Beiträge von Arnulf zu Linden

    Kann sein, das "vb2" ‒ Was ist das? ‒ PCI bus (t)error verursacht, was dann bereits beim 1. Mal zu geschredderten Dateisystemen geführt hat. In diesem Fall ist es bereits zu spät.

    Jedenfalls bleibt da nur das volle Fehlersuchprogramm angefangen bei memtest mit einem außer komplettem RAM, und wenn da auch nur 1 Fehler kommt, jedem Riegel einzeln, minimierten System.


    00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 2nd Generation Core Processor Family Integrated Graphics Controller (rev 09)

    slightly OT: Wie wird eigentlich bei Systemen mit "shared memory", also Systemen mit GPU auf der Hauptplatine (veraltet?) oder im Prozessor ohne dedizierten Grafikspeicher, erreicht, dass memtest das gesamte RAM testet?

    Was steckt denn alles in der Kiste?


    Gibt es denn irgendwo Infos zur Hauptplatine usw. Habe das Internet rauf- und runtergesucht und fast nichts gefunden. PDF-Dateien oder Mainboard-Bestückungsplan wären sehr hilfreich und schön.

    Lade Dir "Total Hardware 99" (rar-Archiv, ca. 118 MB) runter und entpack das irgendwo lokal, sodass Du mit $_Lieblings-Browser da durchblättern kannst.


    Was mir auffällt, ist das gar kein Cache verbaut zu sein scheint, bzw auch nicht vorgesehen ist?

    Für diese "Feststellung" finde ich die "Datenbasis" (Fotos) nicht ausreichend. Außerdem gibt es für 386er Chipsätze mit integriertem L1-Cache, wobei das aber meist mickrig wenig ist (Beispiel: Micronix MX83C305 / MX83C306, 8 KiB L1-Cache integriert, kein ext. L1-Cache alternativ möglich).


    Eine Festplatte mit bis zu 512 MB sollte möglich sein, über 1024 Zylinder sollte das BIOS nicht mitmachen.

    Grenze: C,H,S = 1024,16,63 = 504 MiB ≈ 528 MB

    Zwei Festplatten bis zu dieser Grenze sind pro IDE-Controller möglich. Festplatten mit größerer Kapazität funktionieren prinzipiell auch, nur kann das BIOS die dann nicht mit voller Kapazität ansprechen. Da DOS und Win9x für die IDE-Festplattenverwaltung das BIOS nutzen, können größere Festplatten unter DOS/Win9x mit voller Kapazität ohne Zusatz-Hardware nur durch den Einsatz eines DDO genutzt werden.


    RAM müsste man probieren, 4 MB Module könnten funktionieren, dann wäre bei 32 MB Schluss.

    Das ist etwas pauschal. 386er sind da wählerisch. Im Bild sind 1M×9 organisierte Module zu sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass 4 MiB Module, die 4M×9 organisiert (9 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren, ist hoch. 4 MiB Module, die 4M×8 organisiert (3 oder 8 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren deswegen noch lange nicht. Außerdem funktioniert oft die damals bei 486ern beliebte "Mischbestückung" (wenn die 8 MiB nicht mehr reichten) mit 20 MiB RAM = 4× 1 MiB + 4× 4 MiB nicht, sodass entweder nur 16 MiB RAM = 4× 4 MiB + 4 leere Steckplätze oder 32 MiB RAM = 8× 4 MiB möglich sind.

    Wenn da wirklich Bremse 95 drauf soll (geht das überhaupt auf'm 386er?), dürften min. 16 MiB RAM schon hilfreich sein.


    Grafikkarte gibts bessere, 1 oder 2 MB MOdelle gabs für DOS.

    ISA-Grafikkarte mit 2 MiB Speicher - hast Du 'ne Bezugsquelle?


    Die Frequenz ist ja mit Flachbildschirmen gottseidank nicht mehr von belang

    Dafür ist bei Flachbildschirmen das Seitenverhältnis relevant. 4:3 ist bei den Flachbildschirmen eher selten. Und Flachbildschirme mit anderen Seitenverhältnissen, die 4:3 unverzerrt (und mit entsprechenden schwarzen Balken rechts und links) darstellen, sind auch nicht so gängig.


