Beiträge von Arnulf zu Linden
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pci bus war auch auf fsb 1/2 statt 1/1 gejumpert,Was ja auch korrekt war, denn mit 40 MHz ist der PCI-Bus hart übertaktet. Wenn nur 'ne Graka drin steckt, mag es gehen. Damals machte das eine mit Chip S3 Trio64+ mit. Die meisten anderen PCI-Karten verweigern aber mit 40 MHz einen stabilen Betrieb, wenn die Kiste dann überhaupt noch startet. Daher wurde seinerzeit das Experiment, den Am5x86-P75 auf 160 MHz zu übertakten, auch wieder beendet.
Die einfachste und naheliegendste Abhilfe besteht darin, den Am5x86-P75 nicht länger zu quälen und mit den regulären 133 MHz zu betreiben. Der PCI-Bus läuft dann mit 33 MHz (PCI CLK = 1/1) der ISA-Bus mit 8,33 MHz (ISA CLK = 1/4).
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Hat Intel > Analog Devices mal 'übernommen' bzw gekauft gehabt ??
Weil wieso Soundmax als Audioausgabe Bezeichnung in Windows 7 ?Guckst Du hier, speziell das Kapitel "Host controller".
Den deutschsprachigen WP-Artikel zum Thema kann man vergessen.
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Somit konnte der Endanwender bspw. aus einem System mit einem 80486SX-25 über einen OverDrive Processor ODP486SX-25 flux ein System mit einem 80486DX2-50 bauen - ohne ein Teil auszutauschen. Prozessor stecken, läuft (zumindest in der Theorie). Als "Vorgänger" bzw. "verwandt" könnte man da den 80487SX bezeichnen - der auch in einem separaten Sockel Platz fand und den bisher vorhandenen Prozessor deaktivierte.Vorausgesetzt alle drei Aufkleber sind original vorhanden gewesen, halte ich obiges für unwahrscheinlich, denn den Aufklebern zu Folge steckt bereits ein Am5x86 drin. In diesem Fall wäre nur ein Intel Pentium Overdrive sinnvoll. Der Sockel auf dem Brett muss für den Am5x86 ein Sockel-3 sein.
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Overdrive ready hab ich ja noch nie gesehen... aber harte Entscheidung zumindest zwiachen dem pod und den x4 amdDer Intel Overdrive PODP5V83 dürfte den AMD Am5x86-P75 knapp schlagen, aber eben nur knapp …
Beim Kompilieren des Linux-Kernels kann für den Am5x86-P75 maximal "486" gewählt werden, für den PODP5V83 funktioniert auch "Pentium classic".
In wie weit Windows 95 von der Pentium-Architektur im Vegleich zur 486er-Architektur profitiert, ist eine Frage an die hier im Forum, die sich damit beschäftigen.
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ich glaub das werd ich machenDabei solltest Du aber den Volumenstrom des alten Lüfters beachten. Der neue Lüfter sollte nicht deutlich weniger Volumenstrom liefern. Sonst wird es warm …
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Monitor am Arbeitsrechner:
Samsung SyncMaster 2443BW → Samsung S32D850TMonitor am Zweitrechnerplatz:
Samsung SyncMaster 930BF →Samsung SyncMaster 2443BW -
plane für das teil mal amithlon mit kernel4 zu testen...der soll ja auch die intel-gpu's abkönnen. hat das schonmal jemand gemacht?Linux Kernel ≥ 4.10.8 habe ich schon auf diversen Laptops mit Intel-IGP benutzt. Läuft problemlos auf den Laptops.
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läuft flotter als 3.11...
Netter Versuch.

