Beiträge von DosAmp

    Hab mal ein bisschen mit der Stoppuhr gemessen. :)

    PC

    • 00:19 Bootmanager (davon 10s allein für das SATA-BIOS, das Ewigkeiten zum Erkennen einer Festplatte und eines optischen Laufwerks braucht -.-)
    • 00:37 Arch Linux ist geladen und zeigt den Konsolen-Login.
    • 00:45 Windows Vista ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 00:44 Der X-Server inkl. Openbox, tint2 und emelFM2 ist unter Arch geladen.
    • 01:30-01:45 Die Autostartprogramme unter Vista sind abgearbeitet und man kann beginnen, flüssig zu arbeiten (mit Aussetzern schon ab 01:15).


    Alter PC

    • 00:35 Bootmanager (davon einiges fürs VGA-BIOS)
    • 01:03 Windows XP ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 01:05 Arch Linux ist geladen und zeigt den GDM-Anmeldebildschirm.
    • 01:10 Windows 98 SE ist vollständig geladen und man kann beginnen zu arbeiten.
    • 01:21 GNOME ist unter Arch vollständig geladen.
    • 01:33 Die Autostartprogramme unter XP sind abgearbeitet und man kann beginnen zu arbeiten.


    Ideapad

    • 00:44 Windows XP ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 01:00 Die Autostartprogramme unter XP sind abgearbeitet und man kann beginnen zu arbeiten.

    Da PC und Ideapad meine Hauptrechner sind, hab ich mal für den Mittelwert, also 42 Sekunden, gestimmt.

    Hm, schade, dann läufts jetzt wohl doch entweder auf Source oder (wenn man so dem IRC Glauben schenken mag) auf gar nix hinaus. Hatte zur Abwechslung nämlich nicht mal einen so derbe schlechten Ping zu Conis Server.

    Zitat von Spit

    ts3 muss installiert werden du euda


    Das schon, aber man kann TS3 dazu anweisen, alle Konfigurationsdateien im Programmordner zu lassen – da es auch sämtliche Codecs dort platziert, hat man damit eine leicht wieder zu entfernende Installation.

    Zitat von thosch97

    DosAmp: ein großes Assemblerprogramm wär ja schon möglich, aber ich spätestens beim Pentium/K5 müsste da ja schluss sein, oder?


    „Assembler“ hab ich jetzt nur zum Ausdruck genommen, da für solche Spiele selten hohe Programmiersprachen verwendet wurden und DOS selber in Assembler geschrieben ist.

    Es gibt aber keinen prinzipiellen Grund, warum diese Programme nicht auf modernen x86-Systemen laufen sollten, wenn sie sauber programmiert sind. In der Praxis stößt man dabei sicherlich auf Probleme wie den Borland-Division-durch-Null-Bug (der dadurch entsteht, dass bei der Kalibrierung eines Timers gezählt wird, wie schnell der Prozessor einen Zähler in ein paar Millisekunden hochzählen kann – bei zu schnellen CPUs kommt es zu einem Überlauf des 16-Bit-Integers, was der Compiler als Division durch Null interpretiert, weil man anders einen Überlauf in Pascal nicht provozieren kann).
    Als Gegenbeispiel kann man auch noch heute für 64-Bit-Windows Software (und insbesondere Treiber) schreiben, wenn man möchte.

    Zitat von Blue-Fox

    Muss man dann nicht ein Passwort beim Start eingeben?


    Nö, das Skript wird ja beim Start als root gestartet und root darf normalerweise alles ohne Passwort im Namen eines Benutzers machen, wie es auch in der Standard-sudoers festgelegt ist. Bloß das übliche su stört sich halt daran, dass die vorgegebenen Systemkonten wie daemon oder nobody gesperrt sind und man deswegen keine Shell für diese Accounts starten kann. Wer ein extra Benutzeraccount für Siginfo anlegt und nicht sudo benutzen will, der hat halt dieser Probleme nicht und kann auch

    Code
    su -c "/usr/bin/siginfo-ng -d -i $INTERVAL -p /tmp/.siginfo-ng.pid" siginfo &>/dev/null

    oder ähnlich schreiben.

    Zitat von Aquanox1968

    Ich frag mich, welches Dateisystem das war?


