Beiträge von Arnulf zu Linden


    Tinte oder Laser ist eigentlich egal.

    Tinte ist nur sinnvoll, wenn regelmäßig gedruckt wird. Bei nur gelegentlichem Drucken ist Laser i.d.R. die bessere Wahl. Toner hält in der angebrochenen Kartusche fast ewig. Tinte trocknet einmal angebrochen ein.

    Ohne Ethernet würde ich heute keinen Drucker mehr kaufen. Schon 1 PC & 1 Laptop ist über USB unpraktisch. Und wenn mobile Geräte ohne Ethernet ins Spiel kommen – ich sage das nur ungern, aber das wisst ihr sicherlich ;) – sollte über WLAN, am besten per Knopfdruck nur bei Bedarf zuschaltbar, nachgedacht werden.


    Ich hab' 'ne Steckerleiste in Nutzung ;) Mir gehts ja nur darum, dass ich die Boxen auch ausknipsen kann, da ich nicht permanent die Boxen nutze ;)

    Hier hängt der EDV-Arbeitsplatz auch an einer schaltbaren Steckdosenleiste, aber da der Drucker nicht ständig mit angehen soll, hat der zwischen Steckdosenleiste und seinem Stromkabel noch einen Steckdosenschalter. An so etwas dachte ich.


    Nichts aber auch rein gar nicht weiter installiert.

    Bringt Windows 7 32-Bit alle notwendigen Treiber für die Kiste mit, damit die ins Netz kommt? Und kommt die Kiste ins Netz?

    Dass die Update-Suche bei Windows 7 64-Bit mitunter ewig und drei Tage dauert, scheint normal zu sein. Windows 7 32-Bit hatte ich noch nie am Wickel.

    Fiese Wurst am Rande: Wenn die Updates automatisch herunter geladen werden, kann es passieren, dass versucht wird, die 2,8 GB Windows 10 Upgrade herunterzuladen. Auf Arbeit hat das mal 'nen ganzen Tag das Internet quasi lahm gelegt, da die dortige DSL2000-Leitung ausgelastet war.


    Du kannst auch soviele USB Mäuse wie du Anschlüsse hast gleichzeitig anschließen und benutzen.

    Gleichzeitig Anschließen ja, gleichzeitig Benutzen dürfte bei mehr als vier Mäusen (jede Hand eine, jeder Fuß eine) für eine Person schwierig werden. Und dann braucht jede Maus natürlich auch ihren eigenen Mauszeiger …


    Selbiges gilt auch für USB Tastaturen.

    Mehrere Tastaturen und Mäuse böten natürlich die Möglichkeit für abartige Multiuser-Szenarien: Edit-Wars in Emacs, Vi und LibreOffice Writer …


    Eine Conner 2,5" IDE (CFN-250A) Festplatte. Als ich das Notebook vor einem halben Jahr zuletzt an hatte lief sie noch. Jetzt dreht sie hoch, läuft ein paar Sekunden und stellt ab. Und das wiederholt sich andauernd. Schade, jetzt muss ich mich nach Ersatz umsehen.

    Die würde ich vor der Entsorgung noch mal in einem anderen System testen. Nicht dass was anders im Notebook einen weg hat, und Ersatz könnte etwas schwierig werden.


    Jetzt erscheint die "/dev/sda1: recovering journal" Meldung nicht mehr.
    Also nur noch die Microcode, fsck und ircc Meldung. Denke das passt so.

    "recovering journal" möchte man auch nicht bei jedem Start lesen, denn das deutet auf ein zuvor nicht sauber herunter gefahrenes System hin.

    Der Microcode-Kram ist meist im Kernel drin: CONFIG_MICROCODE=y
    Um den los zu werden musst Du einen eigenen Kernel ohne den Microcode-Kram drin backen. Bei dieser Gelegenheit kann der Kernel auch gleich für den VIA C3 Nehemiah (Model 9) mit CONFIG_MVIAC3_2=y optimiert werden.


    Hast du udisks bzw udisksctl?

    Nachfolgend erfolgt zunächst eine Beschränkung auf das x86_64-System, da die Sache mit der kernel panic auf dem ia32-System doch sehr suspekt ist.
    udisks --mount /dev/fd0 funktioniert in einem Terminalfenster unter X. Mit der Diskette kann dann normal gearbeitet werden. Sogar ein schlichtes umount /mnt/floppy-a führt zum gewünschten Erfolg. Nur mount /mnt/floppy-a funktioniert nach wie vor nicht unter X oder auf der Console, wenn X zuvor gelaufen ist. Anders als etwa einen USB-Stick oder eine CD/DVD zeigt Dolphin die Diskette nicht unter "Devices" an.


