Beiträge von Arnulf zu Linden


    Knoppix 7.2 getestet:

    mit der GT440 gibt die Kiste volle Auflösung in xfce + Compiz Fusion und die glxgears bringen 3000FPS im Schnitt.

    Hardware scheint also in Ordnung zu sein ;)

    Eine Hardware-Inkompatibilität scheidet damit auch aus.

    … und die GT240?

    Im Fall der GT440 scheint das also Unsinn zu sein:


    Nach ein bisschen Googlen zeigte sich - Ok, Graka kaputt.

    Das heißt dann wohl eher, Windows-Treiber kaputt!
    Hast Du für den AMD-Chipsatz mal den Vista 64-Treiber versucht?
    Hast Du für die GT240 einen älteren nvidia-Treiber versucht? Manchmal bringt nvidia Treiberversionen mit inkludierten bugs heraus. Damit hatte ich schon !Spaß unter Windows & Linux.


    .. auch wenn die allesamt mehr wert sind als der Rechner in dem sie potentiell dann landen würden.

    Hier ist die Rubrik "PCs von damals". Daher spielt das mit dem "Wert" nur eine sehr untergeordnete Rolle.


    Angeschafft wurde nun ein Thermaltake Smart SE 530W. Doch das läuft in der Kiste nicht an, da vermutlich die AGP-Grafikkarte kräftig an der +5V-Leitung nuckelt. Der Stromverbauch an +5V von 4 IDE-Festplatten, IDE-DVD-Brenner und FDD kann eigentlich nicht so hoch sein, dass das Netzteil nicht anläuft. An einem anderen Sockel-478-System (Pentium 4 3,0 GHz HT auf AsRock P4V88, 3 GiB RAM, nvidia GeForce FX5200, DVD-ROM, FDD), das hier gerade als fliegender Aufbau rumlag, lief das Netzteil normal.

    ⇒ Netzteil-Roulette:

    Das Thermaltake wanderte in den Backupserver. Der dort zuvor vebaute China-Böller vom Typ LC6550, der dort jahrelang klaglos lief, wanderte in das Sockel-478-System und läuft auch dort, weil der China-Böller wesentlich mehr Strom auf +5V liefern kann als das Thermaltake.

    ⇒ Neue ATX-Netzteile und ältere ATX-Systeme mögen einander nicht immer!


    Also einen Hardwarefehler schließe ich eigentlich aus.

    Unter Linux (Debian 7.4) hat die 440 in der Konsole zumindest volle Auflösung gebracht.
    Aber natürlich kommt dann die Misere mit dem nouveau Treiber.
    Hab dann mal den nvidia Treiber installiert, zeigt aber kein Bild. Scheint auch ziemlicher Kram zu sein. Hat zuerst garkeine xorg.conf erstellt usw.
    Hab dann zwar die xorg.conf erst mit nvidia-xconfig nacherstellt und dann noch nach Anweisung des debianforums von Hand umgeschrieben. In der Konsole - volle Auflösung, sobald eine GUI kommen sollte - schwarzes Bild.

    Das hört sich aber irgendwie nach Hardwarefehler (oder mehrfach vermurkster Treiberinstallation oder einer Hardware-Inkompatibilität) an. Verschiedene nvidia GT, ob da nun genau eine GT440 bei war, weiß ich gerade nicht, habe ich unter Linux mit dem nvidia-Treiber bisher immer in Gang bekommen. Und die Knoppix 7.0.4 (gestartet jeweils mit knoppix64 auf den x86_64-Systemen) bestiefelt diese Karten auch brav mit dem nouveau-Treiber. Probier einfach mal eine Knoppix 7 (oder neuer) und starte die mit knoppix64. Wenn dann die GUI kommt, lass mal glxgears im Fenster und dann im Vollbildmodus laufen.

    Hast Du die Möglickeit, die beiden Karten auf einem anderen System gegenzutesten? Um sich die dort installierten Betriebssysteme nicht zu verschwurbeln, klemm die Festplatte(n) ab und nimm ein Live-System zum testen.

