So etwas nicht in englischer Sprache finde ich gruselig, da für mich unnötig unübersichtlich.
Beiträge von Arnulf zu Linden
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Transistor/Mosfet fände ich logischer.Logischer ja, aber Vorsicht! In gleichen Gehäusen gibt es auch Dioden mit drei Pins. Da sind dann i.d.R. zwei Dioden drin und entweder die beiden Anoden oder die beiden Kathoden haben einen gemeinsamen Anschluss. Ein Festpannungsregler kommt bei drei Pins natürlich auch noch in Frage.
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switch to death: Seagate ST38421A
Hat natürlich die Kiste erwischt, in der das EasyStor EFT-250 und das Mitsumi LU005 stecken, also backe backe Kernel und noch das Paket mt-st nachschieben.
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Du hast 20ms Latenzzeit in deinem ASIO Treiber eingestellt?
Das ist ja enorm viel, damit kannst du definitiv nicht mehr einspielen oder?So ganz allmählich erschließt sich mir die ganze Problematik nicht. Fressen die verwendeten Programme mittlerweile so extrem Systemressourcen, dass das beim Einspielen am Masterkeyboard via MIDI hakt?
Das Einspielen am Masterkeyboard via MIDI (gaaanz wichtig: hochwertiges MIDI-Kabel!) funktionierte schon damals auf'm K6-2 500 mit 256 MiB RAM, Windows 98SE und capella 2000. Für kleinere Werte als Achtelnoten war die Präzision unzureichend, was aber mehr an mir als am Computer lag. Für kurze Notenwerte (Sechzentelnoten und kürzer) sowie irreguläre Teilungen (Triolen, Quintolen, …; Duolen, Quartolen, …) ist die Eingabe über die Computertastatur in ein Notensatzprogramm dem Einspielen über Masterkeyboard weit überlegen.
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Wikipedia
Aha, der ASIO-Treiber macht also Wikipedia. Das gehört doch in den Tageserkenntnis-Thread!

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Klar unterstützt wibdows 7,8,10 midi? Nutze selbst midi geräte unter WindowsWindows 7 64-Bit erkennt MIDI-/Gameports von Soundkarten oder auf älterer Hardware vom onboard-Sound schlichtweg nicht! Da gibt es nur zwei gelbe Ausrufezeichen im Gerätemanager für die beiden "unbekannten Geräte"
Für Windows 7 32-Bit ist wohl das eine oder andere dafür gebastelt worden, aber für 64-Bit habe ich noch nix gefunden.
Mit 128 GiB RAM im PC wird er wohl kaum 'ne 32-bit-Version nutzen wollen. Und das möchte ich auch nicht auf Kisten mit vergleichsweise mageren 8…32 GiB RAM.
Falls Du einen MIDI-Treiber (nicht "MIDI over USB", sondern nativ über MIDI-Port!) für Windows 7 64-bit hast: Her damit!
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Ein echtes Midi-Kabel würde Abhilfe schaffen...In Hardware geht das ja mit einer Soundkarte, die noch MIDI hat, als Gegenstück, aber die neueren Windows-Versionen unterstützen natives MIDI nicht mehr. Linux unterstützt zwar MIDI aus der Tüte, dafür sieht es z.Z. noch mau aus mit geeigneten Programmen.
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Bei mir ist es die Anzahl der kleinen Bugs, die einfach nerven. Einige Neuerungen begrüße ich auch, aber so fühlt es sich einfach immernoch wie eine Vorschauversion an.Was glaubt ihr denn, warum die das noch kostenlos verteilen?
Produktreifung beim Kunden!

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Woher kommt die Differenz von 64KiB?Das shadow-Gedöns im BIOS ist komplett deaktiviert. Die 64 KiB finde ich nirgends im BIOS.
Viel skurriler finde ich die Tatsache, dass die Säge nicht bei 64 MiB, sondern bei 65 MiB = 64 MiB + 1 MiB oder vielleicht ja sogar genau bei 65 MiB − 64 KiB ansetzt.
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Wie verhält sich das den unter Windows?Keine Ahnung mangels Windows 9.x oder NT ≤ 4.0.
FreeDOS erkennt auch nur 65 MiB.
Diese "65 MiB", die hier vom Linuxkernel 2.4.x und von FreeDOS erkannt werden, sind ganz genau:
66496 KiB = 65 MiB − 64 KiB -
och hab zwar das identische Board, fahre es aber mit Dos & Win95.… mit 128 MiB RAM, die komplett angezeigt werden?
Linux ist bestimmt spannend auf so einem System, braucht aber auch viel Pflege und Einsatz bis es läuft.Sooo schlimm ist das auch wieder nicht. Man darf nur keine Scheu davor haben, den Kernel neu zu kompilieren.
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Angeboten wird der nachfolgend abgebildete AT-Minitower.
Eingbaut werden kann maximal eine BAT-Hauptplatine. Die Seitenwand, auf welche die Hauptplatine montiert wird, ist einzeln herausnehmbar. Das Gehäuse stand zeitweise in einer staubigen Umgebung und sollte vor Gebrauch gereinigt werden. Eine Nikotinvergütung ist nicht vorhanden.
Preis: 12,- € inkl. Versand (DHL-Paket)
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Jop die namen fand ich immer lustig, hatte das spiel zum schluß 2006 auch mal unter Windows XP gespielt stürzte aber beim Tanken auf einmal ab.
Ist doch klar. An der Windows XP-Tanke gibt es kein 1:50 mehr für den Brabant.

