iotop ergibt:
jbd2 ist einer der Schuldigen.
Meist kommt es aber zu Schreibvorgängen und eben dem Blinken der HDD-LED, ohne das iotop dafür einen Prozess anzeigt. Dabei blitzt nur hinter Actual DISK WRITE: kurz ein Wert im ein- bis zweistelligen kB/s-Bereich auf.
iotop -o zeigt entsprechend nur jbd2 als Prozess an, wenn der zuschlägt.
Die HDD-LED blinkt ca. alle 2 Sekunden, wenn keine zusätzlichen Prozesse wie jbd2 schreiben.
Beiträge von Arnulf zu Linden
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Das Problem tritt unabhängig davon auf, ob mit init 4 (X & GUI = KDE5), init 3 (console multi-user) oder init S (console single-user) gestartet wird.
Das Problem tritt unabhängig davon auf, ob mit dem Selbstbau-Kernel 5.15.13 oder dem unveränderten Distro-Kernel 5.15.4 gestartet wird.
Kernel 5.15.13 mit init 4:
Code
Alles anzeigenuser@workstation:~$ date Sat Jan 8 13:43:02 CET 2022 user@workstation:~$ iostat Linux 5.15.13 (workstation) 01/08/22 _x86_64_ (16 CPU) avg-cpu: %user %nice %system %iowait %steal %idle 0.02 0.00 0.01 0.05 0.00 99.91 Device tps kB_read/s kB_wrtn/s kB_dscd/s kB_read kB_wrtn kB_dscd sda 4.78 167.67 12.43 0.00 619125 45897 0 sdb 1.10 65.36 0.00 0.00 241345 1 0 sdc 0.50 6.63 0.00 0.00 24483 12 0 sdd 0.42 4.78 0.01 0.00 17650 24 0 sr0 0.00 0.00 0.00 0.00 2 0 0 user@workstation:~$ date Sat Jan 8 16:01:24 CET 2022 user@workstation:~$ iostat Linux 5.15.13 (workstation) 01/08/22 _x86_64_ (16 CPU) avg-cpu: %user %nice %system %iowait %steal %idle 0.01 0.00 0.01 0.04 0.00 99.95 Device tps kB_read/s kB_wrtn/s kB_dscd/s kB_read kB_wrtn kB_dscd sda 1.67 51.62 5.70 0.00 619155 68333 0 sdb 3.70 23.25 0.00 0.00 278823 1 0 sdc 0.16 2.04 0.00 0.00 24493 12 0 sdd 0.13 1.47 0.00 0.00 17656 24 0 sr0 0.00 0.00 0.00 0.00 2 0 0Abgesehen von ein paar nachvollziehbaren Bytes für syslog-Einträge werden keine neuen Daten erzeugt, die SSD läuft also nicht voll. Was also zum Geier produziert da 22436 KB ≈ 22 MB Schreiblast?
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Wenns windows wäre, würde ich sagen: Irgendnen Hintergrundprozess. Nachladen, Cachegeschichten, Updateprozesse, Dateisystemindexierung. Irgendwas ist immer.Das die neueren Windows-Versionen die SSDs & HDDs verprügeln, ist bekannt. Bei Linux hatte ich so etwas früher nicht.
Merkt man denn was? 700 mb lesen und 160 mb schreiben ist zwar nicht nichts, aber bei nen neuen System auch nicht ungewöhnlich.Dazu fehlt mir die Referenz. Die Slackware64 14.2 mit dem Kernel 4.19.220 ist zu alt für die Hardware, als dass das noch sinnvoll laufen würde. Mit knoppix 9.1 vom USB-Stick aus gestartet bleibt die HDD-LED nach dem Systemstart dunkel, solange nix vorsätzlich gemacht wird.
Für Linux finde ich das Verhalten sehr ungewöhnlich.

