Beiträge von Arnulf zu Linden

    Dann pack mal nachher bei laufendem Betrieb die Finger drauf ;) Wirste sehen, wie temperiert die dann sind. Wuerde mich auch mal interessieren.

    Der Cyrix 5x86-100GP wurde für meinen Geschmack bei 'ner Runde memtest86+ zu warm und hat daher einen 40mm-Lüfter bekommen.


    Was ich damals in Erfahrung bringen konnte, sollte man auch auf die Revision achten, gerade vom 100er.
    Bei frühen Revisionen kann man einige der, mit dem bekannten Dos-Tool freischaltbaren, Funktionen nicht aktivieren.

    Dieses DOS-Tool kenne ich nicht. Kannst Du dazu mal etwas sagen?


    Wie wärs damit? :D

    -Vom Moderator entfernt, aufgrund der vorherigen Posts- sry.

    Videoschnitt ist ein sehr dehnbarer Begriff. Wenn es nur darum geht, aus über DVB-T/-S/-C aufgenommenen Filmen die Werbung rauszupulen, reicht der i3, wenn es um (semi)professionellen Videoschnitt geht, würde ich da eine Etage höher greifen.


    Die Basis soll und muß ein Intel sein. (Glaubensfrage ;) des zukünftigen Besitzers.)

    Auch wenn es im Portemonaie weh tut, bleib bei den 16 GiB RAM, damit die Kiste zukunftsfähig ist. Dafür kann bei dem Windows gespart werden. Eine legale(!) unbundled OEM Lizenz Windows 7 64-Bit SP1 professional gibt es schon für < 40 €.

    In der Liste fehlt ein Datengrab, also eine SATA-HDD mit 1…2 TB Kapazität.

    In der Liste fehlt ein DVD-Brenner, ggf. DVD-RW/BD-ROM-Combo-Laufwerk.

    In der Liste fehlt ein vernünftiger Prozessorkühler.

    Hinter den HannsG setze ich ein dickes Frageziechen. Taugen die Dinger mittlerweile was?


    Turmkühler sind immer etwas kritisch, weil die ganze cpu spannungsversorgung um die cpu nicht wirklich mitgekühlt wird. und beim p4 ist da einiges zu leisten.

    Dann ist der CNPS7000-Cu wohl schon die richtige Wahl, und wenn der zu laut sein sollte, muss ggf. etwas mit dessen Lüfter passieren.


    Das COBA 430 Watt Netzteil ist nicht laut, hat aber für heutige Modelle eine induskutable StandBy Aufnahme von 7 Watt. Sollte man also nur über Steckdosenleiste hosten.

    Bei mir läuft alles an Elektronik, was nicht ständig am Stromnetz hängen muss (Anrufbeantworter), über schaltbare Steckdosenleisten (oder Zwischenstecker mit Schalter).


    Was willst du überhaupt ausgbeben?

    Na ja, "preislich im zweistelligen Bereich" grenzt das doch schon ein. Dass das unter 50,- € neu schwierig wird ist schon klar, aber es muss auch nicht unbedingt bei 99,- € landen.


    tausch den lüfter im netzteil

    In dem Netzteil dreht ein 80mm-Lüfter. Wäre da ein 120mm- oder 140mm-Lüfter drin, wäre der schon getauscht worden, aber bei einem 80mm-Lüfter, der sich noch nicht nach "bald tot" anhört, lohnt sich das nicht, weil der einfach eine höhere Drehzahl braucht, um den notwendigen Volumenstrom zu erzeugen.

    Für das folgende Sockel-478-System suche ich ein leises Netzteil:

    • Intel Pentium 4 550 (Prescott; 3,4 GHz HT; FSB800; TDP 115 W)
    • Asus P4P800SE
    • 3 GiB RAM = 2× 512 MiB DDR1 PC-400 CL3 + 2×1 GiB DDR1 PC-400 CL3; dual channel
    • nvidia GeForce 6800 (256 MiB AGP 8×)
    • Creative Labs Audigy2 ZS (PCI)
    • IEEE1394 (PCI)
    • Promise Ultra133TX2 (PCI)
    • Hauppauge WinTV-PCI-FM (PCI)
    • 6 Festplatten (4× IDE, 2× SATA)
    • DVD-Brenner
    • 3,5" 1,44 MB Diskettenlaufwerk


    Gespeist wird das System momentan von einem $_irgendein Netzteil 400 W. Das System läuft damit stabil, aber das Netzteil ist laut und pustet reichlich warme Luft hinten raus, ist also entweder falsch oder zum System unpassend konstruiert oder läuft nahezu am oberen Anschlag.