    Die Platte ist bei 160 GB wohl mit FAT 16 formatiert und es gibt nur eine Partition.

    Das ist gar nicht möglich, denn FAT16-Partititonen (unter DOS) sind auf 2 GB begrenzt. 8D


    Das mit der seriellen Schnittstelle schaue ich morgen mal nach, wenn ich den Rechner das erste mal selbst öffne.

    WICHTIG!
    Wenn Du den Rechner offen hast, schau nach, was da als CMOS-Stütze verbaut ist.

    • Wenn es eine Lithium-Knopfzelle ist, ist alles gut.
    • Wenn die CMOS-Stütze im CMOS-Baustein (sieht wie ein zu groß geratener Chip im DIP-Gehäuse aus, meist steht "Dallas" oder "Odin" drauf, nur in dem Bild gerade mal nicht) integriert ist, ist das zwar ungefährlich, wird aber lästig, sobald die CMOS-Stütze leer ist.
    • Wenn ein NiCd-Akku oder ein NiMH-Akku verbaut ist, sollte dringend zeitnah gehandelt werden, da diese Akkus irgendwann auslaufen und dadurch die Hauptplatine zerstören! Dieser Akku ist zu entfernen und gegen eine Lithium-Batterie auszutauschen. Ob ein Ladestromschutz in Form einer Diode (Kleinsignal-Schottky-Diode) erforderlich ist, hängt davon ab, ob die Hauptplatine einen Anschluss für eine externe CMOS-Stütze (ExtBat) bietet, an dem ohne angeschlossene CMOS-Stütze keine Spannung anliegt, oder nicht.


    Mit der seriellen Schnittstelle, da schau mal, ob das Kabel an der 9poligen Buchse am I/O Controller richtig herum oder ueberhaupt angesteckt ist. Die naechste Schwierigkeit waere, dass es zwei verschiedene Pinouts fuer die RS232 Schnittstelle gab. Je nach dem braucht man ein passendes serielles Anschlusskabel.


    Das BIOS zeigt nur eine RS232-Schnittstelle (I/O-base für COM1) an. Daher ist erst mal zu prüfen, ob auf dem Multi-I/O-Controller die Steckbrücken für die zweite RS232-Schnittstelle richtig gesetzt sind. Üblich sind:
    1. RS232-Schnittstelle (COM1): IRQ 4, I/O-base 0x3F8
    2. RS232-Schnittstelle (COM2): IRQ 3, I/O-base 0x2F8

    Für die RS232-Schnittstellen im PC gibt es zwei Belegungen. Da braucht man entweder das passende Kabel oder man muss den SUB-D-Stecker öffnen und die Adern umlöten.

    Die Diskettenlaufwerke würde ich falls möglich andersrum anschließen, also 3,5" als "Floppy Drive A:" und 5,25" als "Floppy Drive B:", da die 5,25"-Disketten mittlerweile nur noch schwer zu bekommen sind. Einen Handvorrat an 3,5"-Disketten sollte man sich aber auch zulegen, wenn man mit so alter Hardware zu Gange ist, denn wer weiß, wie lange die noch produziert werden.


    Ein Bild dieser Netzwerk-Karte habe ich auch:

    NW-Karte!

    Ob Windows 95 die erkennen wird?

    Das ist eine NE2000-kompatible Karte. Das sollte Windows 95 können. Evtl. muss die mit einer speziellen Software von "ISA-PnP" auf "Jumperless" umgestellt werden, da das BIOS kein PnP unterstützen dürfte.


    Suche dir einen anstaendigen Dual IDE-VLB Controller (z.B. von Data Technologies oder wie die hiessen), wo beide IDE Kanaele am schnellen Local Bus haengen und gut ;)

    Wo soll er den denn her bekommen?

    Außerdem ist der DC-680T ja nicht schlecht, vor allem wenn Festplatten aus jener Zeit dran hängen. Für DOS ist das Ding meines Wissens "transparent", benötigt also keinen extra Treiber.

