Beiträge von Arnulf zu Linden

    Quasi "neue" WD Black SN700 500 GB NVMe (die komischerweise nur mit einer Lane angebunden ist?)

    mögliche Gründe dafür:

    1. Das Programm gibt Unfug aus.
    2. Für die NVMe-SSD ist nur noch eine Lane verfügbar. Da hilft nur durchzählen. Ähnliches ist mir auch mal passiert, da bekamen die beiden über den Chipsatz angebundenen NVMe-SSDs nur je zwei Lanes, weil alle Lanes belegt waren. Die einzige Abhilfe bestand darin, die beiden 2 TB NVMe-SSDs (eine im zweiten M.2-Slot, eine im zweiten PCIe x16-Slot mit Adapter NVMe-PCIe x4) durch eine 4 TB NVMe-SSD im zweiten M.2-Slot zu ersetzen.

    Monitore am Start:

    16:9-Format 1920×1080: Philips 273V7QD

    5:4-Format 1280×1024: Samsung SyncMaster 930BF

    Bei manchen Monitoren kann man einstellen, dass sie […] das Seitenverhältnis beibehalten.

    Der Philips 273V7QD kann tatsächlich 4:3 bei voller Bildschirmhöhe und schwarzen Balken links und rechts, allerdings wird dies mit keinem Wort im Manual erwähnt. Die Einstellung ist gut versteckt im umständlich zu bedienenden OSD versteckt, das zudem nur zugänglich ist, wenn der Monitor ein Signal über HDMI, DVI-D oder VGA bekommt. Für ein brauchbares Bild muss zunächst 4:3 eingestellt werden und anschließend einmal unter Setup "Auto" gewählt werden, damit das Bild richtig positioniert wird, also nix an den Rändern fehlt. Falls die Darstellung unter X wieder etwas daneben liegt, muss nochmal unter Setup "Auto" gewählt werden, damit das Bild wieder richtig positioniert wird, was dann auch zu einer scharfen Darstellung ohne VGA-auf-Flachmann-Pixel-Matsch führt. Volle Automatik-Magie ohne jeglichen Benutzereingriff wie bei 1920×1080 über VGA funktioniert nicht, wäre aber zum Jahresende 2025 auch etwas viel verlangt. So olle Kisten, die nur 4:3 raus hauen können, benutzt doch keiner mehr. ^^

    Ach ja, /etc/X11/XF86Config muss natürlich mit den passenden Werten für HorizSync und VertRefresh gefüttert werden, sonst gibt es unter X kein Bild und stattdessen Mecker in /var/log/XFree96.0.log. Nach so einem Fehlstart finden sich aber in /var/log/XFree96.0.log Einträge, welche Wertebereiche der Monitor gerne hätte. Kann allerdings sein, dass das nur geht, wenn auch die Grafikkarte DDC kann, was bei ISA und VLB eher nicht gegeben sein dürfte. Aber egal, für den Philips liegen diese Wertebereiche ja nun vor.

    Da der Philips 273V7QD ohnehin ständig aufgebaut ist, weil der ja auch HDMI & DVI-D für mittelalte bis moderne PCs unterstützt, muss der Samsung SyncMaster 930BF erst mal nicht ran.

    standardmäßig macht die einen lokalen WLAN hotspot auf, da verbindest dich mit dem handy,

    Das dürfte mit einem Nokia 105 schwierig bis unmöglich sein und ist somit ein Ausschlusskriterium.

    pre-VGA-Grafik, also EGA, CGA und was auch immer, sind kein Thema, ebensowenig Signalwege wie S-Video, SCART, YPbPr, …

    Bislang wurde für den Winterbetrieb der ganz ollen hier stehenden Kisten (286er…Sockel-7) ein Röhrenkübel aufgebaut. Das soll aber zukünftig aus Platzgründen soweit wie möglich vermieden werden. Sämtliche dieser ollen Kisten verfügen über eine Grafikkarte mit VGA-Anschluss, der jedoch nur 4:3-Formate liefert, also 640×480 und je nach Grafikkarte auch 800×600, 1024×768 oder 1280×960¹. Die Bildausgabe soll nun auf einen Flachmann erfolgen. Die dafür in Frage kommenden Monitore haben jeweils auch einen VGA-Eingang, aber einer ist im 5:4-Format 1280×1024, der andere im 16:9-Format 1920×1080. Ein 486er mit einer SiS 86C326 (PCI) drin gibt auf den 16:9 zwar ein Bild, aber bei POST und Console fehlt etwas (ca. 1 Zeichen) am linken Rand. Auch unter X kommt ein Bild, aber das wird vom Monitor auf 16:9 expandiert, also verzerrt dargestellt. 4:3 mit schwarzen Balken links und rechts kommt nicht.

