Beiträge von Coburg-M
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Pentium 3 700E (100 mhz fsb)
2 pentium 3, 1 ghz, davon einer mit kantenfraß und einer gleich innen fujitsu-siemens bei mir reingebaut, den 800 EB hab ich mir mal beiseite gelegt.
Grafikkarte Geforce 2 MX mit nen TV-Ausgang (nur die Jumper blick ich ned, ob ich die so lassen muss oder umstecken muss). Die lebt jetzt im anderen Fujitsu-Siemens mit dem AMD Duron weiter.
dann hab ich noch nen Pentium 3 mit folgender Beschriftung gerettet:
800/256/133/1,7V
7107A274-0100 SL4CD
Nen EB schließ ich mal aus. Der hat ne andere Beschriftung:
800EB/256/133/1,65V
Q034A026-0411 SL3Y2Und von nen Kollegen:
Nen Dell, mit BTX-Board, Dell-eigenen Anschlüssen, nen fetten 120er CPU-Kühler (den hat n elektriker zum prüfen, will ich als Gehäuse-Kühler verwenden)
Das Board is eh schon schrott, weil der Kühler von der Onboard-Grafik schon fehlt, entsprechender Prozessor auch verraucht ist, und außerdem n Elko rausgeschossen is.
Also Prozessor gerettet; Pentium 4 2,8/1M/800/04A (Sockel 775) -
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"Testbericht" einer defekten Festplatte:
Nachdem meine Festplatte gestorben ist (WD1200BB, kamen am Schluss nur noch Klackgeräusche an, Motor lief noch an, wurde nicht mehr erkannt), hab ich diese mit einen Kollegen "fachmännisch" zerlegt.
Die Platine ist eine Steckplatine. Keinerlei Flachbandkabel dran. Nur Steckkontakte. (nix neues)
Erste Feststellung nach dem Öffnen: Western Digital lässt Platten nicht im Vakuum laufen. Sie laufen bei normalen Luftdruck, deshalb ist auf dem Deckel ein kleines Loch. Darunter befindet sich eine Art Aktivkohlefilter (Kästchen mit Filterpapier abgedeckt und kleine nichtmagnetische schwarze Kügelchen drin), des Weiteren ein kleines Silikongelpad, wie es auch bei Elektrogeräten beigelegt wird. Zwischen Deckel und Gehäuse ist ein Dichtband eingeklebt (keine Endlosdichtung, weil eine Nahtstelle vorhanden war.). Das war mein erstes Wundern.
Das nächste, was mich eher fasziniert hat, ist der lagertechnische Aufwand. Die Lager, die verbaut wurden, weisen absolut kein Spiel auf. Mich würde es nicht wundern, wenn die Lager das teuerste an so einer Platte sind. Selbst die Plattenspindel ist ok. Diese hab ich mal mit einen Feinzeiger auf Rundlauf geprüft. Der Zeiger hat keinen Ausschlag angezeigt.
Das Klacken bei den Western Digital Platten kommt übrigens davon, weil am Schreib-/Lesekopf hinten dran ein Metallplättchen (1,5 mm dick) angebracht ist und das gegen ein in einen stabilen Kunststoffblock eingelassenen Metallstift fährt. Scheint wahrscheinlich die Referenzendlage zu sein. Apropos Endlagen: Der Kopf hat zur Spindel in der einen Endlage ca 1 mm Platz, am anderen Ende bleibt der auf der Platte. Da sind dann auch nochmal 2-3 mm Platz. Mich hatte das zwar immer beunruhigt, aber jetzt weiß ich, daß ich mir da keine Sorgen machen muss, daß da was empfindliches irgendwo gegenfährt.
Die Magnetscheiben sind wirklich sehr stabil ausgeführt. Mit 2,5 mm Dicke muss dann wirklich roheste Gewalt aufgebracht werden, damit da was kaputt geht.Mein Fazit: In einer handelsüblichen Festplatte geht in einen Schadensfall eher die Elektronik kaputt statt die Mechanik innendrin. Der Lageraufwand ist schon enorm. Das geht schon in den Bereich Maschinenbau mit ein.
Höchstwahrscheinlich ein elektronischer Defekt, weil auf den Speicherscheiben keinerlei Abnutzungserscheinungen vorhanden waren. Schade eigentlich, wenn die Hersteller bei einer Serie gleiche Bauteile verwenden, könnte man diese Platinen tauschen und die Platte würde wieder funktionieren. -
WD1200BB abgeraucht (Fehlerbeschreibung: Windows lädt, dann schwarzer Bildschirm, dann ein klacken, dann alles aus. Reproduzierbar nach jeden Einschalten, auch in einen anderen PC)
Friede ihrer Asche, nach 6 Jahren treuen Dienst. -
Hier für Trollface-Anhänger:
InternetExplorerTrollface.ico (370,07 KB)
Als Ico-Datei fürn Internet-Explorer.
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hat mich doch noch mal motiviert, meinen ersten Rechner nochmal auszupacken und zu starten. läuft noch ganz gut, in anbetracht der 14 jahre, die der schon alt ist.
