Kelly Bailey – Vague Voices [Half-Life OST #02]
Aus dem selben Grund.
Kelly Bailey – Vague Voices [Half-Life OST #02]
Aus dem selben Grund.
Zitat von AlphaOpera 10.61 rennt auch auf Windows 98 irgendwie bei mir?
War es nicht so, dass es nicht so sein sollte?
Mit KernelEx sollte das auf jeden Fall gehen.
10.53 konnte man noch problemlos mit dem normalen Installer installieren, 10.60 lief auf jeden Fall nicht mehr unter 98; ob sich ein Retromaniker bei Opera hingesetzt und den Support für Win98 wieder in die gstreamer-Bibliothek von 10.61 gehackt hat, weiß ich nicht.
Eigentlich würde ich eher wieder mehr für Sauerbraten oder Quake III Arena in Verbindung mit Mumble (dessen Positional-Audio-Feature, durch welches die Stimmen aus der Richtung kommen, wo sich der Spieler im Spiel befindet) plädieren – aber HL2:DM hab ich zwischendurch häufiger mal gespielt. Ich geh mal davon aus, dass trotz der zahlreichen gefixten Bugs keiner CS:S spielen wöllte. ![]()
EDIT: Falls es tatsächlich zu einer Runde heute Abend kommen sollte, wäre ich nicht dabei, höchstens morgen Abend.
Linux-Kompatibilitätscheck Toshiba L650-13M:
[OK] Bootfähigkeit: ACPI-Fuckup, repariert durch BIOS-Update 1.5
[OK] Audio: Conexant CX20671 HD Audio
[OK] Webcam: UVC-kompatibel, integriert
[OK] Grafik: ATI Mobility Radeon HD 5650, inklusive HDMI-Ausgang
[OK] LAN: Atheros AR8152 (mit aktuellem Kernel)
[mK] WLAN: Realtek RTL8191SE (Open-Source-Treiber von Realtek, selberkompiliert, wirft Warnungen beim Verbinden, funktioniert aber)
Zitat von chiakiund ich hab 1080p darauf geguggt, 1080i is doch schwachsinnig aufm pc zu schauen
Auf einem Display mit 768 ein Video mit 1080 Bildzeilen zu gucken (aus denen durchs 16:9-Format am Ende effektiv maximal 576 Pixel Höhe werden – man hat also gar keinen Vorteil gegenüber anamorphen DVD-Material mit genauso viel Pixeln in der Höhe), ist ohnehin sinnbefreit. ![]()
Zitat von DirkUnd welches Programm unterstützt das ding?
Ein paar Spiele (z. B. Wolfenstein 3D), die meist für die „Disney Sound Source“ geschrieben sind (auch wenn das nicht immer völlig zuverlässig klappt, weil das [günstigere!] DSS im Vergleich zum Covox Speech Thing zusätzliche Steuer-Elektronik besitzt). Weiterhin gibt es auch Soundtreiber bis hin zu Win98FE mit Sound-Blaster-Emulation (letzteres auch separat unter DOS).
MOD: Bitte schau aufs Datum und tue es nicht thosch97 gleich, solche alten Threads ausgraben, nur weil du sie beim Stöbern durchs Forum entdeckt hast, Intel386. Die gesellschaftliche Ächtung dieser Unsitte gilt für das gesamte Forum, auch für dieses Retro-PC-Board. Dein Beitrag enthält keine relevanten neuen Informationen, die die Entscheidung zu Windows 98 im Nachhinein noch stützen können, zumal man (gerade bei xCtrl, der häufiger mal einen neuen Rechner zusammengesetzt hat) nicht davon ausgehen kann, dass der Threadstarter noch an Antworten darauf interessiert ist. Bitte überleg dir beim nächsten Beitrag, der auf einen mehr als 1–2 Monate älteren Beitrag folgt, ob du wirklich auf ein altes Thema antworten willst.
Das sage ich vor dem Hintergrund, dass das Ausgraben von Threads nicht durch die Foren-Regeln untersagt ist, du dir damit auf Dauer jedoch auch keine Freunde machen wirst.
