Beiträge von Arnulf zu Linden


    Mein beileid. Aus der 5er gen habe ich auch gerade wieder was wiedergefunden. Besser nicht ausprobieren....?

    Die schlappe GeForce FX 5200 ist nahezu unverwüstlich – und total prima, wenn es einfach nur darum geht, in einer Kiste eine AGP-Karte, die nur den Video Gerümpel Anschluss hat, durch eine mit DVI-Anschluss zu ersetzen.
    Ab GeForce FX 5500 wird es aber immer enger.



    SCSI-Controller Dawicontrol DC2976UW (LSI Symbios 53C875E) :(

    System schaffte zwar POST, blieb dann aber beim Start von Linux zufällig verteilt irgendwo hängen (wahlweise einfach Stillstand, schwarzer Bildschirm, Artefakte wie sterbende Grafikkarte). Erster Verdacht: Netzteil. Also raus mit dem 350 W-Chinaböller und dafür ein 353 W Enermax rein, dessen Elkos im Primärkreis unlängst getauscht wurden. Brachte aber nix. Zweiter Verdacht. Grafikkarte: Andere GeForce FX 5200 rein, brachte auch nix. Dritter Verdacht: SCSI-Controller: Raus damit, Kiste startete durch in die GUI. Die Kramkiste gab noch einen Tekram
    DC-390F (LSI Symbios 53C875E) her. Damit läuft die Kiste, schmeißt nur ab und an 'nen nicht kritischen Traceback (Warning, not Error) im Zusammenhang mit dem LSI Symbios 53C875E. Mittelfristig muss da also entweder ein neueres Linux mit Kernel 4 oder 5 drauf – Hmm, in der Kiste werkeln nur zwei PIII 600 Katmai mit 1 GiB RAM – oder doch der noch in der Kramkiste schlummernde Adaptec
    AHA-2940W/2940UW (Adaptec AIC-7880P) rein.

    nvidia GeForce FX 5900 XT :(

    Nach einigen Minuten unter X kamen die für eine sterbende Grafikkarte üblichen Artefakte. Nach dem Neustart kamen die dann schon beim POST, und nouveau schmiss endlos Fehler anstatt zu laden, wobei die Fehler durch die Artefakte hindurch kaum zu lesen waren. Miefquirl drehte, GPU heizte auch nicht. Karte raus und wieder rein brachte auch nix. Mit einer zum Gegentesten eingebauten (und als Provisorium dort erst mal verbleibenden) FX 5200 läuft das System klaglos.

    Also aus die Maus und ab damit auf den Haufen, der auf seine Beisetzung auf 'm Wertstoffhof wartet.

    Melde mal Interesse dafür an, sofern die Sachen nicht nikotinvergütet sind:

    SCSI CD-ROM
    Floppy mit Kartenleser
    EIDE DVD(ROM/RW?)

    Die Tüte voller RAM wäre nur interessant, wenn da auch hochkapzitive Module drin sind, also insbesondere FPM-PS/2 oder EDO-PS/2 ab 32 MiB-Riegeln.


    Ich habe hier ein HP Pavilion dv6500 (dv6670eg), bei dem noch die Recovery-Partion vorhanden ist und das auch sonst noch in ziemlich guten Zustand ist. Die originale 160 GB Festplatte ist allerdings recht langsam,
    […]
    Bin mir momentan auch noch nicht sicher, ob ich das HP Pavilion selbst verwenden oder verkaufen möchte... Ist eben eine zeitgemäße Windows Vista Maschine :D

    Nimm von der originalen Festplatte alle persönlichen Daten runter und pack die in den Schrank. Wenn Du das Gerät verkaufen möchtest, gehört die originale Festplatte mit dazu, so sie denn noch funktioniert.

    Wenn Du das Gerät selbst verwenden möchtest, pack da 'ne schlichte SSD rein und gib ihm ein Windows "clean install". 250 GB oder 500 GB sollten je nach geplanter Nutzung reichen.


    oder backup ziehen […] und auf archive.org laden? von letzterem profitieren ungemein viele.

    Davon profitieren vor allem die Abmahn-Anwälte, denn das Hochladen verstößt wahrscheinlich gegen die Lizenzbestimmungen.

    Thema Elektroschrott vs. Nachhaltigkeit:

    Während sich Linux auch auf älteren Rechnern nutzen lässt und es kein "Verfallsdatum" gibt, wird Windows 11, da es auf älteren Rechnern (offiziell) nicht läuft und Windows 10 nur noch bis Oktober 2025 unterstützt werden wird, vielfach zur Aussonderung dieser älteren Rechner und damit zu einer großen Menge Elektroschrott führen.

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    Die Crucial P2 ist verglichen mit anderen NVMe SSDs in diesem Preissegment lahm.

    Wenn eh ein neues System am Horizont zu erkennen ist, ist zu überlegen jetzt eine hochkapazitive PCIe 3.0 NVMe SSD zu kaufen, die dann im neuen System als primäre Datenhalde dient. Denn dort möchte man für die OSes sicherlich eine PCIe 4.0 (oder höher, sofern dann verfügbar) NVMe SSD haben.

    Ach ja, wenn die NVMe SSD nicht schon einen Kühlkörper "on top" hat, dann plane einen mit ein. Wenn den NVMe SSDs zu warm ums Herz wird, bremsen die gewaltig ab.

