[YT] Shannon Grady feat. Depeche Mode – Shake the Disease
Nett – so viel zum Thema „wie viel Charakter steckt in elektronischer Musik“.
[YT] Shannon Grady feat. Depeche Mode – Shake the Disease
Nett – so viel zum Thema „wie viel Charakter steckt in elektronischer Musik“.
*push*
Ist das Toshiba Satellite 100CS bzw. das Toshiba Satellite Pro 400CS/CDS noch da? Wenn ja, würde ich mein Interesse für eines von beiden bekunden (primär für letzteres wegen Infrarot und geringfügig größeren Ressourcen, zumal scheint Wynton für ersteres immer noch eine Reservierung und Igor Interesse zu haben). Mein Preisvorstellung wären 10–15€, wobei ich das gerne wegen Versand und Co. nach oben aufrunden kann – Geld ist definitiv vorhanden.
Den Thread räume ich auf, wenn ich von der Körperreinigung wieder zurück bin.
Zitat von CruiserWieso sieht das Youtube
zeichen-Favicon neuerdings so komisch aus?
Weils sie’s einfach gewechselt haben. Mein Gott, praktisch jeder im Forum hat diese winzige Änderung schon mitbekommen, dabei gibt es weiß Gott größeren Bullshit, den man zur Zeit bei YouTube beklagen könnte.
Zum Topic: Slayer – Exile [God Hates Us All (2001) #07]
The Egg – Walking Away
Um einiges besser als des Herrn Guettas Remix vom Remix davon.
EDIT: Natürlich nicht Remix vom Remix, sondern (eigener) Remix kombiniert mit einem seiner früheren Lieder.
Kraftwerk – Radio-Aktivität [1975] (gesamtes Album)
Falco – Titanic [Nachtflug (1992) #01]
Unter Linux in der Konsole bekommt man mithilfe von mplayer folgendermaßen die Audio-Bitrate von jeglichem Abspielbaren mit genau einer Tonspur (mit beliebig vielen Kanälen) in Bits/Sekunde heraus (gerade eben selber von mir zusammengebastelt):
BITRATE=$(mplayer -identify -frames 0 -vo null -ao null $DATEI 2>&1 | grep ^ID_AUDIO_BITRATE | cut -d "=" -f 2 | grep -v ^0 | tail -n1)
Diesen erhaltenen Wert kann man dann zum Beispiel für Abfragen wie
benutzen, um mithilfe von ffmpeg oder mencoder zum Beispiel eine runtergerechnete Version der Datei zu erstellen, falls die Bitrate über 192 Kilobit/Sekunde liegt.
PS: Leider erhält man damit keinen zuverlässigen Wert bei variabler Bitrate, zumindestens bei von LAME kodierten MP3-Dateien.
Depeche Mode – Never Let Me Down Again (Aggro Mix) [Music For The Masses (1987) #12]
The Offspring – You’re Gonna Go Far, Kid [Rise and Fall, Rage and Grace (2008) #03]
Die Ärzte – Deutschland verdrecke [5, 6, 7, 8 Bullenstaat (2001) #08]
Wenn sich die Forenregeln nicht mit Ambience- und Newage-Musik fertigstellen lassen, muss was Härteres her.
Zitat von UnregistriertIch habe glaube ich schon jedes Thema ein paar mal gelesen.
Sorry, dass ich die beiden Begriffe Theme und Style synonym verwendet habe. An Themen fehlt uns noch einiges, aber vor allen vor der virtuellen Bücherverbrennung.
1. Im WHF reicht die Themenvielfalt wohl fürs Erste, es fehlt eigentlich nur noch ein gescheiterter Mobile-Style.
2. Musst du Dirk direkt ansprechen. Dieses Forum an sich hat nur noch wenig direkt mit winhistory.de zu tun. Auch wenn wir eigentlich beschlossen haben, das XP mit 2 MHz nicht anzunehmen, da keine originale Version von XP benutzt wurde, sondern eine mit nLite entschlackte. 4 MHz waren Antz’ Tiefenrekord mit dem „vollen“ XP.
3. Haben wir schon. Der aktuelle Rekord dürften wohl ein auf 90 MHz untertakteter AMD K5, 128 MB RAM und eine 6-GB-Festpllate sein (korrigiere mich, falls ich etwas in der Schnelle überlesen habe, Igor).
Zitat von gandroJe nach Client schon. Bei Sonata kannste sagen, dass MPD stoppen soll (also Wiedergabe stoppen, nicht Programm beenden).
