Beiträge von Arnulf zu Linden


    AMD Ryzen 5 5600G
    […]
    Alles recht leise und trotz der kleinen Größe des CPU-Kühlers kommt der sehr gut mit der CPU zurecht. Beim Starten von MC und bei längeren Netflix suchten meldet der sich mal.

    Der Ryzen 5 5600 (G oder X spielt hier nahezu keine Rolle) ist ein brauchbarer Kompromiss zwischen Rechenleistung und Abwärme.

    Das neue Innenleben für meinen Software-Ausprobierrechner – der FX-8350 ist mittlerweile doch deutlich suboptimal zum Testen neuer Software – bekam jetzt auch nur einen Ryzen 5 5600X. Für den angedachten Einsatz reicht der, und für mehr Rechenleistung werkelt im Arbeitsrechner ein Ryzen 7 5800X.


    Auf solchen Systemen lässt sich z.B. mit der "Gavotte Ramdisk" auch der Rest des installierten RAM nutzen, etwa für [Ramdisk]:\temp oder die Auslagerungsdatei. Vor längerer Zeit hatte ich mal so ein Setup stabil am Laufen mit der "Gavotte Ramdisk" und der auch hier verwendeten Windows XP Version.


    Faxserver im Lan wäre echt klasse. Kannst du mir verraten, wie man das genau einstellt?

    Auf Arbeit musste ich das seinerzeit einrichten. Die Wahl fiel von Anfang an auf hylafax unter Linux, und daran wird sich absehbar auch nix ändern. Das Ganze ist nicht trivial. Ein serielles Modem macht das Ganze etwas entspannter.
    Unter Windows habe das nie versucht. Grundsätzlich müsste die Vorgehensweise aber ähnlich sein. Der Faxserver muss den Service im LAN anbieten und die Clients nutzen eine Client-Software, die meist wie ein Druckertreiber arbeitet. Zudem läuft ein Faxserver typischerweise 24/7/365 und das Modem muss in der Lage sein eingehende Faxe anzunehmen. Eigentlich sollte das jedes Modem können – eigentlich. Öffne mal Hyperterminal, stelle eine Verbindung zum internen Modem her und verabreiche dem ein AT+FCLASS=?. Wenn als Ausgabe mindestens 0,1 oder 0,1,2 oder 0,1,2.0 kommt, sollte Fax gehen.


    Die 5450 ist nicht so der Hit, davon hätte ich noch eine da,

    Die Radeon HD 5450 DDR3 war für die Kiste auch mein erster Gedanke, [url=https://www.pc-erfahrung.de/hardware/grafi…?gpuids=241,276]aber …[/url]
    Das 64-Bit memory interface bremst mächtig.


    und die 750 Gb Seagate HDD brummt und vibriert auch nicht grade leise ...

    Dann schmeiß die doch raus und steck 'ne 1…2 TB SATA-SSD rein. Da die Kiste vermutlich nur SATA 3.0 GB/s anbietet, muss das keine high performance SSD sein. Ohne HDD drin wird die Kiste auch gleich transportunempfindlicher.


    Hab jetzt ein altes Laptop von Acer, es hat ein integriertes Modem, Faxen geht,

    Fax läuft mit 9600 bd, wenn sich beide Teilnehmer einigen können, mit 14400 bd. Da liegt man also bereits mit einem 28.8k-Modem auf der sicheren Seite. Wenn das Modem "fax class 2" oder "fax class 2.0" kann, wird mehr in Hardware erledigt. Bei "fax class 1" muss der Prozessor mehr arbeiten.


    auf das Laptop kommt heute ein Windows xp. ?

    Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Kenne das von der Arbeit: ältere Messgeräte an PCs über RS232 oder IEEE488. Da ist Windows XP mitunter das oberste Ende der Windows-Betriebssysteme, was noch geht. Messtechnik hat halt geringfügig längere Produktzyklen als Betriebssysteme.

    Ist das Laptop nur für ab und an mal Faxen gedacht oder soll das 'n Faxserver in LAN werden?


    Such lieber ein serielles. […] Man braucht dann noch ne Serielle Schnittstelle.

    Eine RS232-Schnittstelle findet sich nach wie vor auf zahlreichen aktuellen Hauptplatinen, auf ATX eher als auf µATX oder gar noch kleiner. Dazu braucht man dann nur noch 'n Flachbandkabel, um von der 10-pol. Stiftleiste auf dem Brett zu einer 9-pol. oder 25-pol. ♂-D-Sub-Buchse auf der Gehäuserückseite zu kommen. Dabei wird man allerdings mit dem RS232-Belegungsärgernis konfrontiert.