    Daher denke ich, dass ein neues Netzteil etwa 500 W (oder doch mehr?) liefern können sollte, um nicht am Anschlag zu laufen.
    Was taugt da zur Zeit was, macht keinen Krach und bewegt sich dabei preislich im zweistelligen Bereich?

    Das Netzteil ist momentan die lauteste Geräuschquelle. Wenn es ein neues Netzteil allein nicht bringt, können noch die beiden 80mm-Gehäuselüfter (1× Revoltec Airguard; 1× Papst $_irgendein_Modell) durch leisere Modelle (Welche? Be Quiet Silent Wings?) ersetzt werden und der Kühler (Zalman CNPS7000-Cu; Kühlleistung sehr gut, Lautstärke na ja) könnte auch noch ein Thema (Turmkühler mit 120mm-Lüfter für Sockel-478?) werden. Das System steckt in einem ATX-Bigtower, also ist etwas Platz vorhanden. Und ja, das ist mein stärkstes ia32-System und soll deshalb auch nicht ersetzt werden ;)


    Denke ich auch. Aber wie Alpha schon erwähnt hat, werden die Hersteller mit sowas wohl kaum einverstanden sein.

    Ist das eine Vermutung oder hat da mal jemand von Euch nachgefragt? Wenn es um so alte Software geht, dass diese keine signifikante Marktrelevanz mehr hat, sprächen zumindest keine ökonomischen Gründe dagegen. Die Freigabe muss ja nicht zwingend als "Open Source Software" erfolgen. Möglich wäre auch "binary only"-Freigabe, wobei dann "disassembling" & "reverse engineering" weiterhin nicht zulässig wären. Das ist dann zwar nicht wirklich "frei", aber wenigstens kostenfrei und würde der einen oder dem anderen auf der uralten Kiste reichen.

    Nichts gegen dich, aber Windows kann auch viel.. Man muss nicht immer jemanden Knoppix zumuten. :rolleyes: Du musst auch mal überlegen, das ein Nutzer auch den Rechner einfach mit Windows benutzt.

    Solche Antworten zeugen von ungenauem Lesen! Ein alternativer Lösungsvorschlag bleibt hingegen aus.

    "Wie weit erkennt Windows denn etwas nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks?
    Wie lauten vendor_ID:device_ID?"

    Wenn jetzt bereits entsprechende Antworten gefunden worden sind, braucht gar kein Knoppix benutzt zu werden. Ein Live-System nehme ich auch erst, wenn ich mit dem auf dem PC installierten Betriebssystem nicht weiter komme.

    "Wenn Windows die nicht raus rückt,"

    Und wenn dieser Fall eintritt, soll man aufgeben, anstatt es mit etwas anderem zu versuchen?


    Tja, Arnulf ist halt in 1992 stecken geblieben, merkt man doch an den anderen Posts.

    Bei der Analyse von Hardware-Problemen gilt eine goldene Regel: kein überflüssiger Schnickschnack! Das war schon 1992 so, ist 2014 nicht anders und wird sich auch nicht ändern.


    Mir erschließt sich nicht, warum ein Nutzer a) zwingend ohne GUI starten muss

    Auch diese Antwort zeugt von ungenauem Lesen.

    "und gib im Terminalfenster"

    Ein Terminalfenster gibt es unter X & GUI.

    "oder der Console, wenn Du ohne X & GUI startest,"

    Nur wenn ohne X & GUI gestartet worden ist, gibt es die Console.


    b) warum er allen Linux andreht.

    siehe oben "Wenn Windows die nicht raus rückt,"


    Wenn das Gerät unter Windows nicht angezeigt wird, ist die Chance gering, dass Linux daran was ändert. Wenn doch kann man beide Variablen auch prima unter Windows im Gerätemanager mittels der Eigenschaften ermitteln.

    Hast Du noch nie Hardware erlebt, die sich nur mit bestimmten Windows-Versionen oder Linux-Kerneln ansprechen ließ?

