Beiträge von Arnulf zu Linden

    KDE4 mit Dolphin:

    Anstelle der mountpoints wie z.B. "/mnt/video" aus der fstab zeigt Dolphin im Panel "Places" für lokale Datenträger nur so kryptische Dinge wie "1,8 TiB Hard Drive" an. Das ist schlecht, denn da kann ich nur raten, was sich hinter den verschieden großen "Hard Drive" jeweils verbirgt.

    Wie lässt sich einstellen, dass auch für lokale Datenträger die jeweiligen mountpoints im Panel "Places" angezeigt werden?


    Also lieber XP? Wäre mir ja am liebsten. Aber wettern.ja viele drüber.

    Solange ein Rechner nicht ans Internet kommt, ist Windows XP kein Problem. Für Windows 7 32-Bit sollten es schon 2 GiB RAM sein. Wäre Linux eine Alternative?

    Ein Nachteil ist, dass der Pentium 4 kräftig an der Steckdose nuckelt. SATA dürfte in der Kiste noch SATA 1.5 GB/s sein. Das kann mit manchen SATA 3.0 GB/s- oder SATA 6.0 GB/s-Festplatten Probleme bereiten. In so eine Kiste würde ich zwei Festplatten stecken, eine kleine (ggf. SSD) für das Betriebssystem und eine große (max. 2 TB, da BIOS nicht mehr kann) als Videohalde.


    wenn er den Quartz tauschen wuerde, dann ginge sogar nen 386 DX 33 8D

    Und wo bekommt man einen Quarz mit 66,6666 MHz (oder 66 MHz) her?
    Mit so einem Quarz könnte ich meinen Compaq Deskpro 5120 noch von 180 MHz / 60 MHz FSB (60 MHz Quarz verbaut) auf 200 MHz / 66 MHz FSB (Pentium-S 200 im Sockel) hiefen.

    Wegschmeißen funktionierender Geräte ist immer die schlechteste Lösung. Deshalb biete ich folgende Geräte an. Die Geräte wurden funktionsfähig eingelagert, bei Interesse werden die Monitore nochmal kurz getestet (Knoppix mit Start in die GUI). Die Geräte selbst werden kostenfrei abgegeben. Die Geräte können in 30966 Hemmingen abgeholt werden.
    Bei Versand sind die Versandkosten (DHL-Paket, bei den 17"-CRT und evtl. auch bei dem 15"-CRT bis 20 kg) per Vorkasse (IBAN/BIC oder paypal) zu erstatten.

    17"-CRT-Monitore:

    • Dell E770p
    • Medion MD1772LA
    • Samsung SyncMaster 17 GLi
    • Samsung SyncMaster 700p
    • Shamrock C706T5
    • Shamrock C706T5
    • Siemens Nixdorf MCM1704

    15"-CRT-Monitor:

    • Acer 1566

    Gehäuse:

    • AT-Minitower, anthrazitgrau, mit dem Alter entsprechenden Gebrauchspuren

    Dieses Angebot ist befristet bis Ende nächster Woche (50. KW)! Bei Versand gilt diese Frist auch für den Eingang der Versandkostenvorkasse! Die Geräte werden sonst in der 51. KW entsorgt.


    Woran liegt das ?! Zu Heiß ? Wärmeleitpaste ist auf der Karte drauf, Kühler auch (nicht der Originale)..

    Igitt bäh! Das Geschmadder auf der GPU wäre schon fast etwas für "DAU-Alarm". :uglyjump:
    Also ist erst mal eine Vollreinigung notwendig, bei der alle Reste alter Wärmeleitpasten(!) entfernt werden. Dann ist zu prüfen, ob der Kühler richtig auf der GPU aufliegt. Es ist schließlich nicht der Originale. In diesem Zusammenhang ist zu recherchieren, ob der Originalkühler auch mit Wärmeleitpads auf den RAM-Chips aufliegt. Wenn dem so ist, wird das wohl nix mit vorhandenen Kühler.

