sind in Summe mittlerweile 194 Systeme - zuzüglich der Selbstbau-Systeme, die ich noch habe!
Und ich dachte immer, meine 35 Blechkisten + 1 Schleppi (vom Am286-10 bis zum Phenom II X6 1100T; also nix ganz Altes & ganz Neues) wären schon schlimm. ![]()
sind in Summe mittlerweile 194 Systeme - zuzüglich der Selbstbau-Systeme, die ich noch habe!
Und ich dachte immer, meine 35 Blechkisten + 1 Schleppi (vom Am286-10 bis zum Phenom II X6 1100T; also nix ganz Altes & ganz Neues) wären schon schlimm. ![]()
I/O-Monster
Die inneren Werte:
Schnittstellen zur Außenwelt (ohne Grafik, Tastatur, Maus):
Außenansicht, Vorderseite
Außenansicht, Rückseite
Innenansicht
Prozessorkühler
Prozessorkühler, Detail
Der Prozessorkühler ist sehr eigenwillig. Dessen Entwickler müssen irgendetwas ganz Komisches getrunken, geraucht oder eingeworfen haben.

Klassisches "form follows function design" ist das jedenfalls nicht. Abgesehen von der eigenwilligen Optik ist der "Titan Vanessa S-type" sicherlich einer der leistungsstärksten Kühler für den Sockel-A, der nur am Sockel befestigt wird. Auf Hauptplatinen, die keine Löcher für die Montage schwerer Prozessorkühler aufweisen, bringt dieser Prozessorkühler wesentlich mehr Kühlleistung als die üblichen am Sockel zu befestigenden Aluminiumklötze mit oder ohne Kupferplatte über dem Die und 80mm-Lüfter. Dieser Prozessorkühler ist als leichtgewichtiger Turmkühler konstruiert und mit einem 92mm-Lüfter ausgestattet. Der blau glänzend lackierte Orgininallüfter musste leider entfernt werden, da er eine inakzeptabel laute Gräuschkulisse entwickelt hatte, die zudem ein baldiges Ableben des Lüfters und damit wohl auch der Prozessors erwarten ließ.
Der Prozessor selbst ist recht skurril. Eigentlich sind die Sempron-Prozessoren als Billigserie mit gegenüber den Athon XP-Prozessoren reduzierter Leistung konzipiert. Der Sempron 3300+ ist jedoch einer der beiden stärksten Prozessoren, die in den Sockel-A gesteckt werden können, denn er ist bis auf die andere Prozessorkennung baugleich mit dem Athlon XP 3200+ (2,2 GHz, FSB 400, 512 KiB L2-Cache, Barton-Kern).
Bei den Schnittstellen ginge es sicherlich noch exotischer, aber PCI-Karten mit IEEE488, RS485 oder irgendwelchem Feldbus-Gedöns sind nicht nur exorbitant teuer. Dafür fehlen mir auch die passenden "Gegenstücke", also entsprechende Geräte zum Anschließen. Eine TV-Karte könnte da natürlich noch rein.
Momentan ist diese Kiste mein stärkstes System, das nativ, also ohne USB-Mogelpackung für das 3½″ 1,44 MB, zwei Diskettenlaufwerke unterstützt. Seit kurzem liegt hier allerdings ein AsRock P4V88, dessen BIOS auch Unterstützung für zwei Diskettenlaufwerke anbietet. Momentan läuft es mit einem Pentium 4 3,0 GHz HT und 3 GiB RAM (2×512 MiB DDR1 PC-400 + 2×1 GiB DDR1 PC-400, dual-channel). Wenn daran sowohl die beiden Diskettenlaufwerke (3½″ 1,44 MB; 5¼″ 1,2 MB) als auch das Iomega ZIP250 funktionieren, könnte diese Hauptplatine das Asus P4P800SE in meinem stärksten ia32-System (Pentium 4 3,4 GHz HT; 3 GiB RAM (2×512 MiB DDR1 PC-400 + 2×1 GiB DDR1 PC-400, dual-channel); nvidia GeForce 6800) ersetzen. Ein 3,4 GHz-Prozessor und ein 5¼″-Diskettenlaufwerk in einer Kiste wären sicherlich keine ganz alltägliche Kombination. Und in diesem System fällt der Blick auf einen schnörkellosen Vollkupfer-Prozessorkühler "Zalman CNPS7000C".
