Beiträge von DosAmp
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Paso Doble – Herz an Herz (1985)

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Hm, schade, dann läufts jetzt wohl doch entweder auf Source oder (wenn man so dem IRC Glauben schenken mag) auf gar nix hinaus. Hatte zur Abwechslung nämlich nicht mal einen so derbe schlechten Ping zu Conis Server.
Zitat von Spitts3 muss installiert werden du euda
Das schon, aber man kann TS3 dazu anweisen, alle Konfigurationsdateien im Programmordner zu lassen – da es auch sämtliche Codecs dort platziert, hat man damit eine leicht wieder zu entfernende Installation. -
Zitat von thosch97
DosAmp: ein großes Assemblerprogramm wär ja schon möglich, aber ich spätestens beim Pentium/K5 müsste da ja schluss sein, oder?
„Assembler“ hab ich jetzt nur zum Ausdruck genommen, da für solche Spiele selten hohe Programmiersprachen verwendet wurden und DOS selber in Assembler geschrieben ist.Es gibt aber keinen prinzipiellen Grund, warum diese Programme nicht auf modernen x86-Systemen laufen sollten, wenn sie sauber programmiert sind. In der Praxis stößt man dabei sicherlich auf Probleme wie den Borland-Division-durch-Null-Bug (der dadurch entsteht, dass bei der Kalibrierung eines Timers gezählt wird, wie schnell der Prozessor einen Zähler in ein paar Millisekunden hochzählen kann – bei zu schnellen CPUs kommt es zu einem Überlauf des 16-Bit-Integers, was der Compiler als Division durch Null interpretiert, weil man anders einen Überlauf in Pascal nicht provozieren kann).
Als Gegenbeispiel kann man auch noch heute für 64-Bit-Windows Software (und insbesondere Treiber) schreiben, wenn man möchte. -
Zitat von Blue-Fox
Muss man dann nicht ein Passwort beim Start eingeben?
Nö, das Skript wird ja beim Start als root gestartet und root darf normalerweise alles ohne Passwort im Namen eines Benutzers machen, wie es auch in der Standard-sudoers festgelegt ist. Bloß das übliche su stört sich halt daran, dass die vorgegebenen Systemkonten wie daemon oder nobody gesperrt sind und man deswegen keine Shell für diese Accounts starten kann. Wer ein extra Benutzeraccount für Siginfo anlegt und nicht sudo benutzen will, der hat halt dieser Probleme nicht und kann auchoder ähnlich schreiben.
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Zitat von Aquanox1968
Ich frag mich, welches Dateisystem das war?
Im einfachsten Falle ists ein derart modifiziertes FAT12 mit modifizierten Bootlader und Datenträgerprozeduren, dass es DOS zwar noch als Dateisystem erkennt, aber keine Dateien darauf. Aber man kann sich bei den „Unlesbaren“ durchaus vorstellen, dass auf einer solchen Diskette wie vor der Erfindung von Betriebssystemen mit abstrahierter Datenträger-API ein einziges großes Assemblerprogramm vorhanden ist, dessen erster Sektor einfach vom BIOS gestartet wird und das sein für die Betrieb benötigten Datenträgerfunktionen unabhängig von einem Betriebssystem selber implementiert.thosch97’s Beitrag sortiere ich einfach mal unter Ironie ein, denn alternative Dateisysteme sollten auf PC-kompatiblen Disketten sicherlich frühstens erst Mitte der 90er Einzug gehalten haben.
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Bash
Alles anzeigen#!/bin/bash . /etc/rc.conf . /etc/rc.d/functions . /etc/conf.d/siginfo-ng case "$1" in start) stat_busy "Starting Siginfo Client" sudo -u nobody /usr/bin/siginfo-ng -d -i $INTERVAL -p /tmp/.siginfo-ng.pid &>/dev/null if [ $? -gt 0 ]; then stat_fail else add_daemon siginfo-ng stat_done fi ;; stop) stat_busy "Stopping Siginfo Client" /usr/bin/siginfo-ng -k -p /tmp/.siginfo-ng.pid if [ $? -gt 0 ]; then stat_fail else rm_daemon siginfo-ng stat_done fi ;; restart) $0 stop sleep 1 $0 start ;; *) echo "usage: $0 {start|stop|restart}" esacMein Startskript für siginfo-ng… nicht schön, verwendet nicht /var/run fürs Pidfile (weils [noch] keine Möglichkeit hat, Root-Rechte nach dem Start zu verwerfen) und braucht sudo (weil su mit oder ohne Login-Shell erst nach dem Passwort für nobody fragt), funktioniert aber.