    ¹Bei Grafikkarten, die 1280×960 können, besteht eine gewisse Chance, dass die auch noch 1280×1024 können, womit das Problem dann mit dem 5:4 Flachmann lösbar wäre.

    Wie bekommt man ein nicht verzerrtes 4:3 Bild aus so einer ollen Kiste auf einen 5:4 oder 16:9 Flachmann?

    Winterzauber in Norddeutschland:

    20251222-02.jpg

    Blick in die Mitteleuropäische Mittelgebirgsschwelle (Bild oben) und Blick in die Norddeutsche Tiefebene (Bild unten), Standort: Kollrothshöhe

    20251222-04.jpg

    Eine Sinfonie in grau, dazu ein eiskalter Ostwind, und von der auskondensierenden Luftfeuchtigkeit sanft ummantelt macht das Radeln gleich doppelt soviel !Spaß. Aber wenigstens kein Schnee:)

    Das nächste mal am besten über die Product Server Methode aus einer 25H2 ISO. Clean und easy, hab damit schon zig Rechner problemlos auf 11 25h2 bekommen.

    Wenn der Rechner nicht für Windows 11 taugt, weil etwa kein TPM 2.0 vorhanden ist, bekommt man das mit der Product Server Methode vielleicht installiert, aber es ist nur was "zum mal angucken", jedoch nicht produktiv nutzbar, weil Microsoft das System dann mit einem Update ins Nirvana schießt.

    Ambrosius von Mailand - Veni redemptor gentium
    Hymnus de Adventu Dominiaus der CD: Otfrid von Weißenburg - Liber evangeliorumDichtung und Musik aus der Zeit der KarolingerChristophous CHR 77279Ausführende...
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    Veni Redemptor gentium - Schola Cantorum Riga
    Schola Cantorum Riga & Gints Pabērzs (saxophone)Recorded at the Riga St John church (2009)The vocal group Schola Cantorum Riga (founded in 1995) is a unique ...
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    Pachelbel: Nun komm der Heiden Heiland (West Point Cadet Chapel Organ)
    West Point Organist Craig Williams plays Johann Pachelbel's fugal setting of the Advent hymn, "Nun komm der Heiden Heiland, " translated "Savior of the Natio...
    www.youtube.com

    Dachte schon, das Brett ist tot. Nach dem Einschalten drehten die Lüfter an, kein Bild, kein Piep, nix. CMOS-Reset inkl. CMOS-Stütze raus bringt nix. Auf dem Brett steckt ein FX 8350.

    Den AMD FX 8350 auf ein AsRock 970M gesteckt, startet. Im BIOS u.a. Core C6 mode auf enabled gesetzt, und Brett scheint ebenfalls tot. Nach dem Einschalten drehten die Lüfter an, kein Bild, kein Piep, nix. CMOS-Reset inkl. CMOS-Stütze raus bringt nix.

    Dann mal einen Phenom II X4 925 auf das AsRock 970 Pro3 R2.0 gesteckt, der von Core C6 mode nix weiß. Nochmal 'n CMOS-Reset und danach startet das Brett wieder normal. Also wieder den FX 8350 drauf, und alles wie vorher eingestellt außer Core C6 mode, der auf disabled bleibt, Brett startet normal.

    Und das AsRock 970M? Das wurde mit der gleichen Prozedur wieder ins Leben zurück geholt, nur das am Ende nur ein FX 6350 drauf kam.

    wurde natürlich schon wieder überall gestreut. Mal sehen, wielange meine Fahrradreifen das mitmachen.

    Streugut killt Fahrräder! :(

    Für die Reifen ist vor allem Splitt ein Problem. Wenn sich so ein Matterhorn mit der Spitze voran in den Mantel einarbeitet, führt das fast immer zu einem Platten.

