Beiträge von DosAmp

    Klingt ein wenig atypisch, aber du kannst ja mal die übliche Medizin bei als defekt vermuteter Treiberdatenbank anwenden:

    • %SystemRoot%\inf\INFCACHE.1 löschen (vorher Sicherheitskopie anlegen!) und neu starten
    • überprüfen, ob in HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion die Zeichenfolge Device Path existiert, vom Typ REG_EXPAND_SZ und auf

      Code
      %SystemRoot%\inf

      eingestellt ist.

    • vermutlich ohne Effekt: ausgeblendete Geräte im Geräte-Manager anzeigen und deinstallieren, was nicht vorhanden ist

    Wikipedia ist dein Freund. Gegebenenfalls Kühler abmontieren und nachschauen.

    Auch wenn ich eher vermute, dass deine Hardware (ggf. ohne Kompatibilitätstreiber) nicht so 100%ig adlib- bzw. soundblasterkompatibel ist, wie du denkst, und daher schlecht programmierte Routinen sich daran aufhängen können. Aber ohne irgendwelche Angaben zur Soundkarte kann dir da keiner weiterhelfen.

    Wenn ein Pentium je nach Modell zwischen 8 und 16 W TDP hat und man noch grob einiges für Chipsatz, Erweiterungskarten (Grafik-, Sound-, Netzwerkkarten etc.) und Laufwerke draufrechnet, kommt man selbst bei schlechter Energieeffizienz noch weit unter 150W.
    Anders verglichen: Mein P4 hat vermutlich ähnlich viel nachgebaute Hardware und ähnlich schlechten Wirkungsgrad und kommt trotz wesentlich höherem Verbrauch mit einem 200-W-Netzteil aus.

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    Zitat von Aquanox1968

    Ähm ich hab gestern etwas gelesen über Usb to Ethernet Adapter.


    Ich bin mir nicht vollständig im Klaren, welche Geräte du damit meinst, aber normalerweise kenn ich solche Geräte nur in solcher Form:

    PC-USB — USB-Ethernet-Konverter — Ethernet-Kabel — Ethernet-USB-Konverter — USB-Gerät

    … d. h. zum (von Fremdstromquellen ermöglichten) Betrieb eines USB-Gerätes über eine längere Distanz, wofür als Übertragungsmedium statt einem gewöhnlichem USB-Kabel eine besser abgeschirmte Twisted-Pair-Leitung gewählt wird. Einen USB-Anschluss auf PC-Seite brauchst dafür trotz allem.

    Alternativ gibts USB-Netzwerkkarten, die normalerweise genauso wie ihre Steckkarten-Pendants funktionieren – die meisten sind aber USB-1.1-Geräte und in der Praxis auf etwa 400 KiB/s beschränkt, was bereits für DSL6k zu langsam ist. Aber auch hier braucht man wieder einen USB-Hostadapter.

    Zitat von LukeGee

    Was war denn das jetzt für ne Löschaktion hier? (Posts von sandy unc Co.?)


    Hab mal den „Klugscheiß“ (sorry Wynton, wenn du’s anders aufgefasst hast) von s4ndwichMakeR und den zurecht von hecken eingeworfenen Hinweis, dass man bei dem bisherigen Inhalt den Thread auch schließen könnte, wiederhergestellt. Der Rest bezog sich auf die Einsendung von Michas wahrscheinlich defekter Hardware und auf den Tag des Bieres.

    Und noch mehr 90er:

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    Bei mir kämen laut diesem Übereinstimmungsvoting trotz ernsthafter Antworten die PARTEI und die Violetten noch vor den Piraten und den Grünen als erste Ergebnisse raus. o_O Zählt dabei wirklich so stark, wie oft man auf „Neutral“ geklickt hat – bzw. profilieren sich die Landesverbände wirklich derart anders?

    Zitat von chiaki

    1998, als windows 98 neu war


    1998, als RTL2 noch ein mir mittlerweile unbekanntes Senderlogo ohne Kreise oder Striche besaß.

    1998, als Half-Life und N.I.C.E. 2 rauskamen und Moorhuhn in den Startlöchern stand, um nicht nachgewiesenermaßen die Wirtschaft im nächsten Jahr signifikant zu dämpfen.

    Und um zum Wahnsinn die Routine beizutragen: Blümchen – Heut’ ist mein Tag (1999)

    Bitte – wenn schon Magical Jelly Bean, dann aber auch den originalen Keyfinder, der Open Source ist und nicht in einer obskuren selbstentpackenden Datei versteckt ist.

    Aber Benjamin92 hat auch Unrecht: Nur weil Michas Programm als „Hacktool“ eingestuft wurde, weil es Schlüssel auslesen kann, ist es nicht gleich Malware. Kaspersky erkennt diese Datei per Heuristik zum Beispiel als not-a-virus[noparse]:P[/noparse]SWTool.Win32.RAS.a.

    Zitat von dancle

    CPUz meint es ist ein Intel Pentium IIIEB 1000MHz Coppermine (den es aber eigentlich laut Wikipedia gar nicht gibt).


    Noch mal den Wikipedia-Artikel verständlich erklärt:

    E = Coppermine (statt Katmai)
    B = 133 MHz FSB (statt 100 MHz)

    Eigentlich bräuchte es nur das „B“ im Namen, um die CPU mit 7,5×133 MHz eindeutig gegenüber dem älteren Coppermine mit 10×100 MHz und dem Tualatin mit demselben FSB/Multiplikator (der durch ein „A“ gekennzeichnet wird) zu bestimmen, aber die meisten CPU-Erkennungstools stellen einfach das E für Coppermine noch vornean. Im Handel hättest du diesen Prozessor also als Pentium III 1000B (entweder für Slot 1 oder Sockel 370) bekommen können.

    Zitat von Micha94

    Der Browser fehlt.


    Braucht man auf einer Offline-Kiste auch nicht (bzw. der IE ist natürlich immer dabei, aber offiziell deinstalliert). Ins Internet würde ich Kindergartenabgänger/Schulanfänger auch nicht lassen, die Gefahr, dass sie frühzeitig mit obskuren Personen in Berührung kommen, ist einfach zu groß.
    Einen Keks für den, der die verdeckte Anspielung findet.

    Zitat von darkhuhn

    Haupt-Laptop


    Sieht auch jemand außer mir den Widerspruch zwischen dem Hintergrundbild, dass recht stark die Verwendung von freier Software propagiert, und der Benutzung eines proprietären Browsers sowie VoIP-Programms? :oO3:

    Queen – Radio Ga Ga

    all we here is radio ga ga, radio goo goo :)

    Als musikalische Untermalung vom MP3-Player, während ich ein Betriebssystem installiere und entsprechend wenige elektrische Signale an der SPK-Buchse der Soundkarte anliegen.