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Ein ähnliches Versteckspielchen findet bei meinem Heimserver statt.

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Zitat von Griggi
Nur weil Kaufland A noch Disketten hat, muss Kaufland B noch lange nicht deswegen auch welche verkaufen.
Eben. Im Gegensatz zu Sjes Marktkauf hat nämlich unser auch keine Disketten mehr.
Auch wenn ich die letzten 2 Jahre ohne neue Disketten ganz gut überlebt habe. Aber manchmal ist doch noch gut, eine Diskette mit FreeDOS, GRUB oder PLoP drauf zu haben. -
Zitat von Unregistriert
Oder gibt eine Software die es erlaubt vom Usb-Stick zu booten die auf eine Diskette oder Cd passt.
Der alte chiaki-Geheimtipp: PLoP. Das Zip-Archiv bringt gleich ein passendes Disketten-Image (bzw. ISO) mit.An deiner Stelle würde ich jedoch noch mal PLoP, nachdem du das Image auf Diskette geschrieben hast, mithilfe des ebenfalls auf der Seite verfügbaren Konfigurationstools plpcfgbt auf Textmodus statt auf 640x480 konfigurieren, da PLoP sich bei mehreren Rechnern im Grafikmodus bei mir aufgehängt hat:
(Analog unter Linux, wobei man A:\ natürlich durch den Pfad der gemounteten Diskette ersetzen muss.) -
Ich votiere für CS 1.6, schon allein weil ich mir Source der äußerst seltenen Benutzung bisher nicht (legal) besorgt habe. Wenn Coni oder ein anderes Forenmitglied Server stellen würde, möchte ich für cs_aldi2k, de_vostok und de_dust2 als Maps stimmen.
Mal ’ne andere Frage: Stellt wer einen TS3- oder Murmur-Server? Oder können wir Sjes oder Wyntons Server dazu nutzen?
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Das 12-Uhr-Glockengeläut der Sankt-Aegidien-Kirche gleich gegenüber meinem Fenster.
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Also von der beruflichen Seite her zur Zeit nicht; aber von meiner Teilnahme an MOs (bis hin auf Landesebene, für die Reise zu Bundes-MOs hatte ich nie so richtig Selbstvertrauen und/oder Bock) und Veranstaltungen des LSGM, des mehrmaligen Besuchs von von Letzterem veranstalteten MaLas sowie der Mitgliedschaft im wmls („wie man leicht sieht“), das während meiner Mitgliedschaft ebenfalls schon einmal abgebrannt ist, kann man leicht schließen, dass ich auch knapp ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem doch recht öden Schul-Mathematikunterricht mich in meiner Freizeit mit der Mathematik beschäftige.