    Dann pack mal nachher bei laufendem Betrieb die Finger drauf ;) Wirste sehen, wie temperiert die dann sind. Wuerde mich auch mal interessieren.

    Der Cyrix 5x86-100GP wurde für meinen Geschmack bei 'ner Runde memtest86+ zu warm und hat daher einen 40mm-Lüfter bekommen.


    Was ich damals in Erfahrung bringen konnte, sollte man auch auf die Revision achten, gerade vom 100er.
    Bei frühen Revisionen kann man einige der, mit dem bekannten Dos-Tool freischaltbaren, Funktionen nicht aktivieren.

    Dieses DOS-Tool kenne ich nicht. Kannst Du dazu mal etwas sagen?


    Wie wärs damit? :D

    -Vom Moderator entfernt, aufgrund der vorherigen Posts- sry.

    Videoschnitt ist ein sehr dehnbarer Begriff. Wenn es nur darum geht, aus über DVB-T/-S/-C aufgenommenen Filmen die Werbung rauszupulen, reicht der i3, wenn es um (semi)professionellen Videoschnitt geht, würde ich da eine Etage höher greifen.


    Die Basis soll und muß ein Intel sein. (Glaubensfrage ;) des zukünftigen Besitzers.)

    Auch wenn es im Portemonaie weh tut, bleib bei den 16 GiB RAM, damit die Kiste zukunftsfähig ist. Dafür kann bei dem Windows gespart werden. Eine legale(!) unbundled OEM Lizenz Windows 7 64-Bit SP1 professional gibt es schon für < 40 €.

    In der Liste fehlt ein Datengrab, also eine SATA-HDD mit 1…2 TB Kapazität.

    In der Liste fehlt ein DVD-Brenner, ggf. DVD-RW/BD-ROM-Combo-Laufwerk.

    In der Liste fehlt ein vernünftiger Prozessorkühler.

    Hinter den HannsG setze ich ein dickes Frageziechen. Taugen die Dinger mittlerweile was?


    Turmkühler sind immer etwas kritisch, weil die ganze cpu spannungsversorgung um die cpu nicht wirklich mitgekühlt wird. und beim p4 ist da einiges zu leisten.

    Dann ist der CNPS7000-Cu wohl schon die richtige Wahl, und wenn der zu laut sein sollte, muss ggf. etwas mit dessen Lüfter passieren.


    Das COBA 430 Watt Netzteil ist nicht laut, hat aber für heutige Modelle eine induskutable StandBy Aufnahme von 7 Watt. Sollte man also nur über Steckdosenleiste hosten.

    Bei mir läuft alles an Elektronik, was nicht ständig am Stromnetz hängen muss (Anrufbeantworter), über schaltbare Steckdosenleisten (oder Zwischenstecker mit Schalter).


    Was willst du überhaupt ausgbeben?

    Na ja, "preislich im zweistelligen Bereich" grenzt das doch schon ein. Dass das unter 50,- € neu schwierig wird ist schon klar, aber es muss auch nicht unbedingt bei 99,- € landen.


    tausch den lüfter im netzteil

    In dem Netzteil dreht ein 80mm-Lüfter. Wäre da ein 120mm- oder 140mm-Lüfter drin, wäre der schon getauscht worden, aber bei einem 80mm-Lüfter, der sich noch nicht nach "bald tot" anhört, lohnt sich das nicht, weil der einfach eine höhere Drehzahl braucht, um den notwendigen Volumenstrom zu erzeugen.

