Beiträge von DosAmp

    Zitat von chiaki

    gerade für die schule und so sind netbooks ungeeignet, es sei denn man kann auf diese minderwertige kleinen tastaturen schreiben


    Da muss ich dir zustimmen – auf einer kleinen Tastatur zu schreiben geht nur wirklich, wenn man Wieselfinger hat und auch eine winzige Notebook-Maus ohne Fingerkrampf bedienen kann. Über die Qualität der Tastatur hab (bzw. kann) ich nix zu meckern – meine Tippversuche auf eeePC und Konsorten in Elektronik„fach“läden mit zwei „M“ haben sich jedenfalls nicht von den auf normalen Laptops unterschieden, die Tastatur ist halt gewohnt schwammig (im Gegensatz zu guten PC-Tastaturen) und nur selten mit gutem Druckpunkt.

    Schon schlimm genug, dass ich auf auf Dauer schon merke, wie unangenehm es ist, auf einer unergonomischen Tastatur mit nicht angewinkelten Tasten einen längeren Text zu schreiben. :P

    Das stand schon gestern schon im UIT :rolleyes:

    Zitat von Killa

    Dann kanns nur Blue sein :D Das Avatar würde passen :P Er hatte das schon ma :D

    Zitat von D!zzf0rK!zz

    Todo List:

    - Hausaufgaben machen
    - Windows XP installieren
    - Aufräumen
    - Coni eins auf die :fresse: hauen. >.> Euda.

    Zitat von gandro

    Ohne jetzt alles gelesen zu haben, Coni hat mal ne Antwort von Microsoft gekriegt zu dem Thema:
    Siehe: https://www.winhistory-forum.net/31914-post40.html


    Was aber, wie dort schon darüber und darunter steht, als die totale Wahrheit auch nicht gelten kann und worin ich norman zustimme:

    Zitat von norman

    ich hab den rest noch nicht gelesen, aber ich sage das mal so... das war ein ms supportarbeiter, der auch nur das wissen kann, was man ergooglen kann...


    Denn es besteht hier wohl eine Übereinkunft, dass die Service-Mitarbeiterin wohl praktisch nichts über die wahren Hintergründe vor 8-9 Jahren bei Microsoft wissen kann, und – wie Dirk schon in jenem Thread schon gesagt hat – eher noch mal selber eine Suchmaschine bemüht hat, um Informationen (womöglich gar bei Winhistory, wo der Ausgangspunkt dieses Streites liegt :D) zu suchen und herauszufinden, dass Neptune angeblich Win2k Home werden sollte. Was uns auch nicht weiter bringt.

    Mir persönlich ist im Übrigen das Thema ansonsten relativ egal. Für mich ist Neptune ein nettes Spielzeug (im Sinne von Basteln – Inbetriebnahme moderner Software und Treiber etc.), das ein vielversprechendes Nebenprodukt zu Win2kPro (aka NT 5.0 Workstation) hätte werden können, wenn es bedauerlicherweise nicht eingestampft worden wäre. Daran kann man heute nichts mehr ändern und der Sinn, über das zu diskutieren, was aus Neptune hätte werden können, offenbart sich mir immer weniger, als dass es am Ende nur wieder ein ellenlanger, sich im Kreis drehender und mit Nichtigkeiten, Flames und Spam zugemüllter Thread wird.

    Zitat von D!zzf0rK!zz

    Warum eigentlich nicht 98SE mit ein schönen SP2?


    Weil man bei einem 98SE zu viele Dinge nachrüsten muss, die prinzipiell aus ME stammen (zum Beispiel jede Menge Treiber für Hardware aus dem Zeitraum 1997-1999, den generische USB-2.0-Stack NUSB, der u.a. einfach explorer.exe und systray.exe von ME installiert, oder der verbesserte Defragmentierer). Wenn er keine Real-Mode-Geschichten benötigt und es bei ihm läuft, ohne gleich beim ersten oder zweiten Start abzukacken, ists doch gut. Ich kann die ewigen fanatischen ME-Flamewars gar nicht mehr hören.

    Alex: Besorg dir TransIcon, dann sehen deine Desktop-Icons auch schön transparent aus. :)

    Zitat von Dirk

    außerdem hat meine version (10?) probleme mit meinen SATA Platten im ACHI Modus auf Intel 9R Chipsatz??


    Das ist normal. Der Linux-Kernel auf der CD scheint auch in Version 11 immer noch kein Intel-SATA zu unterstützen. Einfach während des Backups auf ATA-Kompatiblität stellen und alles geht glatt.

    Zitat von john

    noch ne frage wenn ich jetzt inet explorer rausnehme komm ich nicht mehr ins inet oder?


