adf.ly ist eigentlich nur ein Weiterleitungsdienst, der während der Weiterleitung Werbung anzeigt; mit einem ohnehin installierten Werbeblocker wie Adblock sollte eigentlich gar nichts passieren und in der Tat zeigen die meisten adf.ly-Links bei mir nur einen leeren Frame an.
Beiträge von DosAmp
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- kein
- nein, habe säkulare Weihen empfangen
- einmalig vor Ewigkeiten zur Betrachtung des Bauwerkes, nie aus religiösen Gründen
- nein
- aus eigener Erfahrung an der Schule: unnötige, von einer Minderheit der Schüler besuchte Einrichtung neben dem Ethikunterricht, in dem grundsätzlich dieselben Werte vermittelt werden (sollten)
- nein
- Nein, wurde nicht so erzogen und sähe auch keinen Nutzen darin.
- Religion sollte insbesondere zu Lasten des Staates oder anderer Religionen keinen Anspruch darauf erheben, eine öffentliche Angelegenheit zu sein.
- völlig gleichwertig zum Christentum
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Im Übrigen haben wir jetzt auf dem Vanilla-Server dank ausreichend Jungle auch wilde Katzen samt Nachwuchs.
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DosAmp, hast du den Server deaktiviert?
Temporär, um die level.dat zu bearbeiten und den Spawn innerhalb des Spawn-Hauses zu setzen. Läuft jetzt wieder. -
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Ein paar Fragen, die sich aus einem Gespräch mit Coni noch ergeben haben:
Warps: Unbedingt nötig oder zusammen mit dem eingebauten Teleport-Befehl von Bukkit verschmerzbar, wenn alle einigermaßen zusammen wohnen?- Kits: Zu einer Survival-Welt gehört auch, sein Baumaterial und Werkzeuge selber zusammenzupflegen. Würde es mit einem ordentlichen Minenschacht und Baumfarm reichen, die initiale Versorgung mit Werkzeugen mit einer kleinen Redstone-Schaltung am Spawn sicher zu stellen?
- Flymode nicht zulassen: Eigentlich sollte die Meinung der interessierten Parteien dazu einig sein, der Vollständigkeit halber steht dieser Punkt aber trotzdem hier.
Der Sachverhalt dahinter besteht darin, ob wir das Essentials-Plugin benötigen, das auf dem Haupt-Server die Mehrzahl der Funktionen liefert, aber aus administrativen Gründen nett wäre wegzulassen, da davon z. B. bei Updates zur Zeit die meisten Probleme mit Hinblick auf Berechtigungen ausgehen, wenn dessen restliche Befehle nicht genutzt werden (sollen).
Sonst käme nur noch WorldGuard zum Schützen von Regionen hinzu, was ohne WorldEdit im Übrigen auch seine volle Wirkung entfalten sollte. Mehr nicht. -
Depeche Mode – It’s Called A Heart
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Hab gerade folgende Einstellungen gefunden, die für manche in VirtualBox geholfen haben:
ZitatAlles anzeigenChipsatz: PIIX4
IO-APIC: an
EFI: aus (Windows ist traditionell inkompatibel zur UEFI-Emulation von VirtualBox und bootet nach meiner eigenen Erfahrung arschlangsam, wenn aktiviert)
PAE/NX: aus
Speichercontroller: SATA entfernen, virtuelle Platte zusammen mit DVD-Laufwerk an IDE-Controller vom Typ PIIX4 hängen
Audiocontroller: Intel HD Audio
Netzwerk: Standard (Intel Pro 1000MT Desktop)
Ist zwar seltsam, dass man die Beta eines aktuellen Betriebssystem auf einer Legacy-Konfiguration fahren muss, allerdings ist z. B. der virtuelle ICH9-Chipsatz immer noch als experimentell gekennzeichnet. -
Wo ist das Geschäftsmodell?
Ein paar Dutzend Modemnutzer auf einer Standleitung verursachen praktisch keinen Traffic (mehr als 100 MB pro Tag und Nutzer ist wirklich unrealistisch :D) und die restlichen Betriebskosten für den Telefon-Multiplexer etc. meinen sie wohl durch die Werbung und den SMS-Versand (die Frei-SMS sind auf 500 täglich für alle limitiert) hereinzuholen. -
Handbrake kann allerdings wie viele Tools nichts mit CSS-geschützten (verschlüsselten) DVDs anfangen. Da bräuchtest du noch eines der bösen urheberrechtsverletzten Tools wie DVDShrink (das in der „europäischen“ Version 3.2.0.16 ohne DeCSS-Modul daherkommt), die eine DVD gleichzeitig in einen VIDEO_TS-Ordner auf der Festplatte rippen und entschlüsseln können.
Aus einem solchen könntest du dann auch recht einfach und schnell aus den *.VOB-Dateien des Hauptfilms eine MPEG-2-Datei zusammenfügen, wenn du keinerlei Qualitätsverluste hinnehmen willst. Auch wenn sich gerne mal rund 8 GB pro kommerziellen Film zum Archivieren bei der heutigen Codectechnik in der Tat nicht mehr rechtfertigen lassen.
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Tut mir leid dich zu enttäuschen, aber ich habs gerade selber probiert – die Wiederherstellungskonsole ist äußerst abgeschottet und erlaubt es nicht, externe Programme auszuführen.

