Beiträge von Arnulf zu Linden


    Ich überlege mir, in meinem PC eine IDE Controller Karte einzubauen, hab noch eine von Promise Technology und dann ein schönen alten Mitsumi oder Teac CD-Brenner einbauen.
    Aber kA ob Windows 8.1 die Treiber hat, laut Internet soll Windows 7 die Treiber haben.

    Das könnte schief gehen, denn Promise-IDE-Controller mögen die Atapi-Laufwerke nicht so gern. Es kann klappen, muss aber nicht. Hilfreich ist auf jeden Fall, wenn der Brenner mdma oder udma kann. Treiber und ggf. ein aktuelles BIOS für den Controller findest Du evtl. bei Promise. Welcher Promise-IDE-Controller ist das denn?

    Das hier sollte heute in den Müll wandern, aber vielleicht hat jemand Interesse:

    AutoCAD 2000 Educational Version
    2× Parallelport-Dongle (Hardwarelock)
    Packung sieht vollständig aus (CD, Installationshandbuch, Benutzerhandbuch, div. Kleinkram (Beschriftungen für was auch immer) im Innenkarton mit der CD)
    Sprache: Deutsch

    Systemanforderungen Hardware:
    Pentium-S 133 oder vergleichbarer Prozessor
    min. 32 MiB RAM, empfohlen 64 MiB RAM
    min. 130 MB freier Speicherplatz auf Festplatte
    min. 64 MB Auslagerungsspeicher
    min. 50 MB freier Speicherplatz auf dem Betriebssystemlaufwerk
    CD-ROM-Laufwerk (nur für Installation)
    VGA-Monitor 800×600 px @ 8 bpp, empfohlen 1024×768 px @ 8 bpp
    Grafikkarte, die von Windows 95/98/NT 4.0 unterstützt wird
    Maus oder anderes Zeigegerät
    Parallelport (für Dongle)

    Systemanforderungen Software:
    Windows 95/98/NT 4.0

    Keine Ahnung, bis zu welcher WIndows-Version das läuft.
    Die Hardware-Anforderungen sind nach eigener Erfahrung ziemlich Unterkante. Damit das flott läuft, sollte ein Prozessor mit etwa 500 MHz (Pentium III, Celeron Mendocino, K6-2, K6-III 450, K6-2+) zum Einsatz kommen, der auf 256 MiB SDRAM (fully cached!) zugreifen kann.

    Macht Preisvorschläge, Startpreis sag ich mal 5,- € + Versand.
    Versand erfolgt als DHL-Paket (keine Online-Frankierung). Als (unversichertes!) DHL-Päckchen versende ich nur auf ausdrücklichen Wunsch des Käufers vorbehaltlich dessen, dass das als Päckchen (Gewicht weniger als 2 kg, Packung noch nicht gewogen) überhaupt geht.


    8051 Simulator
    8085 Simulator

    Hier gibts auch interessante Programme, falls sich wer damit auskennt.

    Den 8085 mussten wir damals (Mitte 1990er) im E-Technik-Studium programmieren.
    Ende der 1990er (nach abgeschlossenem E-Technik-Studium) baute und programierte ich eine Vakuumpumpensteuerung mit einem 80C517A (@ 16 MHz), der auf einem aufsteckbaren Modul ("miniModul-517A", Fa. Phytec) zusammen mit 32 KiB RAM, 32 KiB EEPROM (für das Programm), Echtzeituhr und RS232-Schnittstelle daher kam. Das war noch hardwarenahes Programmieren (in C, Derivat für 8051-µC), da wurden die Portpins einzeln angesprochen und im RAM um jedes Byte gekämpft. Das Programmieren selbst erfolgte auf einem PC unter Windows 95 C mit einem Crosscompiler. Das kompilierte Programm wurde dann über die RS232-Schnittstelle in das EEPROM auf dem Modul geschoben.

    lsusb:
    Da taucht der Touchscreen nicht auf, somit ist ein USB-Gerät ausgeschlossen.

