Beiträge von Aqua

    Serielle Ports konnten/können schon 4 verschiedene Pinbelegungen haben.
    Im Gegensatz zu Usb Brackets konnte man aber mit zum Port falsch gepolten Brackets keinen Schaden anrichten, wie auch mit falsch gesteckten Floppykabel nicht.
    Nur dazu, dass man es mit Normen schon früher nicht so genau nahm.
    Aber beim Usb muss man verdammt genau aufpassen mit der Pinbelegung.
    Man hat da nur einen Versuch.
    3 User in diesem Thread mit den Erfahrungen damit (mich eingeschlossen) können nicht lügen. ;)

    Zitat von thosch97

    das mit dem zeichensatz dürfte aber nix machen hab bei meinem dos 6.22 + wfw3.11


    Macht eh nix.
    Habs auch mit dem Notepad gemacht, weil komfortabler.
    Mittlerweile mit Win Vi.
    Da kann man auf den Dos/Win Zeichensatz stellen, hat einen Hex-Editor und ist nicht auf Dateigrösse beschränkt.

    Farben von Dos selbst (statt dem Schwarz/Weiss) kann man mit Laden der Ansi.sys + Parameter bewerkstelligen.

    Gefährliche Geschichte für das Mainboard.
    Wenns "Failt", dann nur einmal.
    Bei einem Usb Bracket rauchte es mal kurz und somit war der Onboard Usb Port hinüber.
    (soviel zu Normen ;) )
    Aber vielleicht hast du Glück.

    Antz:
    Theoretisch kann man es auf jeden beliebigen Rechner/OS schreiben.
    Etwa als neue *.txt Datei, die man dann in Config.sys umbenennt.
    Da Umlaute in Befehlen nicht verwendet werden sollten, sollte dies dem Dos Zeichensatz nicht stören.
    Eben gegebenenfalls dann auf dem Dos Rechner alle Zeichen nachkontrollieren.
    (z.b. mit dem Norton Commander Viewer)
    Alpha:
    Warum funkt es dann bei mir, noch dazu mit vorgeschaltenen Dos Boot-Magic Bootmanager? :D
    Das auch noch auf 2 Rechnern, also reproduzierbar.
    Hm eine Version 5.0 als 6.22 Mogelpackung?
    Eine andere logische Erklärung fällt mir nicht ein.

    Kann es sein, dass du in "Normal" und "Common" doppelte Einträge hast?
    Ergo Dos das 2x zu laden versucht?
    Kommentier die Common Einträge mal unter REM aus
    bzw versuche die Einträge in anderen Menuitems unterzukriegen.

    So sieht das dann zum Beispiel aus:

    Und das wird dann im Startmenü (eigentlich Bootmenü) angezeigt:

    Mit einem Menüpunkt

    [common]

    ..kann man übrigens Befehle/Einträge in die Config.sys schreiben, die mit allen Menuitems ausgeführt werden sollen.

    Apropos AT-Gehäuse:
    Hab gestern versucht,
    den alten Siemens Xpert meiner Freundin in Niederösterreich mit AT Desktop Gehäuse etwas aufzumotzen.
    16MB Ram auf 32MB Edo aufgestockt.
    Natürlich! :D Voodoo2 Karte rein, weil die 1MB Cirrus Logic Onboard GD 5436 ist nicht grad das Gelbe vom Ei.
    Mann ist der Rechner im Inneren zerwürfelt.
    Steckkartenboard - naja..
    Da der K5 PR 166 nicht stabil war, dachte ich, eine Win95 B Neuinstallation auf der 2.1 GB Hdd würde helfen.
    Mitnichten.
    Sogar unter Wfw mit Calmira, dass ich mit MS-DOS 6.22 auf ner kleinen Partition mittels Dos-Bootmagic verwaltet für Dos/Win95 draufpackte - schreibt der Fehler raus, die ich so noch nie gesehen hatte.
    Unter Win95 oft Rundll32 Fehler und das schon beim Abspielen von Mpeg1 Videos.
    Für einen Markenrechner total mistig das Teil.
    War der K5 wirklich so ein Müll?
    Edit:
    z.b. Bleifuss Fun mittels V2 Winglide Patch läuft gut.
    Nur das 60/30 und Donut 3dfx Demo mag am K5 nicht laufen.
    (Die laufen auf meinem 5x86-133 486er Tower mit Voodoo1 daheim ohne Mucken)
    Ganz eigenartige Geschichte der K5.

    Edit: Voodoo2 und Ram wieder demontiert, weil zu schade für das Teil.
    Sie kriegt einen P233 Tower mit "ordentlichen" Mainboard und Hdd mit mehr Kapazität. ;)

    Poste nur die Bootscreens, wo es nicht Original bzw hinzugefügt/integriert wurde.

