Beiträge von Arnulf zu Linden


    Ich habe viele Jahre eine Phenom II X6 1090T gehabt. Das Ding ist heute gesehen einfach nur Müll.. extrem hohe TPD, langsamer als ein günstig gebrauchter 4-Kerner von Intel.. sorry, aber aktuell kann man AMD nicht empfehlen.

    Ein günstiger i5 einer älteren Generation ist deutlich schneller und stromsparender..

    Ich empfehle nicht AMD, sondern sage nur, "wenn AMD, dann …", und habe im Beitrag #10 auch die Alternative Intel erwähnt.

    im Übrigen hatte ich bisher keine Probleme mit dem Phenom II X6 1100T (Betrieb ohne OC) in meinem Hauptrechner.


    Erstmal danke für die Antworten. AMD würde denk ich schon reichen dachte auch an so nen Phenom 2 x4

    Einstiegsdroge wäre dann der Phenom II X4 945, der ultimative Kick der Phenom II X6 1100T.
    Tipp: Den Phenom II X6 1090T gibt es u.U. deutlich günstiger als den Phenom II X6 1100T. Weniger als 'nen Phenom II X6 1075T würde ich bei den 6-Kernern nicht nehmen.

    Schau aber auch mal, ob Du mit 'nen Intel Core i5 oder i7 mit vier oder mehr Kernen günstiger weg kommst.


    Mein Rat: Informier dich erstmal über diese Themen und bastel lokal in ner VM daran rum.

    Als nächsten Schritt bastel erst mal lokal auf dem "Server" (die ergatterte Hardware) dran rum. Das vermittelt dann auch ein Gefühl dafür, ob der "vor Ewigkeiten ergatterte Server" überhaupt noch für die vorgesehenen Aufgaben taugt.


    Ja, und genau das ist ziemlich blöd.. so kann ich keinen eigenen Bootmanager einsetzen und muss dann komische Sachen machen.. oder gibts da irgendwelche Tricks? ;)

    Ob man die Kernelparameter nun per Lilo, Grub oder loadlin verabreicht, ist doch irgendwie Banane. Es gibt Tricks, aber in den allermeisten Fällen übersteigt das Risiko den Nutzen bei Weitem.


    Naja, egal. Hast du denn nur eine Idee, wieso Windows 98SE keine Platten jenseits der 8GB lesen kann? (Ich meine jetzt Daten, nicht Booten). Das sollte doch eigentlich auch so gehen? Dachte eigentlich, die 8GB sind nur fürn Boot, und wenn Windows seine Treiber hat, ists egal?

    Win9x nutzt wie DOS das BIOS für die Festplattenverwaltung, kann also nur das ansprechen, was das BIOS oder eben das DDO, welches das BIOS überlagert, melden. Die "Treiber" sorgen nur dafür, dass die Festplatten mit optimalen Transfermodi laufen und ggf. vorhandene IDE-Chipset-Bugs abgefangen werden.

    Prozessor: mindestens ein 4-Kerner. Wenn AMD reicht, dann nimm einen Phenom II X4 oder X6 mit min. 3,0 GHz und L3-Cache. Die AMD FX-Teile sind nicht so der Bringer und u.a. bei Spielen kann deren Modul-Architektur dazu führen, dass nur die Hälfte der "Kerne" genutzt wird, da sich je zwei "Kerne" eine FPU teilen müssen.

    RAM / Hauptplatine: Hauptplatine mit zwei PCIe x16-Steckplätzen (für SLI/CrossfireX) und vier Steckplätzen für DDR3-Module, die mit bis zu 32 GiB RAM bestückt werden kann. Steck 2× 4 GiB rein. Wenn das nicht reicht, kannst Du noch mal 2× 4 GiB (oder 2× 8 GiB) nachstecken.
    DDR2 ist z.Z. im Vergleich zu DDR3 unverhältnismäßig teuer. Mehr als 8 GiB = 4× 2 GiB kann an der Hardware scheitern. Außerdem sind die 4 GiB-Module nahezu unbezahlbar. Zudem ist die entsprechende Hardware schon etwas betagt.

