auf jedenfall brauch der dringend ne Elko Kur
Elko-Kuren liegen scheinbar gerade voll im Trend. Auch die beiden 330 µF 200 V sind für eine Elko-Kur bestimmt.
auf jedenfall brauch der dringend ne Elko Kur
Elko-Kuren liegen scheinbar gerade voll im Trend. Auch die beiden 330 µF 200 V sind für eine Elko-Kur bestimmt.
Reparaturversuch:
Die sieben auf der Karte verbauten Elkos 22 µF 16 V wurden durch Tantal-Kondensatoren 22 µF 16 V aus der Kramkiste (abgelagert, aber alle noch mit Nennkapzität gemessen) ersetzt.
Werden 4 MiB = 4× 1 MiB SIMM 1M×9 9-Chip drauf gesteckt, erkennt das Konfigurationsprogramm nun auch 4 MiB.
Aber zu früh gefreut, die anderen Probleme bleiben und die Karte funktioniert letztlich nicht im Computer. ![]()
Ohne die Karte drin arbeitet der Computer nach wie vor fehlerfrei.
Die Karte wird noch eine letzte Chance im anderen vorhandenen 286er bekommen, dessen RAM dazu aber abgerüstet werden muss. Wenn sie auch darin spackt, wird sie Anfang nächsten Jahres zusammen mit einigem anderen E-Schrott den letzten Gang antreten.
Es lohnt auch nicht mehr, in die Karte allzu viel Zeit zu stecken, da die Slots für die Speicherriegel allmählich bröselig werden, und das nach gerade mal 30 Jahren …
Wie gesagt, war nur mal zum Testen:
https://archive.shuttle.eu/2004/en/fx41.htm#mainboardfx4
Realtek 8100B Chipset
Könnte daran scheitern. Die 100BASE-TX Realtek-Chips funktionieren zwar grundsätzlich, der RTL8139 sogar mit Software aus 'm Mesozoikum, dafür sind die aber auch als Schlaftabletten oder "50BASE-TX Chip" bekannt.
Da würde ich immer nen Intel Board bevorzugen. Wenn mans noch hat.
Bei P3 @ 100 MHz FSB geht der i440BX, aber bei P3 @ 133 MHz FSB ist man mit Intel-Chipsets nicht unbedingt gut beraten.
Das Kopierproblem liest sich irgendwie so, als ob der Arbeitsspeicher (Disk cache im RAM) voll läuft und dann der Anker geschmissen wird. Um welche Chipsets und NICs geht es denn?
Unterstützt das Brett den Prozessor vollumfänglich?
Ist das UEFI aktuell?
Was meldet ein Live-Linux zum Prozessor?
Hier in H gibt es gerade eine besonders festliche Bescherung von oben: Schneeregen
Ich bezweifle sehr stark, dass du bei einem PCI-E Ethernet Chip im Consumer Einsatz den Unterschied zwischen Intel und Realtek auch nur irgendwie merken wirst.
Bei 1000BASE‑T zeigen RTL8169, RTL8168 und RTL8111 gegenüber dem Intel PRO/1000 Schwächen. Bei 100BASE‑TX ist es noch schlimmer. Der RTL8139 wird berechtigterweise als 50BASE‑TX Chip bezeichnet.
Datenvolumina: full backup ≈ 1 TB, nur langsam zunehmend durch Digitalfotografie
Ab welchem Szenario lohnt sich eigentlich ein Umstieg von 1000BASE‑T auf 2.5GBASE-T? Gut, das ist jetzt etwas kurz gesprungen.
Es geht um Datentransfers von einem PC (Sockel AM4 mit Ryzen 7 5800X drin, 64 GiB DDR4; muss noch aufgebaut werden, Brett fehlt noch) auf einen Server, auch nur 'n PC (Sockel AM3+ mit FX-8350 drin, 32 GiB DDR3; muss auch noch aufgebaut werden, Innenleben dafür muss zuvor im PC frei gesetzt werden), ohne RAID oder ähnliche High-Performance-Setups. Datenquelle ist häufig eine SSD (Crucial MX500) SATA 6 GB/s, seltener eine HDD (7200 rpm) SATA 6 GB/s. Datensenke ist immer eine HDD (7200 rpm) SATA 6 GB/s. Die NICs in PC und Server sind direkt mit einem Cat.6-Kabel verbunden und bilden somit ein eigenes LAN. Ein Switch holzt da nicht zwischen. Auf PC und Server läuft jeweils Linux mit Kernel 5.15.x. Windows spielt absolut keine Rolle.
1. Fall: Datentransfervolumen ≲ "inst. RAM in Server"
2. Fall: Datentransfervolumen ≫ "inst. RAM in Server"
Im 1. Fall dürfte 2.5GBASE-T gegenüber 1000BASE‑T Zeit sparen. Nur ist der Zeitaufwand in diesem 1. Fall auch bei 1000BASE‑T überschaubar.
