Beiträge von Arnulf zu Linden

    Seit neuestem streikt das Asus M2N-E, wenn mehr als 4 GiB RAM installiert sind. :(

    4× 1 GiB und 2× 2 GiB funktionieren.

    Mit 4× 2 GiB oder 2× 1 GiB + 2× 2 GiB bleibt memtest86+ gleich am Anfang hängen, wenn der erste Zugriff auf Speicher oberhalb 4 GiB physikalisches RAM erfolgt. Speicherriegel-Roulette bringt keine Abhilfe. Der Prozessor (AMD Phenom X4 9650) wurde noch nicht getauscht. CMOS-Reset bringt auch nix.

    Da das System früher anstandslos mit 8 GiB RAM und diesem Prozessor lief, vermute ich einen "switch to death". Nur wen hat es zerlegt, Brett oder Prozzi?

    Gibt es da noch eine Chance? Mit nur 4 GiB RAM wird dieses System nicht betrieben werden. Wenn mehr RAM nicht mehr geht und es am Brett liegt, kommt das Brett in die Tonne.


    Es liegt nicht am Prozessor. Mit einem AMD Athlon64 X2 3800+ (Windsor) drauf treten die gleichen Symptome auf.


    Für die Netzwerkkarte habe ich leider nur noch die montierte low profile Slotblende - die Blende für die normale Einbauhöhe hatte ich nicht mehr gefunden.

    Das wäre ein lösbares Problem, da ich Zugriff auf eine Werkstatt habe.
    Eigentlich wollte ich wissen, was das nun für eine Karte ist, oder genauer gesagt, ob da nun ein Intel- oder Broadcom-Ethernetchip drauf werkelt. Beispielsweise lspci -v unter Linux verrät das. Aufdrucke/Aufkleber auf dem Chip bzw. der Karte helfen nicht weiter. Da kann irgendwas drauf stehen.


    Das die im 286 als Duo nutzbar sind wusste ich nicht. xD
    Memtest86 nutze ich ja schon von Floppy, weiß nur nicht ob das bei den SIMMs geht.

    Da Du memtest86 nutzt, scheidet ein 286er aus, da memtest 32-Bit-Software ist und somit einen ia32-Prozessor erfordert. Bis zu welcher Version der 80386SX / 80386DX / 80486 jeweils unterstützt werden, weiß ich nicht. Ältere Versionen, die bis runter zum 80386DX (Wer tut sich schon freiwillig 'nen 80386SX an? :trollface: ) funktionieren, sind hier aber vorhanden.


    Mir gefällt Homeboys System besser als die AMD Gurke.
    Was spricht bei Videoschnitt dagegen, die Grafikkarte komplett wegzulassen.

    Bei Videoschnitt werden große Datenmengen bewegt. Also spielt die RAM-Performance eine Rolle. shared memory für die On-Die-Grafik ist dafür nicht gerade förderlich. Außerdem sind nur 8 GiB RAM vorgesehen. Davon noch was für shared memory abzuzwacken ist suboptimal.

    RAM: Wenn das ein Kit aus 2× 4 GiB (lt. winzigem Bild könnte es eines sein, im Text steht dazu nix) ist, passt das. Aber schau mal, ob 2× 8 GiB noch im Preisrahmen liegen. Dann nimm die.

    Ich bin mir nicht sicher, ob bei den Komponenten das Netzteil ausreichend dimensioniert ist. Bitte prüfen. "430 Watt" allein sagt nicht genug aus.

    Beim FX8xxx ist zu beachten, dass der sich bei gleitkommalastigen Berechnungen (fast) wie ein Vierkerner verhält, da nur 4 FPUs vorhanden sind. Das ist an sich nicht schlimm, sollte aber im Vorfeld kommuniziert werden, damit es hinterher keine langen Gesichter gibt.

    Ist eine Festplatte hoher Kapazität als Datenhalde vorhanden? Mit Videodaten kann man die Terabyte-Grenze schon knacken.


    Ich dachte an einen Fileserver für Systembackups und Daten die von mehreren PCs benötigt werden,

    Bedenke Folgendes:
    USB 2.0 und 100Base-TX sind für diesen Zweck nicht mehr zeitgemäße Systembremsen. Wenn allen Nutzern wirklich egal ist, dass größere Backups 'ne gefühlte Ewigkeit dauern, mach es. Meine Erfahrung mit Backupservern ist aber die, dass Anzahl und Regelmäßigkeit von Backups in einem umgekehrten Verhältnis zur Geschwindigkeit der Backups stehen.