    Da das Betriebssystem auf eine Festplatte am DC-680T soll, wird der als primary IDE (IRQ14, 0x01F0, 0x03F6) laufen. Für das CD-ROM-Lw. wird daher ein IDE-Controller (ideal VLB, notfalls ISA, schlimmstenfalls ISA auf Soundkarte) benötigt, der sich auf secondary IDE (IRQ15, 0x0170, 0x0376) einstellen lässt.

    Ein IDE-Controller auf der Soundkarte, der nicht benutzt wird, darf dann logischerweise nicht als secondary IDE eingestellt sein. Leider gibt es Soundkarten, bei denen der IDE-Controller fest auf secondary IDE eingestellt ist und sich auch nicht deaktivieren lässt.

    Bei dem SCSI-Controller ist neben den schon erwähnten Problemen zu bedenken, dass der Hardwareressorcen, insbesondere einen IRQ belegt. Da kann es schnell eng werden, denn anders als bei PCI und PCIe dürfen die IRQs nicht doppelt belegt werden.


    kannst du das CDRom (sofern vorhanden) auch normal am IDE Bus verwenden.

    Das geht aber vermutlich nicht am DC-680T. Der ist etwas eigen, und damals war ATAPI auch noch nicht so das große Thema.

    Falls auf der Kiste auch Linux installiert werden soll, ist beim DC-680T zu beachten, dass der mit dem alten hd-Treiber und nicht mit dem normalen IDE-Treiber zu bestiefeln ist.


    PC100 Ram habe ich nur noch 256er Riegel und die oben genannten. Da aber offensichtlich kein Interesse besteht, tue ich die Ram wieder in die Kiste für die Entsorgung. (Ram bringen einen Haufen Geld das Kilo 8D)

    Bevor Du die 512 MiB-Riegel in die Tonne kloppst:
    Sind die SS oder DS organisiert? Haben die ECC? Sind die Registered?



    Ja, jetzt sind gerade ECCs mit 512 drauf, ich möchte aber 4x 512Mb (PC100) um auf die volle 2Gb zu kommen. Mit 133er erkennt das Board maximal nur 1,5Gb.

    Kann im BIOS der Speichertakt nicht fest auf 100 MHz eingestellt werden egal ob PC-100 oder PC-133 eingesteckt sind?


    Eine einstell option konnte noch nicht gefunden werden für die Spannung, und nein es steht auch nicht auf dem Board.

    Auf der von Dir abgelichteten Hauptplatine sind keine Spannungsregler (VRM = Voltage Regulator Module) für die Prozessorkernspannung verbaut.

    Deshalb funktionieren auf der Hauptplatine ohne weitere Maßnahmen (Zwischensockel mit Spannungsregler; nachträglicher Einbau der fehlenden Spannungsregler samt Zusatzbeschaltungen) nur Prozessoren, die mit einer Prozessorkernspannung von 5,0 V arbeiten oder die über eigene Spannungsregler verfügen (Overdrive-Prozessoren)!

    Damit ist beim i486DX2-66 / Am486DX2-80 / Cx486DX2-80 Schluss, oder ein Overdrive-Prozessor (DX4ODPR100 = i486DX4-100 Overdrive; PODP5V83 = Pentium 83 Overdrive) wird eingesetzt.

    Zu den CPU-Modellen, die da drauf laufen könnten:
    "P24T" ist der Pentium Overdrive.
    "Cyrix" bedeutet zunächst nur, dass da überhaupt Cyrix-Prozessoren drauf laufen können. Im schlimmsten Fall sind das aber nur die reinrassigen 486er, die Cx486DX-Prozessoren. Die Cx5x86-Prozessoren, die in alten Unterlagen und vom BIOS mitunter auch als "Cyrix MI" oder "Cyrix M1" bezeichnet werden und bereits Merkmale der 5. ia32-Prozessorgeneration enthalten, sind 'ne andere Hausnummer und funktionieren auf vielen Hauptplatinen nicht.


    Mooooment, du nimmst jetzt nicht ernsthaft Bürosoftware als Beispiel für Ramfresser?