Eine BartPE-CD mit irgendeinem grafischen Dateiverwaltungs-Programm ist sicher in dem Falle die elegantere Lösung, aber notfalls könntest du die Datei auch wieder per Konsole zurückspielen.
- Wechsle in das geschützte Systemverzeichnis.
- Führe den dir-Befehl aus, um den genauen Namen des Verzeichnisses der Systemwiederherstellung anzuzeigen. Er fängt wie im Artikel beschrieben mit "_restore" an. Wenn du jemals nur ein Betriebssystem auf der Partition installiert hattest, sollte es nur eins geben.
- Wechsle in dieses Verzeichnis. Beispiel aus dem Artikel:
- Führe dir aus, um dir alle Wiederherstellungspunkte anzeigen zu lassen.
- Wechsle in das snapshot-Unterverzeichnis des letzten Wiederherstellungspunktes. Heißt dieser zum Beispiel RP42, so gib ein:
- Kopiere das Backup der SYSTEM-Datei an seinen Platz:
Bestätige evtl. Nachfragen wegen Überschreiben. - Beende die Wiederherstellungskonsole. Der Rechner startet neu.
Falls der Kernel im Anschluss meldet, dass eine andere Registry-Datei (z. B. SAM, SECURITY oder SOFTWARE) ebenfalls kaputt ist, spielst du sie analog mit dem Backupnamen, den du im Artikel findest, zurück.
- Wechsle in das geschützte Systemverzeichnis.
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ich versteh trotzdem nur Bahnhof davon, muss ich da ne BootCD oder irgendsowas erstellen?
Ja. Das BartPE ist ein Hobby-Projekt, mit dem man mithilfe der Daten einer XP-CD eine bootbare Windows-CD mit eigenen Programmen erstellen kann. Notfalls kannst du das aber auch mit einer anderen Live-CD wie z. B. Ubuntu erledigen.Die Idee ist folgende: In dem config-Ordner liegen die Dateien, die zusammen die (benutzerunabhängige) Registry bilden (insbesondere steht die Datei SYSTEM für den Registry-Zweig HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM). Nach der Anleitung machst du nichts anderes, außer die letzte Kopie dieses Registry-Zweiges (der durch die Systemwiederherstellung in einem Unterunterunterordner des geschützten Verzeichnisses System Volume Information als „_REGISTRY_MACHINE_SYSTEM“ gesichert wurde) manuell zurückzuspielen – vorausgesetzt natürlich, du hast diese nicht aus irgendwelchen Gründen deaktiviert.
Wenn dies aber gegeben ist, könntest du natürlich auch erst mal probieren, die Wiederherstellungskonsole auf der XP-CD zu starten, die Systemwiederherstellung im Textmodus zu laden und auf den letzten Wiederherstellungspunkt zurückzuspielen.
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‘Weird Al’ Yankovic – Stop Forwarding That Crap To Me [Alpocalypse (2011) #12]
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Bin dafür, dass Avance City aka Bluetown ab sofort Extreme Hills’ Edge heißt.

(→ Liste der Biome) -
FoodTrees, ColouredChat sind inkompatibel und es scheint keine Updates mehr dafür zu geben …
Frag mich eh warum wir das nicht schon mit MC 1.1 rausgeschmissen haben, als spärlich aus Bäumen herausfallende Äpfel Teil des originalen Spiels wurden.
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Es empfiehlt sich in dem Fall, einfach nach dem gewünschten Dateinamen aus der Prüfsummendatei zu googeln, da selbst in diesem Punkt Web-Suchmaschinen mittlerweile spezialisierten FTP-Suchen recht gut das Wasser reichen. Einen japanischen Mirror für Debian/ia64 4.0 gibt es zum Beispiel noch hier:
http://ftp.riken.jp/Linux/debian/d…r9/ia64/iso-cd/
Mirrors von Sarge oder älter mit Images anderer Plattformen als i386 sind aber in der Tat nur noch schwer zu finden.Ansonsten, was spricht gegen die Benutzung einer Netinst-CD in Verbindung mit dem passenden Release-Zweig unter http://archive.debian.org/debian-archive/debian als Quelle für APT? Wenn schon steinalte Software, dann gleich auf einmal mit so viel Patches wie noch verfügbar.

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Das MIDI-Format definiert nicht Noten als Bestandteile von Spuren, sondern Ereignisse, die eines nach dem anderen vom Synthesizer abgearbeitet werden. Vereinfacht gibt es da, wie du auch aus dem Quelltext herauslesen kannst, zum Beispiel Note-On (= Ton spielen), Note-Off (= Ton sofort verklingen lassen), Key After-Touch (= Ton mit einer gewissen Geschwindigkeit verzögert verklingen lassen) oder Channel After-Touch (= Spur verzögert verklingen lassen).
Das heißt, die Länge eines Tons ergibt sich nicht aus einem einzelnen (Note-on-)Events, wie es diese Prozedur nacheinander ausliest, sondern du musst dafür die Delta-Zeit (DeltaTimeTicks) des unmittelbar darauffolgenden Events auf derselben Spur heranziehen, das entweder den Ton ändert oder ausschaltet.
Siehe auch eine übersetzte Dokumentation des MIDI-Formats. -
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Nicht unbedingt Bug von Software oder Konfiguration, aber das Forum verschickt ähnlich zu chiakis YAFU-Installation derzeit noch Benachrichtungs-Mails mit gandros privater E-Mail-Adresse als Absender. Ein ggf. weitergeleitetes Mailkonto à la admin@… auf dem Foren-Mailserver wäre eventuell schicklicher.