Beiträge von DosAmp

    Ich würde auch empfehlen, ein Tool zu verwenden, das E-Mails im mbox-Format (alle E-Mails eines Ordners im Quelltext aneinandergehängt) oder Maildir-Format (alle E-Mails eines Ordners nach "neu" und "gelesen" sortiert, als einzelne Dateien im Quelltext) sichert, da diese am universellsten unterstützt werden.

    Das von mrshadowtux erwähnte IMAPsize speichert E-Mails standardmäßig im EML-Format (dem Maildir-Format ähnlich, nur ohne standardisierte Unterordner-Struktur; diese können direkt durch Drag & Drop wieder in Outlook importiert werden).
    Persönlich habe ich auch noch offlineimap auf Linux im Einsatz, das eigentlich dazu gedacht ist, eine lokale Maildir-Struktur mit einem IMAP-Server zu synchronisieren, aber man kann dieses Verzeichnis für eine regelmäßige Sicherung an dritte Stelle z. B. mit rsync synchronisieren. Für Windows ist das z. B. wegen Verwendung von Dateinamen mit Doppelpunkten, die vom im Maildir-Format benutzt werden, nicht ohne Modifikationen oder Ausführung unter Cygwin bzw. Ubuntu on Windows praktibel.

    Ein krudes "Backup" eines IMAP-Kontos kann auch mit Thunderbird erstellt werden, nachdem jeder Ordner einmal über dessen Eigenschaften-Dialog vollständig synchronisiert wurde. Falls man vorher noch E-Mails umsortieren will, sollte man nach der abschließenden Synchronisation betroffene Ordner noch per Rechtsklick → Komprimieren um daraus entfernte E-Mails verkleinern. Der entsprechende Unterordner aus "ImapMail" im Thunderbird-Profil enthält anschließend Mails im mbox-Format (.msf-Dateien sind Thunderbird-spezifische Indizes zum jeweiligen Ordner und können aus dem Backup ausgenommen werden).

    Ein Backup eines GMail-Kontos erstellt man am besten mit Google Takeout. Es enthält ein Backup im mbox-Format, entweder im Zip-Format oder als komprimiertes Tar-Archiv.

    IMAPsize kann ein Backup im mbox-Format auch wieder in einzelne EML-Dateien aufsplitten.

    Ich würde noch eine kleine Verzögerung mit time.sleep(0.05) o. ä. zur while-Schleife hinzufügen, da GPIO.input den unmittelbaren Zustand des Pins zurückgibt und das ganze Skript ansonsten so einen ganzen CPU-Kern fressen würde.

    Man könnte mit RPi.GPIO das ganze auch interruptbasiert gestalten, aber dann sollte man einen Callback mit Cooldown definieren, um Switch Bouncing (Zurückspringen der Schaltfeder beim Schaltvorgang) zu vermeiden.

    Ich benutze Ubuntu 16.4 x64

    Code
    root@h2516500:/var/log# ls -lah
    …
    -rw-r-----  1 syslog adm      95 Jan  4 00:56 syslog
    -rw-r-----  1 syslog adm    3,2K Jan  4 00:24 syslog.1
    -rw-r-----  1 syslog adm     953 Jan  3 00:24 syslog.2.gz
    -rw-r-----  1 syslog adm     467 Jan  2 00:24 syslog.3.gz
    -rw-r-----  1 syslog adm     749 Jan  1 00:24 syslog.4.gz
    -rw-r-----  1 syslog adm     416 Dez 31 00:24 syslog.5.gz
    -rw-r-----  1 syslog adm     412 Dez 30 00:24 syslog.6.gz
    -rw-r-----  1 syslog adm     642 Dez 29 00:24 syslog.7.gz

    In dem Falle werden alle Einträge aus dem systemd-Journal in diese klassischen Logdateien weitergeleitet. Du siehst vermutlich bloß keine Einträge in "syslog", weil deine Logdateien anscheinend täglich zwischen 12 und 1 nachts von logrotate durchrotiert (syslog → syslog.1, syslog.1 → syslog.2.gz, …) und komprimiert werden. Für die komprimierten älteren Logs, die auf ".gz" enden, brauchst du, sofern relevant, zcat (z* = GZip-Komprimierung).
    Außerdem hilft es, in der server.conf die "verb"osity von 3 auf 4 zu stellen (höhere Loglevel enthalten beim Betrieb als Daemon nur weniger nützliche Infos).

    Die auf Ubuntu vorinstallierte Firewall "Uncomplicated FireWall" (Artikel ist älter, trifft im Kern aber noch so zu) ist standardmäßig deaktiviert. Du kannst das mit ufw überprüfen:

    Code
    root@vieh:~# ufw status
    Status: inactive

    Außerdem richtig dumme Frage, aber läuft OpenVPN überhaupt?

    Code
    root@vieh:~# service openvpn status
    ● openvpn.service - OpenVPN service
       Loaded: loaded (/lib/systemd/system/openvpn.service; enabled; vendor preset:)
       Active: inactive (dead)
    Code
    root@h2516500:/etc/openvpn# modprobe tun
    modprobe: ERROR: ../libkmod/libkmod.c:514 lookup_builtin_file() could not open builtin file '/lib/modules/4.4.0-042stab120.6/modules.builtin.bin'
    modprobe: FATAL: Module tun not found in directory /lib/modules/4.4.0-042stab120.6

    Versuch mal depmod -a, um die fehlende Datei modules.builtin.bin (welche eine Liste von Modulen anzeigt, die fest in den Linux-Kernel kompiliert wurden) anzulegen. Wenn es danach nicht funktioniert, hat der installierte Kernel leider weder den tun/tap-Adapter eingebaut (insbesondere fehlt dann dessen Kernel-Schnittstelle /dev/net/tun) noch als Modul dabei.
    In dem Falle müsste man recherchieren, ob und wie man bei Strato einen dafür passenden Kernel (z. B. den standardmäßigen "server"- oder "virtual"-Kernel) installieren darf/kann.

