Beiträge von Arnulf zu Linden

    Voll funktionsfähige Hauptplatine gesucht, die folgende Anforderungen erfüllt:

    • Sockel AM2+, muss mit einem Phenom II X4 945 (3,0 GHz ×4; TDP = 95 W) funktionieren
    • Chipsatz: AMD/Ati
    • vier Steckplätze für DDR2-RAM, bestückbar mit mindestens 8 GiB, besser 16 GiB
    • PCIe x16-Steckplatz, muss mit nvidia-Grafikkarten funktionieren
    • min. zwei PCIe x1-Steckplätze
    • min. zwei PCI-Steckplätze
    • keine onboard-Grafik, oder onboard-Grafik & shared memory vollständig im BIOS deaktivierbar
    • min. vier SATA 3.0 GB/s-Anschlüsse; SATA modes: AHCI, …
    • IDE-Anschluss
    • FDD-Anschluss
    • Formfaktor: ATX, notfalls µATX
    • mögl. mit ATX-Blende
    • ohne sichbare Schäden (Blähelkos, abgebrochene Teile, …)
    • Hersteller: beliebig

    Das GA-MA69G-S3H bekam gestern den "switch to death" :(


    Das meint mrshadowtux wahrscheinlich. Selbst wenn man GPT einsetzt, wird das Volume-Label des Dateisystems dem Partitionsnamen vorgezogen.
    Die Änderung des Labels auf diesem Wege ist im Übrigen auch ohne Aushängen des Dateisystems möglich.

    "tune2fs -L volume-name /dev/$_device" für die ext4-Partitionen wurde natürlich (nach dem sehr schnell erledigten Backup - da war nicht viel seit dem letzten Backup dazu gekommen) nach umount der jeweiligen FS durchgeführt. Die root-Partition hat kein Label bekommen.

    Das ist in diesem Falle nur eine allgemeine Ableitung aus dem NFS-Pfad, den auch GVFS-basierte Programme ähnlich anzeigen. Dazu wird nicht einmal die /etc/fstab herangezogen, sondern die (für jeden einzelnen Prozess grundsätzlich unabhängige) Liste der eingehängten Dateisysteme, die z. B. durch Chroots und Container abweichen kann.

    Da war aber bisher (unter Slackware64 14.1) gar nichts mit dem Server verbunden. Der Server war aus! Wo wenn nicht aus der /etc/fstab sollte Dolphin das also her haben?

    Im Zuge dieser Thematik bin ich auf "Folder View" als Alternative zum "Standard Desktop" gestoßen. Und so wird ein Schuh draus. Man kann unter KDE 4.10.5 die neue Oberfläche benutzen, muss es aber nicht! Mit "Folder View" verhält sich die Oberfläche sehr ähnlich wie die von KDE3, was mir als langjährigem KDE-Benutzer (seit KDE1.2) sehr entgegen kommt. Massive Änderungen der Benutzeroberfläche finde ich auf einem Produktivsystem nicht so prickelnd. Die neue Oberfläche ist eher was für den Software-Ausprobierrechner.


    Nehm GParted oder ähnliches und geb den Laufwerken hier Bezeichnungen wie "Video". Danach steht da auch Video, denn das werten die Dateimanager nach freedesktop-Standard aus.

    An Partitionen mit Daten drauf rumzufummeln ist jetzt nicht mein Favorit, gparted ebensowenig. Hier läuft noch alles klassisch mit fdisk & BIOS und keiner Festplatte > 2 TB. Wenn überhaupt käme nach dem nächsten Backup "tune2fs -L volume-name /dev/$_device" für die ext4-Partitionen in Frage. Würde dieses Volume Label von Dolphin erkannt werden?

    Irgendwie schaut der Dolphin ja schon in /etc/fstab, denn wo sonst sollte er Anzeigen für (nur sporadisch verbundene) mountpoints im LAN her bekommen, also so Anzeigen wie "/mnt/foo on server" (der entsprechende Server heißt "server", ist also keine allgemeine Bezeichnung)?

    KDE4 mit Dolphin:

    Anstelle der mountpoints wie z.B. "/mnt/video" aus der fstab zeigt Dolphin im Panel "Places" für lokale Datenträger nur so kryptische Dinge wie "1,8 TiB Hard Drive" an. Das ist schlecht, denn da kann ich nur raten, was sich hinter den verschieden großen "Hard Drive" jeweils verbirgt.