ebenfalls Windows 7 64bit und den nvidia Treibern von geschätzt Ende 2012 / Anfang 2013
Hmm, allmählich wird es schwierig.
Neues Windows 7 mal installiert. Alle Updates durchlaufen lassen. Neuster Treiber von nvidia. Beide (240 und 440) melden wieder Code 43
Hast Du bei den Updates für Win7 darauf geachtet, dass da keine Updates für die Grafikkarte mit bei waren? Microsoft meint nämlich, für verschiedene nvidia-Grafikkarten eigene Treiber per Windows-Update installieren zu müssen, obwohl schon ein Treiber von nvidia installliert ist. Bei WinXP ist mir das mal aus Versehen passiert, und das hat natürlich gegen den installierten nvidia-Treiber geknallt.
Bau das Ding mal gleich mit der GT240 zusammen, also so wie es schon mal unter Win7 64 lief, schmeiß dann das Win7 64 drauf und achte bei der Update-Kaskade peinlich darauf, das nix für die Grafikkarte mit drauf rutscht.
Es könnte sein, dass die Kombination aus AsRock ALiveXFire-eSATA2 R3.0 & nvidia GT440 & Windows 7 64-Bit nicht zusammen passt und das Windows dabei so verschwurbelt wird, dass ein anschließender Wechsel zur nvidia GT240 nicht mehr hilft.
Moin,hab letztens die Einzelteile eines PCs reinbekommen (AMD Athlon II x64 250, n dazu passendes ArschRock Board, n bisschen RAM, ne nvidia GT240 und n 400W Netzteil von Xilence).
Bei ihm (Kumpel) lief der PC die ganze Zeit und machte keine Probleme,
Mit welchen Betriebssystemen & Grafiktreibern lief der PC denn "bei ihm"?
Hier liegt noch das kleine Netzteil aus meiner mittlerweile verschrotteten Scovery rum.
Du kannst Dir die ganze Bastelei an netzspannungsführenden Komponenten damit evtl. komplett sparen und das Ganze auf Blecharbeiten und Löten im Kleinspannungsbereich reduzieren: altes Netzteil raus, Loch im Gehäuse mit Blech verschließen, das die Aussparung für das kleine Netzteil hat; Hauptschalter im PC-Gehäuse durch Taster ersetzen und mit Gegenstück zu P13 (s.u.) verbinden.
Werte:
Input (über Schieber in der Rückwand wählbar):
100-120V~ 50/60Hz 2,5A
200-240V~ 50/60Hz 1,2A
Output:
+5V 9,0A
+12V 2,0A
-5V 0,3A
-12V 0,3A
+5V_STB 1,0A
total max. output 75W
Anschlüsse (Output):
AT (P8 & P9)
STB (P13) - Gegenstück zu dem Stecker wurde von der Hauptplatine gelötet, also keine Lötarbeiten am Netzteil notwendig!
2× 4-Pin-Molex (für 5¼"-Laufwerk)
1× 4-Pin-BERG (für 3½-Laufwerk)
Maße (Gehäuse):
B×H×T = 140×50×114 mm
Modell: AcBel API-6117L
nichts größeres da? könntest eine 4gb karte reinrotzen und du hättest eine feine win98kiste, wie ich.
Das könnte knallen, da alte CF-Geräte nur bis 1GB (Wechsel der Spezifikationen) oder 2GB (Wechsel von FAT16 auf FAT32) können. Mit einer 512 MB- oder 1 GB-Karte wäre die Sache deutlich entspannter.
