Beiträge von DosAmp

    Bist du lebensmüde? Nen Recovery zurückspielen?? Bist ja länger mit updates und deinstallieren beschäftigt als würdest du direkt neu installieren ...


    Für Otto Normalbenutzer ist eine Recovery-Installation, wo man nur mal einen Fachmann ein paar nervige Software-Komponenten (Testversion von Security-Suite, Office 2010 Starter …) entfernen und dann mal eine Stunde lang Updates ziehen lässt, immer noch wesentlich angenehmer als:

    • Windows-DVD besorgen und Installationsmedium erstellen
    • Treiber für alle Systemkomponenten vom OEM-Hersteller und externen Quellen zusammensuchen
    • Zusatzprogramme vom OEM-Hersteller für Spezialfunktionalität installieren
    • Probleme mit der Aktivierung der OEM-Schlüssel bekommen, wenn man ein Retail-Windows installiert hat

    Du scheinst in der Tat noch einen Treiber für die Fn-Tasten zu brauchen, die bei Sony-Geräten offenbar nicht direkt vom BIOS z. B. bezüglich der Displayhelligkeit verarbeitet werden, sondern unter über den „SFEP Driver“ (Sony Firmware Extension Parser) laufen, den du bei Sony unter der Rubrik „Vorinstallierte Treiber und Dienstprogramme“ (und in der Theorie auf der zum Notebook mitgelieferten Treiber-DVD) findest.

    Wenn danach zwar schon die Fn-Tasten für Helligkeit und Lautstärke, aber die anderen nicht funktionieren, musst du noch ein Sony-Programm installieren, das das übliche Menü beim Drücken der Fn-Taste anzeigt. Da weiß ich auch nicht was du für diese Funktionalität genau brauchst, aber ich würde dir in diesem Fall intuitiv empfehlen, mindestens die „Sony Shared Library“ sowie die „Sony Notebook Utilities“ zu installieren, wenn du zur Vermeidung unnötigen Ballastes nicht alle möglichen mitgelieferten Sony-Programme installieren willst.


    öö? Ich dachte Debian hat keine Runlevel mehr? Zumindest trollt der mich bei append=3 munter weiter mit X11


    Von was du da redest klingt mir eher nach Ubuntu und Upstart, das nur noch aus Kompatibilitätsgründen Runlevel kennt und standardmäßig nur im Singleuser-Modus ohne grafische Oberfläche startet.
    Debian 6.0 hat hingegen ein leicht modifiziertes, aber immer noch zu SysV kompatibles Init-Programm. Alles, was du tun musst, ist zum Beispiel in Runlevel 2 und 3 den benutzten Display-Manager (xdm, gdm, kdm, …) zu deaktivieren und den Standard-Runlevel in der /etc/inittab zu ändern.

    Die bessere und saubere Lösung ist, die Symlinks in den Runlevel-Ordnern beizubehalten und stattdessen so umzubenennen, dass sie nicht mit S (“start”), sondern mit K (“kill”) anfangen. Das hat den Vorteil, dass diese Links bei einem Paket-Update nicht neu angelegt werden.
    Wenn du die Konfiguration per Programm bevorzugst, kannst du auch das Debian-Standardtool update-rc.d nutzen, z. B.:

    Code
    # update-rc.d samba disable


    Dieser Befehl deaktiviert den Start von Samba auf allen Runleveln.
    Ein Textinterface zum Aktivieren und Deaktivieren der gewünschten Runlevel für jeden Dienst bietet sysv-rc-conf an.
    .

    1. 21
    2. kein
    3. nein, habe säkulare Weihen empfangen
    4. einmalig vor Ewigkeiten zur Betrachtung des Bauwerkes, nie aus religiösen Gründen
    5. nein
    6. aus eigener Erfahrung an der Schule: unnötige, von einer Minderheit der Schüler besuchte Einrichtung neben dem Ethikunterricht, in dem grundsätzlich dieselben Werte vermittelt werden (sollten)
    7. nein
    8. Nein, wurde nicht so erzogen und sähe auch keinen Nutzen darin.
    9. Religion sollte insbesondere zu Lasten des Staates oder anderer Religionen keinen Anspruch darauf erheben, eine öffentliche Angelegenheit zu sein.
    10. völlig gleichwertig zum Christentum
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    Ein paar Fragen, die sich aus einem Gespräch mit Coni noch ergeben haben:

    • Warps: Unbedingt nötig oder zusammen mit dem eingebauten Teleport-Befehl von Bukkit verschmerzbar, wenn alle einigermaßen zusammen wohnen?
    • Kits: Zu einer Survival-Welt gehört auch, sein Baumaterial und Werkzeuge selber zusammenzupflegen. Würde es mit einem ordentlichen Minenschacht und Baumfarm reichen, die initiale Versorgung mit Werkzeugen mit einer kleinen Redstone-Schaltung am Spawn sicher zu stellen?
    • Flymode nicht zulassen: Eigentlich sollte die Meinung der interessierten Parteien dazu einig sein, der Vollständigkeit halber steht dieser Punkt aber trotzdem hier.