    Nein. Du hast bloß kein standardmäßiges Programm für WWW und FTP mehr. :rolleyes:

    Firefox-Setup kannst du doch einfach in den vLite-Ordner vor der ISO-Erstellung / CD brennen legen und gut?

    Zitat von Benjamin92

    Mich wundert, dass sich noch niemand wegen DOS 7.10 aufgeregt hat.


    Na und? „MS-DOS 7.10“ ist halt mittlerweile schon zu einer festen Abkürzung geworden für einen selbstständig mit Hilfe von Startdiskette und %windir%\COMMAND installierten DOS-Unterbau von Windows 95b bzw. Windows 98 und außerdem die schnellste Lösung, an ein 100%ig MS-DOS-kompatibles DOS mit FAT32-Unterstützung, automatischen Hochladen von COMMAND.COM etc. zu kommen. ;)

    Zitat von Griggi

    Externes 2,5" HDD Case kaufen, sowas is immer gut


    Hmm, schon mal eine gute Lösung zur Sicherung der Daten. Ich nehme das Gehäuse meiner externen 2,5"-Platte, steck da die vom Omnibook rein und kann so die Daten am PC sichern.

    Für alles andere (Festplatte, CD-Laufwerk und ggf. RAM-Upgrade) muss ich wohl erst mal Ausschau halten.

    Tach,

    wie man im IRC heute bereits verfolgen konnte, habe ich es geschafft, mein Win2000 nach der Bastelaktion so hinzubiegen, dass es nicht mehr von der Platte laden will (bleibt mucksmäuschenstill nach dem letzten Segment von "Windows wird geladen..." stehen). Allerdings habe ich das Problem, dass das beigegebene CD-RW/DVD-Kombolaufwerk von Quanta Storage (das nach HOMEBOYs Einschätzung sowieso Müll ist) praktisch hinüber ist – ich habs noch mal auseinandergenommen und zusammengesetzt, es läuft zwar an, wirft die Schublade aus und beschleunigt CDs noch, wird aber nicht mehr vom Laptop erkannt. Somit kann ich nicht einmal einen Versuch wagen, von der Win2000-CD zu booten und die Installation probeweise reparieren zu lassen.
    Was ich jetzt suche, ist am besten eine Möglichkeit, meine persönlichen Daten von der NTFS-formatierten Festplatte auf ein anderes Medium zu sichern und dann ein neues OS aufzusetzen, und das alles eben ohne optisches Laufwerk, solange ich mir keines organisiert habe.

    Als Mittel stehen mir zur Verfügung:

    • Ein noch funktionierendes Diskettenlaufwerk, das das einzige noch mögliche Bootmedium liefern muss. Es sei angemerkt, dass es nach zu viel Diskettenwechseln »müde« wird und bis zum nächsten Reboot nur noch schlecht gelaunt auf einem Sektor rumkratzt.
    • Ein USB1.1-Anschluss, von dem aufgrund (des Alters) des BIOS nicht gebootet werden kann.
    • Eine parallele Schnittstelle (umschaltbar zwischen Normal, Bidirektional, EPP, ECP) und eine serielle Schnittstelle mit UART (d.h. Übertragungsraten über 19200 bps möglich)
    • Ein externes Zip-Laufwerk mit Parallelanschluss und einige dazugehörige Disketten.
    • Ein USB-zu-LAN-Adapter mit ADMtek-Chip, für den es auf jeden Fall Treiber für 98/2000/XP gibt. Wie es da bei Linux aussieht, ist ungewiss.


    Auch grübel ich noch über das OS, das auf das Laptop draufkommen soll – ob es wieder ein 2000 sein soll oder ein ME oder eine genügsame Linux-Distribution, die mit den jetzigen Eckdaten (P2 366 MHz, 128 MB RAM, 2.1 GB HDD) klarkommt (wofür nicht mal Xubuntu in Frage kommt, da weniger als 192 MB RAM).

    Was würde ihr an meiner Stelle jetzt tun?

    Zitat von Killa

    Trackpoint ungenau, wohl für die, die damit nicht umgehen können...


    Da kann ich Coni nur mal zustimmen. Der Trackpoint an meinem Omnibook war zwar gewöhnungsbedürftig und abgenutzt, aber mittlerweile kann ich damit 1a unter Windows und in Landschaften in Worms navigieren; dagegen ist das Touchpad eine lahme Kröte.

    Aber zum prinzipiellen Problem: Ich konnte ein Touchpad auch schon mit anderen Gegenständen als meinem Finger steuern, wo ist hier das Problem?