Beiträge von Arnulf zu Linden

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    Für mich stand ME immer für Montags-Edition, […] Ich habe mit WIN98SE definitiv weniger Probleme und Verrenkungen gehabt,

    Im englischsprachigen Raum stand ME für "mal-edition".
    Win98SE habe ich auch weniger spackelig in Erinnerung. Auf Arbeit bestand zudem das Problem, dass da auch mal DOS-Programme laufen mussten, teilweise sogar auf nacktem DOS ohne GUI. Da bei industrieller Messtechnik die Lebenszyklen geringfügig länger sind als bei Produkten für Privatleute, sind auf Arbeit immer noch ein PC und ein Laptop mit Win98SE drauf verfügbar.
    Privat fiel Windows ME in eine Zeit, zu der ich bereits mehr und mehr auf Linux, damals SuSE wechselte.
    Da mir viel später mal eine Windows ME-Lizenz in die Hände fiel, habe ich es auf einer Museumskiste installiert.


    Meine nVidia GeForce 8400 GS PCI hat auch so einen Bridge Chip onboard, das OS sieht die als PCIe 1x Karte.

    Ist von den nvidia GPUs nicht alles ab GeForce 7xxx nativ PCIe und braucht für PCI oder AGP 'n Bridge-Chip?

    Bei GeForce 6xxx GPUs weiß ich nicht, ob die nativ AGP oder PCIe sind und was (außer PCI natürlich) einen Bridge-Chip braucht. Karten mit GeForce 6200 GPU drauf gibt es als PCIe x16, AGP und PCI.


    den einzigen lösungsansatz den ich finde sind verschiedene irq und co auszuprobieren, da netzwerk ne gewisse bandbreite braucht.. nich das es shared ist?

    IRQ-sharing bei 'nem 286er? Das ging doch erst mit PCI los.


    is genau der selbe käse wie bei meinen travelmate mit seriell, wo einfach nicht wirklich was dran läuft außer nullmodem, reproduzierbar an 2 baugleiche notebooks. maus zb fehlanzeige.

    Mäuse missbrauchen die RS232-Schnittstelle für ihre Spannungsversorgung. Je nach Realisierung der RS232-Schnittstelle kann die einfach nicht genug Saft für 'ne Maus liefern. Hast Du außer Nullmodem noch etwas zum ausprobieren, dass keinen Saft aus der RS232 ziehen möchte?

    @topic: Wie testest Du? Ist nur der Adapter an LPT dran oder hängt dessen "andere Seite" (RJ45) an einem Ethernet-Switch?


    und ne PCI Kiste wird OS technisch sicher nix bekommen was eine USB 3.0 karte rechtfertigen könnte.

    Windows 7 wurde genannt. Das kann mit USB 3.0 umgehen. ;)
    Unter'm Strich bringt "USB 3.0 over PCI/33" jedoch gegenüber USB 2.0 nur etwa eine Verdopplung der Nutzdatenrate, wenn ein hinreichend schneller USB 3.0-Stick verwendet wird. Außerdem gibt es mittlerweile USB 3.0-PCI-Karten (2-Port & 4-Port). Das mit der Nutzdatenrate wurde auf dieser Kiste und einem USB 3.0-Stick "ADATA S102 Pro 32 GB" unter dem auf der Kiste installierten Linux getestet.


    das andere wird die Stromaufnahme sein, da an PCI und PCIe x1 Steckplätzen maximal 25 Watt verfügbar sind.
    […]
    Beispielsweise könnte eine ASUS GeForce GT 730 mit diesem Adapter laufen.

    Die zitierte Grafikkarte möchte aber bis zu 38 W nuckeln. Das wird schwierig, wenn der Nuckel max. 25 W hergibt.

    Laufen könnten Grafikkarten, die mit einer Lane auskommen und einen Anschluss für externe Stromversorgung mitbringen. In einer PIII-Kiste dürften die sich aber vor allem langweilen, während sie auf die CPU warten. Eine Dual-PIII-Kiste mit zwei Kings¹ drin könnte vllt. mit so einer Grafikkarte was wuppen.

    ¹

    Spoiler anzeigen


    Pentium III-S 1400/512/133/1.45

    Gibt es Ethernet-Switches, die 10Base-T, 100Base-TX, 1000Base-T und 2.5GBase-T unterstützen?
    5-Port würde reichen, mehr als 8-Port wäre total übertrieben. Alles, was ich bisher gefunden habe, kann nur 100Base-TX, 1000Base-T und 2.5GBase-T, also kein 10Base-T, was hier für die ganz ollen Museumskisten blöd ist, denn die werden niemals mehr als 10Base-T können. Die Notlösung bestünde darin, wenn olle Museumskisten am Start sind, den akutellen 10/100/1000-Switch zwischenzuschalten, aber das wär eben nur eine Notlösung eine Notlösung eine Notlösung …