    Der Sachverhalt dahinter besteht darin, ob wir das Essentials-Plugin benötigen, das auf dem Haupt-Server die Mehrzahl der Funktionen liefert, aber aus administrativen Gründen nett wäre wegzulassen, da davon z. B. bei Updates zur Zeit die meisten Probleme mit Hinblick auf Berechtigungen ausgehen, wenn dessen restliche Befehle nicht genutzt werden (sollen).
    Sonst käme nur noch WorldGuard zum Schützen von Regionen hinzu, was ohne WorldEdit im Übrigen auch seine volle Wirkung entfalten sollte. Mehr nicht.

    Hab gerade folgende Einstellungen gefunden, die für manche in VirtualBox geholfen haben:


    Ist zwar seltsam, dass man die Beta eines aktuellen Betriebssystem auf einer Legacy-Konfiguration fahren muss, allerdings ist z. B. der virtuelle ICH9-Chipsatz immer noch als experimentell gekennzeichnet.

    Wo ist das Geschäftsmodell?


    Ein paar Dutzend Modemnutzer auf einer Standleitung verursachen praktisch keinen Traffic (mehr als 100 MB pro Tag und Nutzer ist wirklich unrealistisch :D) und die restlichen Betriebskosten für den Telefon-Multiplexer etc. meinen sie wohl durch die Werbung und den SMS-Versand (die Frei-SMS sind auf 500 täglich für alle limitiert) hereinzuholen.

    Handbrake kann allerdings wie viele Tools nichts mit CSS-geschützten (verschlüsselten) DVDs anfangen. Da bräuchtest du noch eines der bösen urheberrechtsverletzten Tools wie DVDShrink (das in der „europäischen“ Version 3.2.0.16 ohne DeCSS-Modul daherkommt), die eine DVD gleichzeitig in einen VIDEO_TS-Ordner auf der Festplatte rippen und entschlüsseln können.

    Aus einem solchen könntest du dann auch recht einfach und schnell aus den *.VOB-Dateien des Hauptfilms eine MPEG-2-Datei zusammenfügen, wenn du keinerlei Qualitätsverluste hinnehmen willst. Auch wenn sich gerne mal rund 8 GB pro kommerziellen Film zum Archivieren bei der heutigen Codectechnik in der Tat nicht mehr rechtfertigen lassen.

    Tut mir leid dich zu enttäuschen, aber ich habs gerade selber probiert – die Wiederherstellungskonsole ist äußerst abgeschottet und erlaubt es nicht, externe Programme auszuführen. :(

    Eine BartPE-CD mit irgendeinem grafischen Dateiverwaltungs-Programm ist sicher in dem Falle die elegantere Lösung, aber notfalls könntest du die Datei auch wieder per Konsole zurückspielen.

    1. Wechsle in das geschützte Systemverzeichnis.

      Code
      cd "\System Volume Information"
    2. Führe den dir-Befehl aus, um den genauen Namen des Verzeichnisses der Systemwiederherstellung anzuzeigen. Er fängt wie im Artikel beschrieben mit "_restore" an. Wenn du jemals nur ein Betriebssystem auf der Partition installiert hattest, sollte es nur eins geben.
    3. Wechsle in dieses Verzeichnis. Beispiel aus dem Artikel:

      Code
      cd _restore{E6284224-4444-43D7-B101-44A03F33A546}
    4. Führe dir aus, um dir alle Wiederherstellungspunkte anzeigen zu lassen.
    5. Wechsle in das snapshot-Unterverzeichnis des letzten Wiederherstellungspunktes. Heißt dieser zum Beispiel RP42, so gib ein:

      Code
      cd RP42\snapshot
    6. Kopiere das Backup der SYSTEM-Datei an seinen Platz:

      Code
      copy _REGISTRY_MACHINE_SYSTEM C:\Windows\System32\config\SYSTEM


      Bestätige evtl. Nachfragen wegen Überschreiben.

    7. Beende die Wiederherstellungskonsole. Der Rechner startet neu.

      Code
      exit

    Falls der Kernel im Anschluss meldet, dass eine andere Registry-Datei (z. B. SAM, SECURITY oder SOFTWARE) ebenfalls kaputt ist, spielst du sie analog mit dem Backupnamen, den du im Artikel findest, zurück.

    ich versteh trotzdem nur Bahnhof davon, muss ich da ne BootCD oder irgendsowas erstellen?


    Ja. Das BartPE ist ein Hobby-Projekt, mit dem man mithilfe der Daten einer XP-CD eine bootbare Windows-CD mit eigenen Programmen erstellen kann. Notfalls kannst du das aber auch mit einer anderen Live-CD wie z. B. Ubuntu erledigen.

    Die Idee ist folgende: In dem config-Ordner liegen die Dateien, die zusammen die (benutzerunabhängige) Registry bilden (insbesondere steht die Datei SYSTEM für den Registry-Zweig HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM). Nach der Anleitung machst du nichts anderes, außer die letzte Kopie dieses Registry-Zweiges (der durch die Systemwiederherstellung in einem Unterunterunterordner des geschützten Verzeichnisses System Volume Information als „_REGISTRY_MACHINE_SYSTEM“ gesichert wurde) manuell zurückzuspielen – vorausgesetzt natürlich, du hast diese nicht aus irgendwelchen Gründen deaktiviert.

    Wenn dies aber gegeben ist, könntest du natürlich auch erst mal probieren, die Wiederherstellungskonsole auf der XP-CD zu starten, die Systemwiederherstellung im Textmodus zu laden und auf den letzten Wiederherstellungspunkt zurückzuspielen.