    MS-DOS 6.22/WFW3.11 am P200 Laptop:



    Bei anderen Win3.1x Installationen hab ich nen Win3.0, NT3.1 Advanced Server und XP Startscreen, damit 's nicht langweilig wird. :D

    Vom Creopard Win98SE SP2 am K6-2:

    WinME im XP-Look am P200 Laptop:
    (da ich den Originalen nicht so schön finde)

    florida:
    XP muss nicht auf einem 486er laufen.
    Es gibt genug andere Alternativen die gut darauf laufen.

    Allgemein:
    Vermutlich ist es eine gewisse Befriedigung, Office 2010 unter Win2000 zum Laufen zu kriegen.
    Wozu man ein 2010 überhaupt braucht, ist eine andere Frage.
    Win2000 wird doch in der Regel auf älteren Rechnern betrieben.
    Wozu sich das antun, darauf mit einer schwerfälliger laufenden (weil aufgeblaseneren) Office Version zu arbeiten?
    Im Beispiel von Word:
    Am Drucker kommt doch auch mit anderen Versionen das Gleiche raus.

    Zitat von michi

    Unter NT 5.0 wird der PII durch den RAM wesentlich schneller laufen, 64MB sind für NT5 + produktiv arbeiten einfach zu wenig.

    Dem zustimme.
    Obwohl 2000 Sp0 mit 64MB Ram gar nicht so schlecht läuft.
    Unter ME kann man eben damit grössere Programme auch noch ausführen. :D
    Was so manche an dem NT5 für einen Narren gefressen haben ohne native Usb Unterstützung bzw ohne installierbaren Stack? :rolleyes: ;)

    Zitat von thosch97


    5 1/4" Floppy (Ja, SO eins hab ich sogar noch, und ich bin stolz drauf)


    Du bist dafür niemand Rechenschaft schuldig.
    Ich hab auch eins in einem aktiven Rechner eingebaut. Laufwerk ist spätes Baujahr 1999 und hab noch Paketeweise 5 1/4 Zoll Disketten. ;)
    Ich hab auch noch einen neuwertigen AT-Tower in Plastik eingepackt für den Eigenbedarf (mit Resettaste).
    Wenn bei einem Gehäuse mal keine Resettaste eingebaut sein sollte, baut man eben einen Taster ein.

    @adun:
    Ich XP SP1 wie gesagt an einem Toshiba Laptop mit 96MB Ram laufen.
    Als Ghost32 Basis ist's für mich darauf unabdingbar geworden und als Test/Vergleichsplattform, wenn mal unter ME oder Wfw3.11 mal was nicht so funktioniert, wie es sollte.
    SP2 mit 96MB Ram?
    Hut ab.. :)

    florida:
    Gehen tut's schon mit einem 300Mhz und 128MB Ram.
    Ich hatte Anfangs einen K6-2 300 drinn.
    Allerdings mit 256MB Ram.
    Die 300Mhz Cpu hatte eben mit XP SP1 befriedigende Werte.
    Ein Bekannter von mir hatte einen P2-266 Dual mit 384MB Ram.
    Da liefs erstaunlicherweise gar nicht so übel, worauf ich mir einen P3 933 Dual organisierte. :D
    Beim 486er meinst du wohl die 30 Pin Simms. ;)
    Benjamin92:
    Das dachte ich mir auch bei Teamwork.
    Das war auch für 2001 schon etwas heavy.
    (so hiess die Institution) :)

    Zitat von Igor Todeshure

    Wimre müssen die Installationsdisketten auch die passenden Volume-Labels haben. Ein einfaches Kopieren der Verzeichnisse von der CD auf die Disketten reicht dafür nicht aus.

    Das hatte ich auch schon versucht.
    Könnte an den Disk-Id's liegen ab der zweiten Diskette.
    Ich glaub, ich hab mir von den 3 Disketten mit dem NC schon mindestens 10 Diskimages gemacht und an verschiedenen Orten archiviert, aus Angst, es könnte verloren gehen. :D

    Zitat von clik!84

    Susanne81: Wieviele Programme hattest du unter deinem ME installed?
    florida: Wir hatten noch bis 2002 in unserer Schule immer noch Computer, die mit Win95 C bestückt waren und 64 MB RAM P1 233 MMX


