Hab nun HomeOffice, kein Bus u Bahn fährt.
Musste ich heute auch machen, ist nicht meine Welt und wird daher eine Notlösung für Extremfälle bleiben, um keine Urlaubstage zu verplempern. Längere Zeit komplett Homeoffice ginge arbeitstechnisch für mich eh nicht.
Busse fahren im gesamten GVH derzeit nicht. Auf dem Fahrrad habe ich nach 30 min für 4 km wieder umgedreht. Für kurze Strecken geht es mit den Spikes-Winterreifen, aber 12 km pro Strecke sind einfach zu lang bei dem Schietwedder.
Habe mir mal die Entfernungen auf der Karte angeschaut. Wenn die Strapazenbahn morgen fährt, dann wird es wohl eine Kombi aus 0,9 km Fußweg + Strapazenbahn + 2,9 km Fußweg zur Arbeit werden. Gar keine Bewegung im Freien ist für mich auch keine Lösung, und in einen Bus = Bazillenfrachter möchte ich momentan nicht einsteigen.
Unser Chef hasst Homeoffice, hab die Arbeit erstmal beiseite gelegt, es wird sich gleich entschieden, ob Homeoffice oder Urlaubstage verbraucht werden...
Kann er das im Zeitalter von Corona überhaupt so ohne weiteres verweigern und verlangen statt dessen Urlaubstage dran zu geben?
Mein Chef ist auch kein Freund davon, hat aber den Widerstand dagegen aufgegeben.
Nach der ganzen Corona- und Winterscheiße werden wir im Sommer den Urlaub brauchen.
Ich kann mich noch an 2009/2010 erinnern, fetter Winter und dennoch sind die ÖPNV geahren.
Das war hier in H & umzu in den beiden genannten Ekelwintern auch so. Da fielen nur sporadisch Verbindungen aus, Verspätungen musste man allerdings einkalkulieren.