    Und wieder mal ein Computersystem der OpenSystem(TM)-Reihe, made by Xaar :fresse:

    So viele alte Festplatten auf einem Haufen. Und wieso sind da eigentlich so viele Samsungs dabei? :D

    vor ca. 4 Jahren Konvolut bestehend aus 50 Festplatten (alle 3,5" IDE; 170 MB … 60 GB, nur sieben < 4,3 GB) für deutlich unter 100 € in der Bucht geschossen:

    Alle 50 wurden erkannt. Nur zwei mussten damals nach badblocks -wsv aussortiert werden, da "badblocks" gefunden wurden. Im Laufe der Zeit sind noch zwei oder drei über'n Deister gegangen.


    Verstehe nicht so ganz, was ernsthaft gegen einen Turmkühler spricht?

    • RAM, VRM und NB werden nicht mit gekühlt.
    • Je nach Gehäuse passen nicht alle Turmkühler rein.
    • Je nach Speicherriegeln, insbesondere solche mit hohen Kühlrippen, passen nicht alle Turmkühler, oder der Lüfter muss "auf der falschen Seite", also "saugend" montiert werden.


    Da hast du doch viel mehr Fläche um die Hitze abzuführen und mehr Platz um einen großen, leisen, langsam drehenden Lüfter zu betreiben.

    Das geht auch mit einem top-down-cooler.


    Problem ist bei diesem Zalman, wenn das Lüfterlager kaputt ist, kannst du den neuen Lüfter mit Kabelbindern drauf schnallen.

    Und wieso ist das ein Problem? Das sieht zwar nicht so schön aus, aber normalerweise sind die PC-Gehäuse sichtdicht.


    Und aufrüsten muss nicht nur mehr Kerne,Takt oder Speicher bedeuten.
    In meinem Fall ist die APU Effizienter und Leiser als die alte Kombo von Athlon X2 und HD 7450/6450.

    Für mich ist das, was Du gemacht hast, "Umrüsten". Die Vorteile gegenüber dem alten System liegen in niedrigerem Stromverbrauch und geringerer Geräuschkulisse. Evtl. läuft ein aktuelles Betriebssystem besser auf dieser Hardware. Mit "Aufrüstung" verbinde ich nun mal eine signifikante Leistungssteigerung, die hier nicht erkennbar ist und Deinen Ausführungen zufolge auch nicht beabsichtigt ist. Beim RAM ist für mich der wesentliche Punkt "Betrieb ohne swap"!


    http://www.zalman.com/global/product…ead.php?Idx=469

    Wie schauts damit aus? Die anderen, die mir auch so zusagen würden, sind nur bis zum Phenom II 945 zugelassen....

    Da spricht grundsätzlich nix dagegen.

    Du musst Dir aber über zwei Dinge im Klaren sein.

    1. Für die Montage dieses Kühlers muss die Hauptplatine ausgebaut werden.
    2. Sollte der Lüfter kaputt gehen oder anfangen Krach zu machen, ist der Austausch schwierig, aber möglich mit Bastelarbeit.


    Plastikhalterungen? die halten nur den Venti fest am Kühler, das was den Kühler an der Hauptplatine festhält sind schon Metalärmchen.

    Die "Metallärmchen" an den vier Teilen unten rechts im Bild sind mit Plastikteilen verbunden. Durch die Löcher in der Hauptplatine werden die weißen Plastikstifte gesteckt und durch Drehen der schwarzen viertelkreisförmigen Plastikteile am anderen Ende dieser vier Teile arretiert. Ich habe gerade einen "Cooler Master"-Kühler hier. Der ist zwar für Sockel-775, nutzt aber das gleiche Befestigungsprinzip. Die Verbindung zwischen Kühler und Hauptplatine ist an vier stark belasteten Punkten, nämlich im Bereich der Löcher in der Hauptplatine, ausschließlich über Plastikteile gegeben. Diese Plastikteile werden dort auf Zug und Scherung belastet. Und Polymere fangen unter Last an zu kriechen.

    Ach ja, der Zalman CNPS 9000 wurde gebraucht gekauft. Die Zalman-Vollkupferkühler (CNPS7000 & CNPS9xxx ohne Aluteile) waren zu ihrer Markteinführung sehr leistungsstarke Kühler. Die aktuelle Zalman-Produktpalette steht dem m.E. weit nach, ist aber immer noch besser als dieser "Cooler Master"-Müll.


    Und mal wieder ein bisschen etwas verkauft und ein paar Sachen hinzugefügt

    Sortiere die Liste doch bitte mal so, dass man schnell was findet, also z.B. erst mal alle Prozessoren, dann alle Speicherrriegel, …, jeweils soweit möglich in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge, also Prozessoren z.B. nach Sockel und Taktfrequenz, Speicherriegel nach Bauform und Kapazität, ….