Der Am5x86-P75 läuft nominell nicht mit 160 Mhz, sondern mit 133 MHz. -

Quäl den alten Am5x86-P75 nicht so …

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Pentium 90 Mhz, 8MB EDO Ram, 2 GB HDD irgend n sehr dünnes Model, eine Mozart Sound Systems Soundkarte, und ne 2 MB S3 Trio 32 PCI Karte sowie ein 2 fach CD ROM LW und auch hier lief Windows 95 mehr scheiße als gutEine Kiste mit Pentium-S 90 lief mit Windows 95 dann lahm, wenn da zu wenig RAM drin war. Ab 16 MiB oder besser 32 MiB RAM lief das brauchbar. Mit 32 MiB RAM ging das sogar mit einem Pentium 66 oder einem Am5x86-P75 (auf Brett mit PCI-Bus und PCI-Grafikkarte). Bei weniger als 16 MiB RAM half auch ein leistungsstärkerer Prozessor nicht viel.
Die Mozart-Soundkarten waren für Treiberprobleme bekannt.
S3 Trio 32 mit 2 MiB VRAM und 2-fach CD-ROM-Laufwerk waren damals üblich. Die damals gängigen Monitore konnten eh keine hohen Auflösungen bei hoher Farbtiefe anzeigen.
Dann gibt es noch eine Methode, die Auslagerungsbremse zumindest etwas zu lösen: Auslagerungsdatei mit fester Größe auf einer eigenen, unmittelbar zuvor defragmentierten Partition. Und ja, diese Idee stammt aus der Linux-Welt, wo die Distros für die Auslagerung bei der Installation "aus der Tüte" eine eigene swap-Partition anlegen.
Zumal der 486DX-33 wimre nicht mal 'nen L2-Cache hatte.Hmm, auf den 486er-Brettern sind doch meist 128 KiB oder 256 KiB L2-Cache gesteckt.
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Hab glaube ich garnichts mehr aus der AT Zeit. Glaube das letzte Netzteil habe ich hier auch "geopfert", nachdem länger schon kein Board mehr da war. Boards sind generell der Schwachpunkt aus der Zeit. Die meisten sind ja wirklich wegen Tonnenakkus oder blöd gemachter Dallasmodulen weggegammelt/unbrauchbar geworden. Den Rest haben die Kondensatoren dahingerafft.Das kann ich so nicht bestätigen.
Die Tonnenakkus wurden zumindest bei regelmäßig gewarteter Hardware schon vor zig Jahren ersetzt. Dieser Ersatz war dann zwar durchaus auch wieder ein Tonnenakku, aber der hielt dann erstmal wieder einige Jahre.
Aufgelötete Dallasmodule lassen sich notfalls knacken, wenn ein Entlöten derselben ausscheidet.
Elkoseuche kann natürlich vorkommen, aber dafür scheinen ATX-Bretter aus den Dunstkreisen Sockel-370, Sockel-423, Sockel-478 und Sockel-A viel anfälliger zu sein.
Hier läuft noch die eine oder andere Kiste mit AT-Brett drin, darunter auch welche, die für Bremse 95 taugen würden.
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Taugt das scheiß Teil eig was?
Hat jemand Erfahrung?Dann kannst Du auch gleich auf 'ner Giftmülldeponie pennen … ist auch nicht gesundheitsschädlicher.
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Nintendo 2DS XL...Mal nach Ersatz umsehen.
… oder dem Alter 40+ Rechnung tragen und es damit bewenden lassen.

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Das geht leider bei immer weniger Betrieben

Hier in Hannover ist es extrem:
Auf eine freundliche Nachfrage erklärte mir ein Mitarbeiter, dass er damit kein Problem hätte, aber es eine strikte Dienstanweisung gibt, absolut nichts herauszugeben oder mitnehmen zu lassen. Bei einem Verstoß dagegen würde der Mitarbeiter fristlos gekündigt und wegen Diebstahls angezeigt werden. Die Wertstoffhöfe werden videoüberwacht.Müllvermeidung geht anders!

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Ist ein HP-Laptop. Werde ich versuchen. ?
Vielleicht ist die CMOS-Stütze auch einfach auf "halb
achtdrei", also zu viel Restspannung für 'n gepflegtes "CMOS battery low", aber zu wenig Restspannung für einen stabilen Betrieb. Die eingangs beschriebene Fehlermeldung (gestern gings noch, heute nimmer) würde dazu passen. -
… und wie läuft das so? RAM sollte reichen, aber der K6 266 könnte etwas lahm dafür sein.
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Geht mir leider auch immer öfter so. Hauptsache 'ne neue Version rausbringen
Update um des Updates willen …

Warte bei Windows 10 auf das Leerfunktionsupdate, das als einzige neue Funktion die Versionsnummer erhöht.

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WinFast A6600GT TDH (nvidia GeForce 6600GT; AGP 4×/8×; 128 MiB; DVI; VGA)
Im laufenden Betrieb (Linux Console) wurden die lesbaren Zeichen bildschirmfüllend durch Pixelmatsch (bunte Rechtecke, Streifen usw.) ersetzt. Der PC ließ sich noch "blind" kontrolliert herunter fahren. Neustart: Lüfter drehen, kein POST, also Symptomatik wie bei 'nem toten Brett. Der PC ließ sich mit 'ner anderen AGP-Grafikkarte (nvidia GeForce 5700LE; AGP 2×/4×/8× @ 8×; 128 MiB; DVI; VGA) und 'nem CMOS-Reset reanimieren. WinFast A6600GT TDH im Testsystem: POST ohne error beeps, aber kein Bild über DVI. Dann Röhrenkübel an VGA: POST ohne error beeps, Pixelmatsch (bunte Rechtecke, Streifen usw.) auf Bildschirm.