    Ein alternativer Lösungsvorschlag kommt nicht von Euch beiden, sondern von einem anderen:


    Man kann auch Aida 64 benutzen um festzustellen was für ein Stick das ist.


    Scheiss Teil ich kauf mir einen anderen

    Gib nicht so schnell auf! Einen anderen kaufen kannst Du auch noch in ein paar Tagen, wenn der dann immer noch nicht mit Win7 64 will.

    Wie weit erkennt Windows denn etwas nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks?
    Wie lauten vendor_ID:device_ID? Wenn Windows die nicht raus rückt, schieb dem PC eine Knoppix-DVD in den Rachen und gib im Terminalfenster oder der Console, wenn Du ohne X & GUI startest, "lsusb" nach dem Einstecken des DVB-T-Sticks ein.


    Läuft der 5400er denn immer noch vernünftig auf dem Board wo jetzte der Phenom rennt? Nicht das der 5400er eine kleine elektrostatische "Zündung" mitbekommen hat.. (Nur um alle Fehler auszuschleißen!)

    Das wiederum werde ich wohl nicht zeitnah ausprobieren, da dabei natürlich der Phenom auch einen Treffer abbekommen könnte, was dann richtig ärgerlich wäre. Ansonsten hatte ich hier in der Wohnung bisher keine elektrostatischen Probleme weder mit PC-Hardware noch allgemeiner Art.

    Auf dem M2V bleibt bis auf Weiteres der 4400+. Das das ein Testsystem (Prozessoren für Sockel AM2, DDR2-RAM, PCIe x16, PCIe x1, SATA 3GB/s) ist, möchte ich im BIOS soviel wie möglich, also auch so Sachen wie Vcore, auf "Auto" stehen lassen. Der 5400+ wäre zwar schöner gewesen, "weil er da ist", aber nun wandert der erst mal ins Lager und wird wieder raus gekramt werden, falls hier mal wieder ein Sockel-AM2- oder AM2+-Brett ohne Prozessor auf dem Tisch liegen sollte.

    Wenn das alles so schwierig ist, zumal selbst mein ältester 286er schon einen (mittlerweile geknackten und mit CR2032 bestiefelten) Dallas-Chip drauf hat, bleibt die Karte da, wo sie jetzt ist ― in dem Karton mit den XT-/ISA/_VL-Bus-Steckkarten.

    Bei der Inventur fiel mir die folgende XT-Bus-Steckkarte in die Hände:

    • RS232: UM8250B über 9-pol. SUB-D
    • nachrüstbare RS232 über CN1
    • Gameport über CN2
    • Parallelport: UM82C11 über 25-pol. SUB-D
    • RTC: MM58167AN-T


    Mit dem RTC-Chip erklärt sich auch der Batteriehalter.
    Nachfolgend sind die Karte und eine Detailaufnahme der Aufschrift über der Kontaktleiste abgebildet. Es gibt dazu einen Treffer in der Suchmaschine. Demnach ist "DTK PII-144 PENTA I/O" die Modellbezeichnung der Karte. TH99 kennt eine "DTK PII-144", aber zu der RTC sind die Angaben eher spärlich.

    Wozu braucht man auf einem I/O-Controller eine RTC und wie könnte diese genutzt werden?


    Wie sieht es mit dem BIOS aus? Um die schnellstmoeglichen CPUs laufen zu lassen, ist fast immer das aktuellste BIOS fuer die Platine von Noeten ;)
    Ich wuerde grundsaetzlich BIOS Updates durchfuehren, egal ob das System auch mit dem gegenwaertigen BIOS fehlerfrei laeuft.

    Die aktuellste BIOS-Version ist installiert, denn mit dem ursprünglich installierten BIOS aus der Steinzeit läuft gar kein Brisbane auf dieser Hauptplatine. Das POST sieht auch völlig unverdächtig aus.

    Zwischen den beiden Prozessoren gibt es (neben der unterschiedlichen Taktfrequenz) doch einen Unterschied laut POST.

    • Athlon64 X2 4400+ (Brisbane): 1 AMD North Bridge, Rev G1
    • Athlon64 X2 5400+ (Brisbane): 1 AMD North Bridge, Rev G2


    Sollte es tatsächlich an so einem marginalen Unterschied liegen?