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Irgendwie fällt nach der Aufrüstung auf, das die HDD-LED alle paar Sekunden kurz blinkt. Da allerdings Hard- und Software-Upgrades zeitlich sehr eng beieinander lagen, ist nicht mehr nachvollziehbar, ob das o. g. Problem auch schon mit der alten Hardware auftrat. Beteiligte Software ist Slackware64 15.0 RC2 & Kernel 5.15.13 Vanilla. Das Ganze sieht sehr danach aus, dass irgendein Programm immer wieder kurz auf SATA zugreift, und zwar auch dann, wenn am System gar nicht gearbeitet wird. Die Prozessorkerne dümpeln dann vor sich hin, also einer mit 2 % Last, der Rest mit 0 % Last. iostat sieht mir auch unverdächtig aus (/ liegt auf /dev/sda):
Code
Alles anzeigenuser@workstation:~$ iostat Linux 5.15.13 (workstation) 01/07/22 _x86_64_ (16 CPU) avg-cpu: %user %nice %system %iowait %steal %idle 0.14 0.00 0.09 0.07 0.00 99.70 Device tps kB_read/s kB_wrtn/s kB_dscd/s kB_read kB_wrtn kB_dscd sda 15.38 407.89 68.68 0.00 721275 121455 0 sdb 16.47 149.75 0.00 0.00 264804 0 0 sdc 1.03 13.85 0.01 0.00 24490 12 0 sdd 0.87 10.23 0.01 0.00 18091 24 0 sr0 0.01 0.00 0.00 0.00 2 0 0Das o. g. Problem tritt unabhängig davon auf, ob X & GUI laufen oder mit init 3 nur in die Console gestartet wird.
Auf der alten Hardware mit Slackware64 14.2 und Kernel 4.19.220 blieb die HDD-LED dunkel, wenn an Tastatur & Maus Ruhe war und nix absichtlich rödelte.
Wie lässt sich feststellen, was da immer wieder auf SATA zugreift, und wie lässt sich das abwürgen?
Der Kernel ist ohne Automount kompiliert: -
die frage ist, lohnt sich dann sowas?!Nein, lohnt nicht. Der Billokram zeigt eh nur Müll an und die teuren Geräte, … da holst Du Dir besser 'nen Nu-XT für 's Geld.
Selbst wenn das Gerät einen "Verbrauch" > 0 anzeigt, gibt das keinerlei Information darüber, ob der Stromfluss im Gerät etwas sinnvolles bewirkt, oder ob da einfach ein niederohmiger Schluss in einem defekten Bauteil gespeist wird.
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ist ein netpic, aber scheint der großglockner zu sein:
https://www.austria.info/en/summer/gros…igh-alpine-road
https://photos.smugmug.com/Wallpapers/i-G…0-3840x2160.jpgAlso kein Pass, sondern die Großglockner-Hochalpenstraße. Die liegt noch vor meinem Fahrradreifen. Wenn genug Hotels überleben werden und im Sommer einigermaßen Corona-Pause sein wird, ist die eine Option für die Sommerfahrradtour 2022, für mich allerdings nur von Süd nach Nord zu fahren, denn in der Gegenrichtung sind mir das dann doch zu viele Höhenmeter, also mehr als ca. 1000, bergauf am Stück.
Die Großglockner-Hochalpenstraße solltest Du auch mal unter'n Fahrradreifen nehmen. Ist ja schließlich bei Dir umme Ecke.
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wie fühlt sich das Extra an Performance an?- POST bleibt leider im Verborgenen¹, geht aber etwas schneller als beim alten System.
