nen Celeron mit 2,4 GHz Sockel 478. Also wirklich was für die Tonne. IDE Festplatte
Die Dinger werden allmählich auch weniger. Wenn es noch funktioniert, ist es für die Tonne zu schade.
nen Celeron mit 2,4 GHz Sockel 478. Also wirklich was für die Tonne. IDE Festplatte
Die Dinger werden allmählich auch weniger. Wenn es noch funktioniert, ist es für die Tonne zu schade.
Die Sockel wurden häufiger gewechselt
Nun ja, AMD ließ den Sockel-A lange laufen, blieb aber wenigstens konsequent bei ia32 auf diesem Sockel. Den Sockel-775 für Intel-Prozessoren finde ich da noch viel chaotischer. Der ging mit ia32 Einkernern (Pentium 4) los und endete mit x86_64 Vierkernern (Core2 Quad). Kuddelmuddel pur.
zum Asus A7V:Laut Manual soll das Board 133 MHz FSB können
Nein!
Die beiden ersten Seiten in Deinem Anhang erwähnen "200 MHz FSB", was totaler Quatsch ist, denn einen mit 200 MHz getakteten FSB bieten erst die letzten Sockel-A-Bretter etwa mit dem "nvidia nForce2 400 Ultra" oder dem "Via KT 600" oder dem "SiS 741" Chipsatz drauf.
Gemeint ist bei dem A7V der "FSB200", der mit 100 MHz getaktet ist. Der Unsinn mit den 200 MHz rührt wahrscheinlich daher, dass beim Sockel-A mit jedem Takt zwei Signale übertragen werden.
Bei Sockel-A bedeuten für den FSB:
FSB200 = 100 MHz Takt
FSB266 = 133 MHz Takt
FSB333 = 166 MHz Takt
FSB400 = 200 MHz Takt
Die letzte Seite in Deinem Anhang stellt die Bustakte korrekt in MHz dar, und da finden sich tatsächlich für den FSB Einstellungen bis 133 MHz. Allerdings steht im Manual weiter unten auf der Seite:
ZitatWARNING! Frequencies other than the recommended CPU bus frequencies are
not guaranteed to be stable. Overclocking your processor is not recommended. It
may result in a slower speed and premature wearing of the processor.
Diese Warnung hast Du geflissentlich unterschlagen. Warum nur? ![]()
Auf der zweiten Seite in Deinem Anhang steht nix von FSB266 oder 133 MHz oder der falschen Logik des Manuals folgend "266 MHz FSB".
beteiligte Hardware:
Die NVMe SSD wird von Linux problemlos erkannt und ist als Datenhalde nutzbar. Das UEFI hingegen zeigt die NVMe SSD gar nicht an, womit sie auch nicht als boot device gewählt werden kann.
Das, was auf dem Gigabyte GA-990XA-UD3 rev. 3.0 funktionierte, klappt bei der ThinkStation nicht. In das BIOS image lässt sich zwar der NVMe boot patch integrieren, aber flash scheitert dann an irgendwas:
18 - Error: Secure Flash Rom Verifiy fail.
Das Problem an sich ist bekannt, aber Lösungen werden keine präsentiert oder sind zu gut im www versteckt.
Bei der P300 ist das besonders ärgerlich, da die NVMe SSD mit PCIe 3.0 x4 läuft.
Notensatzrechner, sicherlich nicht "alltäglich", aber immer noch "produktiv" im Einsatz, weil ich immer noch zu faul bin, endlich mal auf das quelloffene musescore, das auf aktuellen x86_64-Linux-Distros läuft, umzusteigen (und zudem derzeit ein Druckertreiberproblem besteht):
Auf der Kiste läuft das Notensatzprogramm "capella 2000" (capella 3.0a-12) auf Windows XP. Zudem funktioniert der Druckertreiber für den Brother MFC-9142CDN auf Windows XP 32-Bit klaglos, was für den ebenfalls recht betagten und nur in 32-Bit verfügbaren
Linux-Treiber auf aktuellem 64-Bit Linux leider nicht zutrifft.