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Also, ich hab folgendes:
ATI Rage 3d Turbo (AGP)
ATI Rage 128 (AGP)
ATI 9250 (AGP)
ATI HD 2400 Pro (AGP)
und dann noch ne Geforce, welchen Typ steht zwar auf der Karte, aber die ist momentan verbaut. Die 2400er ATI ist momentan mitsamt Rechner verliehen.Als aktuelle Karte bei mir hab ich ne ATI 3450 (PCI-Express), passiv gekühlt.
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gut, an ner tnt komm ich jetzt nicht ran. hab halt nur die beiden ati's.
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Also, folgendes System möcht ich zeitgemäß, d. h. wie es damals so Standard war, aufbauen:
CPU: Pentium 2, 400 MHz,
Speicher: 64 MB SD-Ram
Festplatte: 8,5 GB Western Digital
Diskettenlaufwerk, 52x CD-Rom (glaub, des is neuer)
Board ist das ECS P6BXT -A+
Netzwerkkarte hab ich mir dazu gekauft (auch neuer, so alt konnte ich nix mehr auftreiben)Nun die Frage: Ich hab 2 AGP-Grafikkarten mit dem ATI Rage Chip da liegen.
Einmal die Rage 3D Turbo, guggst du hier: http://www.spin.de/url?url=http%3…c7-48014312.jpgund einmal noch eine, da hat mir ein kleiner unscheinbarer Auflkeber verraten, daß es n Rage 128 ist. Guggst du da: http://www.spin.de/url?url=http%3…c5-48014310.jpg
Ein Hersteller mit eigener Typbezeichnung ist bei beiden nicht wirklich drauf, damit ich mal die technischen Daten holen kann. Treiber machen keine Probleme, da dient AMD gut mit.
Welche davon ist eigentlich neuer? Und wieso wird die R 3D nicht gekühlt und die andere, die R128 hat nen kleinen Kühler aufgeklebt? Oder machen beide nicht die Wärme, daß da was gekühlt werden muss?
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aha. also handwarm? hab se mal offen gehabt.. gut, die pads müssen nochmal herhalten. aber hinten, wo eigentlich luft rein soll, war alles zu. kein wunder, daß die dann des glühen anfängt. was ich mal noch fragen wollte, ist ne xfx karte. die Doppelslotblende ist so graublau angelaufen. ist das normal bei dem hersteller? oder war da mal was schon zu heiß? die monitor-anschlüsse sind normal, also silberglänzend.
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Dirk: leider alles gezockt. Glaub, das Netzteil hab ich dann mal entsorgt, hatte dafür keine Verwendung mehr. KFZ-Kabel alles mitgenommen. Das GPS-Teil ist sowieso permanent an, nur die Software lässt sich etwas blöd am Anfang installieren. Ist aber dann dafür echt komfortabel zu bedienen.
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Hmm, also laut Schwester hat das Netzteil schon von Anfang an geknistert... habs heut mal offen gehabt, die Elkos haben schon obendrauf alle ne Ausbauchung. Ist jedenfalls mitsamt Board beim TV-Elektriker. Board hatte auch nen Bläh-Elko.
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Wie warm sollte die normalerweise werden, also so im Normalbetrieb (ohne grafisch aufwendige Spiele und so)? Und was für ein Netzteil sollte so ein Rechner dann haben, der eine solche Grafikkarte beinhaltet? (Rest vom Rechner: AMD 4400+ (Sockel 939), DVD-Rom, DVD-Brenner, Diskettenlaufwerk, 2 Lüfter, 2 Festplatten. Alles auf nen ASUS A8N-SLI Premium). Derzeit ist ein 500 Watt Netzteil (Enermax) verbaut. Das knistert aber. Ist das jetzt schon am Limit angekommen?
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geil, alda. son teil hatte ich auch. das integrierte navi is richtig tauglich. nur satelittensuche hat etwas lang gedauert. aber wenn signal, dann wars dauerhaft da. wollte es mal als fußgängernavi testen... wie gesagt hatte, bis mir mal einer in meinen damaligen renault 19 eingebrochen is, das teil mitgenommen, und beim versuch das radio rauszuklauen das gesamte armaturenbrett zerstört hatte.
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Nach Meinung von so nen Computerexperten sollen die Karten die Onboard-Grafik zu ner halbwegs vollwertigen Grafikkarte machen.
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Glaub, mal gelesen zu haben, daß ATI auch mal sowas im Programm hatte. Oder irr ich mich da?
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Sieht irgendwie nach Extrem Low Budget GraKa aus:
Edit: Ist ne Erweiterungskarte für die Onboard-Grafik bei Intel Chipsätzen.
Funzt bei Intel® G41, G43, G45, Q43, Q45, G35, G33, G31, Q33, Q35, G965, Q965, Q963, 946GZ, 915G oder 945G Express Chipsatz in Verbindung mit PCI-Express.Muss aber ehrlich sagen, das seh ich auch zum ersten Mal. War mir bis dahin unbekannt, daß es überhaupt sowas gibt. Für mich irgendwie sinnbefreit, weil wenn ich ne GraKa nachrüsten tu, dann ne Richtige und nicht nur ne Erweiterungskarte für die Onboard-GraKa.