Da ist ne 128MB CF-Karte drin. Leider war die Karte formatiert, da war früher wohl nen kleines Flash-Linux drauf. Das gibt's leider nirgends zu downloaden
Was würdet ihr da drauf packen? Sollte in Richtung Server gehen und ich will aufjeden Fall ne Benutzeroberfläche.
Schau Dir mal ZipSlack an. Ob da 'ne GUI bei ist, weiß ich gerade nicht, aber icewm o.ä. könnte gehen. Man muss auch nicht die Krücke umsdos nutzen, das geht auch auf einer nativen ext2- oder ext3-Partition. Auf einer 1 GB-CF-Karte wäre schon genug Platz für die "normale" Slackware mit einer schlanken GUI.
Für einen Server würde ich auf gar keinen Fall ein Windows 95/98/ME nehmen. Wenn es Windows sein soll, dann eines mit NT-Kernel.
Hätt nich gedacht das jemand gleich direkt an allen Platten interresse hat, würde dich das stören wenn ich mir 1-2 Tage dafür Zeit in Anspruch nehme?
Ein paar Tage für die Festplattentests sind kein Problem. Bei dem Alter der Sachen kommt es darauf jetzt auch nicht mehr an. ![]()
Den Rest sollten wir bilateral klären.
Mach mal 'n Preis für:
- ASUS CUV4X-E Rev 1.05
- Intel Pentium 3 Tualatin 1,13GHz SL5GQ
- Gigabyte GV-N630-2GI (Geforce GT630 2GB DDR3 128bit) HDMI/DVI-I/VGA Aktiv
- ASUS EN7600GT (nVidia Geforce 7600GT) 256MB DVI/DVI/S-Video Aktiv
- VIA VT6306 Ver. 4.5 (2x Extern, 1x Intern)
- Allnet ALL1394 – Texas Instruments TSB12LV26 (3x Extern)
- NEC 1394P3 (3x Extern, 1x Intern)
- NEC 1394A (2x Extern, 1x Intern)
- VIA VT6306 (2x Extern, 1x Mini-extern, 1x Intern)
- VIA VT6306 (2x Extern, 1x Mini-extern, 1x Intern)
- Promise Ultra 100TX2 (PDC20268) 2xIDE
- Promise Ultra 100TX2 (PDC20268) 2xIDE
- Adaptec AAA-UDMA2MB
- Seagate U6 (ST380020A) 80GB
- Seagate Barracuda 7200.7 (ST3120022A) 120GB
- Maxtor DiamondMax Plus 9 80GB SATA/150
- Western Digital WD800JD 80GB
- Maxtor DiamondMax Plus 9 80GB SATA/150
- Seagate ST9320325AS 320GB
- Fujitsu MHZ2080BK (Lenovo OEM) 80GB
- Seagate Momentus 5400.3 80GB
- Teac FD-CR7 Weiß mit Kartenlesegerät!
Mal die Bioseinstellungen gecheckt ?
Die Erwähnung der Einstellung auf level-triggered interrupts in der Installation Guide-Pdf z.b
http://download.intel.com/support/networ…0s/100sguid.pdf
Damit ändert sich nichts ![]()
Daraus schließe ich: Deine Hardware ist so veraltet, dass sie nur WEP kann; du lebst in einem Bunker (die Sorte mit drei Meter Blei zwischen den Zimmern); du hast Unmengen an dauernd aktiven Mikrowellen.
Das WLAN-Konzept an sich finde ich daneben. Erst wird durch den ungerichteten Funk alles zugänglich gemacht, und dann muss Kryptografie mit entsprechendem Overhead zum Einsatz kommen, um das Scheunentor, die Katzenklappe und das Astloch zu schließen, was spätestens beim Astloch schwierig wird und mit dem alten WEP wohl gar nicht geht. Dazu kommen die im Vergleich zu den Kabelnetzen geringeren Datentransferraten und die Störanfälligkeit.