    Wenn Du Dir irgendwo dran die Finger verbrennst oder zumindest so ein Gefühl dahin gehend aufkommt, ist das Teil zu heiß.
    Für eine vernünftige Temperaturmessung nimm ein Thermoelement mit Messgerät dran. Das ist wesentlich weniger "Glaskugel" als irgendeine Software.


    Warum benutzt du eigentlich keine vernünftige Distro sondern so ne One-Man-Show?

    Das Problem hat sich ja erledigt, und es wäre bei jeder anderen Distro, die KDE 4.10.5 ohne Modifikationen enthält, genauso aufgetreten.

    Es gibt Gründe, warum die Slackware die älteste aktive Distro ist!

    Für mich spricht vor allem die Übersichtlichkeit. Angefangen vor langer Zeit mit SuSE war mir die irgendwann zu unübersichtlich, und die modifizierten Kernel nervten auch. Spätestens wenn Programme aus dem SRC kompiliert werden müssen, wird man eine übersichtliche Distro schätzen lernen. Nach dem Umstieg von SuSE auf Slackware vermisste ich weder yast2 noch den rpm-Paketmanager, dafür wurde ldd zum guten Bekannten.

    Außerdem administriere ich zwei Server (einen auf Arbeit, einen zu Hause), und auf Servern ist Slackware nach wie vor eine sehr gute Wahl.

    Slackware64-14.1 auf'm Betriebssystem-Ausprobier-Rechner installiert, bringt KDE 4.10.5 mit. Das System an sich läuft, aber KDE macht Ärger.

    Es scheint dort keine Möglichkeit zu geben oder ich finde sie nicht, mehrere virtuelle Desktops einzustellen, wie es bei älteren KDE-Versionen (2.x; 3.x) üblich ist.

    Ist diese Einstellung nur sehr gut versteckt, gibt es die nicht, oder ist die in Slackware64-14.1 enthaltene KDE-Version kaputt?



    Hat sich erledigt, die Einstellung ist nur etwas versteckt ("Workspace Behavior"). Dass kommt halt davon, wenn immer alles anders aussieht als bei den älteren Versionen.


    Allerdings ist dürfte es ne PnP-Karte sein und die wird vermutlich mit dem 386er nicht vernünftig laufen.

    Das hängt davon ab, ob der Kernel des Betriebsystems das ISA-PnP selbst in die Hand nimmt und sich um mangelnde BIOS-Unterstützung nicht kümmert. Der Linux-Kernel macht das. Der DOS-Kernel macht das meines Wisens nicht. Der letzte Einsatz von Windows 95 auf einer Hauptplatine, deren BIOS ISA-PnP nicht unterstützt, ist schon zu lange her, als das ich das noch wüsste.

    Da die Netzwerkkarte von Windows 95 korrekt als NE2000 erkannt wird, gibt es eine Chance, dass auch andere ISA-PnP-Karten von Windows 95 erkannt werden, sofern die Netzwerkkarte als "ISA-PnP" und nicht etwa als "Jumperless" konfiguriert ist.

    Unter reinem DOS dürfte es mit ISA-PnP-Karten aber Essig werden, es sei denn, es gibt spezielle DOS-Treiber dafür.


    Alle meine EDOs Habe ich bis her noch nicht getest xD

    Das ist ein 486er! Was willst Du da mit EDO-RAM? Das können nur extrem wenige 486er-Hauptplatinen. Standard ist das mechanisch baugleiche FPM-RAM. Die von Dir beschriebenen Symptome könnten durch die ganz oder teilweise Verwendung von EDO-RAM ausgelöst werden.


    Hat noch jemand den Tekram DC-680T in verwendung?
    Vieleicht kann mir einer helfen den Controller einzurichten, den von einer Platte oder so kann ich noch nicht Booten. :trollface:

    Ja, hier läuft einer auf einer 486er-ISA/VL-Bus-Hauptplatine (mit Cx5x86-100GP & 48 MiB RAM) unter Linux Kernel 2.4.33.3.