    lspci:
    07:12.0 Communication controller: Intel Corporation Moorestown I2C 0 (rev 01)
    08:13.0 Communication controller: Intel Corporation Moorestown I2C 1 (rev 01)
    09:14.0 Communication controller: Intel Corporation Moorestown I2C 2 (rev 01)

    Da wird auch der Touchscreen mit dranhängen.

    lsmod:
    i2c_intel_mid
    i2c_designware_pci

    Zwei I²C-Treiber könnten evtl. einer zu viel sein. Laut dem hier ist i2c_intel_mid der passende Treiber.
    Böse Falle: Diesen Treiber gibt es nicht mehr im Kernel > 3.10. Keine Ahnung, ob der einfach rausgeflogen ist oder in einen anderen Treiber integriert wurde.

    Starte knoppix in die Console (knoppix 2), entlade beide Module (rmmod) und lade dann nur i2c_intel_mid (modprobe). Was passiert dann? Starte X. Was passiert dann?


    CDs bieten aus meiner Sicht auch keinerlei Vorteile gegenüber ner Datei. Aber ne CD ist ja vom Klang her identisch mit ner Musikdatei.

    Eine CD ist nur dann vom Klang her identisch mit einer Musikdatei, wenn die Datei in CD-Qualität vorliegt und nicht verlustbehaftet komprimiert wurde.


    Vinyl hat ja wenigstens eigenes Feeling und angenehmeren Klang.

    Vinyl hat einen anderen Klang. Ob man den nun angenehmer als den von CD oder Datei (nicht verstümmelt á la mp-Dreck!) findet, hängt von vielen Parametern und nicht zuletzt vom eigenen Geschmack und der gehörten Musik ab.

    Bei 'ner alten Jazz- oder Hardrock-Scheibe darf ruhig etwas "Kaminfeuer" dabei sein. Bei "Klassik", insbesondere den ganz alten Sachen (Mittelalter, Renaissance), wo entsprechend krude Instrumente zum Einsatz kommen, die viele heute gar nicht mehr kennen, möchte ich einen möglichst "neutralen" Klang haben, bei dem der Instrumentalklang möglichst wenig verfälscht wird. Letzteres mag damit zusammen hängen, das sich selbst einige dieser kruden Instrumente spiele und daher weiß, wie die klingen. Orgelmusik (auf Pfeifenorgel gespielt) dito. Bei Orgelmusik kommt auch noch dem Wiedergabesystem eine zusätzliche Bedeutung zu, das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang "untere Grenzfrequenz", damit auch die tiefsten Töne der 32'-Register (Subkontraoktave) hörbar sind. Zudem wird bei Orgelmusik ein sehr großer Dynamikbereich benötigt, damit ein einzelnes Gedackt-Register nicht zu laut gegenüber einer Pleno-Registrierung rüber kommt. In diesem Punkt schwächeln leider auch viele CDs.


    das habe ich mir schon fast gedacht das die CPU dafür etwas lahm ist. bzw nicht schneller läuft mit dem board. will ja sowieso umbauen. mit nem 350mhz solls aber wohl besser laufen oder?

    Besser ja, aber ob's reicht?
    Gib ihm einen stärkeren Prozessor.
    max. 66 MHz FSB möglich: Celeron 533 Mendocino auf Slotket
    max. 100 MHz FSB möglich: Pentium III 600 Katmai, evtl. Pentium III 1100 Coppermine auf Slotket (Coppermine-tauglich!)

    Und sei beim RAM nicht geizig.


    xD

    Ich meinte, wenn ich die besagte Festplatte an meinem Haupt-PC als zweite Festplatte anschließe, lässt der PC sich nicht beim Bootvorgang von Platte 1 stören, die Festplatte wird aber nicht als Boot-Option aufgelistet und auch in Windows ist nüscht.

    Ist die Festplatte in Ordnung? Wurde ein anderes SATA-Kabel probiert? Wird sie vom BIOS korrekt erkannt? Was sagt ein Live-Linux dazu (hdparm, smartctl)?