    Beim Ecdl (Office Computerführerschein) 2001 hatte das Institut P100 + P133 mit 32MB Ram und Win95A, voll miteinand vernetzt, online und als Aufgabenrechner.
    Lief gar nicht mal so schlecht. :)
    Nun auf meinem Laptop läuft ME eigentlich täglich und das sehr stabil.
    DosAmp:
    Ich kann mit XP auf einem K6-2 eigentlich nicht klagen.
    Die K6.SYS scheint gut genutzt zu werden.
    Wenn man darauf noch ein Win9x System in der Hinterhand hat, ist's allerdings kein Fehler.
    (z.b. DVD Wiedergabe läuft da besser. Besser gesagt flüssig).
    Aber jeder gewiffte Nutzer fixiert sich ohnehin nicht auf ein einziges Betriebssystem.
    XP mit 128MB Ram ist aber definitiv zu wenig für flottes Arbeiten, auch wenn ich XP auf einen Laptop mit 96MB Ram mehr oder weniger als Verwaltungsystem und Imageplattform für andere darauf befindlichen Systeme Plattform nutze. :)
    Da rührt sich ansonsten halt nicht sonderlich viel, aber immerhin - es läuft.. :D
    Zwischen einem P200MMX mit nicht ganz Cacheable 96MB Ram und einem K6-2 500 mit Full Cached 256MB Ram sind diesbezüglich wahre Welten dazwischen.
    Wenn man allerdings ein Super Socket 7 Board nimmt, dass nur 128MB Ram Cacheable ist (mehr Ram den Rechner langsamer machen würde),
    sind natürlich schon Einschränkungen mit der Nutzbarkeit unter XP gegeben.
    Ergo können gerade Super 7 Boards deshalb starken Leistungsschwankungen unterliegen.

    Zitat von florida

    Wenn die aber wollten, dass ME ein kleines Windows 2000 ist, warum haben die dann z.B. nicht eine ordentliche Benutzerverwaltung integriert?

    Man hätte ja auch viel früher auf die Idee mit XP Home kommen können. Sie bräuchten für ein ME oder Neptune nur ein Win2k nehmen und hätten einige Funktionen deaktivieren müssen.

    Irgendwie witzig, sich heute noch über solche Details Gedanken zu machen, was wäre wenn... ;)
    ME war eben noch für den Consumer Markt bestimmt.
    Was man generell von den "Sparversionen" (Xp-Home) halten soll, sag ich jetzt nicht.
    2 Jahre früher und so einige Rechner, die im Umlauf waren
    (da liefen noch sehr viele Pentium 1 Rechner),
    wären dafür vermutlich zu lahm gewesen und ME war diesbezüglich nicht so anspruchsvoll punkto Ram und Mhz Anzahl.
    Es tat sich im Zeitraum 1998 bis 2001 eh unheimlich viel.
    Win98 kam kurz darauf gefolgt von Win98SE bis WinME und Win2000.
    Sehr bald darauf XP, wo noch niemand ahnte, dass es im Vehältnis dazu ein geradezu ewig langes Leben fristen würde.
    Wer getrennte Benutzerverwaltung wollte, musste eben einiges mehr für Win2000 auf den Tisch blättern und vermutlich auch gleich für einen neuen Rechner einiges ausgeben.
    Wer letzteres nicht wollte, der hatte ja immer noch das recourcenschonende WinNT4.0 zur Auswahl als Alternative zu Win9x.
    Auf Usb war zu damaliger Zeit eh noch so gut wie kein Run, das kam eigentlich erst so richtig mit XP gross in Mode.
    Eher behalf man sich davor meist mit parallelen Zip Laufwerken zur Datenübertragung/Archivierung oder letzteres auf Dat-Streamern bei grossen Datenmengen und die als sichere Speichermedien auch im professionellen Bereich.
    Dazu war NT4.0 schon ausreichend.
    Ich glaub auch kaum, dass unter einem Dos basierenden System sichere Benutzertrennung möglich gewesen wäre so ganz ohne Ntfs.
    Für ein Heimanwender Betriebssystem wie ME wirds daher auch nicht relevant gewesen sein und wäre damit auch mit Win2000 in Konkurrenz gestanden, wenns doch möglich gewesen wäre.
    Ausserdem wozu noch die Mühe machen, war doch ME auch mit einem sterbenden Ast verbunden.
    Bei Win2000 war eben auch das Problem, dass so manche Win9x Programme nicht liefen ohne Tricks und wenn oft auch langsamer als unter Win9x am gleichen Rechner.
    Für Win2000 wurden dafür von so manchen Hobbyprogrammierern Applikation Launcher Tools gemacht, wo man Programmen/Spielen mehr Cpu Prioriät im Vorhinein schon zuordnen konnte um das Geschwindigkeitsmanko gegenüber Win9x Systemen auszugleichen. (Ich weiss zwar nicht, wie es bei Win2000 ist, hab keins aktiv. Aber mit so einem Tool merke ich zb zw Win98SE und XP bei Spielen so gut wie gar keinen Unterschied mehr bei einem Single Cpu System.
    Ganz im Gegenteil, bei Opengl und Glide Spielen ist sogar ein Hauch Performanceschub unter XP zu bemerken.
    Da merkt man eben, dass es NT geeichte Engines sind.
    Nicht so bei Direct3D Spielen, wo Win98SE mit der besten Win9x D3D Engine + DirectX 9 die Nase vorn hat.
    (Ich weiss, per Batch Datei kann man Prioriäten auch im Vorraus setzen, mit so einem Tool wirds einem halt einfacher gemacht).
    Zusätzlich hatten die Tools meist für Mehr-Cpu Systeme Smp Optionen, wo man einfach Cpu's anhaken oder eben auch nicht - konnte.