Wirklich relevant ist die Situation im 2. Fall.
Wie sieht es eigentlich mit der Hardware aus? 2.5GBASE-T onboard wird sehr oft über den RTL8125 Chip realisiert. Taugt der Chip was? Im Server müsste allerdings ein 2.5GBASE-T NIC nachgerüstet werden. Taugen die PCIe x1-Karten mit RTL8125 Chip oder greift man da lieber zu Intel? Laut WP reicht das Cat.6-Kabel für 2.5GBASE-T. Gibt es hier dazu praktische Erfahrungen?
https://www.reichelt.at/at/de/riser-ka…ByABEgIORPD_BwESoetwas mit einem uATX board evtl.?
Dann eher je nach Platz so etwas:
Delock Riser Karte PCI Express x1 zu 1 x PCI 32 Bit Slot mit 60 cm Kabel
Delock Riser Karte PCI Express x1 zu 2 x PCI 32 Bit Slot mit 60 cm Kabel
Was ist mit PCIe auf PCI Adapter? Gibt es da generell Gründe die nicht zu benutzen (also habe selbst keine Erfahrungen damit)
Elektrisch spricht möglicherwiese nichts dagegen. Physikalisch dürfte es an der Bauhöhe scheitern, da die Soundblaster Audigy nicht low-profile baut.
Im Übrigen könnte es auf eine Separation zwischen Arbeitsrechner und Musikrechner hinaus laufen. Wenn aufgerüstet wird, fällt am Ende ein Sockel-AM3+-Innenleben mit Phenom II X6 1100T (aufrüstbar bis FX-8350) runter, das PCI-Slots hat.
Unabhängig von der derzeitigen Problematik möchte ich nämlich einen PC direkt neben der Digitalorgel stehen haben, nur muss dazu erst mal das dortige Platzproblem gelöst werden.
Hier würdest du ein einzelnes Biostar B550GTA noch bekommen:
[…]
Das haben die irgendwie verschlampt, wird also nicht mehr geliefert werden. ![]()
Zu allem Überfluss liegt der Rest der Bestellung nun ungenutzt in der Wohnung.
Lösung 1: Alles retournieren, Geld zurück! Aufrüstung auf den Sanktnimmerleinstag verschieben.
Lösung 2: ASUS TUF GAMING B550-PLUS oder ASUS TUF GAMING B550-PRO (wobei mir der technische Unterschied zwischen dem PLUS und dem PRO noch nicht so richtig ersichtlich geworden ist) kaufen. Beide Bretter haben ähnliche Konnektivitäten (6× SATA, 5× PCIe, 2500base-T, COM-Port, …) wie das Biostar B550GTA, allerdings fehlt beiden der PCI-Slot. ![]()
Once upon a time in the West • Main Theme
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Why?
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leichtere Kost:
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Gerade beim zappen bei der Schwarzwaldklinik hängen geblieben.
Oh je, so weit ist es schon … ![]()
Der satirische Jahresrückblick - aus dem ZDF.
Es ist Corona, da gibt es nichts zu lachen. ![]()
(und es sind noch 125€ für ne 500 GB 980 Pro über beim Budget..)
Mathe, 6! Setzen! ![]()
1000,00 € − 877,61 € = 122,39 € ≈ 122 € ≠ 125 €
Was für ram ist es denn geworden?
64 GiB RAM = 2× 32 GiB DDR4 PC-3200 Kingston FURY Renegade
Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken!
Deckel ist drauf, damit es keine Hängepartie wird. Der Kram wurde komplett bei Galaxus bestellt, hatte passend zum Brett auch den Rest zu vernünftigen Preisen da. 877,61 € liegen unterhalb des gesetzten Limits von 1000,00 € für Prozessor samt Kühler, Brett, RAM, Netzteil und schlichtem Gehäuse für das am Ende übrig bleibende Innenleben.
Ninja, midi kriegt man heut auch anders hin, usb adapter kosten nicht viel
Ist das dann auch 100% transparent, oder spuckt dann doch wieder der Useless Serial Bus dazwischen?
Es wäre zu einfach gewesen:
Das Biostar B550GTA ist nirgends zu bekommen, das X470GTA dito. ![]()
Also bleibt erst mal alles, wie es ist. Muss wohl doch so lange halten, bis es auseinander fällt. Es sei denn, es taucht noch mal 'ne Charge B550GTA in Europa auf.
Erst mal Danke für die doch recht technischen Antworten.
biostar b550gta
Hmm, nur noch ein PCI-Slot. So wichtig ist Fernsehen aber auch wieder nicht und schon gar nicht, wenn als Alternative 'ne spielbereite Digitalorgel im Wohnzimmer steht. Vermutlich bekommt man DVB-C auch über PCIe x1-Karte oder USB in den PC rein.