    Trotz Freund der deutschen Sprache, benutze ich privat seit Jahren keine deutschen UIs mehr. Ich hab im Laufe der Zeit ganz unbewusst immer häufiger die Lokalisation und Installation von i18n-Paketen vernachlässigt, ohne dass es mir aufgefallen ist.

    +1

    Nicht-englischsprachige Fehlermeldungen versteht die Linux-Gemeinde eh nicht.
    Man muss Englisch nicht mögen, aber wenn man auch als Admin unterwegs ist, kommt man nicht drum herum.


    Mach das nächste Mal einfach ein Foto mit dem Handy und gut ist....

    Da habe ich schon bewusst ganz neutral "Kamera" geschrieben, denn mein Mobiltelefon hat keine Kamerafunktion. Ist ja schließlich ein Telefon und kein Fotoapparat. ;) Und das COA würde ich schon der Vollständigkeit halber nach der "Sicherung" des Keys trotzdem ablösen.


    Wozu nen KT266 wenn das Nforce 2 Board da ist. natürlich, weil sie höherwertige XP schlucken könnte.

    Das sind zwei unterschiedliche Rechner, einer mit Via-Chipsatz und max. FSB266, der andere mit nvidia-Chipsatz und FSB400. Auf den KT266 kommt ein Athlon XP 2600+ (2,133 GHz / FSB266 / Thoroughbred B), auf den anderen ein Athlon XP 3200+ (2,2 GHz / FSB400 / Barton). Habe beide Systeme aufgebaut. Da auf beiden Systemen das gleiche Betriebssystem läuft, merkt man den Unterschied. "nvidia nForce2 Ultra 400" mit Athlon XP3200+ und 3 GiB DDR-RAM PC-400 ist oberer Anschlag für Sockel-A. (Den Via KT800 habe ich noch nie in Aktion erlebt.)


    Gratistip: Immer nen Schaber zum reinigen von Keramik-Kochfeldern zur Hand haben.. somit lassen sich derartige Aufkleber
    leicht lösen.

    So oft kommt das hier nicht vor, dass sowas am Wegesrand steht. Das Multifunktionswerkzeug ist halt dabei, um notfalls unterwegs Fahrradreparaturen durchführen zu können. Spanngurte (für Einkäufe) sind auch in der Packtasche, aber das Gehäuse war halt ziemlich verranzt.

    Und zu dem Schaber bzw. anderem dafür geeigneten Werkzeug gehören auch noch Stift & Papier oder eine Kamera, um den Key vom COA zu sichern, falls der beim Ablösen des Etiketts (teilweise) unleserlich wird.


    Unbezahlbare northwood 3er? Gerade durch Medion sind die zum Wegwerfartikel mutiert.

    Dann schau Dir mal die Preise in der Bucht für den Pentium 4 HT 3.06GHZ/512/533 (Northwood) an. Dieses Preisniveau mag damit zusammenhängen, das dieser Prozessor das obere Ende der Fahnenstange auf Hauptplatinen, die max. FSB533 unterstützen und keine Prescotts unterstützen, darstellt.


    Und ja: Ich bin auch jemand, der es nur schwer nachvollziehen kann, warum man keine Deutsche Übersetzung haben will, sofern eine Vernünftige (und das ist bei Mac OS X definitiv der Fall) vorliegt.

    Kommt immer auf den Kontext an (Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

    • Rechner, Nutzung im privaten Umfeld: die Sprache, mit der man selbst am besten klar kommt, sofern vernünftige Übersetzung verfügbar
    • Arbeitsrechner, Nutzung in einem landessprachlichen Umfeld: Landessprache, sofern vernünftige Übersetzung verfügbar
    • Arbeitsrechner, Nutzung in einem mehr oder weniger internationalen Umfeld: Englisch
    • Server, Oberfläche für den Admin: Englisch

