Beiträge von DosAmp

    Mein Omnibook 4150:

    Jawoll, das gibt den vorläufigen Low-Score bei den Notebooks. :D
    Aber wie im IRC gesagt nur so lange, bis Igor mit einer NT-Maschine auftaucht.

    Zitat von Benjamin92

    So, hab die Karte mal spaßhalber mit FAT32 formatiert. Vorher war es FAT. Habs dann nochmal probiert, jetzt hat alles funktioniert. Könnte das Dateisystem das Problem gewesen sein?


    Ja. Hättest du vorher vielleicht mal den Datenträger überprüfen lassen (chkdsk). ;) Karten haben zumindest bei mir schon häufiger mal Macken mit FAT16 gehabt, wenn ich sie nicht über die Auswurffunktion (nicht die für den Kartenleser, sondern für das betreffende Laufwerk!) abgemeldet habe und einfach entfernt habe.
    Zum Glück vertragen alle meine MP3-Player und Digitalkameras auch FAT32.

    Hmm, hab gerade nur meinen P4 an… :fresse:

    Cool, der ist schneller als in meinem SysProfile letztens von mir unter Win2k3 gerechnet (136,6 s). XP ist doch das passendere System dafür. :D
    Bitte als DosAmp|P4 oder so eintragen, meine aktuelle Workstation kommt noch.

    BTW: Warum haben wir alle so verschiedene Checksummen für dieselbe Zahl raus?

    Wenn das nicht alles von meinem Vater verscherbelt worden wäre, wären das entweder ein 386 SX (? MB RAM, ~40 MByte Festplatte, Windows 3.0/3.1) oder ein Pentium1 200 MHz (32 MB RAM [aufgerüstet auf 72 MB], 2 GByte Festplatte, Windows 95B). So ist es aber nur mein „alter“ Pentium4, dessen Spezifikationen ich jetzt nicht noch mal wiederholen werde.

    Zitat von Randy


    kann wohl, wenn alle, die es interessiert auch abgestimmt haben... ;)


    Auf jeden Fall ist eine Wahlbeteiligung von knapp 32% mehr als dürftig. Das scheint ein übliches Problem bei Nachwahlen zu sein…

    Dein Rat ginge also dahin, am Besten am Anfang der Platte die DOS-Partition einzurichten, danach diese zu verstecken und deaktivieren, WinME auf die zweite Partition zu installieren und danach einen Bootmanager einzurichten?
    (Die zweite Platte wird dann im BIOS einfach zur ersten gemacht und XP kann ich – wie gehabt – durch virtuelle Vertauschung der Festplatten im GRUB booten.)

    Zitat von Igor Todeshure

    Es gibt ein Killerargument für VirtualPC: Auf PCs ohne CPU mit HW-Virtualisierung ist es der einzige Virtualisierer, der OS/2 gebacken kriegt, da OS/2 nicht nur den Ring 0 und RING 3 sondern auch die dazwischen für unterschiedlich privilegierte tasks benutzt.


    Außerdem ist VPC der einzige mir bekannte Virtualisierer, der es ermöglicht, ordentlich Treiber und Programme unter einem virtuellem DOS hochzuladen. (Man muss dabei betrachten, dass ich Parallels noch nicht getestet habe und VMWare sich wegen seiner proprietären Grafiklösung nicht wirklich für DOS eignet.) QEMU und alles, was Teile davon enthält (VirtualBox), sperren sich dagegen… und ich hab keinen blassen Schimmer, warum.

    Brav Sje… du hast mir exakt das erzählt, was ich schon definitiv weiß. :D Und ja, MS-DOS 7.1 kann mit eigener HIMEM.SYS durchaus mehr als 64 MByte adressieren – und jegliches DOS mit einem passenden Himem (z.B. HIMEM.EXE von FreeDOS) auch den gesamten 32bit-XMS-Speicher von 4 GByte.

    Abend allerseits!

    Da ich mittlerweile an meinem Heimserver alten Computer das Win2k3 heruntergeschmissen und das XP auf die schnellere, neuere und größere Festplatte noch mal neu installiert habe, plane ich gerade, wie ich in Zukunft die alte Festplatte (40 GB) aufteile und damit sogar die uralte und laute Festplatte (4 GB) einsparen kann. Im Moment habe ich – in dieser Reihenfolge – an eine etwas luxoriösere Partition (~6 GByte) für WinME und eine Bastelpartition <= 2 GByte für ein DOS gedacht – den Rest füllt entweder ein Linux + Swappartition (wohl eher, da ich im Moment keinen Speicherplatz brauche) oder eine NTFS-Datenpartition aus.
    In der alten Inkarnation des Forum hatte ich dazumal schon eine Frage gestellt, wie man ein DOS richtig bootet. Meines ungefähren Wissens nach musste eine DOS-Partition, damit sie vom Original-Bootlader erkannt wird, die folgenden Bedingungen erfüllen:

    1. Primäre Partition.
    2. Erste primäre FAT-Partition auf der Platte, davor liegende müssen ggf. versteckt werden.
    3. Aktive Partition.
    4. Partition muss innerhalb bestimmter Grenzen anfangen (8 GiByte für CHS und 128 GiByte für 28bit-LBA).


    Meine Frage ist nun: Müssen alle diese Bedingungen zutreffen oder gelten nur bestimmte immer? (So plane ich zum Beispiel nicht den Bootsektor von DOS direkt zu verwenden, sondern den von mir schon zur Zeit benutzten GRUB4DOS wieder als Bootmanager einzusetzen, nachdem jedes OS für sich läuft.) Welche Unterschiede gibt es dabei zwischen MS-DOS 6.22, (Win98-gerippten-) MS-DOS 7.1 und FreeDOS zu beachten?