naja was will man da raus finden, jumper hats keine, den stärksten 386er wo gibt verbaut, Baujahr *92 oder später. bios hat sicher ne 504mb grenze für hdds.
Maximum ram wird entweder 8x4mb (32) sein
Die Hauptplatine läuft mit folgenden Komponenten:
- Koprozessor IIT 4C87-40
- RAM: 32 MiB = 8× 4 MiB SIMM 70 ns
- Grafik: Trident TVGA8900B (1 MiB)
- Ethernet: 3Com 3C509B
- Sound: Creative Labs Vibra16C
- 3× RS232
- 2× Parallelport
- 2× ISA-IDE-Controller
- Diskettenlaufwerk: 3½“ 1,44 MB
- Festplatten: IBM DCAA-34330 (4,3 GB IDE) + Seagate ST32122A (2,1 GB IDE)
- CD-ROM-Laufwerk: IDE
Natürlich hat das BIOS die 1024-Zylinder-Grenze (504 MB-Grenze), was die Slackware 9.0 aber nur dahingehend interessiert, dass /boot mit dem Kernel darin komplett innerhalb der 1024-Zylinder-Grenze liegen muss. Da soll noch FreeDOS drauf, und dann könnte ein DDO Thema werden, um eine gemeinsam nutzbare FAT-Partition anzulegen. Für FreeDOS + Programme würden 504 MB ja reichen.
so blödsinn wie 14MB wie bei meinem 286/386 combi board
Beim 286er ist ohne Trickserei bei 16 MiB RAM Schluss, wobei von den 16 MiB noch 384 KiB (Adressbereich von 640 KiB bis 1024 KiB) ausgeblendet werden. Weiterhin gehen einige Adressbereiche für die Geräteadressen verloren und bei Bestückung mit 16 MiB RAM greift auch ein "memory remapping"¹ nicht mehr.
Wenn wirklich nur mit 14 MiB bestückt werden darf, wäre das schon seltsam, ginge aber bei acht Steckplätzen, da die SIMMs für 286er nur pärchenweise gesteckt werden müssen.
¹So eine Option bietet das BIOS der Hauptplatine TOPCAT286, die Überraschung war damals groß, denn eigentlich denkt man bei "memory remapping" an Systeme mit 4+ GiB RAM.