    Wie lässt sich einstellen, dass auch für lokale Datenträger die jeweiligen mountpoints im Panel "Places" angezeigt werden?


    Also lieber XP? Wäre mir ja am liebsten. Aber wettern.ja viele drüber.

    Solange ein Rechner nicht ans Internet kommt, ist Windows XP kein Problem. Für Windows 7 32-Bit sollten es schon 2 GiB RAM sein. Wäre Linux eine Alternative?

    Ein Nachteil ist, dass der Pentium 4 kräftig an der Steckdose nuckelt. SATA dürfte in der Kiste noch SATA 1.5 GB/s sein. Das kann mit manchen SATA 3.0 GB/s- oder SATA 6.0 GB/s-Festplatten Probleme bereiten. In so eine Kiste würde ich zwei Festplatten stecken, eine kleine (ggf. SSD) für das Betriebssystem und eine große (max. 2 TB, da BIOS nicht mehr kann) als Videohalde.


    wenn er den Quartz tauschen wuerde, dann ginge sogar nen 386 DX 33 8D

    Und wo bekommt man einen Quarz mit 66,6666 MHz (oder 66 MHz) her?
    Mit so einem Quarz könnte ich meinen Compaq Deskpro 5120 noch von 180 MHz / 60 MHz FSB (60 MHz Quarz verbaut) auf 200 MHz / 66 MHz FSB (Pentium-S 200 im Sockel) hiefen.

    Wegschmeißen funktionierender Geräte ist immer die schlechteste Lösung. Deshalb biete ich folgende Geräte an. Die Geräte wurden funktionsfähig eingelagert, bei Interesse werden die Monitore nochmal kurz getestet (Knoppix mit Start in die GUI). Die Geräte selbst werden kostenfrei abgegeben. Die Geräte können in 30966 Hemmingen abgeholt werden.
    Bei Versand sind die Versandkosten (DHL-Paket, bei den 17"-CRT und evtl. auch bei dem 15"-CRT bis 20 kg) per Vorkasse (IBAN/BIC oder paypal) zu erstatten.

    17"-CRT-Monitore:

    • Dell E770p
    • Medion MD1772LA
    • Samsung SyncMaster 17 GLi
    • Samsung SyncMaster 700p
    • Shamrock C706T5
    • Shamrock C706T5
    • Siemens Nixdorf MCM1704

    15"-CRT-Monitor:

    • Acer 1566

    Gehäuse:

    • AT-Minitower, anthrazitgrau, mit dem Alter entsprechenden Gebrauchspuren

    Dieses Angebot ist befristet bis Ende nächster Woche (50. KW)! Bei Versand gilt diese Frist auch für den Eingang der Versandkostenvorkasse! Die Geräte werden sonst in der 51. KW entsorgt.


    Woran liegt das ?! Zu Heiß ? Wärmeleitpaste ist auf der Karte drauf, Kühler auch (nicht der Originale)..

    Igitt bäh! Das Geschmadder auf der GPU wäre schon fast etwas für "DAU-Alarm". :uglyjump:
    Also ist erst mal eine Vollreinigung notwendig, bei der alle Reste alter Wärmeleitpasten(!) entfernt werden. Dann ist zu prüfen, ob der Kühler richtig auf der GPU aufliegt. Es ist schließlich nicht der Originale. In diesem Zusammenhang ist zu recherchieren, ob der Originalkühler auch mit Wärmeleitpads auf den RAM-Chips aufliegt. Wenn dem so ist, wird das wohl nix mit vorhandenen Kühler.

    Wenn Du Dir irgendwo dran die Finger verbrennst oder zumindest so ein Gefühl dahin gehend aufkommt, ist das Teil zu heiß.
    Für eine vernünftige Temperaturmessung nimm ein Thermoelement mit Messgerät dran. Das ist wesentlich weniger "Glaskugel" als irgendeine Software.


    Warum benutzt du eigentlich keine vernünftige Distro sondern so ne One-Man-Show?

    Das Problem hat sich ja erledigt, und es wäre bei jeder anderen Distro, die KDE 4.10.5 ohne Modifikationen enthält, genauso aufgetreten.

