Beiträge von DosAmp

    Zitat von Fallen Wolf

    Achso, man kanns auch so einstellen, dass alle Desktopsymbole ausgeblendet werden - mache ich immer so wenn ich 'nen Desktopscreenshot mache :D Muss ja nicht gleich jeder wissen was man aufm Desktop rumfliegen hat.


    Ack.

    Zumal ich unter Linux im Moment eh keinen Desktop-Symbolverwalter hab, da reicht es schon, den Dateimanager zu minimieren.

    Such mal bei Google nach devcon.exe. Mit dem Tool kann man u.a. per Batchdatei ein Gerät und damit unter anderem eine bestimmte Netzwerkkarte deaktivieren – und wenn die Netzwerkkarte deaktiviert ist, wird die dazugehörige „LAN-Verbindung“ gleich ebenfalls getrennt und umgekehrt. Zwar nicht ganz wie Kabel rausziehen und reinstecken, aber der Effekt ist ähnlich.
    Ansonsten ist das Tool auch nett, um rauszufinden, ob ein Gerät angeschlossen ist (hatte ich bei meinem testweisen Windows-Server gemacht, als in Abhängigkeit von einer angesteckten Webcam ein automatisches Webcam-Tool gestartet wurde).

    Zitat von Martin-columbus

    nein, ich will dass keiner an die Daten auf der CD kommt. Die vom Rechner sind mir wurscht


    Was ist auf einer Notfall-CD, die im Ernstfall eher möglichst jeder benutzen können sollte (!), so großartig drauf, was geschützt werden muss? Die XP-Dateien bekommt jeder von der Festplatte/deiner XP-CD runter und ob die Programme da drauf wirklich schützenswert sind, wage ich zu bezweifeln. Ansonsten würde ich einfach ein Truecrypt-Plugin einbauen und zusammen damit einen verschlüsselten Datei-Container auf CD brennen, damit zumindest auf die (portablen!) Programme darinnen ohne PW nicht zugriffen werden kann.
    Direkt ein verschlüsseltes System zu booten, vor allem von einem CD-Dateisystem (ISO9660/UDF), ist der NTLDR nicht in der Lage.

    Ansonsten, für ein absolut sicheres Zweitsystem würde ich dir wirklich stark empfehlen, eher ein XP in eine verschlüsselte (Truecrypt-)Partition zu installieren als für diesen Zweck BartPE zu nutzen.

    Zitat von Igor Todeshure

    Vermutlich liegt es an der Maus, daß es zufällig klappt, z.B. weil sie übern Adapter auch an USB funzt.


    Bei älteren Laptops mit externem PS/2-Anschluss *hust* funktioniert das An- und Abstecken im laufenden Betrieb in der Regel auch ganz gut, weil die PS/2-Leitungen sowieso wegen dem Touchpad/Trackpoint dauernd belegt sind und das BIOS einfach nur aus den verschiedenen „Quellen“ eine Gesamtbewegung errechnet, die ans Betriebssystem über die einzige logische PS/2-Schnittstelle weitergegeben wird. Leider funktionieren durch diese Technik oftmals Dinge wie Scrollräder oder zusätzliche Tasten nicht, die über die Standard-Bestückung mit zwei oder drei Tasten im 20. Jahrhundert hinausgehen, wodurch man dann doch wieder auf USB-Mäuse (ggf. sogar inklusive USB-Hub) angewiesen ist.

    PS/2 im BIOS aktiviert? Im Geräte-Manager nachgesehen, ob PS/2-Maus erkannt (nicht nur mit Ausrufezeichen als verstecktes Gerät) wird? Mal Rechner neu gestartet (PS/2-Hotplugging funktioniert in der Regel nicht)?

    April 2009
    Online-Zeit: 325h 33min (45,2%)
    Gesamt-Traffic: 19773 MB
    Download-Traffic: 18010 MB
    Upload-Traffic: 1763 MB
    Anzahl Verbindungen: 93

    Fazit: Ich werde immer sozialer – mein Upload-Download-Verhältnis steigt an. Kann auch einfach daran liegen, dass ich häufiger BitTorrent benutzt habe.

    Hab gerade „Cloverfield“ auf Premiere 1 gesehen.
    Zuerst hab ich gedacht: Cool, dass jemand unsere letzte Kursfahrt sinngemäß verfilmt hat.
    Dann hab ich gedacht: Cool, dass jemand mal Half-Life 2 verfilmt hat.
    Am Schluss ist alles nach Klischeeplan für den amerikanischen Film in die Katastrophe gemündet und ich bin wieder an den PC gegangen.

    Zitat von 00schneider

    jo, er fragte ob 16Bit Programme laufen, da ich gerade nur "Kaiser" da hatte hab ichs damit gestestet, es funktioniert.


    Damit hast du streng genommen eigentlich nur bewiesen, dass in dem virtuellen XP nur eine funktionierende NTVDM (die DOS-Anwendungsschicht von WinNT) und nicht noch ein funktionierendes WoW (Windows-on-Windows, die Win16-Anwendungsschicht von WinNT) läuft. :P
    Da aber stark davon auszugehen ist, dass in der VM einfach ein gewöhnliches (allerhöchstens marginal angepasstes) WinXP x86 läuft, dürfte die Frage ohnehin geklärt sein. Natürlich kann einfach mal jemand zur vollständigen Sicherheit einen winver-Screenshot posten.