    Für das folgende Sockel-478-System suche ich ein leises Netzteil:

    • Intel Pentium 4 550 (Prescott; 3,4 GHz HT; FSB800; TDP 115 W)
    • Asus P4P800SE
    • 3 GiB RAM = 2× 512 MiB DDR1 PC-400 CL3 + 2×1 GiB DDR1 PC-400 CL3; dual channel
    • nvidia GeForce 6800 (256 MiB AGP 8×)
    • Creative Labs Audigy2 ZS (PCI)
    • IEEE1394 (PCI)
    • Promise Ultra133TX2 (PCI)
    • Hauppauge WinTV-PCI-FM (PCI)
    • 6 Festplatten (4× IDE, 2× SATA)
    • DVD-Brenner
    • 3,5" 1,44 MB Diskettenlaufwerk


    Gespeist wird das System momentan von einem $_irgendein Netzteil 400 W. Das System läuft damit stabil, aber das Netzteil ist laut und pustet reichlich warme Luft hinten raus, ist also entweder falsch oder zum System unpassend konstruiert oder läuft nahezu am oberen Anschlag.

    Daher denke ich, dass ein neues Netzteil etwa 500 W (oder doch mehr?) liefern können sollte, um nicht am Anschlag zu laufen.
    Was taugt da zur Zeit was, macht keinen Krach und bewegt sich dabei preislich im zweistelligen Bereich?

    Das Netzteil ist momentan die lauteste Geräuschquelle. Wenn es ein neues Netzteil allein nicht bringt, können noch die beiden 80mm-Gehäuselüfter (1× Revoltec Airguard; 1× Papst $_irgendein_Modell) durch leisere Modelle (Welche? Be Quiet Silent Wings?) ersetzt werden und der Kühler (Zalman CNPS7000-Cu; Kühlleistung sehr gut, Lautstärke na ja) könnte auch noch ein Thema (Turmkühler mit 120mm-Lüfter für Sockel-478?) werden. Das System steckt in einem ATX-Bigtower, also ist etwas Platz vorhanden. Und ja, das ist mein stärkstes ia32-System und soll deshalb auch nicht ersetzt werden ;)


    Denke ich auch. Aber wie Alpha schon erwähnt hat, werden die Hersteller mit sowas wohl kaum einverstanden sein.

    Ist das eine Vermutung oder hat da mal jemand von Euch nachgefragt? Wenn es um so alte Software geht, dass diese keine signifikante Marktrelevanz mehr hat, sprächen zumindest keine ökonomischen Gründe dagegen. Die Freigabe muss ja nicht zwingend als "Open Source Software" erfolgen. Möglich wäre auch "binary only"-Freigabe, wobei dann "disassembling" & "reverse engineering" weiterhin nicht zulässig wären. Das ist dann zwar nicht wirklich "frei", aber wenigstens kostenfrei und würde der einen oder dem anderen auf der uralten Kiste reichen.

    Nichts gegen dich, aber Windows kann auch viel.. Man muss nicht immer jemanden Knoppix zumuten. :rolleyes: Du musst auch mal überlegen, das ein Nutzer auch den Rechner einfach mit Windows benutzt.

    Solche Antworten zeugen von ungenauem Lesen! Ein alternativer Lösungsvorschlag bleibt hingegen aus.

    "Wie weit erkennt Windows denn etwas nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks?
    Wie lauten vendor_ID:device_ID?"

    Wenn jetzt bereits entsprechende Antworten gefunden worden sind, braucht gar kein Knoppix benutzt zu werden. Ein Live-System nehme ich auch erst, wenn ich mit dem auf dem PC installierten Betriebssystem nicht weiter komme.

    "Wenn Windows die nicht raus rückt,"

    Und wenn dieser Fall eintritt, soll man aufgeben, anstatt es mit etwas anderem zu versuchen?


    Tja, Arnulf ist halt in 1992 stecken geblieben, merkt man doch an den anderen Posts.

    Bei der Analyse von Hardware-Problemen gilt eine goldene Regel: kein überflüssiger Schnickschnack! Das war schon 1992 so, ist 2014 nicht anders und wird sich auch nicht ändern.


    Mir erschließt sich nicht, warum ein Nutzer a) zwingend ohne GUI starten muss

    Auch diese Antwort zeugt von ungenauem Lesen.

