich. Warum also wegwerfen? Auf der Festplatte waren noch Partittionen drauf.
badblocks -w löste dieses "Problem". Wenn da im Betrieb mit Windows XP home wirklich nur 256 MiB RAM drin waren, … (au weia).
Irgendeine Ursache muss das doch haben?
Dieses Problem erweckt den Eindruck, dass beim Soft-Reset irgendetwas nicht korrekt zurück gesetzt wird. Da könnte also z.B. irgendwelcher Müll in irgendeinem RAM (Hauptspeicher, Cache, Grafikspeicher, …) den Soft-Reset überleben. Dann findet das BIOS an Stelle des sauber zurück gesetzten RAM eben diesen Müll vor, kann damit nix anfangen und hängt sich auf.
Als Ursache für dieses Verhalten kommen bei so alten Kisten natürlich überalterte Bauteile in Frage. Dies würde auch erklären, warum das Problem irgendwann "zum ersten Mal" und dann reproduzierbar immer wieder auftritt. Solange das System mit Ausnahme des Warmstarts funktioniert, würde ich keine Bauteile, auch keine Elkos, tauschen. Das Risiko, das Brett dabei zu töten, ist einfach zu hoch!
Würde es helfen, das Bios auf einen neuen Baustein zu schreiben?
Ausschließen kann ich einen Erfolg nicht, halte ihn aber für unwahrscheinlich, da so ein BIOS-Baustein im normalen Betrieb read-only arbeitet. Die Werte der einstellbaren Parameter liegen ja im CMOS-Baustein.
Das Problem ist (zumindest mir) bekannt, und daher bleibt (für mich) nur diese Lösung:
Auf Warmstarts verzichten!
Hier stehen mehrere alte Kisten, die nicht (mehr?) warmstartfähig sind, sich also bei einem Warmstart irgendwo "im BIOS" aufhängen. Das Spektrum betroffener Kisten reicht von 386er bis Sockel-7 "split voltage".
Ich glaub das wird nix.
Habe mal nachgesehen und mit dem Adapter würde ich keinen Blumentopf gewinnen.Es bleibt mir nichts anderes übrig, als ein spezielles Kabel selber anzufertigen....
Würde denn der Adapter für 20,- $ aus dem Startbeitrag passen? Ein nahezu baugleiches Teil könnte hier noch in einem Karton liegen. Oder ist für gar keinen Adapter Platz?
Deswegen hab ich die Leitung zu meinen Schwiegereltern mit nem alten 10 MBit Switch begrenzt, sodass die nicht so viel ziehen können.
Du bist böse. ![]()
Momentan hab ich sogar 6 GB RAM drauf.
Wenn 6 GiB gehen, gehen auch 8 GiB, aber das Brett sollte sogar 16 GiB können. Ob da auch die 4× 4GiB Billig-RAMs drauf laufen, die unlängst zu haben waren, ist natürlich Glückssache, aber, da kein Intel grundsätzlich nicht ausgeschlossen.
Weiteres werde ich mir noch 3 x 2 TB Festplatten besorgen,
Wenn irgend möglich, solltest Du SSDs dafür nehmen. HDDs ankern!
Happy Sempron-Freischalting.
Why?
Da kann man doch auch vernünftige Prozessoren drauf stecken.
Angeboten werden die nachfolgend abgebildeten und beschriebenen "Video"-Kabel:
1 Stk. VGA ♂ auf 5× BNC ♂; gebraucht
1 Stk. S-Video ♂ auf S-Video ♀ mit Parallelabgang auf S-Video ♀ und VGA ♀; unbenutzt
1 Stk. VGA ♂ auf 3× Cinch ♀; unbenutzt & in OVP
1 Stk. S-Video ♂ auf 3× Cinch ♀; unbenutzt & in OVP
7 Stk. S-Video ♂ auf S-Video ♂; unbenutzt & in OVP
Komplettpreis: 12,- € inkl. Versand (DHL-Paket)
Will keiner?
Dann kommt es nächste Woche in den Schrott!
Deckel drauf:
Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.
Der Kernel 2.4.33.3 lässt sich nicht davon überzeugen, die installierten und vom BIOS komplett erkannten 128 MiB RAM direkt anzusprechen.
Das System läuft nun mit 64 MiB direkt ansprechbarem RAM und einer RAMDisk in den anderen 64 MiB.
bootparameter dafür:
mem=64M slram=ramswap,64M,+64M
Diese RAMDisk wird als swap-Partititon mit höchster Priorität genutzt.
Wenigstens kann Linux das mit einem entsprechend kompilierten Kernel aus der Tüte. Seltsam bleibt es, denn lt. Handbuch kann der Chipsatz 128 MiB cacheable RAM area. Kann natürlich sein, dass in dem Handbuch Müll steht, was nicht das erste Mal der Fall wäre, in diesem Fall frei nach dem Motto "Das überprüft eh keiner, weil da niemand so viel RAM drauf steckt.". (32 MiB-Riegel waren damals nahezu unbezahlbar.) Oder es liegt am EDO-RAM. 4× 32 MiB PS/2 FPM habe ich aber nur in einem 486er verbaut, und da kommt man sehr schlecht an die Riegel ran.
Aber für die noch älteren Laserjets wirds doch auch schon dünne, oder? Gab Zeiten da waren III oder V (meine die hießen so) beliebte gebrauchtgeräte.
Wenn die PCL beherrschen, sollte man die auch mit alten bis fossilen Betriebssystemen in Gang bekommen.
Fujitsu Siemens Scaleo P @ Opa's:
Und wie immer finde ich es schade, wenn zu solchen Hintergrundbildern der abgebildete Ort nicht genannt wird.
30° zeigt das Außenthermometer in der Sonne und die Heizungsanlage mit Außenfühler im Schatten 27,5.
Solche Werte hatte ich heute auf dem Fahrradcomputer. Das kommt !gut, wenn Schatten Mangelware ist und man gerade in die richtige Richtung fährt, also bergauf. Eine Harztour auf'm ATB ist halt kein Tag auf'm Ponyhof. ![]()
+0,5. kommt auf den Arbeitsspeicher an.
Toshiba T2130CT: max. RAM = 32 MiB
… und 'n CD-ROM-Lw. hat's natürlich auch nicht, ebenso mangels PCI-Bus kein USB.
Naja wegen den Ressourcen mach ich mir da wenig Sorgen, das X201 war bis vor ein paar Wochen mein ständig benutztes Notebook
Bei "meinem alten Notebook" und IceWM dachte ich eher an so etwas wie mein Toshiba T2130CT (der erwähnte i486DX4-75 mit […]) oder etwas in der Pentium-S-Klasse. ![]()
Auf so neuer Hardware wie Deinem Notebook kann der IceWM aber auch durchaus sinnvoll sein, wenn man so eine Kiste mal so richtig rödeln lassen möchte (FEM, …) und dabei nicht unnötig Systemressourcen für den WM verballern möchte, andererseits aber 'ne GUI braucht.