Zu Haue stehen die in Benutzung befindlichen Systeme in einem Raum. Da hält sich der LAN-Kabelsalat in engen Grenzen, bietet dafür aber alle Vorteile eines kabelgebundenen Netzwerkes.
Auf Arbeit stehen in der Versuchshalle zwar keine Mirkowellenherde, dafür werden dort aber eine Kranbahn sowie diverse E-Schweißgeräte und ein Plasmaschneider betrieben, also Breitbandstörsender! Dazu kommen noch diverse Versuchsaufbauten mit reichlich geerdetem Metall.
Welche Version soll ich dann deiner Meinung nach nehmen? Support für PCMCIA und damit RaLink Wlan Chipsatz wäre super.
Prinzipiell geht ab 486er auch die aktuelle Version. In wie weit das dann trotzdem sinnentleert ist, hängt von der Hardware ab. Was steckt in dem System denn drin?
Einige Entscheidungshilfen für die Wahl des Kernels findest Du hier. Aus der Wahl des Kernels ergibt sich dann auch letztlich die dafür in Frage kommende Slackware-Version.
Die PCMCIA-Software ist eigentlich schon ewig mit dabei und im Distri-Kernel ist der PCMCIA-Kram auch enthalten. Ich kann mich nicht an große Konfigurationsorgien erinnern, als ich meinem 486er-Schleppi eine Slackware 9.1 verabreichte. Die NE2000-kompatible PCMCIA-Ethernetkarte lief mehr oder weniger aus der Tüte. Beim Backen eines zu der Hardware passenden Kernels muss man natürlich die entsprechenden Module mit backen.
Ach ja, Slackware verwendet den Vanilla-Kernel. Du musst also nur einen Kernel raus suchen, der Deine Hardware unterstützt, und dann eine dazu passende Slackware-Version wählen.
WLAN ist für mich nach wie vor ein großes wandelndes Sicherheitsloch mit zudem schlechter Leistung und hoher Störanfälligkeit, und deshalb habe ich das noch nie benutzt und in den Umfeldern, die ich administriere, bisher verhindert.
Ich möchte einen alten Rechner mit Debian fit machen. Allerdings möchte ich auf eine Gui verzichten. Ich möchte sehen, wie sich ein System so verwenden lässt. Drauf sollen solche Sachen wie Musikwiedergabe (mp3blaster, ocp und alsamixer), etwas Internet (lynx), einen Dateibrowser (mc-Klon), ein Texteditor (klar: vi/vim, evtl noch ein anderer)und vielleicht noch ein paar Spiele(!)
Du könntest eine Slackware (für ia32) oder Slackware64 (für x86_64) nehmen (gibt auch Portierungen für ARM, S/390 und System z). Installation und Konfiguration laufen komplett ohne X & GUI. Bei der Installation installierst Du den Kram aus X und XAP einfach nicht mit. Console-Apps sind reichlich mit dabei, die genannten Anwendungsgebiete werden mit mpeg321, lynx, mc (mit "nicht-vi"-Texteditor), vim und diversen Spielen abgedeckt.
Um das Editieren von Config-files kommst Du dabei allerdings nicht herum, aber die Slackware ist im Vergleich zu einigen anderen großen Distris sehr aufgeräumt.
Aber selbst wenn Du den Kram aus X und XAP mit installierst, startet Slackware normalerweise nach der Installation nur in die Console (multiuser; runlevel 3). Dann kann man X & GUI starten, muss es aber nicht. Beim Einsatz auf Servern oder sehr alter bzw. leistungsschwacher Hardware ist diese Eigenart von Slackware sehr praktisch. Auf 386ern (33 MHz / 40 MHz; mit Koprozessor & 32 MiB RAM) läuft die Slackware 9.0 (letzte Version für 386er) ohne den Einsatz von X & GUI mit annehmbarer Geschwindigkeit. Selbst das für alte Kisten konzipierte DeLi Linux läuft auf der genannten Hardware deutlich lahmer.
