Beiträge von Arnulf zu Linden


    Hrmpf. Von heut auf morgen? Gestern noch updates eingespielt....

    "switch to death" - kann jede Hard- oder Software-Komponente treffen.

    Und da Du den PC eh zerlegst, würde ich nach dem Wiederaufbau mal die üblichen Verdächtigen (memtest, Boot mit Live-Linux inkl. GUI) laufen lassen, bevor die Festplatte wieder dran kommt.

    Und beim Wiederaufbau ist zu überlegen, den Reset-Taster erstmal nicht anzuschließen. ;)

    Arbeitsrechner (Phenom II X6 1100T): 32 GiB DDR3 (Maximum)
    Software-Ausprobierrechner (vormals Arbeitsrechner, Phenom II X4 965): 16 GiB DDR2 (Maximum)
    Backup-Server (Phenom II X4 955): 8 GiB DDR2 (16 GiB möglich, aber nicht geplant)
    […]
    286er (CS80C286-25 + D80287-10): 16 MiB SIMM (Maximum) :D


    Nur so sind diese Vorschläge oft als belustigung über mich zu verstehen, denn man weiß ja bescheid das ich noch nicht Programmieren kann. m(

    Wenn Du denkst, dass ernst gemeinte Vorschläge einzig und allein dazu dienen, Dich schlecht da stehen zu lassen - Bitte.
    Dann solltest Du aber Fragen wie diese hier nicht mehr stellen, oder gleich mit erwähnen, dass nur Linuxe in Frage kommen, die auf der vorhandenen Hardware aus der Tüte laufen und gleich in die GUI starten.

    Du möchtest auf betagter und recht exotischer Hardware ein Linux installieren, beklagst Dich dann aber darüber, dass Dir wegen der betagten Hardware die Verwendung einer schlanken Distro und wegen der vergleichsweise exotischen Hardware das Kompilieren eines zur Hardware passenden Kernels vorgeschlagen werden.


    Hurra wieder Pulse Probleme.

    Seit neustem speichert mein Arch-Linux die Sound-Einstellungen nicht mehr. Nach jedem neuen Login steht mein Sound-Interface wieder auf HDMI.

    Kann man das Interface irgendwie festnageln?

    Installiert ist PA und ALSA.

    Ja, entweder mit entpsrechenden udev rules oder alle Soundkarten/onboard-Soundchip/HDMI auf die udev blacklist setzen und die Module "klassisch" in der gewünschten Reihenfolge über /etc/rc.d/rc.modules und /etc/modules.conf (zu editierende Dateien bei Slackware; Arch-linux k.A.) laden.

    Mit der PCIe x1-Karte hat sich das ohne weitere Maßnahmen irgendwie von selbst erledigt. Da taucht mittlerweile kein "Microsoft Rawport" mehr zum Auswerfen auf.

    Mit der PCI-Karte funktioniert der hier vorgeschlagene Registry-Hack nicht.

    Normale 3½"-Disketten (also mit 1,44 MB FAT12 formatiert) sind hier (@home, @work) unter Windows 7 pro SP1 64-Bit kein Problem sowohl mit Laufwerken am FDC, sofern vorhanden, als auch mit USB-Laufwerken. Überformatierte Disketten mag mein USB-Laufwerk nicht (in Laufwerken am FDC noch nicht probiert).


    Und damit ich die ganzen Bässe und Subbässe gut hör halt noch der Sub dazu.

    Der HS-Subwoofer ist aber von einem seiner Werte her nicht so prickelnd. Bei der unteren Grenzfrquenz von 22 Hz bleiben die tiefsten Töne der Subkontraoktave (Subkontra-C hat 16,35 Hz bei a¹ = 440 Hz) auf der Strecke. Bis zum Subkontra-C kommen einige instrumente runter, vor allem jede größere Orgel mit voll ausgebautem 32'-Register.

    Das kann er nicht gebrauchen, denn auf der Packung im Bild steht "& STD Floppy port".

    Hier macht mich das spackelige Bild stutzig. Von der Beschreibung her würde es passen, aber ob da die ganze Wahrheit drin steht?


    Kenne jetzt auch nur die Teile wo FDD und USB strikt getrennt sind..

    +1


    Das Laufwerk lief unter Win 7 32 Bit anstandslos, was das Lesen sowie das Schreiben betrifft.

    War das Laufwerk unter Win 7 32-Bit an der selben Hauptplatine mit dem selben Kabel angeschlossen?

    Die onbaord-FDC der letzten Generation sind bzgl. Kabellänge und Kabelausstattung mitunter wählerisch. Da funktionieren u.U. nur die Kabel aus dieser Zeit sowohl hinsichtlich der Länge als auch der Ausstattung mit nur einem Anschluss für ein Diskettenlaufwerk.


    Was ist das? fvwm ist doch eher was für 386er/486er. :D



    Das neue Notebook (Thinkpad T410) meiner Mutter läuft nun prima. Bin übrigens überrascht, wie gut all die auf dem Desktop zu sehenden von ihr nahezu täglich genutzten Programme mit nur 2GB RAM auskommen. Dank SSD läuft der Rechner auch richtig schön schnell.

    Das sind nicht mal 2 GiB, denn die GPU zwackt da noch shared memory ab. Und ja, kein Windows → keine Antivirus-Software, und schon zwei Performance-Bremsen weniger. ;)
    Vermutlich hilft hier vor allem die SSD, da auf der auch swap liegt.


    Ne ich versuche es momentan mit ner 320 mb Conner festplatte. Original war ne 60 MB Conner drinne. Versuche grad ein programm zu finden wo mir den DDO auf die Conner Platte spielt.

    Was sich sehr schwierig gestaltet da das Tool von Seagate die Conner Platte nich mag (Obwohl Conner ja auch Seagate ist). Und Anydrive für DOS kann ich im Netz nicht finden.

    Nur weil Conner irgendwann von Seagate geschluckt wurde, ist eine Conner noch lange keine Seagate. Anydrive habe ich da.

    Auf den jeweils für ihre Zeit leistungsstarken Kisten:
    KDE, angefangen mit 1.2 (auf Sockel-Super-7-Kiste), dann 2.irgendwas (auf Sockel-A-Kiste), dann seeeehr lange 3.5.10 (bis Sockel-AM2+-Kiste), weil KDE 4 anfangs (< 4.3) unbenutzbar war, mittlerweile 4.10.5 (ab Sockel-AM2-Kiste, in Planung auch auf leistungsstarken ia32-Kisten mit Sockel-A/Sockel-478)

    Auf Museumsrechnern ab Sockel-Super-7/Slot-1/Sockel-370 (jeweils einigermaßen bis zum oberen Anschlag ausgestattet): KDE 3.5.10

    Auf Museumsrechnern (486er bis Sockel-7 "split voltage"): icewm

    Auf Museumsrechnern: (386er): fvwm95, weil der auch mit nur 8-Bit Farbtiefe vernünftig aussieht


    Lüfter wurde einigermaßen gereinigt und die Temp bei voller Auslastung pendelt sich so bei 75 Grad ein.

    +75 °C ist schon reichlich warm. Da heizt entweder irgendwas wie'n Kernkraftwerk oder das Kühlkonzept stimmt nicht. Bei dem Alter der Kiste würde ich die Wärmeleitpaste auf CPU und GPU und falls möglich auch auf NB und SB erneuern. Und wenn da noch Platz für einen weiteren Gehäuselüfter ist, rein damit. Ist das Netzteil ausreichend dimensioniert?