Die im Vergleich zum übrigen System schlappe (und für Linux deutlich suboptimale) nvidia-Grafikkarte ergibt sich daraus, dass da keine Grafikheizung rein sollte, zumal mein Vorrat an leistungsstarken AGP-Grafikkarten recht übersichtlich ist. Eine Ati Radeon AGP ginge zusammen mit 3 GiB RAM nicht. Die GeForce 6200 stemmt die Monitorauflösung 1920×1200@24 bpp, was in diesem Einsatzszenario reicht.
Die Kapazität der zweiten verbauten SDD reicht derzeit als Datenhalde aus. Da der Rechner immer wieder mal bewegt wird, flog die HDD raus.
Windows XP nutzen will […] man kann locker 4GB DDR3 reinstecken.
Mal ganz davon ab, dass ein derart altes OS auf so neuer Hardware i.d.R. Unsinn ist, kann Windows XP 32-Bit nur etwas mehr als 3 GiB RAM aus der Tüte ansprechen. Um ≥ 4 GiB RAM vollumfänglich nutzen zu können, wird ein 64-Bit OS oder ein 32-Bit OS mit PAE support (max. 64 GiB RAM nutzbar) benötigt. Für Windows XP 32-Bit gibt es die "Gavotte RAM disk", mit der sich mittels PAE der nicht direkt nutzbare Speicher als Ramdisk nutzen lässt.
Für Windows XP 32-Bit "mit Leistung" bieten sich ein Pentium 4 (ohne EM64T) oder Athlon XP jeweils "am oberen Ende der Fahnenstange" mit 2…3 GiB RAM drin an, dazu 'ne AGP-Grafikkarte dem Einsatzzweck entsprechend.
wäre die gefahr gegeben, hättens den bypass längst verunmöglicht
Was nicht ist, kann noch kommen. Erst mal die Leute anfixen …
Im Privatbereich kann man so eine Installation mit TPM bypass machen. Im gewerblichen Umfeld verbietet sich das zu allermeist jedoch. Schließlich weiß man nicht, ob es vor dem Killen des TPM bypass mit einem Update eine Warnung der Art "Ihre Hardware wird von Windows 11 nur noch bis zum tt.mm.jjjj unterstützt werden. …" geben wird oder ob ein Update das System direkt ins Nirvana schießt.
Mag nen Startmenü und nicht noch weiter verstreute Einstellungen.
Das nicht direkt zugängliche Startmenü nervt extrem. ![]()
Dafür gibt es wenigstens anders als bei Windows 10 nur noch eine "Systemsteuerung".
Persönlich habe ich immer noch kein 11 installiert.
Auf Arbeit gibt es bei mir um Windows 11 auf zumindest einem PC kein Drumherum, da spätestens die übernächste (2025), möglicherweise aber auch schon die nächste (2024) Version der Buchhaltungssoftware nicht mehr auf Windows 10 laufen wird. Ansonsten ist dort Windows 11 auch ein Grund, endlich mal neue PCs anzuschaffen, damit die AMD FX-basierten Kisten endlich aus den Büros fliegen (und dann als Messrechner nachgenutzt werden). Privat läuft aus o.g. Gründen, aber auch wegen der recht neuen Hardware (neben Linux) auch Windows 11 auf Arbeitsrechner und Software-Ausprobierrechner.
Installiert wurde damals Win 7 Starter (Migriert die Nummer zu 10/11 Home?).
https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/all/can-windows-7-starter-be-upgraded-to-10/
Das zu installieren ist glaube ich sinnlos.
Mit Windows 10 home auf der Hardware wird das ein sehr entschleunigtes Erlebnis werden. ![]()
WIndows 11 dürfte u.a. am fehlenden TPM 2.0 scheitern.
Bliebe XP
Win XP 32-Bit nutzt den Prozessor nicht voll aus. Für Win XP 64-Bit gibt es kaum Software. Und ins Internet will man mit beiden nicht mehr.