    2.5GBase-T zwischen Arbeitsrechner und Backupserver sind schon überzeugend gegenüber 1000Base-T, aber die beiden hängen in 'nem eigenen LAN ohne Switch drin, was auch so bleiben wird. Im Arbeitsrechner können beide NICs 2.5GBase-T und auch im Software-Ausprobierrechner steckt ein NIC, der 2.5GBase-T kann. Da ist die 1000Base-T-Bremse durch den Switch deutlich suboptimal …


    AMD Ryzen 5 5600G
    […]
    Alles recht leise und trotz der kleinen Größe des CPU-Kühlers kommt der sehr gut mit der CPU zurecht. Beim Starten von MC und bei längeren Netflix suchten meldet der sich mal.

    Der Ryzen 5 5600 (G oder X spielt hier nahezu keine Rolle) ist ein brauchbarer Kompromiss zwischen Rechenleistung und Abwärme.

    Das neue Innenleben für meinen Software-Ausprobierrechner – der FX-8350 ist mittlerweile doch deutlich suboptimal zum Testen neuer Software – bekam jetzt auch nur einen Ryzen 5 5600X. Für den angedachten Einsatz reicht der, und für mehr Rechenleistung werkelt im Arbeitsrechner ein Ryzen 7 5800X.


    Faxserver im Lan wäre echt klasse. Kannst du mir verraten, wie man das genau einstellt?

    Auf Arbeit musste ich das seinerzeit einrichten. Die Wahl fiel von Anfang an auf hylafax unter Linux, und daran wird sich absehbar auch nix ändern. Das Ganze ist nicht trivial. Ein serielles Modem macht das Ganze etwas entspannter.
    Unter Windows habe das nie versucht. Grundsätzlich müsste die Vorgehensweise aber ähnlich sein. Der Faxserver muss den Service im LAN anbieten und die Clients nutzen eine Client-Software, die meist wie ein Druckertreiber arbeitet. Zudem läuft ein Faxserver typischerweise 24/7/365 und das Modem muss in der Lage sein eingehende Faxe anzunehmen. Eigentlich sollte das jedes Modem können – eigentlich. Öffne mal Hyperterminal, stelle eine Verbindung zum internen Modem her und verabreiche dem ein AT+FCLASS=?. Wenn als Ausgabe mindestens 0,1 oder 0,1,2 oder 0,1,2.0 kommt, sollte Fax gehen.


    Die 5450 ist nicht so der Hit, davon hätte ich noch eine da,

    Die Radeon HD 5450 DDR3 war für die Kiste auch mein erster Gedanke, [url=https://www.pc-erfahrung.de/hardware/grafi…?gpuids=241,276]aber …[/url]
    Das 64-Bit memory interface bremst mächtig.


    und die 750 Gb Seagate HDD brummt und vibriert auch nicht grade leise ...

    Dann schmeiß die doch raus und steck 'ne 1…2 TB SATA-SSD rein. Da die Kiste vermutlich nur SATA 3.0 GB/s anbietet, muss das keine high performance SSD sein. Ohne HDD drin wird die Kiste auch gleich transportunempfindlicher.


    Hab jetzt ein altes Laptop von Acer, es hat ein integriertes Modem, Faxen geht,

    Fax läuft mit 9600 bd, wenn sich beide Teilnehmer einigen können, mit 14400 bd. Da liegt man also bereits mit einem 28.8k-Modem auf der sicheren Seite. Wenn das Modem "fax class 2" oder "fax class 2.0" kann, wird mehr in Hardware erledigt. Bei "fax class 1" muss der Prozessor mehr arbeiten.


    auf das Laptop kommt heute ein Windows xp. ?

    Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Kenne das von der Arbeit: ältere Messgeräte an PCs über RS232 oder IEEE488. Da ist Windows XP mitunter das oberste Ende der Windows-Betriebssysteme, was noch geht. Messtechnik hat halt geringfügig längere Produktzyklen als Betriebssysteme.

    Ist das Laptop nur für ab und an mal Faxen gedacht oder soll das 'n Faxserver in LAN werden?


    Such lieber ein serielles. […] Man braucht dann noch ne Serielle Schnittstelle.

    Eine RS232-Schnittstelle findet sich nach wie vor auf zahlreichen aktuellen Hauptplatinen, auf ATX eher als auf µATX oder gar noch kleiner. Dazu braucht man dann nur noch 'n Flachbandkabel, um von der 10-pol. Stiftleiste auf dem Brett zu einer 9-pol. oder 25-pol. ♂-D-Sub-Buchse auf der Gehäuserückseite zu kommen. Dabei wird man allerdings mit dem RS232-Belegungsärgernis konfrontiert.

    Ansonsten gibt es RS232-Schnittstellen auf PCI- und PCIe x1-Karten.