    Es gibt Gründe, warum die Slackware die älteste aktive Distro ist!

    Für mich spricht vor allem die Übersichtlichkeit. Angefangen vor langer Zeit mit SuSE war mir die irgendwann zu unübersichtlich, und die modifizierten Kernel nervten auch. Spätestens wenn Programme aus dem SRC kompiliert werden müssen, wird man eine übersichtliche Distro schätzen lernen. Nach dem Umstieg von SuSE auf Slackware vermisste ich weder yast2 noch den rpm-Paketmanager, dafür wurde ldd zum guten Bekannten.

    Außerdem administriere ich zwei Server (einen auf Arbeit, einen zu Hause), und auf Servern ist Slackware nach wie vor eine sehr gute Wahl.

    Slackware64-14.1 auf'm Betriebssystem-Ausprobier-Rechner installiert, bringt KDE 4.10.5 mit. Das System an sich läuft, aber KDE macht Ärger.

    Es scheint dort keine Möglichkeit zu geben oder ich finde sie nicht, mehrere virtuelle Desktops einzustellen, wie es bei älteren KDE-Versionen (2.x; 3.x) üblich ist.

    Ist diese Einstellung nur sehr gut versteckt, gibt es die nicht, oder ist die in Slackware64-14.1 enthaltene KDE-Version kaputt?



    Hat sich erledigt, die Einstellung ist nur etwas versteckt ("Workspace Behavior"). Dass kommt halt davon, wenn immer alles anders aussieht als bei den älteren Versionen.


    Allerdings ist dürfte es ne PnP-Karte sein und die wird vermutlich mit dem 386er nicht vernünftig laufen.

    Das hängt davon ab, ob der Kernel des Betriebsystems das ISA-PnP selbst in die Hand nimmt und sich um mangelnde BIOS-Unterstützung nicht kümmert. Der Linux-Kernel macht das. Der DOS-Kernel macht das meines Wisens nicht. Der letzte Einsatz von Windows 95 auf einer Hauptplatine, deren BIOS ISA-PnP nicht unterstützt, ist schon zu lange her, als das ich das noch wüsste.

    Da die Netzwerkkarte von Windows 95 korrekt als NE2000 erkannt wird, gibt es eine Chance, dass auch andere ISA-PnP-Karten von Windows 95 erkannt werden, sofern die Netzwerkkarte als "ISA-PnP" und nicht etwa als "Jumperless" konfiguriert ist.

    Unter reinem DOS dürfte es mit ISA-PnP-Karten aber Essig werden, es sei denn, es gibt spezielle DOS-Treiber dafür.


    Alle meine EDOs Habe ich bis her noch nicht getest xD

    Das ist ein 486er! Was willst Du da mit EDO-RAM? Das können nur extrem wenige 486er-Hauptplatinen. Standard ist das mechanisch baugleiche FPM-RAM. Die von Dir beschriebenen Symptome könnten durch die ganz oder teilweise Verwendung von EDO-RAM ausgelöst werden.


    Hat noch jemand den Tekram DC-680T in verwendung?
    Vieleicht kann mir einer helfen den Controller einzurichten, den von einer Platte oder so kann ich noch nicht Booten. :trollface:

    Ja, hier läuft einer auf einer 486er-ISA/VL-Bus-Hauptplatine (mit Cx5x86-100GP & 48 MiB RAM) unter Linux Kernel 2.4.33.3.