    Für die Metallteile sind die salzbasierten Streumittel ein Problem. Die führen zu Chlorid-induzierter Spannungsrisskorrosion. Unvermittelt reißende Speichen sind ein Beispiel dafür.

    Ohne diesen sinnlosen Winter hätten wir diesen ganzen Ärger nicht.

    Der Klapprechner könnte vermutlich einen deutlichen Leistungsschub erfahren, wenn Du die SATA-HDD durch eine SATA-SSD ersetzt. Auf die kommen dann die Windows-Installation(en), und auf die 32 GB mSATA-SSD ein Linux. Bei 8 GiB RAM braucht man in den meisten Fällen kein swap.

    Zuerst musst Du mal klären, ob eine mSATA-SSD verbaut ist. Das BIOS müsste die anzeigen. Andernfalls bleiben nur der mechanische Weg oder mal 'n Live-Linux starten. Beim Live-Linux dürfte ein dmesg | grep -i ata auf der Console Klarheit bringen.

    Wenn das eine mSATA-SSD mit geringer Speicherkapazität ist, dürfte die als Cache für das Betriebssystem bestimmt sein. Ich kenne so etwas vom Lenovo Thinkpad E540, in dem im Lieferzustand damals eine 1 TB SATA-HDD mit einer 16 GB mSATA-SSD kombiniert war, um Windows 8 irgendwie zu beschleunigen.

    Ob Windows Vista mSATA-SSDs aus der Tüte erkennt, weiß ich nicht. Du brauchst aber sicherlich einen Treiber für das Caching auf die SSD, wenn Windows Vista das nicht aus der Tüte anbietet.

    Habe ich getan - leider kommt nun in der Geräteübersicht folgende Information:

    Das ist erwartbar, weil der brother installer alles nach /opt schmeißt. Schau mal, ob Du in CUPS das Verzeichnis zu der Datei auf opt/brother/Printers/mfcj4340dw/cupswrapper umstellen kannst. Wenn das nicht geht, lege einen Link /usr/lib/cups/filter/brother_lpdwrapper_mfcj4340dw an, der auf /opt/brother/Printers/mfcj4340dw/cupswrapper/brother_lpdwrapper_mfcj4340dw zielt. Wenn CUPS dann immer noch wegen der fehlenden Datei nörgeld, kopier den Inhalt von /opt/brother/Printers/mfcj4340dw/cupswrapper nach /usr/lib/cups/filter.

    GDI-Drucker aka E-Schrott sind voll die Moppelkotze, weil man für die Treiberei auf Gedeih und Verderb dem Druckerhersteller ausgeliefert ist.:(

    Der Betrieb über WLAN mit statischer IPv4-Adresse könnte die Installation über CUPS vereinfachen, weil dann als Device URI einfach lpd://*.*.*.*/lp mit *.*.*.* = IPv4-Adresse anzugeben ist. WPA3 kann der Drucker nicht. Das Risiko musst Du selbst einschätzen. :aluhut:

    Der Betrieb über einen "einfachen" Printserver (hier: FRITZ!Box) löst keine Probleme mit fehlenden oder rumzickenden Treibern. Diese Printserver dienen lediglich dazu, einen Drucker, der nur über USB oder Parallelport angeschlossen werden kann, im Netzwerk (LAN, WLAN) verfügbar zu machen.

    Habe mal mfcj4340dwpdrv-3.5.0-1.i386.rpm runter geladen und ausgepackt. Es ist das übliche Filtertreiber-Gerümpel¹, mit dem Brother die Nutzer penetriert. Immerhin ist in dem Paket eine Version für x86_64 enthalten.

    Versuch mal eine Installation über CUPS mittels PPD file. Dazu fütterst Du CUPS mit der Datei brother_mfcj4340dw_printer_en.ppd, die unter /opt/brother/Printers/mfcj4340dw/cupswrapper zu finden ist.

    Spricht der Drucker eine Standardsprache, also PCL $_any_version oder PostScript?

    ¹Für den hier genutzten Brother MFC-9142CDN gibt es das Filtertreiber-Gerümpel nur für ia32. Das erfordert auf x86_64 eine multilib-Umgebung. Weil mir das einzurichten mittlerweile zu blöd geworden ist und auch damit der Drucker nicht richtig lief, wurden schlicht zwei Treiber Generic PCL6 grayscale und Generic PCL6 color installiert. Damit druckt der Drucker so, wie er soll.