Luftmassengrenze über Deutschland – und Hannover liegt wie fast immer bei so einer Wetterlage auf der falschen Seite, also der kalten Seite der Luftmassengrenze. Eine widerlich weiße Schicht liegt auf dem Rasen, die Wäsche wird auf der Loggia nicht trocken, und der Gasverbrauch und damit die Heizkosten explodieren gerade … ![]()
Beiträge von Arnulf zu Linden
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Möchtest Du dem Prozessor ein schnelles Ende bereiten? Nominell taktet der mit maximal 3,3 GHz, wenn alle sechs Kerne rödeln.
Auf dem Rechner laufen Windows XP Pro x86 und Windows 7 Pro x64.Windows 7 Pro 64-Bit passt zur Hardware, aber warum tut man sich auf dieser Hardware noch Windows XP 32-Bit bzw. generell ein 32-Bit-Betriebssystem an?
Für Windows XP 32-Bit hat man doch 'ne schöne alte Pentium 4- oder Athlon XP-Wohnraumheizung rumstehen.
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Stecken die beiden Speicherriegel entsprechend dem Manual zum Brett in DIMMA2 und DIMMB2?
Ist das Netzteil ausreichend dimensioniert?
mentest86 4.3.7 stammt aus dem Neolithikum, oder die Kiste läuft mit CSM. Für so neue Rechner ist memtest86 10, das im UEFI-Modus zu starten ist, oder memtest86+ 6.0.0 angesagt.
Stell im UEFI für das RAM alles auf "auto" und sämtliches OC auf "disabled". Lass das RAM erstmal mit den JEDEC-Spezifikationen laufen. Wenn der Fehler dann weg ist, versuch es erstmal mit 3200 MHz. 3600 MHz sind schon sehr sportlich.
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Seagate ST320014A (20 GB PATA udma5 3,5″)
Die zeigt schlechte SMART-Werte:
Reallocated_Sector_Ct 0Current_Pending_Sector 5Die Relokalisierung der "current pending sectors" funktioniert nicht.
Nach einer Runde badblocks -w ändert sich daran nix. Also Platte raus aus der Sockel-Super-7-Kiste und ran ans Sockel-AM2+-Testsystem. Nach einer weiteren Runde badblocks -w an dem Testsystem ändert sich an den SMART-Werten immer noch nix. In vergleichbaren Fällen wurden die "current pending sectors" bereits bei der ersten Runde badblocks -w relokalisert. Für die betroffene ST320014A wurden nach badblocks -w SMART-Werte etwa so erwartet:
Reallocated_Sector_Ct 5Current_Pending_Sector 0 -
Ausbuddel …

Das Problem scheint behoben. Ein Vorgang unter Windows 10, der zuvor reproduzierbar die FAT32-Partition schredderte, lief problemlos durch. Auch unter Linux zeigen sich keine Probleme.
Allerdings wurden gleich drei Dinge geändert:
- Crucial CT2000P2SSD8 → Western Digital WD Blue SN570 2TB
- auf der SATA-SSD Crucial CT500MX2000SSD1: [GPT] /dev/sda1 FAT32 → exFAT
- Windows 10 22H1 → 22H2
Vor all diesen Aktionen wurden die in solchen Fällen üblichen Backups (full backups auf Backupserver und externe HDD) gezogen und eines zusätzlich auf eine lokale ext4-Partition, um bei Bedarf die Daten schnell rücksichern zu können, oder eben jetzt vergleichen zu können, ob noch alles da ist.[OT]: Die im Vergleich zur WD Blue SN570 2TB leistungsschwächere Crucial CT2000P2SSD8 wird in den Software-Ausprobierrechner abgeschoben und dort eine 2 TB SATA-HDD ersetzen.
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Ah ich verstehe, nachdem das BIOS des T42 das USB-Floppy gebootet hat und OS2 die Kontrolle nach der zweiten Diskette "übernommen" hat kennt es das USB Floppy nicht mehr, daher ist dann Feierabend...Kannst Du das Problem nicht umgehen?
HDD mit Adapter 2,5" IDE auf 3,5" IDE in einen PC¹ stecken, der auch ein natives FDD enthält, dort OS2 installieren und dann die HDD wieder in das T42 stecken.¹Dortige HDDs/SSDs vorher abstöpseln!
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Die Originale, auf denen Orgelvorspiel und Orgelnachspiel am kommenden Volkstrauertag basieren:
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Es läuft also darauf hinaus, dass der Heatspreader runter und dann mit neuer Wärmeleitpaste zwischen Die und Heatspreader wieder drauf muss, und, wenn das Problem dann immer noch besteht, oder bei der Heatspreader-Demontage etwas schief geht, der Prozessor Schrott ist.