Jo, das ist recht praktibel – auch wenn ich am Omnibook einfach in den stop-Zweig des mpd-Dämonenskript ein
gehauen habe. ![]()
Aber auch nicht schlecht: Wenn man die Wiedergabe pausiert und den MPD beendet (etwa, in dem man herunterfährt), gehts nach dem nächsten Start mit einem Druck auf Play weiter (bzw. gleich beim Systemstart, wenn man aufs Pausieren verzichtet), was bei Hörbüchern etc. recht praktisch ist.
Zitat von SäuferSonata.. sieht gar nicht mal schlecht aus. Kannste mal was drüber erzählen bezüglich des Programms?
Das ist zunächst einmal kein alleinstehender Musikplayer, sondern „nur“ eine GUI für den Music Player Daemon, das heißt, die Musik spielt auch weiter, wenn du das Steuerprogramm beendest, was sehr praktisch ist, wenn du mal deinen X-Server neu konfigurieren musst o. ä.
Der MPD ist aber ansonsten auch cool – er wird einmal ähnlich wie Amarok etc. auf ein Wurzelverzeichnis konfiguriert und kann nach dem ersten Katalogisieren seiner Musik-Datenbank alles wichtige abspielen (MP3, OGG, FLAC, AAC inkl. Metadaten). Da er nur der Musikabspiel-Kern ist, kann man ihn mit einer Menge anderer Clients bedienen (unter anderem auch mit dem einfachen Konsolenclient mpc oder von einem anderen Rechner aus). Eine Ausgabe kann unter anderem auf OSS, ALSA, Pulseaudio, zu einem Icecast-Server oder einen eingebauten HTTP-Streamingserver erfolgen.
Das ganze klingt für mich ebenso wie eine leere CMOS-Batterie – habe genau dieselben Probleme mit meinem recht alten Omnibook (nach ein paar Minuten geht die Uhr noch nicht wesentlich falsch, nach 2 Tagen kann man sich gar nicht mehr auf Datum und Uhrzeit verlassen), wenn ich den Akku als Zusatzstromversorgung im ausgeschalteten Zustand benutze, geht die Uhr niemals falsch. Ich habe mich letzten Endes (aufgrund meiner Angst, den Schrotthaufen beim Auseinandernehmen vollends zu zerstören
) entschieden, immer den Akku im ausgeschalteten Zustand eingesteckt zu haben und ein Zeitsyncronisierungstool wie Allzeit Atomzeit (mit dem Parameter /leise) oder den ntpdate-„Dämon“ unter Linux zu benutzen, die ohne groß zu fragen beim Start die Uhr mithilfe des Internets stellen, falls eine Verbindung vorhanden ist.
Die exakte Abweichung um eine ganzzahlige Anzahl von Stunden ist tatsächlich nur ein Konflikt, der auftritt, wenn verschiedene Betriebssysteme anderer Auffassung sind, ob die Uhr des Computers in koordinierter Weltzeit oder lokaler (Zeitzonen-) Zeit läuft. Wenn du nur Windows benutzt, scheidet das natürlich aus.
Kurze Lösung für einen PC also erst einmal: CMOS-Batterie tauschen.
Depeche Mode – A Question of Time (1986)
Wenns so eine übliche EOps-TV-Karte von Euric (Typ I) ist, wie sie Google als [url=http://www.pdamax.de/pda-shop/details,cz-086.html]erstes Suchergebnis[/url] ausgibt, dann hat die EOps-Seite noch einen Treiber (in der Version 1.1.1 für Pocket PC 2002) auf Lager (man beachte die Links in diesem Beitrag). Im Unterverzeichnis dieses ZIP-Archives liegen die drei Dateien install.ini, setupP01.exe und tvcfp01.cab, mit denen man als PDA-Benutzer diese Software installiert bekommen sollte.
NichtDieMama (zu Beginn bekannt als Heck[intosh]) –> Treppenkind
Zumindest ich wäre für #003670 im Blue- und #608014 im Green-Style als Linkfarbe. Leute mit einem besseren Farbempfinden, bitte bietet euere Vorschläge an.
In Bezug auf die WHF-2.0-Themen wäre ich ebenfalls dafür, Links eine dezente, zur Farbgestaltung des Styles passende Farbe zu geben anstatt einer nur etwas dunkleren Schrift. In den anderen Themes ist aber meiner Meinung nach die Linkfarbe in Ordnung.
Zitat von Igor TodeshureAb SP2 gibts auch einen registry patch, mit dem man den Karteireiter für die Kompatibilität zu älteren WIN-Versionen aktivieren kann, der in XP schon vorhanden ist.
Jo, oder so (im Übrigen netter Dateiname :D):
Damit kann man bei EXE-Dateien, leider nur als Administrator, jene Optionen festlegen.