    Diese Software läuft genau wie das Betriebssystem nicht um ihrer selbst willen. Mit 'nem Dokument > 100 Seiten mit zahlreichen Fotos und Grafiken drin läuft das RAM schon voll. Und mit großen Tabellen, in denen Berechnungen laufen, kann das ruck zuck gehen.
    Klar gibt es für solche Fälle Alternativen, aber die erwähnte Software ist vorgegeben und daher von mir nicht durch andere zu ersetzen.


    Da nimmt man halt mal eine der tausenden Alternativen statt dem bloatigen Adobekram. Aber selbst der braucht keine 4GB RAM.

    Auch dies ist leider eine Vorgabe und quasi in Stein gemeißelt.

    Dann kommt noch hinzu, dass oft mehrere der erwähnten Programme gleichzeitig laufen.

    Über Sinn und Unsinn dieser Vorgaben zu diskutieren ist müßig, das habe ich schon alles hinter mir. :(
    Da man diese Software haben möchte, muss halt "Leistung" in den Blechotto unter'm Schreibtisch, und zur "Leistung" gehört auch genug RAM. Unter 8 GiB RAM läuft im Büro nichts mehr, neu kaufe nicht mehr unter 16 GiB RAM. Immerhin haben seitdem die Klagen über lahme Rechner spürbar nachgelassen.

    Ich weiß nicht, welche Erfahrungen du gemacht hast,

    Auf Sockel-939 und Sockel AM2 ist es gruselig mit nur 4 GiB RAM. Das Windows selbst läuft frisch installiert zwar bedienbar, aber sobald eine größere Anwendung (LibreOffice 4.3; M$ Office 2010; gimp 2.8.14; ressourcenfressende Internetseite mit aktuellem Firefox; Scan-Orgien mit Adobe Acrobat X) ins Spiel kommt, kommt die Bremse. Wenn der PC Verbindung zum Internet hat, kommt noch das leidige Thema Antivirus dazu. Den Sockel-939-PC, der sich nicht auf mehr als 4 GiB aufrüsten lässt, musste ich mittlerweile austauschen, da ein sinnvolles Arbeiten, insbesondere die geforderten Scan-Orgien, an dem Arbeitsplatz damit nicht möglich war.

    Außerdem geht es mit 4 GiB eigentlich nur mit Auslagerungsdatei, und die ist wie schon erwähnt auf einem HTPC keine so gute Idee, wenn nur eine SSD und Datengräber verbaut sind.


    Und 8 GB RAM sind auch nicht nötig, 4 GB reichen schon aus.

    Nein! Geh nicht unter 8 GiB RAM!

    • Windows 7 64-Bit läuft mit nur 4 GiB RAM recht zäh.
    • Bei nur 4 GiB RAM wird eine Auslagerungsdatei gebraucht, die bei 8 GiB RAM und dem geplanten Einsatzzweck unnötig ist und daher komplett deaktiviert werden sollte! Wo sollte die auch hin? Auf eine SSD ist Auslagern sinnentleert und auf einem Datengrab will man das auch nicht haben.
    • Wird auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet, stehen nicht mal 4 GiB RAM zur Verfügung, weil ein Teil des Arbeitsspeichers von der GPU beansprucht wird.


    Warum eigentlich wollen einige hier solche Systeme mit Gewalt an die untere Kotzgrenze herunter skalieren? Das ursprünglich angedachte System ist doch ganz gut für den Zweck geeignet, wenn die Version mit 2 TB Datengrab + SSD zum Einsatz kommt.


    Der Boxed-Kühler sollte da ausreichend sein, zumal TDP der APU bei 25 Watt liegt.

    Mit Boxed-Kühlern (für Prozessoren für Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+) ist meine Erfahrung, dass die Dinger zwar thermisch ausreichen (zumindest bis zum Ablauf der Garantie für den Prozessor), aber brüllend laut sind. Lärmmäßig akzeptabel laufen diese Dinger unter Umständen, wenn sie auf einem Prozessor mit geringerer TDP als der in der Box enthaltene Prozessor zum Einsatz kommen. Da das Gerät im Wohnzimmer stehen soll, sollte da ein sehr leise laufender Kühler drauf.


