486 DX4 mit 100 MHz
Geht auf dem Brett auch ein Am5x86-P75? Damit bliebe es immer noch ein reiner 486er, und für die Spiele bringt der evtl. etwas.
486 DX4 mit 100 MHz
Geht auf dem Brett auch ein Am5x86-P75? Damit bliebe es immer noch ein reiner 486er, und für die Spiele bringt der evtl. etwas.
Aber prinzipiell, die Gemeinden horten den Eschrott wie einen Schatz und verstehen da absolut keinen Spaß.
Ist in Hannover genau so. ![]()
Die Mitarbeiter haben von oben 'ne klare Durchsage bekommen. Wenn was vom Hof geht, gibt es eine Anzeige wegen Diebstahls und natürlich die fristlose Kündigung. Die Höfe sind auch alle videoüberwacht.
Ja, habe schon dran gedacht, mir so einen Drive Manager zu installieren, der den Rest der Festplatte zugreifbar macht. Muss ich mich mal mit beschäftigen.
Die Sache hat zugegebenermaßen einen Nachteil. So ein DDO muss zu aller erst installiert werden! Daher musst Du danach erneut das Windows 95 B installieren, oder Du klonst das vorher auf eine kleinere Platte, die vom BIOS aus komplett angesprochen wird, und schaufelst es nach der Installation des DDO wieder zurück. Außerdem landet das DDO im MBR. Da darf also kein anderes Programm rein schreiben. Vorsicht ist also geboten, falls auf die Platte auch noch ein Linux drauf soll.
4 GB Festplatte (Runtergejumpert auf 2 GB)
Warum das? BIOS-IDE-Limit bei 2,1 GB (C,H,S =4095,16,63)?
Abhilfe: DDO installieren oder zwei Festplatten einbauen, die beide jeweils unterhalb des BIOS-IDE-Limits liegen, weil
Jede Menge alte Spiele draufkopieren
Auch mit Platten dürften die meisten 486er Probleme haben.
Wenn eine IDE-Festplatte drin steckt, sollte es keine größeren Probleme geben. Eine ggf. notwendige Ersatzfestplatte muss lediglich ≤ 128 GB Kapazität haben, also ohne LBA48 auskommen. Wenn das BIOS nicht die volle Kapazität nutzen kann oder gar Unsinn anzeigt, stellt man halt C,H,S = 1024,16,63 (504 MB) ein und installiert ein DDO, wenn DOS oder Windows 9x drauf sollen. Wenn zusätzlich noch ein Linux drauf soll, darf man dafür aber keinen Bootloader (LILO, Grub) im MBR installieren, weil das das DDO überschreiben würde. Den Linux-Kernel schubst man von DOS aus mit loadlin an.
Moorhuhnjagd 1 kann man unter Windows 10 problemlos spielen.
Alle anderen Moorhuhnjagd-Spiele ruckeln wie Sau
Es gibt doch nur eine Moorhuhnjagd, das Original von der Torfspritdestille. ![]()
Siemens Nixdorf PCD-4ND
träum weiter bei 486er laptops
In 486er Laptops ist u.U. noch nicht einmal ein PCI-Bus drin und die Grafik hängt am VL-Bus.
"Overkill für Crypto" Wat? Heute mit AES-NI ist da rein garnix overkill.
Overkill war hier nicht im technischen Sinn gemeint. config-Dateien vom WM, Gimp, LibreOffice, Firefox, … müssen aber irgendwie so gar nicht zwingend verschlüsselt werden, wenn wie hier nur bestimmte Daten geschützt werden sollen.
Genau das. Crypto kann man dann für /home oder so machen.
Für /home würde ich das nicht machen, weil da auch triviale Dinge hinein geschrieben werden, für die crypto völliger Oberkill ist. Die crypto-Partition würde ich an einer unkritischen Stelle einbinden also z.B. unter /mnt .
Du machst Dir das Leben unnötig schwer. Warum zum Geier muss das gesamte Linux verschlüsselt werden?
Soweit ich Dich verstanden habe, geht es Dir um den Schutz von Daten. Installier das Linux ganz normal auf ext4 ohne crypto-Gedöns und lege eine zusätzliche Partition an, auf der Du dann ein crypto-Dateisystem anlegst und dort Deine sensiblen Daten ablegst. Diese Vorgehensweise bietet mehrere Vorteile:
kann man im Brandfall schnell aus dem Gebäude schaffen
Darauf sollte man niemals setzen, denn Feuer ist unberechenbar!
Wenn Daten wirklich so wichtig sind, ist ein offsite-backup unumgänglich.
Alles anzeigen
/dev/sda
/dev/sda1 ntfs / Windows 10
/dev/sda2 ntfs / Windows 10
/dev/sda5 ext4
/dev/sda6lg
Michael
Sieht kompliziert aus. Was steht bei /dev/sda4 (erweiterte Partition) und bei /dev/sda6 (logische Partition). Wozu sind da zwei "Windows 10"-Partitionen? Sind wirklich zwei "Windows 10" installiert? Wozu wird /dev/sda6 gebraucht?