Sicher, dass die Karte geht? Also ma bei Intel nach nem Treiber suchen, und wenns für Windows 95 ist, und ma ausprobieren.
Bei Intel gibt es das Intel-Treiberarchiv "for all wired ethernet adapters", das auch angeboten wird, wenn man speziell nach dieser Karte bei Intel sucht. Für diese Karte scheint es von Intel nur Treiber für exotische Sachen aus dem Mesozoikum wie z.B. Netware 4.1 oder Windows NT 3.51 zu geben.
Und woher soll ich ohne Treiber wissen, ob die beiden baugleichen Karten funktionieren?
Windows und Linux erkennen immerhin das entsprechende "PCI device", wenn eine der beiden Karten im PCI-Slot steckt.
Um zum Kern zurück zu kommen: Eine Karte soll in eine alte Kiste mit Linux als Betriebssystem wandern, wenn sie denn in Gang zu kriegen ist. Der Test unter Windows hätte im Erfolgsfall nur dazu gedient, ein Hardware-Problem auszuschließen.
Was meint Windows zu der Karte?
kurz:
… noch weniger als Linux Kernel 2.4 ![]()
lang:
ia32-System mit Windows XP professional SP3:
Windows erkennt, dass im entsprechenden PCI-Slot eine "Ethernetkarte" steckt. Windows kann aber weder offline aus der Tüte, noch offline aus dem Intel-Treiberarchiv "for all wired ethernet adapters" noch online (Zugang über die im PC steckende RTL8139) einen Treiber für die Karte finden. Keiner der in Windows enthaltenen Standardtreiber für Intel 100Base-TX-Karten funktioniert.
Linux Kernel 2.4 bietet mit eepro100 immerhin einen Treiber, der den Intel 82556 erkennt, damit allerdings nicht richtig funktioniert (oder noch nicht mit den passenden Parametern bestiefelt wurde).
Ach ja, die LEDs an der Karte bleiben trotz eingesteckten Netzwerkkabels auch unter Windows dunkel.
Dieser Thema passt sowohl hier als auch unter die Linux-Rubrik. Da es aber um Hardware aus den 90ern geht, pack ich das mal hier rein.
Hat jemand schon mal eine "Intel 82556" Ethernetkarte (Intel PILA8485; Bilder von diesem IC-Massengrab in voller Baulänge gibt es genug im www) unter Linux in Gang bekommen und wenn ja, wie? Es ist die PCI-Version (vendor:device = 8086:1228).
Erster Anhaltspunkt scheint zu sein, dass das wenn überhaupt nur mit Kernel 2.4 und dem eepro100-Treiber gehen könnte, da die Unterstützung für den Intel 82556 aus dem e100-Treiber raus geflogen ist. Also Karte ins Testsystem und eine Knoppix 3.6 ins Laufwerk: System startet, eth0 wird laut Meldung auch eingerichtet, aber dann schmeißt das System wiederkehrend die Fehlermeldung:
Etwas seltsam ist auch, dass den bei beiden Intel PILA8485 keine der 4 LEDs im Slotblech leuchtet, obwohl ein Netzwerkkabel angeschlossen ist (Verbindung darüber lief bei einem vorhergehenden Test mit einer RTL8019).
hätte einer eine Idee warum sich mein PC gegen Office wehrt?
Da wird wohl niemand eine Idee haben, solange Du uns nichts über die Software-Umgebung (Betriebssystem, ggf. in einer VM?, Antivirus, …) verrätst, in der das M$ Office installiert werden soll.
Knoppix 7.2 getestet:mit der GT440 gibt die Kiste volle Auflösung in xfce + Compiz Fusion und die glxgears bringen 3000FPS im Schnitt.
Hardware scheint also in Ordnung zu sein
Eine Hardware-Inkompatibilität scheidet damit auch aus.