Ohne Heatspreader, also "cooler direct on die" könnte das mit dem Kühler schwierig werden, weil dann die Wanddicke des Heatspreader im Aufbau fehlt.
Und nein, mit Gallium-Legierungen werde ich hier nicht arbeiten.
Insgesamt wird jetzt während des alljährlichen Wartungsbetriebs der ollen Kisten erstmal "gesammelt", und abgesehen von leicht zu beseitigenden Störungen wie etwa leere CMOS-Stützen nicht großartig repariert. Nach dem Wartungsbetrieb, also mitten im Winter werden dann die allfälligen Reparaturen folgen, wodurch auch Ersatzmaterial (Lüfter, Elkos, …) zu einer oder zwei Bestellungen gebündelt werden kann.
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Das ist ein ungewöhnliches Fehlerbild.Thermodynamisch betrachtet sieht das so aus, dass der Die durch die anfängliche Erwärmung irgendwann den Kontakt zum Heatspreader verliert. In so einem Fall schießt die Temperatur dann logischerweise
durch die Deckebis zum "thermal shutdown" hoch.Dass beide Temepratursensoren irgendwann zeitgleich anfangen Müll auszugeben, ist aufgrund des vorliegenden Fehlerbildes wenig wahrscheinlich.
Kann man so einen Temperaturanstieg auch bei dem 3800+ sehen?Den habe ich noch nicht hervor gekramt.
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System:
- AMD Opteron 180 (Denmark; 2,4 GHz ×2)
- Zalman CNPS7000B
- Asus A8N5X (Sockel-939; aktuelles BIOS installiert; kein OC)
- restliche Hardware wahrscheinlich egal …
- Slackware64 14.2; Kernel 4.19.190
Jeder Versuch, auf dem System den Kernel 4.19.264 zu kompilieren, scheitert in Hardware:
Die Temperaturen der beiden Prozessorkerne steigen nach dem Start von make clean bzImage && make modules && make modules_install rasch auf gut 60 °C und dümpeln dann einige Minuten zwischen gut 60 °C und 70 °C. Danach steigen die Temperaturen immer schneller und eine der beiden Temperaturen erreicht innerhalb von ca. 2 min 120 °C, was zum "thermal shutdown" führt.Der Fehler ist reproduzierbar und tritt auch mit einem neuen Netzteil auf. Der Prozessorkühler sitzt nach wie vor stramm auf dem Prozessor. Unmittelbar nach dem "thermal shutdown" ist der Prozessorkühler in Prozessornähe gerade mal gut handwarm. Alle Lüfter im System drehen.
Gibt es für den Opteron 180 noch 'ne Chance oder ist der hin?
Dann bliebe nur ein übles Downgrade in Form eines Athlon64 X2 3800+ im System.
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Würde wahrscheinlich auch auf nen Hardware Problem tippen. […] Vielleicht wird irgendnen Kondensator alt,Das könnte prinzipiell sogar im Netzteil sein, also 'n Elko gerade so "auf Kante" vergreist. Im syslog tauchen keine Meldungen zu den Bildaussetzern auf, und die Kiste ist beim Laden der GUI auf 1920×1200 schon gewaltig am rödeln. Das merkt man u.a. daran, dass sich die GUI bei nur 1280×1024 signifikant schneller aufbaut.
Da in der Kiste eine ISA-Karte (SoundBlaster AWE 64 Gold) steckt, die möglicherweise die −5 V braucht, kann da auch nicht einfach mal eben ein neueres ATX-Netzteil rein.
Recapping auf der Grafikkarte (dürfte 4-layer PCB sein) ist nicht so mein Favorit. Im Netzteil (üblicherweise 2-layer PCB) steht und fällt das mit der Zugänglichkeit der Elkos, kann sich bei einem alten ATX-Netzteil mit −5 V-Leitung aber (im nicht-wirtschaftlichen Sinn) lohnen.
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bezüglich DVI-Anbindung die Digitalausgabe vieler AGP-Grafikkarten hinter der Bandbreite, die ein einzelner DVI-Link bzw. HDMI <1.3 zu leisten vermag, deutlich hinterherhängt. Mit einer ATI Radeon 9000 Pro (eigentlich Sparversion der 8500) hatte ich da eigentlich keine Probleme 1920×1080@60 zu betreiben,Dann liegt es wohl an der Grafikkarte. Grafikkarten, für die 1920×1080 @ 60 Hz die obere Kotzgrenze darstellen, gibt es einige. Die meisten davon stellen dann aber auch gar nicht mehr als 1920×1080 dar.
