Beiträge von michi

    Echt ein bisschen bitter gerade, die neue Fertigung, in die so viel investiert wurde schlägt ja auch nicht an. Für 18A findet Intel keine Kunden, evtl. nicht mal im eigenen Haus :/

    Nicht, dass ich Fan von irgendeiner Chipdesignfirma oder Fertigung bin, aber je mehr Konkurrenz desto besser für uns Anwender..

    Naja, wenn man früher die 486 und Pentium geschenkt bekommen hatte, war das aber auch 0815 Gedöhns mit dem man nichts mehr anfangen konnte, das ist ja nur inzwischen wieder spannend geworden weil inzwischen selten. Also gab schon damals die Sandy/Ivy Bridge von heute.

    Das mit dem Basteln ist tatsächlich eine sehr gute Frage. Ich kenne bei den 10-14 Jährigen im Verwandtenkreis niemand der mit Elektronik/Computern spielt. Aber wirklich häufig war das bei uns doch auch nicht, oder. Wir mussten uns auch in obskuren Foren zusammenfinden, im RL kannte/kenne ich eine Person die damals auch gebastelt hat. + Jemand aus dem Forum halt. Aber ja die Bastelkinder von heute (wenns die noch gibt) werden vermutlich auch aus der Bekanntschaft zugeschüttet, weil nen alten Rechner hat jeder Mensch alle 5 Jahre grob, die werden nichtmal Versand löhnen wollen.

    Was uns hier angeht: ja liste sehr gerne grob was auf, vielleicht braucht ja jemand etwas für eine spontane Bastelei.

    Bei meiner Mutter kam die Frage letztens auch auf. Für Windows 11 müsste der Rechner¹, der für ihre Bedürfnisse nach wie vor ausreicht, allerdings durch etwas neueres ersetzt werden, was Kosten für Hard- und Software² nach sie zöge. Daher wird im ersten Anlauf das Windows 10 vor Erreichen des Support-Endes durch Linux ersetzt werden. Der KDE 5 lässt sich ja so konfigurieren, dass sich die Bedienung im Wesentlichen (Mausgesten, Tastenkürzel, Sprache: de-DE) nicht von Windows 10 unterscheidet. Ansonsten nutzt sie Firefox, Thunderbird, LibreOffice Writer und den Dateimanager, also nix, was nicht auch auf Linux läuft.

    Wenn Sie mit Linux klar kommt, spart sie viel Geld. Wenn es gar nicht geht, kann immer noch der Weg mit neuerer Hardware und Windows 11 gegangen werden, wobei die Hardware wieder in den vorhandenen Miditower käme. Für Miniaturgehäuse bestünde keine Notwendigkeit.

    ¹Phenom II X4 945, Gigabyte GA-M52L-S3P, 8 GiB DDR2-RAM, AMD Radeon HD 6570, Intel PRO/1000CT, PCIe x1 USB 3.0, SATA-SSD.

    ²Lizenz für Windows 11, da das vorhandene Windows 10 mit 'ner Windows 7 Lizenz aktiviert wurde.

    Wenn du Windows 10 mit ner Windows 7 Lizenz aktiviert hast sollte das eine digitale Lizenz gebunden ans System sein. Da sollte sich Windows 11 ganz automatisch aktivieren auch bei einem kompletten Neuinstall - gleiche Version (Pro/Home) vorausgesetzt.

    Also bei Foo Fighters - Stranger Things Never Happened wird ja ein Metromklicken als Instrument genutzt. Aber zwischen 1:32 und 2:11, später 3:10 bis 3:34 ist das doch nicht mit abgemischt, mir fällts beim "wiedereinsetzen" immer auf. Oder brauch ich neue Kopfhörer/Ohren? Hört das jemand durchlaufen?

    43CW2JF.jpeg

    A3vyyYM.jpeg

    So, hier mein PicoMicroMac in seiner finalen Form. Ich hab es vor ein paar Wochen auch hingebracht mittels Linuxinstallation auf meinem Ryzen neue Disketten-Images in die Firmware zu backen. Man kann sich also das Image im Emulator am PC richten (zB. Mini vMac mit Mac Plus ROM) und als read-only auf den Microcontroller ziehen, jetzt habe ich auch MacDraw, der vektorbasierte Bildeditor für den originalen Mac 128k. Das pixelbasierte MacPaint läuft in dieser Konfiguration nicht, weil es einen schreibbaren Datenträger benötigt. Das geht mit dem PicoMicroMac grundsätzlich, aber man muss einen SD-Reader anbauen der als SMD-Bauteil eine eigene custom Mini-Leiterplatte benötigt - nix für mich, der Reiz waren die minimalen Kosten des Projekts (4€ + Kleinkram der rumliegt). Es läuft System 1.1 mit Finder 1.1g in Englisch.