Du kannst es entgegen der allgegenwärtigen Meinung im Spionage-Thread auch einfach mit auf die HDD installieren. Es macht dann die WIndows-Partition einfach kleiner.
Hmm, ist das wirklich so einfach? Dabei muss doch sichergestellt werden, dass sich in dem Teil der Windows-Partition, der für Linux abgezwackt werden soll, keine Daten liegen.
So für den normalen Krams "vertraue ich" windows 10 ja genug.
Und für den rest halt ne VMDiese lässt sich ja auch verschlüsseln.
lg
Michael
Wenn Du Windows nicht immer traust, warum installierst Du dann Linux in eine VM unter Windows anstatt nativ und dann Dualboot einzurichten?
Wofür steht das Managed den?
Managed heißt, dass Du das Teil konfigurieren kannst. Das geht je nach Gerät z.B. über ein Webinterface ähnlich wie bei Deiner Fritzbox. So etwas braucht man aber nicht in einem überschaubaren Netzwerk! Da reicht ein unmanaged switch völlig aus.
Wenn ich also ein NAS nehme und dort einen Raid 1 bilde, und das NAS dann kaputt geht, brauche ich also wieder genau das selbe Teil da sonst die daten nicht mehr lesbar sind?
Das kommt auf das NAS an. Wenn es Hardware-RAID1 macht, ja. Wenn es Software-RAID1 z.B. auf Linux-Basis macht, nein. In letzterem Fall kannst Du, wenn das NAS abraucht, die Festplatten in eine Linux-Kiste stecken und dort auf das RAID1 zugreifen.
Meinen Switch kann ich einfach via. Ethernet Kabel mit der Fritzbox verbinden und es läuft?
Ja. Achte nur darauf, dass Du einen 1000Base-T-Port an der Fritzbox dafür benutzt. Es gibt Fritzboxen, die haben auch 100Base-TX-Ports dran (z.B. Fritzbox 7360: 2× 1000Base-T + 2× 100Base-TX). Je nachdem, was alles mit der Fritzbox gemacht wird und mit welcher Bandbreite das Internet dran hängt, kann 100Base-TX zwischen Fritzbox und Switch ein Flaschenhals sein. Als Kabel für 1000Base-T ist Cat.6 sinnvoll, da Cat.5e damit am Anschlag läuft und somit keine Reserven (Verschlechterung der Kabelqualität durch Alterung oder ruppige Verlegung) hat.
über USB 3.0 anschließen und wäre es dann immer noch sicher?
Nein, ist mit USB nicht mehr sicher! USB ist unzuverlässiger als Ethernet, was einfach daran liegt, dass USB primär auf Consumerware ausgelegt ist, Ethernet hingegen auch für professionellen Einsatz.
ich teste nur gerade eine Menge
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Vor einigen Wochen wurden hier auch mal alle lagernden Festplatten mit badblocks bestiefelt. Und dabei sind doch einige über'n Deister gegangen. ![]()
Wenn ich viel zu berechnen habe und es auf mehrere Prozessoren oder Prozessorkerne aufteile geht es doch schneller ?!?!?!?!?!?!?
Das hängt extrem vom Rechenverfahren ab. Wenn parallelisiert werden kann, bringen mehr Kerne mehr Geschwindigkiet. Wenn nicht parallelisiert werden kann, bringt ein höher getakteter Kern mehr Geschwindigkeit.
Beispiele:
Berechnungen mit der Finite-Elemente-Methode lassen sich meist bis zu einem gewissen Grad parallelisieren. Hier gewinnen i.d.R. also mehr Kerne. Aber Achtung! Das gilt nur für vollwertige Kerne mit eigener FPU. Beim Intel Core zählt das HT nicht mit. Beim AMD FX zählt jedes Modul nur als ein vollwertiger Kern.
Berechnungen mit der Finite-Differenzen-Methode lassen sich i.d.R. gar nicht parallelisieren, da jeder Rechenschritt das Ergebnis des vorherigen Rechenschritts benötigt. Hier gewinnt also ein möglichst hoch getakteter Kern. Sofern die übrigen Kerne nicht mit etwas anderem beschäftigt sind, kann hier Turbo Core o.ä. seine Vorteile ausspielen.
WARNUNG!
Viele leistungsstärkere PCI-Grafikkarten, wie sie auch in der Bucht mitunter günstig angeboten werden, funktionieren in Systemen aus der vor-AGP-Zeit nicht!
Hier mal 'ne kleine Matrix aus meinen Museumskisten aus der vor-AGP-Zeit (Sockel-5, Sockel-7, Sockel-7 "spilt voltage", alle PCI-Grafikkarten mit ≥ 16 MiB RAM):
...ich persönlich kein Freund von irreversiblen Basteleien an Hardware bin.
Und der Xeon X3210 ein 775er ist.
Im konkreten Fall wäre die Alternative gewesen, beim öden Core2Duo zu bleiben und den Xeon weiter in der Kramkiste verrotten zu lassen. Außerdem stellen die beiden zusätzlichen Kerben kein Hindernis dar, den Xeon in einen Sockel-771 zu setzen und der Modsticker ist entfernbar. Kräftige Vierkerner für Sockel-775 werden mir momentan zu teuer gehandelt.