Mit einem ausreichend geschirmten Kabel ist 1920×1200 testweise auch über VGA zu ertragen, falls das ausgeschlossen werden soll.
Es geht nicht darum, den 1920×1200-Monitor gewaltsam mit der Ati Radeon 9200 AGP zu vereinen, schon gar nicht über dieses sinnentleerte erst D/A wandeln, dann analog übertragen, nur um dann wieder A/D zu wandeln. Für den Museumsbetrieb bleibt es bis auf Weiteres beim 1280×1024-Monitor. Sollte hier doch noch mal ein 1600×1200- oder 1920×1080-Monitor anlanden, wäre das einen Versuch wert.
VGA kommt hier nur zum Einsatz, wenn keine Digitalausgänge vorhanden sind, was hier nur ISA-, VL- und PCI-Bus-Grafikkarten betrifft. Und dann hängt am anderen Ende 'n 19″ 4:3-Röhrenkübel.
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System:
- AMD Athlon XP 2600+ (1,6 GHz @ 100 MHz FSB)
- Gigabyte GA-7IXE4 (max. 100 MHz FSB; modded BIOS with Athlon XP support)
- 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM PC-133 DS @ PC-100 CL2
- Ati Radeon 9200 (256 MiB DDR; DVI; AGP 2×/4×/8× @ 2×)
- restliche Hardware wahrscheinlich egal …
- Slackware 14.2; Kernel 4.19.81; Grafiktreiber: Radeon KMS, im Kernel 4.19.81 enthalten
Hängt ein 1920×1200-Monitor über DVI-D an der Ati Radeon 9200, kommt es immer wieder zu kurzem Schwarzwerden des Bildschirms, wenn die GUI (KDE 4) läuft. Hängt ein 1280×1024-Monitor über DVI-D an der Ati Radeon 9200, passiert das nicht. Einen Monitor "dazwischen" (1600×1200; 1920×1080) zum Ausprobieren habe ich nicht hier.Ist 1920×1200 zu viel für die Ati Radeon 9200 oder ist das System insgesamt dafür einfach zu schlapp?
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Ich bekomme bei HD Tune unter Windows XP eine maximale Transferrate von 197 MB/s. Das heißt theoretisch, dass meine Promise Karte auf 66 MHz laufen muss oder?HD Tune ist mir nicht bekannt und damit einhergehend auch nicht dessen Aussagekraft. Im Mainboard-Manual – Was für 'n Brett steckt denn in der Kiste? – sollte drin stehen, ob und wenn ja welche PCI-Steckplätze PCI/66 bieten. Meist sind das nur einer oder zwei, und der Rest bietet nur PCI/33. Wenn PCI/66-Steckplätze vorhanden sind, gehört in den ersten davon die Promise Karte.
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du könntest aber auch USB 3.0 habenIn einem PCI/33-Steckplatz, also den meist vorhandenen PCI-Steckplätzen schafft die Steckkarte gegenüber USB 2.0 etwa eine Verdopplung der Nutzdatenrate, sofern der USB-Massespeicher schnell genug dafür ist. Für volle Leistung braucht die Steckkarte einen der seltenen PCI/66-Steckplätze.
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Am Sonntag soll ich einen "Männergottesdienst" an der Orgel begleiten. Da fielen mir spontan zwei pasende Lieder dazu ein. Leider erfuhr ich erst gestern (Freitag) Abend, dass das ein "Männergottesdienst" sein soll, und da ist die Zeit einfach zu kurz, um eines der Lieder für Orgel zu arrangieren.
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Einmal mit dem Video Memory Stress Test drübergehen könnte dort Klarheit bringen. (Bin mir aber nicht 100% sicher ob der einfach so mit Vooodoos funktioniert)Der braucht laut readme vor allem Windows XP…10, oder man muss eine spezielle Bootdiskette erstellen, die dann gar kein OS auf dem PC braucht.
Drehen die beiden Lüfter auf den GPUs normal?
Wurden ansonsten schon die Klassiker probiert?- Grafikkarte ziehen, ggf. Kontakte reinigen und neu stecken. Molexstecker ebenfalls ziehen und neu stecken.
- Grafikkarte inkl. Lüfter entstauben
- Wärmeleitmedium zwischen GPUs und Kühlkörpern tauschen und durch frische Wärmeleitpaste ersetzen.
- PC mit anderem Netzteil laufen lassen.