    Im einfachsten Falle ists ein derart modifiziertes FAT12 mit modifizierten Bootlader und Datenträgerprozeduren, dass es DOS zwar noch als Dateisystem erkennt, aber keine Dateien darauf. Aber man kann sich bei den „Unlesbaren“ durchaus vorstellen, dass auf einer solchen Diskette wie vor der Erfindung von Betriebssystemen mit abstrahierter Datenträger-API ein einziges großes Assemblerprogramm vorhanden ist, dessen erster Sektor einfach vom BIOS gestartet wird und das sein für die Betrieb benötigten Datenträgerfunktionen unabhängig von einem Betriebssystem selber implementiert.

    thosch97’s Beitrag sortiere ich einfach mal unter Ironie ein, denn alternative Dateisysteme sollten auf PC-kompatiblen Disketten sicherlich frühstens erst Mitte der 90er Einzug gehalten haben.

    Mein Startskript für siginfo-ng… nicht schön, verwendet nicht /var/run fürs Pidfile (weils [noch] keine Möglichkeit hat, Root-Rechte nach dem Start zu verwerfen) und braucht sudo (weil su mit oder ohne Login-Shell erst nach dem Passwort für nobody fragt), funktioniert aber. :D

    Zitat von Griggi

    Nur weil Kaufland A noch Disketten hat, muss Kaufland B noch lange nicht deswegen auch welche verkaufen.


    Eben. Im Gegensatz zu Sjes Marktkauf hat nämlich unser auch keine Disketten mehr. :(
    Auch wenn ich die letzten 2 Jahre ohne neue Disketten ganz gut überlebt habe. Aber manchmal ist doch noch gut, eine Diskette mit FreeDOS, GRUB oder PLoP drauf zu haben.

    Zitat von Unregistriert

    Oder gibt eine Software die es erlaubt vom Usb-Stick zu booten die auf eine Diskette oder Cd passt.


    Der alte chiaki-Geheimtipp: PLoP. Das Zip-Archiv bringt gleich ein passendes Disketten-Image (bzw. ISO) mit.

    An deiner Stelle würde ich jedoch noch mal PLoP, nachdem du das Image auf Diskette geschrieben hast, mithilfe des ebenfalls auf der Seite verfügbaren Konfigurationstools plpcfgbt auf Textmodus statt auf 640x480 konfigurieren, da PLoP sich bei mehreren Rechnern im Grafikmodus bei mir aufgehängt hat:

    Code
    plpcfgbt vm=text A:\plpbt.bin


    (Analog unter Linux, wobei man A:\ natürlich durch den Pfad der gemounteten Diskette ersetzen muss.)

    Ich votiere für CS 1.6, schon allein weil ich mir Source der äußerst seltenen Benutzung bisher nicht (legal) besorgt habe. Wenn Coni oder ein anderes Forenmitglied Server stellen würde, möchte ich für cs_aldi2k, de_vostok und de_dust2 als Maps stimmen.

    Mal ’ne andere Frage: Stellt wer einen TS3- oder Murmur-Server? Oder können wir Sjes oder Wyntons Server dazu nutzen?

    Also von der beruflichen Seite her zur Zeit nicht; aber von meiner Teilnahme an MOs (bis hin auf Landesebene, für die Reise zu Bundes-MOs hatte ich nie so richtig Selbstvertrauen und/oder Bock) und Veranstaltungen des LSGM, des mehrmaligen Besuchs von von Letzterem veranstalteten MaLas sowie der Mitgliedschaft im wmls („wie man leicht sieht“), das während meiner Mitgliedschaft ebenfalls schon einmal abgebrannt ist, kann man leicht schließen, dass ich auch knapp ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem doch recht öden Schul-Mathematikunterricht mich in meiner Freizeit mit der Mathematik beschäftige. :D

    Dieser Beitrag wurde von der BALG*-Kommission ausgezeichnet.

    *) Beschäftigungstherapie mit Abkürzungen, die LukeGee erst googeln muss

    Zitat von Gast mit blödem Nickname

    Aber Disketten sind alleine schon deswegen doof, weil die manchmal unterschiedliche Formate haben. Also das man eine Diskette die unter 98 formatiert wurde unter Xp oder 2k nicht lesen kann.


    Wenn du nicht gerade so ein Crack bist, der auf 1,72 MB überformatierte HD-Disketten zum Datenaustausch benutzt (die im Gegensatz zu DMF [1,68 MB] nicht vom NT-Treiber unterstützt werden), dann hast vermutlich Disketten, die nix mehr taugen.
    Außer Unterschieden in Groß-/Kleinschreibung (wenn ein Dateiname von der Länge her in 8.3 passt, macht NT nur einen kurzen Dateinamen, während Win9x immer einen langen Dateinamen anlegt, wenn der Dateiname etwas anderes als 8.3-Großbuchstaben enthält) sehen meine (FAT12-formatierten) Disketten unter Win9x und NT immer gleich aus und funktionieren auch so.