Oder nen Linux was genauso alt ist?
Das muss gar nicht so ewig alt sein, da der Atom 1.66 GHz gemäß Angaben unter dem Link ein x86_64-Prozessor ist. Linux lässt sich zudem sehr viel stärker herunter skalieren als Windows, sodass auch auf derart schmaler Hardware etwas brauchbares installierbar sein sollte.
Falls möglich sollte 'ne SSD anstelle einer HDD ins Gerät.
Was war denn die ursprüngliche Nutzung?
Ursprüngliche Nutzung vom Vorbesitzer (1. Hand) war online-banking.
Da ich das nach wie vor nicht mache, brauche ich das Teil dafür auch nicht.
Lässt sich dieses Teil noch irgendwie nutzen und wenn ja wofür:
ReinerSCT cyberjack pinpad Smartcard Reader
vendor:product = 0x0C4B:0x0300
Der Linux-Kernel enthält einen Treiber dafür. Somit wäre der Betrieb mit aktueller Software immer noch möglich.
Im Original ist das 'n Soundtrack zu einem Computerspiel, aber der Lautenspieler macht Musik draus:
Ob ne NVMe SSD mit PCIe 4 oder 3 läuft dürfte in einem Backup-Server keinen Unterschied machen.
Der "neue" 5600X wanderte nicht in den Backupserver, sondern wie beschrieben in den Software-Ausprobierrechner. Und da darf es dann schon PCIe 4.0 für die NVMe-SSD mit den Betriebssystemen drauf sein.
Im übrigen sagt hier Erfahrung, dass der Backupserver öfters benutzt wird, wenn der schnell hoch kommt und dann das Backup nicht so lange dauert – u.a. deshalb 2.5GBase-T und keine HDDs mehr in der Kiste.
Und mit einer IGP wäre der Stromverbrauch niedriger
Spielt praktisch keine Rolle, da der Backupserver eben nur eingeschaltet wird, wenn Daten gesichert oder – wer auch immer bewahre – rückgesichert werden sollen. Der läuft also mitnichten 24/7 …
und der Speicher für die IGP kann eingeschränkt werden, 512 MB dürften reichen.
Was nix daran ändert, dass die Speicherleistung und damit die Systemleistung durch die IGP reduziert wird.
Mit dem 5600X bekommt man wenigstens für eine NVMe-SSD PCIe 4.0 geboten. Zudem steht der Arbeitsspeicher mit voller Kapazität und voller Leistung dem System zur Verfügung, da kein "shared memory"-Mist benötigt wird. Ebenso kann der Prozessor bei Bedarf die TDP voll ausschöpfen, da nix davon für die IGP abgezwackt wird.
Ist ja auch kein Problem das Bios zu patchen, wenn dir die Idee von USB/Sata zu booten so sehr widerstrebt.https://winraid.level1techs.com/t/howto-get-fu…uefi-bios/30901
https://winraid.level1techs.com/t/guide-how-to…uefi-bios/30627
Dackel drauf:
Nach der Modifikation des BIOS/UEFI (letzte Version: FEh) mit Hilfe der obigen Anleitung startet die Kiste nun von der NVMe-SSD, wodurch die SATA-SSD (Crucial CT120M500SSD1) ausgebaut werden konnte. Dass das jetzt schon gemacht wurde, liegt auch daran, dass das GA-990XA-UD3 rev. 3.0 zwischenzeitlich von seiner Aufgabe im Backupserver entbunden wurde.