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Die PCCHIPS-Kiste mit P2-350, 256 MiB, RAM, 8 MB SiS 6326 Video, BX100 Chipsatz, 15 GB IBM HDD, 8 GB Quantum Fireball, 32x CDROM, Zip 100 IDE, IDE-Wechselrahmen.
… und keine Soundkarte für die Spiele?
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Oder man nimmt gleich einen Slot 1-Prozessor

Spendierst Du ihm einen Slot1-Coppermine?

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Der Rechner hat jetzt 384 MB RAM, mehr will ich nicht einbauen wegen Windows 98 SE, das ja auch manchmal gebootet wird.
Wegen der CPU muss ich noch mal nachsehen, ich hab noch irgendwo einen Slotket Adapter und einige Coppermines im GHz Bereich."wegen Windows 98 SE" ist kein Grund, mehr RAM einzubauen. 512 MiB kann das aus der Tüte, und mit dem vcache-Eintrag in der system.ini oder nach Installation des inoffiziellen ServicePack sind auch 768 MiB RAM kein Problem (in der Systemsteuerung werden warum auch immer u.U. nur "765 MB" angezeigt).
Bei den "Coppermines im GHz Bereich" musst Du aufpassen. Auf dem Asus P2B sind sinnvoll nur der Pentium III 1000/256/100 und der Pentium III 1100/256/100 einsetzbar, da der i440BX-Chipsatz nur bis 100 MHz FSB unterstützt. Der weit verbreitete Pentium III 1000/256/133 ist nicht sinnvoll einsetzbar. Er würde mit 100 MHz FSB nur mit 750 MHz laufen. Ach ja, das Slotket muss Coppermine-tauglich sein.
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Ich weiß, was audi heißt - ich hatte Latein
Wir beide wissen das, aber hier versteht bestimmt nicht jeder Latein.

Und bei Herrn Horch war das mit Audi laut dem hier wohl eine gewisse Zwangslage. Zumindest "Horch" ging damals ja nicht mehr."Windows 2000" vs. "Windows NT 5.0" ist hingegen eine Geschmacksfrage, wobei evtl. noch urheberechtliche Aspekte berührt werden.
"Bei Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie das EULA und erschlagen ihren Anwalt oder Rechtsberater." -
So, ich richte im Moment auch mal mein System mit PCCHIPS M747 Board und nem 350 MHz Deschutes her.
Hast Du dafür wenigstens noch 'ne schöne ISA-Karte, z. B. 'ne SB AWE64 oder was Exotisches wie z.B. IEEE488-Karte oder Messkarte?
Was für Betriebssysteme kommen drauf? Olles Windows (9.x, NT ≤ 4) oder olles Linux (SuSE, Debian, Slackware, RedHat, …) oder gleich Multiboot?
Ach ja, für "PCCHIPS" gib es bestimmt gleich von irgend jemandem Haue in der Art "PcChips ist Kernschrott … bla blub".

… aber nicht von mir. Bei so altem Zeug ist mir der Hersteller komplett wumpe. Hauptsache es funktioniert! -
Das nachfolgend beschriebene Problem tritt bei folgendem System auf:
Pentium 66
ECS SI5PI AIO Ver1.0
128 MiB RAM = 4× 32 MiB PS/2 EDO 60 ns (Maximalbestückung)
512 KiB L2-Cache (möglich: 256 KiB; 512 KiB; 1 MiB)BIOS: Erkennt das RAM komplett ohne Fehlermeldungen.
memtest86+ 4.20: Erkennt aus der Tüte nur 65 MiB RAM. Nach Wahl der Option "Resize memory" wird das RAM komplett ohne Fehlermeldungen erkennt. Der Test wurde nach vier fehlerfreien Durchläufen beendet.
tomsrtbt-2.0.13 (Kernel 2.2.22-ext3): Erkennt aus der Tüte nur 65 MiB RAM. Gestartet mit dem Bootparameter mem=128M wird das RAM komplett ohne Fehlermeldungen erkannt.
Slackware 9.1 Bootdisk (Kernel 2.4.22): Erkennt aus der Tüte nur 65 MiB RAM. Gestartet mit dem Bootparameter mem=128M werden auch nur 65 MiB erkannt.

Slackware 9.1 mit Kernel 2.4.33.3 (von Festplatte): Erkennt aus der Tüte nur 65 MiB RAM. Gestartet mit dem Bootparameter mem=128M werden auch nur 65 MiB erkannt.

Slackware 9.1 mit Kernel 2.4.33.3 mit slram-Treiber (von Festplatte): Gestartet mit dem Bootparametern mem=64M slram=ramswap,64M,+64M werden 64 MiB RAM ekrannt und auch die übrigen 64 MiB RAM als Ramdisk zur Verfügung gestellt.
Das mit dem slram-Treiber ist aber hier nur 2. Wahl. Schöner wäre es schon, die 128 MiB RAM als Arbeitsspeicher zur Verfügung zu haben. Wieso geht das mit dem Kernel 2.2.22-ext3, aber weder mit 2.4.22 noch mit 2.4.33.3? Fehlt da evtl. ein Treiber im Kernel? Ist zu wenig Cache-RAM installiert? Lt. Handbuch kann der Chipsatz 128 MiB cacheable RAM area. Es gibt aber Systeme, bei denen die cacheable RAM area von der Größe des Cache-RAM abhängt. Für 1 MiB Cache RAM bräuchte ich allerdings 16 Stk. 64K×8 DIP oder 8 Stk. 128K×8 DIP, die ich nicht habe.