    Fund am Wegesrand auf dem Weg von der Arbeit zum Sport:
    In einer nicht gerade exquisiten Wohngegend lag in einem Einkaufswagen ein PC. Das µATX-Gehäuse war schon offen, Festplatte(n), RAM, Grafikkarte und die CR2032 fehlten. Da das µATX-Gehäuse sowohl von Farbe und Design als auch von seinem Zustand her nicht gerade ansprechend war und zudem auch keinen Platz für einen Gehäuselüfter bot, wurde das Multifunktionswerkzeug aus der Fahrradtasche gekramt und die Hauptplatine samt Prozessor und Kühler ausgebaut. Netzteil, optische Laufwerke und Diskettenlaufwerk sahen zu verranzt aus, als dass es die Mühe wert gewesen wäre, die mitzunehmen. Da das eigentlich für Fahrradreparaturen ausgelegte Multifunktionswerkzeug keine scharfe Klinge dabei hat, konnte das COA "Windows XP home" nicht geborgen werden, und am nächsten Morgen war das Gehäuse komplett weg.

    Die Sockel-478-Hauptplatine (Medion MD5000 = MSI MS-6701) und die darauf befindliche Schlaftablette (Pentium 4 Mobile 1.80 GHz - lief unter memtest86+ nur mit 1,2 GHz, warum auch immer) funktionieren, aktuelles MSI-BIOS ist mittlerweile drauf. Auch mit dem aktuellen BIOS nimmt die Hautplatine den Celeron 2.93GHZ/256/533 nicht. Das ist ein Prescott-256, womit sich die Prescotts wohl generell erledigt haben dürften. Jaja, von Prescott steht nix im Handbuch, aber wenn ich danach gehen würde, was da jeweils drin steht, wären viele meiner Systeme erheblich magerer bestückt. Als Notlösung steckt jetzt ein Celeron 2.70GHZ/128/400 (Northwood-128) drauf. Wahrscheinlich ist aber eh beim Pentium 4 2.80GHZ/512/533 (Northwood) Schluss, denn von HT findet sich weder was im Handbuch und vor allem auch nicht im aktuellen BIOS. Zudem ist der Pentium 4 HT 3.06GHZ/512/533 (Northwood) nahezu unbezahlbar. Weiterhin stecken jetzt 2 GiB DDR-RAM (max.) und eine Ati Radeon 9600XT drauf. Den Rest (USB 2.0, IEEE1394, RS232, MIDI/Gameport, Parallelport, Sound, 100base-TX-Ethernet) bringt die Hautplatine mit.

    Blöd: Sowohl das ursprünglich vorhandene BIOS als auch das aktuelle MSI-BIOS versperren die Aussicht auf den sonst üblichen POST-screen mit nutzlosen Logos, wobei das MSI-BIOS immerhin noch unterschiedliche Logos für Pentium 4 und Celeron zeigt. Diese Logos lassen sich im BIOS auch nicht abschalten. Die Einstellmöglchkeiten im BIOS sind auch sehr übersichtlich gehalten, RAM-timings z.B. lassen sich nicht einstellen. Bei PC-400-Riegeln @ PC-333 (max.) wäre da sicherlich was möglich. Im Internet findet sich der eine oder andere Link zu einem modded BIOS, allerdings sind sämtliche dieser Links tot. Hat hier jemand diese Hauptplatine und ein modded BIOS dafür?


    auf jeden Fall ein Sockel 775-Prozessor - habe meine Wärmeleitpaste nicht gefunden, also auch nicht ausgewechselt und nachgesehen
    […]
    den Prozessor aus- und wieder eingebaut (ohne Wärmeleitpastentausch, jaja, schädlich und so


    Nach einem Kaltstart (2 Tage ohne Aktivität) kam ich durch Spammen von Tab auf diesen Bildschirm mit zwei Fehlermeldungen, bevor er sich wieder aufhängt.

    Das könnte in der Tat auf ein thermisches Problem hindeuten. Bau mal alle Kühler ab, die sich gewaltfrei entfernen lassen und spendiere denen jeweils frische Wärmeleitpaste.


    Es sieht okay aus, ziemlich sauber, nur an einer Ecke hat es einen geringfügigen Schaden.

    Mach davon mal ein Foto, auf dem man was erkennt.

    Und hast Du mittlerweile einen "Speaker" angeschlossen, um die ggf. darüber ausgegebenen "error beeps" auswerten zu können?