- Der "Marsch der Pinguine", nun "marschieren" scheinbar 16, real natürlich nur 8, wobei die sichtbar nur links oben auf dem Bildschirm abhängen, braucht seine Zeit.
- Nach dem Start des Linux-Kernels bis zum Start des X-Servers geht es schneller.
- X & GUI (KDE5) starten deutlich schneller. Das mag auch daran liegen, dass die Grafikkarte nicht mehr vom Brett ausgebremst wird.
- Gimp speichert nachbearbeitete Bilder (5184×3456 px @ 24 bpp; PNG-Format) schneller, aber das dauert mir immer noch zu lange.
- Außer Bildbearbeitung (einzelne Dateien "zu Fuß" mit Gimp) und Abspielen von Audiodateien wurde noch nicht so viel probiert, denn die Logitech-Tastatur nervt (auch jetzt gerade) …
¹Niemand braucht einen "Logo-Mode".
Jeder möchte einen schönen POST-Screen haben.
an die 00er mit dem Gehäuse, das die Kabel nicht verstecktWat n dat?
Dirk:
ZitatFrüher war mehr Lametta
ging auch noch mit 'nem P4.
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Welcher Pass ist das? Und bist Du schon mal rüber?
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"very nerdy turn of the year" – einzig unterbrochen durch zwei Musikaktionen, ab 18:00 Begleitung des Gottesdienstes am Altjahresabend auf der Orgel inna Kirche umme Ecke und um Mitternacht draußen das Aufblasen des A-Schweins.
Am 31.12.2021 gegen 23:20 MEZ, also noch im "alten Jahr", war der Kram komplett im Gehäuse versenkt und es wurde zum ersten Mal eingeschaltet. Die config zog sich noch einige Stunden, insbesondere Sound nervte, da ich HDMI als card0 nicht mag.
Immerhin ist anders als bei den früheren onboard-Rauschgeneratoren der Soundchip von einem Metallgehäuse verdeckt. Über den alten Verstärker, der unterhalb 20 Hz stark nachlässt, könnte onboard-sound erst mal reichen. Wenn mal ein neuer Verstärker kommt, der bis 15 Hz runter geht, könnten die Karten neu gemischt werden. Aufnahmen von Großorgeln trennen hier die Spreu vom Weizen, denn da ist der volle Frequenzbereich von der Subkontra-Oktave bis zur sechsgestrichenen Oktave gefragt und auch ein extremer Dynamikbereich vom einzelnen leisen Register bis zum Plenum.
Durch das Hin und Her mit den Brettern fiel hinten runter, dass an das, was nun gekauft wurde, nur 'ne USB-Tastatur dran geht. Eine Cherry G83 PS/2 mit passivem Adapter geht nicht, aktiver Adapter ist bestellt. Die Logitech-Tastatur, die momentan dran hängt,
istentspricht dem, was für 15 € zu erwarten ist. Da muss wieder eine Cherry G83 dran!Schon lange kein so "langweiliges" System mehr aufgebaut, kaum Steckkarten, keine FDDs, …
Bilder gibt es im passenden Thread.
Und hier beginnt der pure Luxus:
Das hier geht in "Altersteilzeit", also den Backupserver:
AMD FX-8350; Gigabyte GA-990XA-UD3 rev. 3.0; 32 GiB DDR3 PC-1866 @ PC-1600Das hier geht in "Rente", also in eine Museumskiste