Genutzt wurden für die Aktion die kostenfrei verfügbare Software UEFITool v0.28.0 sowie NvmExpressDxe_5. Ausgeführt wurde UEFITool v0.28.0 auf einer Museumskiste mit Windows 10 pro 64-Bit drauf, die dabei keine Verbindung zum Internet hatte, damit Microsoft da nicht wegen "potentiell gefährlicher oder unerwünschter Software" rein grätscht.
umfänglichere Aufrüstung, über mehrere Tage verteilt:
Gründe dafür waren zum einen der Arbeitsrechner, der mir wegen zu wenigen PCIe-Lanes und insbesondere zu wenig PCIe 4.0-Konnektivität auf dem Asus TUF Gaming B550-Pro zu bummelig war. Zum anderen sollte das nun doch schon recht betagte Sockel-AM3+-Brett aus dem Backupserver raus. Außerdem sind Arbeitsrechner, Software-Ausprobierrechner und Backupserver jetzt komplett frei von Bremsklötzen in Form von HDDs.
Nachfolgend bezeichnet "gekauft" die Teile, die für die Aktion neu gekauft (Ausnahme: 1 Stk. AMD Radeon RX 550 4 GiB GDDR5; Gebrauchtkauf inna Bucht) wurden, "umgezogen" die vorhandenen Teile, die das Gehäuse wechselten und "behalten" die vorhandenen Teile, die weiter im selben Gehäuse genutzt werden.
Arbeitsrechner:
behalten: AMD Ryzen 7 5800X
behalten: be quiet! Shadow Rock TF 2
gekauft: Asus TUF Gaming X570-Plus; ersetzt: Asus TUF Gaming B550-Pro
behalten: 64 GiB RAM = 2× 32 GiB DDR4 PC-3200 CL16-18-18-36
behalten: AMD Radeon RX 6600 8 GiB GDDR6 128-Bit PCIe 4.0 x8
gekauft: WD BLACK SN850X 2000GB; ersetzt: Crucial CT500P5PSSD8 && Crucial CT2000MX500SSD1
gekauft: WD BLACK SN850X 4000GB; ersetzt: Crucial CT4000MX500SSD1
gekauft: WD BLACK SN850X 2000GB && Delock 90047 (Adapterkarte PCIe 4.0 x4 – NVMe SSD); ersetzt: WD Blue SN570 2TB
gekauft: 2 Stk. Delock 89564 (2.5GBase-T: Realtek RTL8125B); ersetzen: 2 Stk. Kalea Informatique I225-V (2.5GBase-T: Intel I225-V v.3)
behalten: Dawicontrol DC-9110 PCIe (PCIe x1 - Parallelport: OXPCIe952)
behalten: SATA-BDROM/DVD-RW, Netzteil, USB 3.0-Cardreader
Das Asus TUF Gaming X570-Plus liefert selbst bei Vollbelegung aller PCIe-Steckplätze im ersten PCIe x16-Steckplatz PCIe 4.0 x16, im zweiten PCIe x16-Steckplatz PCIe 4.0 x4, also genug für eine schnelle NVMe-SSD, in den drei PCIe x1-Steckplätzen PCIe 3.0 x1 und in den beiden M.2-Steckplätzen für NVMe-SSDs PCIe 4.0 x4.
Im Verglech dazu liefert das Asus TUF Gaming B550-Pro nur im ersten PCIe x16-Steckplatz und im ersten M.2-Steckplatz für NVMe-SSDs PCIe 4.0. Im zweiten M.2-Steckplatz für NVMe-SSDs und in allen übrigen PCIe-Steckplätzen ist bei PCIe 3.0 Schluss. Zu allem Überfluss läuft der zweite PCIe x16-Steckplatz (elektrisch max. PCIe 3.0 x4) nur mit PCIe 3.0 x1, wenn auch nur einer der drei PCIe x1-Steckplätze belegt ist.