    Zuerst einmal ist der DC-680T kein Dual-IDE-Controller! Die Bezeichnungen "IDE0" (an CN1) und "IDE1" (an CN2) in "Total Hardware 99" sind irreführend! Dem Betriebssystem gegenüber erscheint das Ding als Single-IDE-Controller mit einer oder zwei Festplatten dran mit der schon erwähnten Einschränkung, dass Linux den nur mit dem hd-Treiber bestiefeln kann, wozu der DC-680T als pri. IDE (IRQ 14; I/O-base 0x1F0 & 0x3F6) laufen muss. Der Betrieb als pri. IDE wird nicht nur deswegen dringend empfohlen! Damit das BIOS der Hauptplatine den DC-680T (als pri. IDE) starten kann, müssen dort für "drive C" der "Typ 1" und für "drive D" der Typ "none" eingetragen werden. Wollte man den DC-680T als sec. IDE laufen lassen, müsste das BIOS zwei IDE-Controller unterstützen, und für "drive E" müssten der "Typ 1" und für "drive F" der Typ "none" eingetragen werden. Nach dem Start des DC-680T läuft dessen Speichertest, wobei die Möglichkeit besteht mit <F2> oder <F6> das BIOS des DC-680T aufzurufen. Der Anschluss von Festplatten an den DC-680T ist etwas eigenartig. Die erste Festplatte kommt an CN1 und wird festplattenseitig als Master konfiguriert. Soll eine zweite Festplatte unabhängig von der ersten laufen, wie es bei einem "dummen" IDE-Controller mit Master/Slave-Konfiguration üblich ist, muss diese an CN2 angeschlossen werden und ebenfalls festplattenseitig als Master konfiguriert werden. Werden an CN1 oder CN2 jeweils zwei Festplatten angeschlossen, so ist jeweils eine festplattenseitig als Master und eine als Slave zu konfigurieren. Das BIOS des DC-680T fasst die beiden Festplatten an einem IDE-Kabel zu einer virtuellen Festplatte zusammen, bei der sich in erster Näherung die Kapazitäten der beiden realen Festplatten addieren. Es gibt also keine Redundanz!

    Für an alte Hardware Interessierte lohnt ein Blick auf den DC-680T. Das Ding ist schon fast ein 16-Bit-Computer für sich. Auf dem DC-680T werkelt ein ia16-Prozessor, ein AMD N80C186-16. Dies ist auch der Grund dafür, dass die SIMM-Steckplätze immer paarweise bestückt werden müssen.


    vb2 wird wohl meine DVB-T PCI-Express Karte sein, die wird immerhin erkannt.

    Ist das normal, dass vb2 so viel ins syslog schreibt?
    Meine olle WinTV Nova-T (DVB-T; PCI) kommt mit 8 (vielleicht auch 9 oder 10, nur mal schnell geschaut) Zeilen aus.


    Wie ich sehe, meckert der über sda2, was dann wohl meiner Logischen Partition entspricht, wo sich mein Swap befindet. (Weiß jetzt auch nicht ob dieser überhaupt aktiv ist?!)

    swap aktiv? Console: free -t
    Außerdem müsste dazu was in der /etc/fstab stehen.
    Die Partitionierung ist umständlich. Warum wird /dev/sda2 nicht einfach als 2. primäre Partition, Typ "Linux swap" verwendet?


    Hab ja die befürchtung das irgendwas mit meinem PCI-Express im Eimer ist, wobei die zusätzliche Intel Desktop 1000 Netzwerkkarte (auch PCI-Express) soweit anstandlos funktionieriert, aber irgendwie seit Tagen sehr träge.

    Das muss nicht die Hauptplatine sein, es kann auch eine (defekte) Steckkarte sein, die den PCIe durcheinander bringt. Um Steckkarten-Roulette kommst Du nach erfolgreich absolviertem memtest nicht herum. Hast Du eine andere Kiste, um die Karten einzeln z.B. mit einer Knoppix gegenzutesten?


    Nur so am Rande: Auf den ersten Bildern sieht es aus, als haette der Rechner GAR KEINE Soundkarte... :oO3:
    Das kann doch wohl kein Dauerzustand sein ;)

    Da sehe ich spontan zwei Lösungen:

    1. ISA- oder XT-Bus-Steckkarte mit zweitem Parallelport einbauen und einen Covox-Stecker dran hängen. Das ist durchaus authentisch, liefert aber nur 8-Bit-D/A.

    2. Eine Creative Soundblaster 16 oder Creative Vibra16C (nicht Vibra16X !!!) einbauen. Billig-SB16-kompatible Karten sollten nicht verwendet werden, da die u. U. zusätzliche Systemressourcen brauchen:

    SB16/Vibra16C: 1 IRQ; 1 8-Bit-DMA (verfügbar 0, 1 und3); 1 16-Bit-DMA (verfügbar 5, 6 und 7)

    Billig-SB16-kompatible u. U.: zweiter IRQ für MPU401, statt 16-Bit-DMA zweiter 8-Bit-DMA

    Es gibt sicher noch andere Lösungen, wobei aber der Systemressourcenverbrauch und die Treiberverfügbarkeit für DOS/Win3x/Win95 beachtet werden sollten.