AMD Phenom II X6 1100T; Asus M5A78L-M USB3; 16 GiB DDR PC-1333 -
Arbeitsrechner nach Aufrüstung:
- AMD Ryzen 7 5800X (neu)
- be quiet! Shadow Rock TF 2 (neu)
- Asus TUF Gaming B550-Pro (neu)
- 64 GiB RAM = 2× 32 GiB DDR4 PC-3200 "Kingston FURY Renegade" (neu)
- AMD Radeon RX550 (alt)
- Intel PRO/1000PT (alt)
- Crucial CT500MX500SSD1 (alt)
- Crucial CT500MX2000SSD1 (alt)
- Seagate ST2000VX008-2E3164 (alt)
- Seagate ST2000VX008-2E3164 (alt)
- TSSTcorp DVDWBD SH-B123L (alt)
- USB-Cardreader Chieftec CRD-901H (alt)
- Thermaltake Smart SE 730 W (neu)
- ATX-Bigtower (alt)
- Slackware 15.0 RC2; Kernel 5.15.12
Dat, wat rin mutt

Binnenleven

Binnenleven, op n kopp

Bug

Heck

Op n Schirm

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auf meinem topaktuellen hp envy 13 wird es aber wohl mit der hardware probleme haben oder mich zum frickeln verdonnern.Wie aktuell ist denn die darin verbaute Hardware? Vielleicht reicht es, den Kernel auf 5.15.12 (current stable) hochzuziehen.
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ATX-Netzteil CMP 400 W
Elko-Schnellkur:
2× 330 µF 200 V getauscht. Läuft wieder.
China-Böller hin oder her, was so lange gehalten hat, kann kein totaler Schrott sein. Das Fehlerbild legte die Vermutung nahe, dass die beiden Elkos im Primärkreis nicht mehr genug Kapazität hatten. Die elektrischen Werte des Netzteils sprachen zudem für die Reparatur, denn so etwas bekommt man nicht mehr mal eben umme Ecke:+3,3 V: 35,0 A
+5 V: 40,0 A
+12 V: 18,0 A
−5 V: 0,5 A
−12 V 0,8 A
+5 V STB: 2,0 A
Pmax(+3,3 V & +5 V): 222 WEinmal "schmeiß weg, kauf neu" gespart – zumindest fast, denn für die zwei Elkos bleibt es bei "schmeiß weg, kauf neu".
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Ich nutze das hier: http://etherdfs.sourceforge.net/
Braucht nur einen DOS Paket Driver.… und einen extra Server auf einer Linux-Kiste.
aber am Ende auch SMB 1 für Win 10 verlangtDer Linux-Kernel bietet diese Uralt-SMB-Versionen an. Ob die allerdings noch in aktuellen Distro-Kernels drin sind oder man selbst 'n Kernel mit Unterstützung dafür backen muss, ist mir nicht bekannt.
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Jetzt bemängel noch, dass ich da keinen Cache verbaut habe
Du hast keinen Cache verbaut? Bau ihn ein! Sofort!

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Gibt's da irgendwelche Möglichkeiten in die Richtung FTP- oder SMB-Serverchen für DOS?Wieso gleich 'n Server auf der Kiste. Reicht da nicht 'n Client? FreeDOS könnte so etwas mitbringen.
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So, frisch zusammengebaut […]Diese gähnende Leere, kein Koprozessor, Hälfte der SIMM-Slots unbestückt, …
Erinnert irgendwie an die Landschaft in Ostfriesland.
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auf jedenfall brauch der dringend ne Elko Kur
Elko-Kuren liegen scheinbar gerade voll im Trend. Auch die beiden 330 µF 200 V sind für eine Elko-Kur bestimmt.
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Reparaturversuch:
Die sieben auf der Karte verbauten Elkos 22 µF 16 V wurden durch Tantal-Kondensatoren 22 µF 16 V aus der Kramkiste (abgelagert, aber alle noch mit Nennkapzität gemessen) ersetzt.Werden 4 MiB = 4× 1 MiB SIMM 1M×9 9-Chip drauf gesteckt, erkennt das Konfigurationsprogramm nun auch 4 MiB.
Aber zu früh gefreut, die anderen Probleme bleiben und die Karte funktioniert letztlich nicht im Computer.

Ohne die Karte drin arbeitet der Computer nach wie vor fehlerfrei.Die Karte wird noch eine letzte Chance im anderen vorhandenen 286er bekommen, dessen RAM dazu aber abgerüstet werden muss. Wenn sie auch darin spackt, wird sie Anfang nächsten Jahres zusammen mit einigem anderen E-Schrott den letzten Gang antreten.
Es lohnt auch nicht mehr, in die Karte allzu viel Zeit zu stecken, da die Slots für die Speicherriegel allmählich bröselig werden, und das nach gerade mal 30 Jahren …
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Wie gesagt, war nur mal zum Testen:
https://archive.shuttle.eu/2004/en/fx41.htm#mainboardfx4Realtek 8100B Chipset
Könnte daran scheitern. Die 100BASE-TX Realtek-Chips funktionieren zwar grundsätzlich, der RTL8139 sogar mit Software aus 'm Mesozoikum, dafür sind die aber auch als Schlaftabletten oder "50BASE-TX Chip" bekannt.
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Da würde ich immer nen Intel Board bevorzugen. Wenn mans noch hat.Bei P3 @ 100 MHz FSB geht der i440BX, aber bei P3 @ 133 MHz FSB ist man mit Intel-Chipsets nicht unbedingt gut beraten.
Das Kopierproblem liest sich irgendwie so, als ob der Arbeitsspeicher (Disk cache im RAM) voll läuft und dann der Anker geschmissen wird. Um welche Chipsets und NICs geht es denn?