… und die GT240?
Im Fall der GT440 scheint das also Unsinn zu sein:
Nach ein bisschen Googlen zeigte sich - Ok, Graka kaputt.
Das heißt dann wohl eher, Windows-Treiber kaputt!
Hast Du für den AMD-Chipsatz mal den Vista 64-Treiber versucht?
Hast Du für die GT240 einen älteren nvidia-Treiber versucht? Manchmal bringt nvidia Treiberversionen mit inkludierten bugs heraus. Damit hatte ich schon !Spaß unter Windows & Linux.
.. auch wenn die allesamt mehr wert sind als der Rechner in dem sie potentiell dann landen würden.
Hier ist die Rubrik "PCs von damals". Daher spielt das mit dem "Wert" nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Angeschafft wurde nun ein Thermaltake Smart SE 530W. Doch das läuft in der Kiste nicht an, da vermutlich die AGP-Grafikkarte kräftig an der +5V-Leitung nuckelt. Der Stromverbauch an +5V von 4 IDE-Festplatten, IDE-DVD-Brenner und FDD kann eigentlich nicht so hoch sein, dass das Netzteil nicht anläuft. An einem anderen Sockel-478-System (Pentium 4 3,0 GHz HT auf AsRock P4V88, 3 GiB RAM, nvidia GeForce FX5200, DVD-ROM, FDD), das hier gerade als fliegender Aufbau rumlag, lief das Netzteil normal.
⇒ Netzteil-Roulette:
Das Thermaltake wanderte in den Backupserver. Der dort zuvor vebaute China-Böller vom Typ LC6550, der dort jahrelang klaglos lief, wanderte in das Sockel-478-System und läuft auch dort, weil der China-Böller wesentlich mehr Strom auf +5V liefern kann als das Thermaltake.
⇒ Neue ATX-Netzteile und ältere ATX-Systeme mögen einander nicht immer!
Also einen Hardwarefehler schließe ich eigentlich aus.Unter Linux (Debian 7.4) hat die 440 in der Konsole zumindest volle Auflösung gebracht.
Aber natürlich kommt dann die Misere mit dem nouveau Treiber.
Hab dann mal den nvidia Treiber installiert, zeigt aber kein Bild. Scheint auch ziemlicher Kram zu sein. Hat zuerst garkeine xorg.conf erstellt usw.
Hab dann zwar die xorg.conf erst mit nvidia-xconfig nacherstellt und dann noch nach Anweisung des debianforums von Hand umgeschrieben. In der Konsole - volle Auflösung, sobald eine GUI kommen sollte - schwarzes Bild.
Das hört sich aber irgendwie nach Hardwarefehler (oder mehrfach vermurkster Treiberinstallation oder einer Hardware-Inkompatibilität) an. Verschiedene nvidia GT, ob da nun genau eine GT440 bei war, weiß ich gerade nicht, habe ich unter Linux mit dem nvidia-Treiber bisher immer in Gang bekommen. Und die Knoppix 7.0.4 (gestartet jeweils mit knoppix64 auf den x86_64-Systemen) bestiefelt diese Karten auch brav mit dem nouveau-Treiber. Probier einfach mal eine Knoppix 7 (oder neuer) und starte die mit knoppix64. Wenn dann die GUI kommt, lass mal glxgears im Fenster und dann im Vollbildmodus laufen.
Hast Du die Möglickeit, die beiden Karten auf einem anderen System gegenzutesten? Um sich die dort installierten Betriebssysteme nicht zu verschwurbeln, klemm die Festplatte(n) ab und nimm ein Live-System zum testen.
Bei solchen Sachen sollten erst mal Hardware-Fehler ausgeschlossen werden.
Funktionieren die Grafikkarten mit einem anderen Betriebssystem (anderes Windows, das andere Treiber(!) verwendet; Linux, ggf. Live-System von CD/DVD)?