    Die mtools funkionieren aber, oder? Soweit ich weiß, arbeiten die mit den Devices auf Low-Level-Ebene, also bringen die Treiber softwareseitig für den Userspace mit.

    Was ist eigentlich mit dem Zugriff auf die FAT-Partition auf der Platte? Ist der unter X auch gestört?

    Der low-level-Kram funktioniert. Der Zugriff auf die FAT32-Partition ist auch unter X problemlos.


    Ja und? Diese Boards sind für solche Prozessoren vorgesehen, auch wenn sie bei deren Release noch nicht erhältlich waren. Und wenn sie nicht dafür gedacht sind - weils bspw. keinen BIOS-Support dafür gibt - dann gehen die CPUs auch nicht.

    Hmm …
    Der K6 233 (Model 6) wurde mit Vcore = 3,2 V & Vio = 3,3 V für den Sockel-7 "split voltage" gebaut. Dass der auch auf dem "einfachen" Sockel-7 mit Vcore = Vio = 3,3 V funktioniert, dürfte eher Zufall sein. Sonst hätte AMD den wohl gleich mit Vcore = Vio gebaut.
    Der Celeron 533 (Mendocino) ist für den Sockel-370 bestimmt. Da scheint es sehr unwahrscheinlich, dass die Konstrukteure der ersten Slot-1-Hauptplatinen schon an einen Celeron (Mendocino) auf Slotket dachten.

    Das mit dem BIOS-Support ist auch so eine Sache. Das kann, muss aber nicht bedeuten, dass das System dann nicht startet. Ein Sockel-7-System mit einem K6 233 (Model 6) startete damit und lief auch stabil, allerdings zeigte das BIOS einigemaßen sinnfrei einen "i486DX/2 66 MHz" an. Das "Intel 440LX" startet mit dem Celeron 533 (Mendocino) und läfut damit auch stabil, zeigt aber einen "Celeron 550 MHz" an. Und dann gibt es auch Fälle, in denen solche Aufrüstaktionen zwar nicht mit dem aktuellen BIOS vom Hersteller der Hauptplatine funktionieren, aber mit einem modded BIOS.


    Uhh, ich habe zwar vor Jahren beide Laufwerkstypen erfolgreich via Slackware bedient, aber ich kann mich nicht erinnern, ob ich denn je gemountet habe. Meistens brauchte ich nur die Low-Level-Geschichten.

    Kannst du denn überhaupt was auslesen à la xxd /dev/fd[i]n[/i] | less?
    Wie steht’s eigentlich mit mount -t msdos?

    xxd /dev/fd[i]n[/i] | less

    Liefert eine sinnvolle Ausgabe.

    mount -t msdos

    Funktioniert nur auf der Console, wenn kein X läuft und auch vorher nicht gelaufen ist, also das System direkt in die Console gestartet worden ist, mount -t vfat dito. Auf dem x86_64-System kann dann mit der Diskette auf der Console gearbeitet werden.

    Beim Versuch, eine Datei auf die Diskette zu kopieren, verabschiedet sich das ia32-System mit einer kernel panic. :(

    Unter Slackware-13.0 bzw. Slackware64-13.0 funktionieren Disketten klaglos auch unter X. Das legt den Verdacht nahe, dass entweder im Kernel 3.17.4 der Wurm drin steckt oder bei X irgend etwas gefummelt wurde.


    Mir gehts ja eher darum, dass es Leute gibt, die Meinen "das geht alles noch mit einem Amiga 1200!eins!1!elf!" - und dabei sich auf ihren aufgerüsteten Amiga 1200 mit 68060 und PowerPC-CPU beziehen und eben nicht auf einen originalen - "echten" Amiga 1200 (also den mit dem billigen 68EC020). Und das ist eigentlich das, was ich nicht verstehe. Klar, ein Teil der alten Infrastruktur wird zwar mitbenutzt - aber letztlich ist das Herz doch ein anderes.

    Grundsätzlich nachvollziehbar, aber wo ist die Grenze?

    Beispiele:

    • Sockel-7-System (ohne "split voltage" oder "Super"): Da geht nominell max. ein Pentium-S 200. Mit aktiver Zusatzkühlung für die Spannungsregler geht aber oft auch ein AMD K6 233 (Model 6).
    • Slot-1-System mit nur 66 MHz FSB: Da geht nominell max. ein Pentium II 333. Mit Slotket (ohne Zusatzspannungsregler) geht oft aber auch ein Celeron 533 (Mendocino).