Das Asus TUF Gaming X570-Plus hat ein Manko. Unsinnigerweise ist dort statt eines 2.5GBase-T-Chips Realtek RTL8125B nur ein 1000Base-T-Chip Realtek RTL8200A verbaut. Da die Kiste hier an zwei 2.5GBase-T-LANs hängt, ist onboard-LAN somit nicht sinnvoll nutzbar. Das Brett oder der darauf verbaute Chipsatz mögen die Karten mit dem Intel I225-V v.3 drauf nicht so recht. Jede dieser Karten verursacht ein Boot-Delay (vom Betätigen des Einschalttasters bis zum Erscheinen des GRUB-Menüs) von ca. 20 s (ohne so 'ne Karte drin erwartungsgemäß ca. 15 s; mit einer Karte drin ca. 35 s; mit zwei Karten drin ca. 55 s). Soweit war das nur lästig, aber das Betriebssystem erkannte mitunter nur eine der beiden eingebauten Karten. Bei Windows 11 pro passierte das fast bei jedem zweiten Start, bei Linux Kernel 6.1.45 zwar nur gelegentlich, aber das geht gar nicht in einem Produktivsystem! Daher wurden dem System widerwillg noch die beiden Karten mit dem Realtek RTL8125B spendiert. Damit gibt es aber weder Boot-Delays noch Aussetzer bei der Erkennung der Karten. Anders als früher, als der 100Base-TX-Chip Realtek RTL8139 als "schnellster 50Base-TX-Chip" galt, bringen die Realtek-Chips mittlerweile auch die volle nominelle Leistung.
Software-Ausprobierrechner:
gekauft: AMD Ryzen 5 5600X
umgezogen: be quiet! Shadow Rock TF 2; aus dem u.g. Museumsrechner
umgezogen: Asus TUF Gaming B550-Pro; aus dem Arbeitrechner; ersetzt: MSI B550-A Pro
gekauft: 64 GiB RAM = 2× 32 GiB DDR4 PC-3200 CL16-20-20-40; ersetzt: 32 GiB RAM = 2× 16 GiB DDR4 PC-3200
gekauft: AMD Radeon RX 550 4 GiB GDDR5 128-Bit PCIe 3.0 x8
umgezogen: Crucial CT500P5PSSD8; aus dem Arbeitrechner
gekauft: Western Digital WD Blue SN570 2TB; ersetzt: Crucial CT2000P2SSD8
umgezogen: Crucial CT2000MX500SSD1; aus dem Arbeitrechner; ersetzt: Seagate ST2000VX008
behalten: Crucial CT500MX500SSD1
gekauft: Delock 90412 (PCIe x1 - Parallelport: WCH382L)
behalten: SATA-DVD-RW, Netzteil, USB 3.0-Cardreader
Das zuvor im Gehäuse verbaute Komposit bestehend aus Brett, Prozessor, Prozessorkühler, RAM und Crucial CT500P5PSSD8 wurde komplett entnommen und in den Backupserver umgezogen. Beim RAM lag der Preisunterschied zwischen 32 GiB = 2× 16 GiB PC-3200 und 64 GiB = 2× 32 GiB PC-3200 bei etwa 50 €, weshalb "oben ins Regal" gegriffen wurde. Die Crucial CT2000P2SSD8 ist, da darauf mittlwerweile statt TLC-NAND das lahme QLC-NAND verbaut wird, leider eine starke Schlaftablette in Form einer NVMe-SSD, weshalb die in eine Museumskiste abgeschoben wurde.