    "und gib im Terminalfenster"

    Ein Terminalfenster gibt es unter X & GUI.

    "oder der Console, wenn Du ohne X & GUI startest,"

    Nur wenn ohne X & GUI gestartet worden ist, gibt es die Console.


    b) warum er allen Linux andreht.

    siehe oben "Wenn Windows die nicht raus rückt,"


    Wenn das Gerät unter Windows nicht angezeigt wird, ist die Chance gering, dass Linux daran was ändert. Wenn doch kann man beide Variablen auch prima unter Windows im Gerätemanager mittels der Eigenschaften ermitteln.

    Hast Du noch nie Hardware erlebt, die sich nur mit bestimmten Windows-Versionen oder Linux-Kerneln ansprechen ließ?

    Ein alternativer Lösungsvorschlag kommt nicht von Euch beiden, sondern von einem anderen:


    Man kann auch Aida 64 benutzen um festzustellen was für ein Stick das ist.


    Scheiss Teil ich kauf mir einen anderen

    Gib nicht so schnell auf! Einen anderen kaufen kannst Du auch noch in ein paar Tagen, wenn der dann immer noch nicht mit Win7 64 will.

    Wie weit erkennt Windows denn etwas nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks?
    Wie lauten vendor_ID:device_ID? Wenn Windows die nicht raus rückt, schieb dem PC eine Knoppix-DVD in den Rachen und gib im Terminalfenster oder der Console, wenn Du ohne X & GUI startest, "lsusb" nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks ein.


    Läuft der 5400er denn immer noch vernünftig auf dem Board wo jetzte der Phenom rennt? Nicht das der 5400er eine kleine elektrostatische "Zündung" mitbekommen hat.. (Nur um alle Fehler auszuschleißen!)

    Das wiederum werde ich wohl nicht zeitnah ausprobieren, da dabei natürlich der Phenom auch einen Treffer abbekommen könnte, was dann richtig ärgerlich wäre. Ansonsten hatte ich hier in der Wohnung bisher keine elektrostatischen Probleme weder mit PC-Hardware noch allgemeiner Art.

    Auf dem M2V bleibt bis auf Weiteres der 4400+. Das das ein Testsystem (Prozessoren für Sockel AM2, DDR2-RAM, PCIe x16, PCIe x1, SATA 3GB/s) ist, möchte ich im BIOS soviel wie möglich, also auch so Sachen wie Vcore, auf "Auto" stehen lassen. Der 5400+ wäre zwar schöner gewesen, "weil er da ist", aber nun wandert der erst mal ins Lager und wird wieder raus gekramt werden, falls hier mal wieder ein Sockel-AM2- oder AM2+-Brett ohne Prozessor auf dem Tisch liegen sollte.

    Wenn das alles so schwierig ist, zumal selbst mein ältester 286er schon einen (mittlerweile geknackten und mit CR2032 bestiefelten) Dallas-Chip drauf hat, bleibt die Karte da, wo sie jetzt ist ― in dem Karton mit den XT-/ISA/_VL-Bus-Steckkarten.

    Bei der Inventur fiel mir die folgende XT-Bus-Steckkarte in die Hände:

    • RS232: UM8250B über 9-pol. SUB-D
    • nachrüstbare RS232 über CN1
    • Gameport über CN2
    • Parallelport: UM82C11 über 25-pol. SUB-D
    • RTC: MM58167AN-T


    Mit dem RTC-Chip erklärt sich auch der Batteriehalter.
    Nachfolgend sind die Karte und eine Detailaufnahme der Aufschrift über der Kontaktleiste abgebildet. Es gibt dazu einen Treffer in der Suchmaschine. Demnach ist "DTK PII-144 PENTA I/O" die Modellbezeichnung der Karte. TH99 kennt eine "DTK PII-144", aber zu der RTC sind die Angaben eher spärlich.

    Wozu braucht man auf einem I/O-Controller eine RTC und wie könnte diese genutzt werden?