    Zuerst einmal ist der DC-680T kein Dual-IDE-Controller! Die Bezeichnungen "IDE0" (an CN1) und "IDE1" (an CN2) in "Total Hardware 99" sind irreführend! Dem Betriebssystem gegenüber erscheint das Ding als Single-IDE-Controller mit einer oder zwei Festplatten dran mit der schon erwähnten Einschränkung, dass Linux den nur mit dem hd-Treiber bestiefeln kann, wozu der DC-680T als pri. IDE (IRQ 14; I/O-base 0x1F0 & 0x3F6) laufen muss. Der Betrieb als pri. IDE wird nicht nur deswegen dringend empfohlen! Damit das BIOS der Hauptplatine den DC-680T (als pri. IDE) starten kann, müssen dort für "drive C" der "Typ 1" und für "drive D" der Typ "none" eingetragen werden. Wollte man den DC-680T als sec. IDE laufen lassen, müsste das BIOS zwei IDE-Controller unterstützen, und für "drive E" müssten der "Typ 1" und für "drive F" der Typ "none" eingetragen werden. Nach dem Start des DC-680T läuft dessen Speichertest, wobei die Möglichkeit besteht mit <F2> oder <F6> das BIOS des DC-680T aufzurufen. Der Anschluss von Festplatten an den DC-680T ist etwas eigenartig. Die erste Festplatte kommt an CN1 und wird festplattenseitig als Master konfiguriert. Soll eine zweite Festplatte unabhängig von der ersten laufen, wie es bei einem "dummen" IDE-Controller mit Master/Slave-Konfiguration üblich ist, muss diese an CN2 angeschlossen werden und ebenfalls festplattenseitig als Master konfiguriert werden. Werden an CN1 oder CN2 jeweils zwei Festplatten angeschlossen, so ist jeweils eine festplattenseitig als Master und eine als Slave zu konfigurieren. Das BIOS des DC-680T fasst die beiden Festplatten an einem IDE-Kabel zu einer virtuellen Festplatte zusammen, bei der sich in erster Näherung die Kapazitäten der beiden realen Festplatten addieren. Es gibt also keine Redundanz!

    Für an alte Hardware Interessierte lohnt ein Blick auf den DC-680T. Das Ding ist schon fast ein 16-Bit-Computer für sich. Auf dem DC-680T werkelt ein ia16-Prozessor, ein AMD N80C186-16. Dies ist auch der Grund dafür, dass die SIMM-Steckplätze immer paarweise bestückt werden müssen.


    vb2 wird wohl meine DVB-T PCI-Express Karte sein, die wird immerhin erkannt.

    Ist das normal, dass vb2 so viel ins syslog schreibt?
    Meine olle WinTV Nova-T (DVB-T; PCI) kommt mit 8 (vielleicht auch 9 oder 10, nur mal schnell geschaut) Zeilen aus.


    Wie ich sehe, meckert der über sda2, was dann wohl meiner Logischen Partition entspricht, wo sich mein Swap befindet. (Weiß jetzt auch nicht ob dieser überhaupt aktiv ist?!)

    swap aktiv? Console: free -t
    Außerdem müsste dazu was in der /etc/fstab stehen.
    Die Partitionierung ist umständlich. Warum wird /dev/sda2 nicht einfach als 2. primäre Partition, Typ "Linux swap" verwendet?


    Hab ja die befürchtung das irgendwas mit meinem PCI-Express im Eimer ist, wobei die zusätzliche Intel Desktop 1000 Netzwerkkarte (auch PCI-Express) soweit anstandlos funktionieriert, aber irgendwie seit Tagen sehr träge.

    Das muss nicht die Hauptplatine sein, es kann auch eine (defekte) Steckkarte sein, die den PCIe durcheinander bringt. Um Steckkarten-Roulette kommst Du nach erfolgreich absolviertem memtest nicht herum. Hast Du eine andere Kiste, um die Karten einzeln z.B. mit einer Knoppix gegenzutesten?


    Nur so am Rande: Auf den ersten Bildern sieht es aus, als haette der Rechner GAR KEINE Soundkarte... :oO3:
    Das kann doch wohl kein Dauerzustand sein ;)

    Da sehe ich spontan zwei Lösungen:

    1. ISA- oder XT-Bus-Steckkarte mit zweitem Parallelport einbauen und einen Covox-Stecker dran hängen. Das ist durchaus authentisch, liefert aber nur 8-Bit-D/A.