Wenn Windows 98 die anderen Rechner im realen Netzwerk sehen kann, sieht mir das eher nicht wie NAT, sondern eine Netzwerkbrücke aus. In dem Fall musst du schon Windows 98 in Sachen TCP/IP wie jeden anderen Rechner im Netzwerk konfigurieren.
VMware sollte dem Gast im Falle von NAT wie jede andere Virtualisierungslösung per DHCP einfach eine IP zuweisen. Deinstallier doch erst mal im „Netzwerk“-Systemsteuerungsmodul alles außer der Netzwerkkarte und TCP/IP (auch MS-Client fürs Netzwerk und Drucker- und Dateifreigabe, wenn du eh nicht die gewöhnliche Netzfreigabe nutzen willst) und überprüfe, ob letzteres auf DHCP eingestellt ist. Wenn das nicht klappt, versuch als nächstes (aus der Dokumentation) den internen Standard-Gateway von VMware einzutragen.
Zitat von 00schneiderEin weiterer Punkt der für diese angabe spricht, ist das zB auch im Windows XP Setup die Zeitangabe immer erst bei ca 40 Minuten steht, auch wenn man das Sytsem auf einem halbwegs aktuellen Rechner in 10 Minuten installiert hat.
Da spricht eher dafür, dass man zu Beginn des Setups einfach noch keine Daten hat, wie lange bestimmte Teile der Installation benötigt haben und deswegen auch nicht die Restzeit interpolieren kann – dann wird einfach der seinerzeit im Durchschnitt übliche Wert angezeigt.
Ansonsten ist die Restzeit-Anzeige im Windows-Setup ohnehin Quark, weswegen sie folgerichtig im Vista-Setup durch einen simplen Fortschrittsbalken ersetzt wurde.
Zitat von niwaxAlso ich hab gestern 2x Win95 und einmal 98SE installiert und die Meldung kam nie…
In einer VM, na klar:
Zitat von 00schneiderJa, ich glaube das ist quasi so ein zwischending, wenn der rechner zu langsam ist.
Diese habe ich zumindest bei ME nie gesehen, wo es dann schlicht „weniger als eine Minute“ Restzeit hieß.
Wenns nur für dich sein soll und du je nach Framerate temporär Platz für 9.000–18.000 unkomprimierte Bilder hast: Eine Billiglösung unter Windows wäre, mit InfraView zunächst alle Frames als BMP zu extrahieren (InfraView kann mit allem umgehen, wofür DirectShow-Filter installieren sind), dann mit einem einfachen, selbstprogrammierten Tool/Skript vier von fünf Frames wegzuschmeißen und den Rest neu zu nummerieren (000 -> 000, 005 -> 001, 010 -> 002…; den letzten Schritt kann z. B. auch Total Commander übernehmen) und optional mit einem Batchkonverter (wie dem von InfraView) die BMPs wieder in ein platzsparenderes Format umzuwandeln.
PS: Das Tool kannst du dir dank des Dezimalsystems im Spezialfall „jedes fünfte Frame extrahieren“ sogar ganz sparen, indem du alle Dateien löschst, die weder auf 0 noch auf 5 enden. ![]()
Jean Michel Jarre – Magnetic Fields Part 2 (1981)
Ich seh keinen Grund, warum du mit einem derart schnellen Prozessor trotz 128 MB auf Windows 2000 verzichten solltest. Eigentlich würde ich gleich ohne großes Überlegen ein abgespecktes, aber aktuelles XP darauf installieren.
Auch wenn mein Scenic ein ähnlich schmalbrüstiges Netzteil hat und mit einem Y-Molex-Stecker eine Installation von CD völlig problemlos möglich war, so hab ich mir allein aus dem Platzmangel, der in einem solchen Thinclient steckt, auch schon öfter mit einem offenen (und im Bootlader herumdümpelnden) Desktop-PC beholfen, der als „Stromspender“ fürs CD-Laufwerk diente.
Ob Northwood, Prescott oder Cedar Mill weißt du nicht, oder?
Solange keiner darauf geantwortet hat, kannst du den ersten und einzigen Beitrag im Thread löschen und damit ist auch der Thread weg. Wenn schon jemand darauf geantwortet hat, wende dich, wie michi schon gesagt hat, einfach an einen von uns Moderatoren.