    Da in einem anderen System der dort funktionierende, aber etwas lahme Athlon64 X2 5400+ (Brisbane) einem Phenom X4 9650 weichen musste, ist der Athlon64 X2 5400+ nun über und wurde daher auf das Asus M2V gesteckt. Gegenüber dem zuvor verbauten Athlon64 X2 4400+ (Brisbane) hätte dies eigentlich einen Geschwindigkeitsvorteil bringen sollen. Aber irgendwie will der nicht so recht auf dem M2V. :(

    Mit dem Athlon64 X2 4400+ läuft das System stabil, die 8 GiB DDR2 PC-800 laufen als PC-800. memtest86+ läuft fehlerfrei durch, Knoppix 7.0.4 startet klaglos in die GUI. Mit dem Athlon64 X2 5400+ geht das schon mal gar nicht. Das System startet zwar, memtest86+ schmeißt aber Fehler. Das RAM als PC-667 eingestellt läuft memtest86+ zwar fehlerfrei durch, aber Knoppix 7.0.4 startet in eine "kernel panic". Ein Downgrade auf 6 GiB RAM ändert nichts an diesem Verhalten.

    Was ist das wieder für ein Mist? So unterschiedlich sind die beiden Prozessoren doch gar nicht.

    Rest vom System:
    nvidia GeForce 8500GT (512 MiB; PCIe x16)
    3,5" 1,44 MB Diskettenlaufwerk
    DVD-ROM IDE udma2
    Netzteil 350 W
    PS/2-Tastatur
    USB-Maus


    Nun, kleben wäre auch eine Option. Nur das man das Teil dann nie wieder runter bekommt.

    Jein!
    Wärmeleitkleber: fest wahrscheinlich für immer
    Wärmeleitklebefolie: geht bei Bedarf wieder ab

    Ach ja, ganz ohne Wärmeleitmedium zwischen Prozessor und Kühler kann man sich den Kühler auch gleich sparen (und den Prozessor dann zeitnah wegschmeißen).


    Wenn ich die Spannung runter stelle von 3.45V auf 3,3V, bringt das wirklich so viel?

    Es bringt Dir vor allem das Risiko eines instabilen Betriebs!

    Ansonsten ist das einfache Mathematik:

    P = U² / R

    mit R = const.

    P ~ U²

    Mit 3,45 V = 100 % Leistung ergibt sich mit 3,3 V eine Reduktion der Leistung um 8,5 %.


    Also ich hab hier echt keinerlei thermische Probleme bei mir - und ich habe keine Kühlkörper auf dem Chipsatz. Außerdem sitzt das Board bei mir in 'nem recht engen Mini-Tower, wo es eh recht eng ist :o Gut, zum oben gezeigten Intel Premiere/PCI (P5-PCI Batman) kann ich nix sagen, aber der hat auch nur den i430LX drauf.

    Ich kann nicht ausschließen, dass damals eine "Schrotschuss-Lösung" für das Hitzeproblem verwendet wurde. Solange die Kühlkörper da fest drauf kleben, sehe ich keinen Grund, diese zu entfernen, egal ob sie nun dank kräftiger Prozessorkühlung noch gebraucht werden oder nicht.


    Ich werde wohl den Weg gehen müssen, einen P60 mit Heatsink drauf zu kaufen, wo ich dann einen großen Lüfter installiere.

    Ach Unfug! Nimm, was Du kriegen kannst, und dann sind Kabelbinder und isolierter Draht Deine Freunde, um den Kühler mit dem Prozessor zu verheiraten und das Gewicht des Kühlers irgendwo am Tower-Gehäuse abzufangen. Wenn Du auf einem Sockel-4-System keine Spiegeleier braten willst, wirst Du ums Basteln nicht herum kommen und damit bei vernüftigem Aufwand auch keinen Schönheitspreis gewinnen. Sei froh, wenn Du einen Pentium-66 bekommst! Die Overdrives, die vermutlich fest montierte Kühler drauf haben, sind extrem selten bis unbezahlbar. Montiere erst mal einen vernünftigen Prozessorkühler, quäle den Prozessor dann mit memtest o.ä. und nur wenn andere Chips auf der Platine mehr als gut handwarm werden, kommen da auch noch Kühlkörper drauf. Bei ausreichend starker Prozessorkühlung besteht eine realistische Chance, dass da sonst nix zu warm wird, was im Tower-Gehäuse die Sache erheblich vereinfachen würde.