    2. Eine Creative Soundblaster 16 oder Creative Vibra16C (nicht Vibra16X !!!) einbauen. Billig-SB16-kompatible Karten sollten nicht verwendet werden, da die u. U. zusätzliche Systemressourcen brauchen:

    SB16/Vibra16C: 1 IRQ; 1 8-Bit-DMA (verfügbar 0, 1 und3); 1 16-Bit-DMA (verfügbar 5, 6 und 7)

    Billig-SB16-kompatible u. U.: zweiter IRQ für MPU401, statt 16-Bit-DMA zweiter 8-Bit-DMA

    Es gibt sicher noch andere Lösungen, wobei aber der Systemressourcenverbrauch und die Treiberverfügbarkeit für DOS/Win3x/Win95 beachtet werden sollten.

    Kann sein, das "vb2" ‒ Was ist das? ‒ PCI bus (t)error verursacht, was dann bereits beim 1. Mal zu geschredderten Dateisystemen geführt hat. In diesem Fall ist es bereits zu spät.

    Jedenfalls bleibt da nur das volle Fehlersuchprogramm angefangen bei memtest mit einem außer komplettem RAM, und wenn da auch nur 1 Fehler kommt, jedem Riegel einzeln, minimierten System.


    00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 2nd Generation Core Processor Family Integrated Graphics Controller (rev 09)

    slightly OT: Wie wird eigentlich bei Systemen mit "shared memory", also Systemen mit GPU auf der Hauptplatine (veraltet?) oder im Prozessor ohne dedizierten Grafikspeicher, erreicht, dass memtest das gesamte RAM testet?

    Was steckt denn alles in der Kiste?


    Gibt es denn irgendwo Infos zur Hauptplatine usw. Habe das Internet rauf- und runtergesucht und fast nichts gefunden. PDF-Dateien oder Mainboard-Bestückungsplan wären sehr hilfreich und schön.

    Lade Dir "Total Hardware 99" (rar-Archiv, ca. 118 MB) runter und entpack das irgendwo lokal, sodass Du mit $_Lieblings-Browser da durchblättern kannst.


    Was mir auffällt, ist das gar kein Cache verbaut zu sein scheint, bzw auch nicht vorgesehen ist?

    Für diese "Feststellung" finde ich die "Datenbasis" (Fotos) nicht ausreichend. Außerdem gibt es für 386er Chipsätze mit integriertem L1-Cache, wobei das aber meist mickrig wenig ist (Beispiel: Micronix MX83C305 / MX83C306, 8 KiB L1-Cache integriert, kein ext. L1-Cache alternativ möglich).


    Eine Festplatte mit bis zu 512 MB sollte möglich sein, über 1024 Zylinder sollte das BIOS nicht mitmachen.

    Grenze: C,H,S = 1024,16,63 = 504 MiB ≈ 528 MB

    Zwei Festplatten bis zu dieser Grenze sind pro IDE-Controller möglich. Festplatten mit größerer Kapazität funktionieren prinzipiell auch, nur kann das BIOS die dann nicht mit voller Kapazität ansprechen. Da DOS und Win9x für die IDE-Festplattenverwaltung das BIOS nutzen, können größere Festplatten unter DOS/Win9x mit voller Kapazität ohne Zusatz-Hardware nur durch den Einsatz eines DDO genutzt werden.


    RAM müsste man probieren, 4 MB Module könnten funktionieren, dann wäre bei 32 MB Schluss.

    Das ist etwas pauschal. 386er sind da wählerisch. Im Bild sind 1M×9 organisierte Module zu sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass 4 MiB Module, die 4M×9 organisiert (9 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren, ist hoch. 4 MiB Module, die 4M×8 organisiert (3 oder 8 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren deswegen noch lange nicht. Außerdem funktioniert oft die damals bei 486ern beliebte "Mischbestückung" (wenn die 8 MiB nicht mehr reichten) mit 20 MiB RAM = 4× 1 MiB + 4× 4 MiB nicht, sodass entweder nur 16 MiB RAM = 4× 4 MiB + 4 leere Steckplätze oder 32 MiB RAM = 8× 4 MiB möglich sind.