    Was für ein Linux-System läuft am Server? Insbesondere bei einer RHEL/CentOS-Installation ist standardmäßig eine Firewall aktiv, in der OpenVPN erst freigeschalten werden muss.

    Das OpenVPN-Log ist in der Regel als Teil des Syslogs (/var/log/syslog) zu finden, ansonsten im systemd-Journal (journalctl -b _COMM=openvpn).

    Maustreiber hat sich vorerst erledigt, da Windows 95 diesen Dienst schon ohne Weiteres DOS-Anwendungen zur Verfügung stellt.

    Das Hängenbleiben war einfach dessen geschuldet, dass Worms ganz ohne CD-Laufwerk seine Spieldaten nicht gefunden hat. ;)
    Wenn man alle Dateien (wenigstens aber den Ordner DATA) von der CD in den Spielordner kopiert und die Umgebungsvariable WORMSCD=. (aktuelles Verzeichnis) statt auf das CD-Laufwerk setzt, dann läuft Worms einwandfrei, bis auf die fehlende Audio-CD-Geräuschkulisse natürlich.

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    :oO:
    (Mit Abstand noch eine der besten Amateur-Parodien dieses Lieds auf YouTube.)

    Ab 1. August kann man bei allen Kabelnetzbetreibern – mit Abstrichen – auch eigene Kabelrouter betreiben. Primacom stellt dir auf Anfrage Zugangsdaten bereit und bittet dich, dein derzeitiges Leihgerät zur Störungsbehebung auf Lager zu halten.
    http://www.golem.de/news/routerfre…607-122437.html
    https://www.primacom.de/service/faq


    Wie ist das bei solchen gemieteten "besseren" Kisten? Die sind doch mit Sicherheit auch beschnitten, oder?

    Die Fritzbox Cable 6490 z. B. ist das genaue Kabel-Äquivalent zum derzeitigen DSL-Topmodell 7490, ist also zumindest technisch auf der Höhe der Zeit.
    "Beschnitten" sind providergestellte Geräte meist darin, dass diese bezüglich Verbindungsparametern nur vom Provider autokonfiguriert werden können und Firmware-Updates erst erfolgen, wenn diese vom Provider freigegeben wurden.

    Ansonsten hätte 5 € Miete pro Monat den Vorteil, dass du bei einem Gerät, das gerade 188 € im freien Handel kostet (AVM-Hardware hat in der Regel überall sehr ähnliche und stabile Preise), ähnlich Mobilfunk-Verträgen mit zugehörigem Handy bis zu 3 Jahre lang billiger wegkommst und evtl. nach 2 Jahren auf ein leistungsfähigeres Modell aktualisieren kannst.

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    :b1:

    Außerdem ists ja nicht so, dass Nokia fast der einzige Markenhersteller ist, der noch Handys auf Basis eines nicht-universellen OS baut, die von Funktionalität und angenähert auch Akkulaufzeit einem 3310 ähneln. ;)

    Andere Smartphone-Hersteller haben ähnliche Funktionsmodi für den extrem akkuschonenden Betrieb bei primitiver Funktionalität, z. B. Sony mit dem Ultra-Stamina-Modus.

    Zitat

    Beschränkt die Funktionalität des Smartphones auf folgende Apps: Telefon, Kontakte, SMS, Kamera, Bildergalerie, Uhr und Wecker, Rechner, Radio und Einstellungen. Der Zugriff auf diese Apps funktioniert nur noch über eine Homescreen-Seite, der App-Drawer ist nicht mehr aufrufbar. Bis auf die Uhr sind alle Widgets deaktiviert. Das Einstellungsmenü erlaubt nur noch Deaktivierung des Ultra-Stamina-Modus.

    Nur stellt das ein gewisses Akzeptanzproblem dar, wenn man nur noch per SMS und nicht mehr per %{messenger} erreichbar ist.

    Das kommt vielleicht ganz drauf an, was du als Speichermanager lädst, insbesondere wenn es sich dabei nicht um HIMEM.SYS handelt.
    Laut Abschnitt 1.5 des DOS/4GW Configuration Guide deaktiviert z. B. der Extender die A20-Leitung beim Wechsel vom Protected Mode in den Real Mode, außer wenn er Software wie XMS-Speichermanager erkennt, die diese benötigen. Man kann diese aber auch aktiv halten:

    Zitat

    By default, when DOS/4GW returns to real mode, it disables the A20 line. Some software depends on the line being enabled. DOS/4GW recognizes the most common software in this class, the XMS managers (such as HIMEM.SYS), and enables the A20 line when it returns to real mode if an XMS manager is present. For other software that requires the A20 line to be enabled, use the A20 option. The A20 option makes DOS/4GW restore the A20 line to the setting it had when DOS/4GW switched to protected mode. Set the environment variable as follows:

    Code
    set DOS16M= A20

    Außerdem enthält das Dokument nützliche Infos, wie man z. B. den virtuellen Speicher von Anwendungen um eine Auslagerungsdatei erweitern kann.

    In DOS/32A funktionieren diese Umgebungsvariablen-Optionen leider nicht.

    Blue: Ich würde dennoch mal eine minimale (F5-)Konfiguration ohne alles, also auch Soundkarten-Treiber (Worms sollte dann schon mal, wenn auch ohne Soundausgabe laufen), probieren.