    Vor dem Einbau ins Gehäuse wurde doch wieder die Schädeldecke auf 's Gehirn gesetzt. Was beim fliegenden Testaufbau mit liegendem Brett gut funktionierte, zeigte sich bei senkrecht stehendem Brett etwas kippelig mit Potential, doch noch den Hirntod herbei zu führen. Beim Kernel backen im Gehäuse stiegen die beiden Kerntemperaturen auf maximal 69 °C und lagen im Mittel so bei 60…65 °C. Mit KDE5 ohne weitere Last dümpeln die beiden Kerntemperaturen so um die 40 °C, ohne X & GUI so um die 30 °C. Die Kiste ist halt nur was für die Heizperiode. Da in den Miditower, aus dem das System gerupft wurde, zwischenzeitlich was anderes eingezogen ist, steckt das Geraffel jetzt in einem recht luftigen mausgrauen Bigtower älterer Bauart, der hier unlängst ankam und erstmal kernsaniert¹ werden musste.

    ¹komplette Zerlegung, Nikotin-Dekontamination

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    Wem das eben zu hart war:

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    Asus M2NBP-VM CSM:
    Der PCIe x1-Steckplatz ist tot. "switch to death" nach ca. 1 Jahr stromlosem Stillstand der Kiste. Die USB 3.0-Karte wird nicht mehr erkannt, funktioniert aber auf dem Sockel-AM2+-Testsystem. Eine funktionierende PCIe x1-Karte aus einem anderen Rehcner wird auch nicht erkannt. POST meldet keinen Fehler und auch im syslog taucht gar nix dazu auf, also so richtig tot. Mit Lupe & Taschenlampe sind keine verbogenen Kontakte im PCIe x1-Steckplatz erkennbar. CMOS-Reset und neue CMOS-Stütze – die alte hatte nur noch 2,78 V – brachten auch nix.

    Auch wenn das Brett an sich nix dolles ist, ist es doch sehr ärgerlich, denn das ist hier das einzige Sockel-AM2-Brett, welches dem Athlon64 X2 6000+ ein Zuhause bot. :(


    Ich hab bei schwachbrüstigen Kisten meist auch nur eine 120 GB SSD drin die ich bei Dualboot auch noch in

    … 80 GB (Windows) und 40 GB (Linux) teile, wobei es sich dann um Windows 7 64-Bit und Slackware64 14.2 oder 15.0 handelt.

    80 GB nur für Windows 7 64 Bit oder ein aktuelles Linux 64-Bit sollten reichen. Daten müssen dann notfalls auf 'nem USB-Stick geparkt werden, wenn gerade kein Zugriff auf den heimischen Fileserver möglich ist. Wenn Windows 10 64-Bit mit dabei sein soll, greife ich lieber zur 250 GB SSD, da ich nicht weiß, ob sich Windows 10 64-Bit so weit eindampfen lässt, dass sich das mit 80 GB begnügt.

    Der Heatspreader wurde entfernt, was ca. ½ h Zeit und eine Rasierklinge kostete. Auf der Unterseite des Heatspreader und auf dem Die kam nahezu ausgehärtete graue Wärmeleitpaste zum Vorschein, die restlos entfernt wurde. Danach durfte der Prozessor erst mal einen Tag ablüften. Da der Zalman CNPS7000B weit genug "runter" kommt, wurde dieser direkt auf den mit frischer Wärmeleitpaste versehenen Die abgesenkt. Die Zalman CNPS7000 werden verschraubt, womit das Risiko den Die anzuknuspern stark reduziert ist. Solche Kühler laufen hier auch auf Athlon XP, deren Dies deutlich kleiner als der des Opteron 180 sind.

    Im BIOS-Leerlauf erwärmte sich der Opteron auf ca. 50 °C. Nach einer Runde memtest86+ 6.00 mit 4 GiB RAM lag die Temperatur des Opteron bei 59 °C. Also wurde eine SSD mit Slackware64-15.0 drauf dran gehangen und der Opteron mit dem Kompilieren des Kernel 5.15.79 malträtiert. Ein Kern dümpelte dabei bei ca. 60 °C, der andere Kern bei ca. 3…4 K weniger. Kurz nach Ende des Kompilierens sackten die Kerntemperaturen auf 30 °C & 28 °C.

    Es sieht bislang so aus, dass die alte nahezu ausgehärtete Wärmeleitpaste zwischen Die und Heatspreader Quell des Problems war.

    Nebenbei zeigt die Aktion, dass die Slackware64-15.0 mit KDE 5 selbst auf dieser im Dunstkreis x86_64 recht schlappen Kiste nicht so bummelig läuft wie erwartet.

    Das hört sich nach einem grundsätzlichen Problem an. Wenn nur der Inhalt einer Festplatte geklont werden soll, läuft das auf Dateisystemebene. Die Dateien sind der "Inhalt" und das Dateisystem stellt das zugehörige "Inhaltsverzeichnis" bereit. Wenn die Festplatte als Ganzes inkl. MBR bzw. GPT geklont werden soll, läuft das eine Ebene weiter unten. Das leistet z.B. dd unter Linux, aber dann wird eben ein 1:1-Abbild der Festplatte erstellt, also auch leere Bereiche geklont. Bei heute üblichen Festplattenkapazitäten kann das etwas unhandlich werden … :D


    Und ich der Meinung bin wegen der TV Karte 32BIT genutzt werden müsse.

    Wäre mir neu. Die Treiber für den Bt878 werden auch angeboten, wenn man einen Kernel für x86_64 kompiliert. 32-Bit legacy crap auf leistungsstarker x86_64-Hardware will man einfach nicht: Der Prozessor wird nicht vollumfänglich genutzt. Beim Arbeitsspeicher gibt es harte Beschränkungen.