    Wenn da wirklich Bremse 95 drauf soll (geht das überhaupt auf'm 386er?), dürften min. 16 MiB RAM schon hilfreich sein.


    Grafikkarte gibts bessere, 1 oder 2 MB MOdelle gabs für DOS.

    ISA-Grafikkarte mit 2 MiB Speicher - hast Du 'ne Bezugsquelle?


    Die Frequenz ist ja mit Flachbildschirmen gottseidank nicht mehr von belang

    Dafür ist bei Flachbildschirmen das Seitenverhältnis relevant. 4:3 ist bei den Flachbildschirmen eher selten. Und Flachbildschirme mit anderen Seitenverhältnissen, die 4:3 unverzerrt (und mit entsprechenden schwarzen Balken rechts und links) darstellen, sind auch nicht so gängig.


    Die Platte ist bei 160 GB wohl mit FAT 16 formatiert und es gibt nur eine Partition.

    Das ist gar nicht möglich, denn FAT16-Partititonen (unter DOS) sind auf 2 GB begrenzt. 8D


    Das mit der seriellen Schnittstelle schaue ich morgen mal nach, wenn ich den Rechner das erste mal selbst öffne.

    WICHTIG!
    Wenn Du den Rechner offen hast, schau nach, was da als CMOS-Stütze verbaut ist.

    • Wenn es eine Lithium-Knopfzelle ist, ist alles gut.
    • Wenn die CMOS-Stütze im CMOS-Baustein (sieht wie ein zu groß geratener Chip im DIP-Gehäuse aus, meist steht "Dallas" oder "Odin" drauf, nur in dem Bild gerade mal nicht) integriert ist, ist das zwar ungefährlich, wird aber lästig, sobald die CMOS-Stütze leer ist.
    • Wenn ein NiCd-Akku oder ein NiMH-Akku verbaut ist, sollte dringend zeitnah gehandelt werden, da diese Akkus irgendwann auslaufen und dadurch die Hauptplatine zerstören! Dieser Akku ist zu entfernen und gegen eine Lithium-Batterie auszutauschen. Ob ein Ladestromschutz in Form einer Diode (Kleinsignal-Schottky-Diode) erforderlich ist, hängt davon ab, ob die Hauptplatine einen Anschluss für eine externe CMOS-Stütze (ExtBat) bietet, an dem ohne angeschlossene CMOS-Stütze keine Spannung anliegt, oder nicht.


    Mit der seriellen Schnittstelle, da schau mal, ob das Kabel an der 9poligen Buchse am I/O Controller richtig herum oder ueberhaupt angesteckt ist. Die naechste Schwierigkeit waere, dass es zwei verschiedene Pinouts fuer die RS232 Schnittstelle gab. Je nach dem braucht man ein passendes serielles Anschlusskabel.


    Das BIOS zeigt nur eine RS232-Schnittstelle (I/O-base für COM1) an. Daher ist erst mal zu prüfen, ob auf dem Multi-I/O-Controller die Steckbrücken für die zweite RS232-Schnittstelle richtig gesetzt sind. Üblich sind:
    1. RS232-Schnittstelle (COM1): IRQ 4, I/O-base 0x3F8
    2. RS232-Schnittstelle (COM2): IRQ 3, I/O-base 0x2F8

    Für die RS232-Schnittstellen im PC gibt es zwei Belegungen. Da braucht man entweder das passende Kabel oder man muss den SUB-D-Stecker öffnen und die Adern umlöten.

    Die Diskettenlaufwerke würde ich falls möglich andersrum anschließen, also 3,5" als "Floppy Drive A:" und 5,25" als "Floppy Drive B:", da die 5,25"-Disketten mittlerweile nur noch schwer zu bekommen sind. Einen Handvorrat an 3,5"-Disketten sollte man sich aber auch zulegen, wenn man mit so alter Hardware zu Gange ist, denn wer weiß, wie lange die noch produziert werden.