Dieser Beitrag wurde von der BALG*-Kommission ausgezeichnet.
*) Beschäftigungstherapie mit Abkürzungen, die LukeGee erst googeln muss
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Zitat von Gast mit blödem Nickname
Aber Disketten sind alleine schon deswegen doof, weil die manchmal unterschiedliche Formate haben. Also das man eine Diskette die unter 98 formatiert wurde unter Xp oder 2k nicht lesen kann.
Wenn du nicht gerade so ein Crack bist, der auf 1,72 MB überformatierte HD-Disketten zum Datenaustausch benutzt (die im Gegensatz zu DMF [1,68 MB] nicht vom NT-Treiber unterstützt werden), dann hast vermutlich Disketten, die nix mehr taugen.
Außer Unterschieden in Groß-/Kleinschreibung (wenn ein Dateiname von der Länge her in 8.3 passt, macht NT nur einen kurzen Dateinamen, während Win9x immer einen langen Dateinamen anlegt, wenn der Dateiname etwas anderes als 8.3-Großbuchstaben enthält) sehen meine (FAT12-formatierten) Disketten unter Win9x und NT immer gleich aus und funktionieren auch so. -
Noch mal aktualisiert und nach Priorität sortiert:
1) Haupt-PC: FSC Scaleo Hi 2505
Intel Core 2 Duo E6400 (2×2,13 GHz)
2 GB RAM (DDR2)
Sapphire nVidia GeForce 8400 GS (mit G98-GPU)
320 GB HDD
DVD-RAM/±RW/DL-Brenner
Windows Vista HP SP2 32-Bit, Arch Linux x86_642) Netbook: Lenovo Ideapad S10-2
Intel Atom N270 (1,60 GHz HT)
1 GB RAM (DDR2)
integrierte Intel-945GME-Grafik
160 GB HDD
externer DVD±RW-Brenner
Windows XP Home SP3 [+ Arch Linux i686]3) Heimserver: FSC Scenic xS (z. Zt. nicht im Betrieb)
Intel Pentium III 866 MHz
384 MB SD-RAM
40 GB HDD
Arch Linux i6864) (z. Zt. eher nur noch) Backup-/Retrospiel-PC: FSC Highclass P140
Intel Pentium 4 Willamette 1,4 GHz (First Generation Netburst Power Hog)
768 MB RD-RAM
nVidia GeForce 4 Ti 4200 (original, nicht von OEM)
160+80 GB HDD
DVD±RW-Brenner
HDD 1: Windows XP Professional SP3, Arch Linux i686
HDD 2: Windows 98 SE
[HDD 3: Windows NT 4.0 WS SP6a]5) Backup-Laptop: HP Omnibook 4150 (erste Generation)
Intel Mobile Pentium II 366 MHz
128 MB SD-RAM
Neomagic NM2200 A/V (aka MagicMedia 256AV)
angeknackste 80-GB-Toshiba-Platte sowie 2,1-GB-Retro-Seagate
DVD/CD-RW-Kombolaufwerk (t3h QSI zombie drive
)
HDD 1: Windows XP Pro SP3, Arch Linux i686
HDD 2: MS-DOS 6.22 + Windows 3.11, Windows NT 4.0 WS SP6a -
Hehe, im Kindergarten hat die Chefin auch ein K7S5A mit nem Duron Morgan 1,0 GHz drauf, das ziemlich instabil läuft: Manchmal liefert es nur farbige Klötzchen beim Start (wegen dessen ich bereits die passive Rage128 Pro im Visier hatte, die in einem anderen Rechner einen OpenGL-Dauertest problemlos überstanden hat) und manchmal schmiert XP unvermittelt beim Anstecken/Abziehen von USB-Geräten (und dann meist in einem grafikorientierten Treiber, was aber wie gesagt vermutlich nichts mit der Grafikkarte zu hat) mit einem Bluescreen ab – CPU und RAM waren aber fehlerfrei.
Ich glaube, meinen Ratschlag, die 128 MB RAM mal für flüssiges Arbeiten auszubauen, kann ich wieder überdenken… im Rathaus haben sie noch ein paar ähnlich lahme Ersatzkisten herumstehen, die aber wenigstens stabil laufen. -
Bash
#!/bin/bash # 'true' kann man natürlich durch Abbruchbedingung ersetzen # z. B. [[ ! -f /var/run/stoprecording ]] while true; do gst-launch-0.10 -q v4l2src num-buffers=1 ! pngenc ! filesink location=webcam.png &>/dev/null convert webcam.png -resize 320x240 -quality 75 webcam.jpg rm webcam.png sleep 10s doneEin kleines Skript, um von einer Webcam regelmäßig Schnappschüsse zu machen, wenn ihr Ausgabeformat wie das meiner alten Kamera nur von gstreamer unterstützt wird. gst-launch-0.10 ggf. durch die aktuelle Version von gstreamer ersetzen, falls diese sich mal irgendwann ändert. Imagemagick kann man je nach Geschmack natürlich austauschen.

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Joel Veitch – The Internet Is Made Of Cats (2010)
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Mein heutiger Ohrworm. -
Hmm, mit Kernel 2.6.33 funktioniert meine Schrottcam mit PAC7311-Chipsatz jetzt sogar mal unter Linux (in dem Sinne, das man überhaupt ein Bild bekommt)…allerdings hat man dafür eine Farbenorgie bei Außenaufnahmen, das Bild wechselt ständig zwischen Blau- und Orangestich.
Wenn trotzdem aber jemand Interesse an einer (S/W-)Wettercam hätte, könnte ich mal wieder in nächster Zeit den Scenic reaktivieren.