Backupserver:
umgezogen: AMD Ryzen 5 5600X; aus dem Software-Ausprobierrechner; ersetzt: AMD FX-8350
umgezogen: be quiet! Shadow Rock TF 2; aus dem Software-Ausprobierrechner; ersetzt: Alpenföhn Gotthard
umgezogen: MSI B550-A Pro; aus dem Software-Ausprobierrechner; ersetzt: Gigabyte GA-990XA-UD3 rev. 3.0
umgezogen: 32 GiB RAM = 2× 16 GiB DDR4 PC-3200; aus dem Software-Ausprobierrechner; ersetzt: 32 GiB = 4× 8 GiB DDR3 PC-1866 @ PC-1600
umgezogen: AMD Radeon RX 550 4 GiB GDDR5 128-Bit PCIe 3.0 x8; aus dem Software-Ausprobierrechner; ersetzt: AMD Radeon R7 240 4 GiB GDDR5 128-Bit PCIe 3.0 x8
umgezogen: Crucial CT500P5PSSD8; aus dem Software-Ausprobierrechner
gekauft: Western Digital WD Blue SN570 2TB; ersetzt: Seagate ST2000VX008
umgezogen: Crucial CT4000MX500SSD1; ersetzt: Seagate ST2000VX008
behalten: Crucial CT2000MX500SSD1
behalten: SATA-DVD-RW, USB 3.0-Cardreader
umgezogen: Netzteil Enermax EMP600AGT; aus Museumskiste; ersetzt: bequiet BQT L8-CM-630W
Das zuvor im Gehäuse verbaute Komposit bestehend aus Brett, Prozessor, Prozessorkühler und RAM wurde komplett entnommen und in den u.g. Museumsrechner umgezogen. Der Grafikkartentausch ergab sich daraus, dass die Radeon R7 240 wo anders (Testsystem) gebraucht wird und eine Radeon RX 550 dafür zu schade wäre. Der Netzteiltausch ergab sich daraus, dass das Enermax EMP600AGT recht neu ist, kaum Laufzeit hat und zudem das etwas stärkere bequiet BQT L8-CM-630W in der nachfolgend beschriebenen Museumskiste u.a. eine Radeon HD 6870 speisen muss.
Museumskiste:
umgezogen: AMD FX-8350; ersetzt: AMD FX-8350
umgezogen: Alpenföhn Gotthard; ersetzt: be quiet! Shadow Rock TF 2
umgezogen: Gigabyte GA-990XA-UD3 rev. 3.0; ersetzt: AsRock 890FX Deluxe5
umgezogen: 32 GiB = 4× 8 GiB DDR3 PC-1866 @ PC-1600; ersetzt: 32 GiB = 4× 8 GiB DDR3 PC-1600
behalten: AMD Radeon HD 6870 1 GiB GDDR5 256-Bit PCIe 2.0 x16
behalten: WD Blue SN570 500GB && Delock 89370 (Adapterkarte PCIe 3.0 x4 – NVMe SSD)
behalten: Seagate ST2000VX008
umgezogen: Seagate ST2000VX008
umgezogen: Seagate ST2000VX008
behalten: SATA-DVD-RW, USB 2.0-Cardreader
umgezogen: Netzteil bequiet BQT L8-CM-630W; aus Backupserver; ersetzt: Enermax EMP600AGT
Derzeit läuft nur Linux auf dieser Kiste, aber die ist ein heißer Kandidat für eine Windows 10-Gedenkinstallation. Mit dem modifizierten BIOS/UEFI startet die Kiste von der NVMe-SSD. Das vorherige Innenleben aus diesem Gehäuse, dass darin nicht weiter genutzt wird (Brett, Prozessor, Prozessorkühler und RAM) dient fortan als Testsystem im fliegenden Aufbau. RAM wurde dafür auf 16 GiB = 4× 4 GiB DDR3 PC-1333 abgerüstet. Die 32 GiB wären dafür zu Schade und stecken nun in einer Museumskiste mit AMD Phenom X6 1100T auf Asus M5A78L-M USB3, in der vorher die 16 GiB drin steckten. Da das AsRock 890FX Deluxe5 nur dann "UEFI only boot" anbietet, wenn eine Grafikkarte drauf steckt, die "UEFI GOP" beherrscht, kommt auf diesem Testsystem die o.g. Radeon R7 240 zum Einsatz. Der Prozessorkühler be quiet! Shadow Rock TF 2 wurde durch einen Zalman CNPS 9500 aus der Kramkiste ersetzt. Zum einen musste dadurch für die gesamte Aktion kein neuer Prozessorkühler gekauft werden, und zum anderen ist auf einem Testsystem im fliegenden Aufbau, wo auch mal der Prozessor oder die Speicherriegel gewechselt werden, der Zalman CNPS 9500 wesentlich handhabungsfreundlicher als ein top-down-cooler.