    Massespeicher: SSD 120…250 GB für OS und Spiele, falls nötig noch eine HDD 1…2 TB (mehr als 2 TB erfordert UEFI & GPT) als Datenhalde.

    optisches Laufwerk: DVD-RW SATA, evtl. sinnvoll BDROM/DVD-RW?

    Netzteil: kein Chinaböller

    Gehäuse: Bigtower, keine Löcher im Gehäusedeckel, weil -drinkpc-:uglyjump::(
    Rückseitig mindestens Platz für einen 120 mm-Lüfter.


    Wobei DDOs blöd sind, weil man dann nur sehr schwer mehrere Betriebssysteme laufen lassen kann :(

    Jein.

    Ein DOS/Win9x und mehrere Linuxe sind kein Problem. Man darf nur niemals den Linux-Bootloader in den MBR schreiben! Lösungsmöglichkeit ist ein DOS-Startmenü. Die Linuxe werden via loadlin bestiefelt. Lilo/Grub werden sicherheitshalber deinstalliert, da sie bei diesem Szenario nicht gebraucht werden, aber großen Schaden anrichten können.


    Hab übrigens bei mir eine mSATA 128GB SSD eingebaut, per IDE-Adapter. Das funktioniert..

    Zumindest die Hardwarebegrenzung auf LBA28 spricht da nicht gegen.


    An die Melodie der Гимна Советского Союза/Российской Федерации kommt sowieso kaum was ran.

    Гимна Советского Союза/Российской Федерации: "Der Osten ist rot, doch das darf nicht so bleiben …"

    Gibt Langweiligeres, aber wenn schon, dann die von Tuva

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    oder Korsika

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    Das BIOS kann nichtmal 128GB, das Limit ist 8GB ;)

    Dann erwartet keinen stabilen Betrieb mit einer 160 GB-Platte drin!
    Ausnahme: Die Festplatte ist mit einer Steckbrücke auf LBA28 und entsprechend geringerer Kapazität begrenzt.

    Die Hardware unterstützt nur LBA28, somit ist bei handelsüblichen Festplatten bei 120 GB Schluss. Die "8 GB"-BIOS-Grenze (siehe auch hier)) kann für DOS/Windows9x mit einem DDO umgangen werden.


    DDR1 wird sicher aus den Ruinen dieses ganzen neumodischen Zeugs auferstehen!!1!111

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    Muss es unbedingt die Faxfunktion des Druckers sein?
    Schau mal ins Handbuch zu Deiner Fritzbox, ob die auch als Faxgerät arbeiten kann. In Verbindung mit einem IP-basierten Telefonanschluss (ab 2018 sollen die in Deutschland der Normalfall sein) dürfte diese Variante einfacher umzusetzen sein.


    Also muss ich doch erstmal in der Fritzbox ne feste ip für den Drucker iwie machen oder?

    Die Fritzbox hat damit nichts zu tun! Für das LAN ist die lediglich ein Switch, bei dem ein Port innerhalb der Fritzbox mit dem Gateway verbunden ist.

    Mit einigen (oder allen?) Fritzboxen kann man einen USB-Drucker als Netzwerkdrucker verfügbar machen. In diesem Fall arbeitet die Fritzbox als Printserver. Vielleicht hast Du da was verwechselt.

    Wie ist denn Dein LAN organisiert, DHCP oder static IP?
    Bei static IP musst Du dem Drucker eine feste IP-Adresse geben, die innerhalb des IP-Adressbereiches Deines LANs (gehe jetzt mal von nur einem Subnetz aus) liegt. Die Eingabe der IP-Adresse usw. erfolgt über das Touch-Display des Druckers. RTFM!