    Ansonsten gibt es RS232-Schnittstellen auf PCI- und PCIe x1-Karten.


    sowas wie ne 1030 sollte auch machbar sein oder ne RX 550LP sogar mit 4GB und DX 12

    Die sind für die Kiste, um die es wahrscheinlich geht, Overkill und vielleicht auch zu neu, also inkompatibel. Der Preis dafür dürfte auch zu hoch sein.

    Eine RX 550 auf einem Sockel AM3+-Brett (mit FX 6350 drin) ist schon grenzwertig hinsichtlich Kompatibilität. Es läuft zwar, gibt aber ab un an (noch unkritische) Artefakte, was mit der Karte auf einem Sockel AM4-Brett nicht passiert.

    Zur Kompatibilität von nvidia-Karten neuer als GeForce GTX 750 Ti kann ich nix sagen, da ich "bis auf weiteres" keine nvidia-Karten mehr kaufe.

    Die Karte soll wohl in diese Kiste.

    Schau mal inna Bucht nach einer AMD Radeon HD 6570. Damit kommst Du schon mal auf 2 GiB DDR3-Grafikspeicher. Versionen mit DDR5-Grafikspeicher soll es zwar geben, dürften aber selten sein. Mehrheitlich sind die "low profile ready". Platine und Kühler sind also niedrig genug dafür. Man muss sich dann nur von diesem mittlerweile ohnehin nichtsnutzigen VGA-Anschluss trennen und das Slot-Blech entsprechend zurecht biegen und feilen/bohren. Vereinzelt werden auch welche mit "low profile"-Slot-Blech angeboten.

    Treiber für Windows {7…10} 64-Bit gibt es für diese Karten. Der Linux-Kernel unterstützt die schon seit geraumer Zeit aus der Tüte, braucht dafür natürlich /lib/firmware/radeon mit entsprechendem Inhalt (TURKS) auf dem System.

    Laut [url=https://www.pc-erfahrung.de/hardware/grafi…?gpuids=241,315]dem hier[/url] kann die Karte DX11.

    Viele dieser Karten, z. B. die "Sapphire AMD Radeon HD 6570" sind werkmäßig aktiv gekühlt und belegen nur eine Bauhöhe, also "single slot".

    Battista Acquaviva - Psaume de David

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    Im Internet findet sich dazu u.a.:
    Windows 11 and Secure Boot
    und
    Windows 11 System Requirements

    Demnach muss der PC secure boot unterstützen, aber es muss nicht aktiviert werden. Wenn dem so ist, ist es von Microsoft sehr schlecht kommuniziert worden. Damit der PC secure boot unterstützt, muss er mit UEFI starten, CSM geht nicht. UEFI an sich ist unkritisch in Verbindung mit halbswegs aktuellen OS, die UEFI support mitbringen. Das Problem z. B. für Linux/Windows-Dualboot wäre secure boot.

    Anm. 1: Der eingangs genannte PC startet notwendigerweise mit UEFI, da GRUB2, Linux & Windows von einer NVMe-SSD starten, was mit CSM nicht funktionieren würde.

    Anm. 2: Auf die registry-hacks, mit denen sich Windows 11 derzeit noch ohne "UEFI & TMP 2.0 enabled" und "secure boot capable" installieren lässt, möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Hier geht es um "Windows 11 durch die Vordertür installieren" ohne dabei Linux auszusperren.

    Anm. 3: Bitlocker (Windows) wird nicht benutzt und daran wird sich absehbar auch nix ändern.

    Vorhin lief seit längerem mal wieder Windows 10 auf dem Arbeitsrechner. In Hardware (AMD Ryzen 7 5800X; Asus TUF Gaming B550-Pro) ist diese Kiste wohl auch für Windows 11 geeignet. Da normalerweise Linux (Slackware64 15.0) drauf läuft, ist im UEFI "secure boot = disabled" eingestellt. Trotzdem wollte Microsoft auf dieser Kiste Windows 11 installieren. Windows 11 braucht doch aber secure boot.

    Würde Microsoft bei einer Installation (Upgrade aus laufendem Windows 10 pro 64-Bit heraus) etwa womöglich sogar ungefragt secure boot aktivieren und damit de facto das Linux aussperren?

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    Xaar:

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    Hören oder Schauen ist schwer zu entscheiden:

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    Aber das geht mehr in Richtung Schauen, deshalb beide hier:

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    Die Pfeife erklingt bei 0:12 und 7:40.