    Evtl hol ich ne 2 TB-Platte für Aufnahmen und ne kleine SSD fürs OS.

    Mach das, dann wird das in dieser Hinsicht 'ne runde Sache!

    Beim OS solltest Du Dich nach den Vorlieben der Anwender richten, weniger nach Deinen Vorlieben. (Wenn's Windows sein soll, würde ich aber auch lieber 7 statt 8 nehmen.)


    Was für Präsentationen?

    Woher soll ich das wissen? Ich erstelle die nicht. Aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. ;)


    Wenn du unbedingt 3D-Leistung brauchst, dann gibts da deinem Winsch entsprechend "tragbare Workstations".

    Das hat doch wenigstens mal Geschmack, ist allerdings momentan Budget-sprengend.

    Und das mit dem Laptop war wie bereits erwähnt nicht mein Wunsch!


    Warum dann ein Laptop?

    Das wurde so gewünscht wegen einfach handhabbarer Datenkonsistenz im Büro und unterwegs, war nicht meine Entscheidung. Ich "darf" es als Admin "nur" ausbaden.

    • Arbeit im Büro: Kiste hängt an der Docking-Station. Je nach Anwendung kommt hier das Thema 3D-Leistung ins Spiel.
    • Arbeit im Zug (i.d.R. Fernverkehr): Meist sind Steckdosen an den Sitzplätzen vorhanden.
    • Arbeit & Präsentation vor Ort (geschlossene Räume): Steckdosen sind vorhanden. Je nach Art der Präsentation kommt hier das Thema 3D-Leistung ins Spiel.


    Bei diesen Szenarien dürfte der Akku eher selten ins Spiel kommen.


    Ob Arnulf weiß, das aktuelle Spielekonsolen 100% shared RAM haben?

    Nein, weiß ich nicht, da ich so ein Gerät nie besessen habe und auch keine Anwendung dafür habe. Außerdem ist das Äppel vs. Birnen, wenn die Spielekonsole nicht als Computer (früher u.a. als Vektorrechner) "umgenutzt" wird.

    Registered ≠ Buffered

    RegSDRAM-Module sind mechanisch kompatibel zu "normalem" SDRAM-Modulen. Hier liegen mehrere RegSDRAM-Module rum, bei denen das so ist. Registered Module sind fast immer mit ECC ausgestattet, wobei ECC im BIOS bei Bedarf abgeschaltet werden kann. Registered und Unregistered Module darf man nicht mischen, auch wenn die Hauptplatine beide Sorten unterstützt.

    Die meisten Chipsätze für Desktop-PC unterstützen kein RegSDRAM. Eine bekannte Ausnahme ist der Intel 440BX-Chipsatz. Der Intel 440LX soll es auch können, aber das habe ich noch nicht probiert (ist vielleicht mal was für den kommenden Winter). Das BIOS muss auch Unterstützung für RegSDRAM mitbringen.


    Wieso sollte man das wollen?

    Das will man, um die Performance-Bremse shared-memory loszuwerden!


    Die Intel Grafik kann außerdem nicht abgeschaltet werden da die NVIDIA Karte in den Framebuffer der Intelkarte schreibt damit schneller umgeschaltet wird. Wenn die Intelkarte aus ist hat man kein Bild mehr.

    Das ist somit nicht nur ein Bug, sondern eine totale Fehlkonstruktion! :(
    Wer denkt sich blos einen derartigen Murks aus? Und kommt jetzt ja nicht wieder mit der Akku-Laufzeit oder irgendwelchem Energiespar-Gedöns. Das Gerät wird fast immer am Stromnetz hängen. Beim PC ist das ja noch vernünftig gelöst: Man kann die Intel-Grafik im Prozessor nutzen, kann aber auch eine dedizierte Grafikkarte reinstecken und die Performance-Bremse bestehend aus Intel-GPU und shared-memory komplett lösen.

    Aufgrund dieser extrem negativen Erfahrung steht für mich fest, dass bis auf Weiteres privat kein Laptop angeschafft werden wird!