    Hab mal die Desktop und Notebook Liste aktualisiert und meinen Acer mit Zen1 und 3051 Multicore Punkten auch mit eingefügt. Um Handy und GPU kümmer ich mich die Woche mal.

    Xaar ich war so frei und hab den Eintrag vom ThinkPad X275 von "2 Kerne (2 ALU, 1 FPU), 2 Threads" auf "4 Kerne (4 ALU, 2 FPU), 4 Threads" geändert, das gute Stück hat ja 2 Module. Keine Ahnung woher der Fehler kam, kann von mir sein (hatte früher mal alle Bulldozer angeglichen von der Bezeichnung 8D)

    Sje könntest du evtl. für den Snunmu GK3V nochmal den korrekten Link raussuchen?

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Alphaville - Universal Daddy

    Externes Netzteil ist Spitze, dann kann man einfach mal alle Netzteile der Kramkiste mit passender Spezifikation durchprobieren mit guter Chance auf eines mit DLAN-Verträglichkeit. Im allerschlimmsten Fall ein Linearnetzteil im Eigenbau (mehr ein Scherz bzw. Verzweiflungstat, weil weniger effizient :oO3:).

    So wie sich das jetzt liest hat das ja garnichts mit der alten Hardware zu tun, da war einfach das Update buggy. Das ist leider inzwischen schon normal.

    Was mich im größeren Kontext jetzt interessiert, hast du der Kiste das 24H2 Update angeschafft oder hat sichs von selbst installiert? Ich hab gar keine Erfahrungen mit automatischem 23H2 -> 24H2 auf unsupported Rechnern, selbst auf supported kommt das sehr verhalten. Bei der Family hat sichs auf beide Laptops noch nicht installiert (Zen3 und Alder Lake), mein Ryzen Desktop hat sichs kürzlich automatisch gegönnt. Beim ARM ThinkPad hatte ich angeschubbst.

    Wenn die Major von alleine kommt würde das allen recht geben, die einfach Win11 draufgebügelt haben und sich keine Sorgen machen.

    Jetzt mit mehr IDT Winchip (C6). Tatsächlich recht deutlich: 32-Bit Performance ist OK, 16-Bit? aua. Das genaue Gegenteil vom 6x86.

    @Alle bei 50 MHz x 2 testen - Wie Xaar schon angedeutet hat ist beim K5 der Multiplikator fix auf 1,5 gesetzt - also ohne einen "PR200" leider nicht möglich.

    Also ich bin bei weitem kein Lötprofi oder Enthusiast, aber ich kann das mit dem Trennen von bleifreiem und bleihaltigem Lot jetzt nicht direkt bestätigen. Tatsächlich nutze ich mit dem gleichen Lötkolben beide Lote wild gemischt, bei einfachen Lötaufgaben bleifrei (weil ich das bleihaltige nicht "verschwenden" möchte) und wenns schwieriger wird das Bleihaltige (deutlich einfacher zum verarbeiten).

    Bei Reparatur von Geräten, die bleifrei gelötet sind (z.B. Auslöten von bedrahteten Elkos auf Grafikkarten/Mainboards) nutze ich das Bleilot um es mit dem originalen Lot zu mischen und allgemein den Schmelzpunkt zu senken. Das ist oft entscheidend für den Entlöterfolg.

    Zum Lötequipment: es ist bei bleifrei einfach ein höherer Schmelzpunkt, und damit weniger Marge in der Temperatur zwischen "Lot schmilzt" und "Bauteile werden beschädigt". Was hierbei helfen soll sind direkt geheizte Spitzen - wo Heizelement und Temperatursensor in die Spitze integriert sind. Man kann damit also die Temperatur der Spitze besser regeln und die Leistung direkter in eine Lötstelle bekommen. Ich hatte sowieso keinen Lötkolben mit einstellbarer Temperaturregelung und bin deshalb auf ein Einsteigermodell mit direkt geheizten Spitzen gegangen (Miniware TS100). Profilötstationen die das können sind leider dann teuer.

    Heißluft ist aus zweierlei Gründen wichtig: SMD auslöten und auch um das Board vorheizen. Board auf 50 - 80 °C vorgeheizt macht einen brutalen Unterschied, gerade bei Masse-Layern in mehrlagigen Leiterplatten. Ich machs diletantisch mit ner Proxxon MH550.

    Marco Reps (<3) hat sonst einige YT-Videos zu Löttechnik, und von Reparaturkanälen wie Louis Rossmann kann man sich garantiert auch was abschauen. Wenn du noch kein Amtech Flussmittel hattes übrigens: Ja, probiers aus, Wundermittel :D