In Verbindung mit dem 5800X dürfte das B550GTA die bessere Alternative zum X470GTA sein, denn das B550GTA unterstützt den Zen3 aus der Tüte, das X470GTA nur, wenn das UEFI darauf hinreichend aktuell ist. Und das könnte hier zu einem sehr hässlichen Henne-Ei-Problem führen …
Es läuft also auf eine Entscheidung zwischen 5800X + B550GTA oder 3800X + X470GTA mit Tendenz zum moderneren System hinaus.
Asrock A520M-HDVP
Das hat nur vier SATA-Ports und ist damit raus. Fünf werden aktuell gebraucht. Bleibt noch einer, falls mal was geklont werden soll.
Es macht Preislich überhaupt kein Sinn noch auf Zen2 zu setzen,
Wie eingangs erwähnt spielt die aktuelle Preisdifferenz bei den Prozessoren keine Rolle. Wenn es also bei Brettern und RAM ähnlich aussieht, nimmt die Tendenz zum moderneren System (s.o.) weiter zu.
Zumal der Linux Kernel in gängigen Standarddistris, wenn er nicht selbst gebaut wird meist überhaupt kein Audigy/Live Support mehr hat.
Der wird hier nach wie vor selbst gebaut. Ist halt auch immer gleich 'n Hardware-Test, von dem man am Ende auch was hat.
Wenn es um spezielle MIDI-Krams und co geht, okay, ist ein Argument.
Das MIDI-Interface ist ein Grund, warum die olle Soundblase drin bleibt.
Wenn du 2 NICs brauchst, ist auch das kein Problem.
Das B550GTA hat drei PCIe x1-Slots, also genug Plätze für die vorhandene Intel PRO/1000PT, die Parallelport-Karte und eine dritte Karte (DVB-C?). Da braucht es nicht zwei NICs an Bord, und für 2500base-T müsste der Backupserver auch eine neue Karte bekommen, was zumindest aktuell nicht ansteht. Lohnt sich das überhaupt, wenn das Ziel des Datenstroms eine auf Langlebigkeit ausgelegte 7200 rpm HDD an SATA 6.0 Gb/s ist, also kein RAID irgendwas o.ä.?
Spätestens wenn du in 10 Jahren wieder aufrüstest, stehst du mit dem Problem da
Das wird dann aber erst in zehn Jahren ein Problem sein. Vielleicht wird dann aber alles nur noch "closed system" sein wie jetzt schon beim Apfel, und man wird daher nur noch auf musealer Hardware mit Linux arbeiten. Oder die überübernächste Corona-Variante wird uns trotz Impf-Abo doch alle dahin raffen, oder ich werde zwischendurch am Berg tot vom Fahrrad fallen, oder …
Und den FX8350 zu kontern.. Schafft jede Haswell CPU (2014!!!) bzw Zen seit der ersten Generation im kleinsten Paket locker.
Dass AMD mit dem FX einen ziemlich kapitalen Bock schoss, zeigte und zeigt sich daran, dass man schon zum FX-6350 greifen muss, um mit dem Phenom II X6 1100T in etwa gleichzuziehen.
Aber wie bereits eingangs erwähnt wird es kein Sparbrötchen geben, wenn aufgerüstet wird. Das soll dann nämlich auch wieder für > 5 Jahre reichen.
Ryzen-Sparbrötchen könnten auf Arbeit 'n Thema werden, wenn dem Chef nach neuen Büro-PCs gelüstet. Dort wären aber auch nur 'n Rudel FX-4100, zwei FX-63xx und zwei Intel Core i7 uralt zu schlagen.
Übrigens, wenn du zu einer 5xxxG CPU greifst, den richtigen RAM nimmst, ist diese quasi so schnell wie eine RX550..
Nein, nein und nochmals nein: Dieser shared memory Müll kommt mir in keinen PC, solange sich das irgendwie vermeiden lässt. Die RX550 ist im Arbeitsrechner genau am richtigen Platz. Alle anderen Kisten sind versorgt.
Für das jetzige Innenleben des Backupservers, das am Ende dann durch das jetzige Innenleben des Arbeitsrechners ersetzt werden wird, liegt auch schon eine Radeon HD-6670 bereit. Es ist gerade mal Ende 2021, und ein Phenom II X6 1100T auf Asus M5A78L-M USB3 mit 16 GiB DDR3 steht kurz davor, in den Museumsbetrieb überführt zu werden. Purer Luxus … ![]()
Unbedingt auch an eine m.2 NVMe SSD denken,
Steht aktuell nicht an, kann aber los gelöst davon später mal passieren.
Ich hab hier ebenfalls PCI-Express und PCI Audigys/Live Karten rumliegen
Für Audigy PCI-Karten wären hier Senken in Form mehrerer Museumskisten. ![]()