Beiträge von DosAmp

    Fast alle Browser (mit Ausnahme von Apple-WebKit unter Windows, das einen kryptografisch sicheren Zufallsgenerator nutzt) nutzen einen linearen Kongruenzgenerator mit unterschiedlicher Periode auf Basis der ursprünglichen Java-Implementation bzw. rand() in der GNU- oder BSD-C-Standardbibliothek. Ein Problem ist dabei, dass der Startwert dabei neben anderen Faktoren (z. B. Fenster-Handle beim IE) häufig nur vom Startzeitpunkt des Browserprozesses abhängt.

    Deswegen kann es sein, dass der Zufall häufig nicht zufällig genug aussieht. Ich habe auch in ein Projekt wie von Dirk beschrieben eine Warteschlange eingebaut, die die letzten 100 Ergebnisse nicht als zufälliges Ergebnis zulässt. Da handelte es sich aber auch schon um den gesamten Bestand von Flashloops auf z0r.de, die sich in ihrer Gesamtheit z. Zt. auf 7099 belaufen.

    Ggf. wäre ein anderer, in Javascript implementierter PRNG wie z. B. ein Mersenne-Twister geeignet.

    Ansonsten kann ich deinen Anwendungsfall auch nicht weiter nachvollziehen.

    An (im Launcher) „sichtbaren“ Apps scheint das Small-Paket nur GMail, Google-Suche und Hangouts (sowie „Google-Einstellungen“ von den Play Services und das News & Wetter-Widget) zu enthalten, insbesondere fehlt der Play Store. Sind wenigstens diese sichtbar?

    Was sagt der in Cyanogenmod enthaltene Terminal-Emulator zu den Befehlen

    Code
    ls -l /system/app/{Gmail2,Hangouts}.apk /system/priv-app/Phonesky.apk
    df -h /system


    Wie entpackt man den den Mist ? :fresse: WinRar kanns nicht..

    Steht doch da? Einfach die Fragmente mit dem Tool deiner Wahl zu einer Zip-Datei zusammenfügen. Das kann z. B. die Merge-Funktion in einem beliebigen Datei-Manager oder copy /b sein. Alternativ kann man sich den Schritt sparen und mit 7-Zip entpacken, da dieses seine Fragmente auch .001, .002, … benennt.

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    Eine Prozentanzeige, die außer auf dem Sperrbildschirm dauerhaft angezeigt wird, ist nicht in AOSP vorgesehen, also ist das nicht möglich, falls dein Hersteller- oder Custom-ROM dafür nicht angepasst wurde. Wenigstens kann man sich diese Info durch doppeltes Herunterwischen fix anzeigen lassen.

    Ich hoffe, durch die Upgrade-Option wird auch das Neuaufsetzen mit Windows 10 ermöglicht, ohne dass man mit Tricks erst die Lizenz des geupgradeten Windows sichern und zurückspielen müsste. Mein für Windows 8 gedachtes Lenovo-Laptop bootet wegen UEFI-Bugs Windows 7 nur mit CSM, ich würde gerne noch mal Windows und Linux sauber im EFI-Modus neu installieren.

    Da USB-Diskettenlaufwerke i. d. R. Notebook-Laufwerke mit USB-Umsetzer sind und keinen eigenen Floppy-Controller besitzen, sondern diese Funktion vollständig vom Gerätetreiber übernommen wird, sind sie leider zum Einlesen von Disketten, die nicht der standardgemäßen DD/HD-Formatierung entsprechen, oft nicht geeignet. Mein Laufwerk hier frisst weder XDF noch Microsofts DMF (mit 21 statt 18 Sektoren pro Spur, prominent bei Windows 95 und Office 95 – Office 97 hatte zum Glück wieder 1,4 MB große Happen).


    Windows 98 mit mehr als 512 MB?

    Bis 1 GB RAM reicht die Beschränkung der Größe des Dateisystem-Cache (bzw. eine gepatchte VCACHE.VXD) aus, zwischen 1 und 2 GB ist mehr Frickelei aufgrund Einsparungen im Kernel nötig.
    AFAIK kann man den Rest nur noch per RAM-Disk sinnvoll nutzen (zumal für ressourcenintensivere Anwendungen irgendwann die GUI-Ressourcen ausgehen), da das oberste Bit von 32-Bit-Pointern von Treibern eben dieser Einschränkungen wegen als Flag missbraucht wird.

    thosch als armer systemd-verseuchtes Mensch meint natürlich den Unterschied in den Inhalten von /etc/rc5.d und /etc/rc4.d, da darauf die Unterschiede in der /etc/inittab hinauslaufen werden. Dass Runlevel 2, 3 und 5 identisch Multiuser und Runlevel 4 X11 sind, ist natürlich ein Kuriosum von Slackware – meiste andere Distributionen, die nicht wie Debian ein sysvinit-Runlevel für alles haben oder hatten, haben die grafische Oberfläche auf Runlevel 5. Ggf. fehlt dann in Runlevel 5, das nicht für die grafische Oberfläche vorgesehen ist, eine kritische Abhängigkeit wie z. B. der Dbus-Daemon.

    Jap.

    Gut zu wissen, dass dies nicht ausschließlich am Virenscanner lag, als ich Atom das einzige Mal am Arbeits-PC getestet und allein der Performanz wegen als unnutzbar gewertet habe, sondern ein innewohnendes Problem der kompletten Implementierung in JavaScript auf WebKit zu sein scheint.
    Ein Editor muss für einfache Textbearbeitungsfunktionen ein Instant-On-Erlebnis bieten, ansonsten kann man gleich die IDE seiner Wahl booten.

    Software-Firewalls braucht man vor allem, wenn man Rechnern oder Anwendungen Zugriff auf (Teile des) Internet oder Heimnetzwerk verweigern will. Gegen unerwünschten Netzwerk-Verkehr aus dem Internet hilft jeder Heim-Router – bzw. bei IPv4 implizit auch, dass der Router nur per NAT „umgeschlüsselte“ Verbindungen ins Heimnetz weiterleitet.


    "nur partitionen auf laufwerk 1 können aktiviert werden"
    muss ich die denn vorher löschen? wollte nämlich noch schauen ob da noch daten drauf sind.

    Wenn bereits eine Partition vorhanden und unter Punkt 4 (entweder als PRI DOS (=FAT16/32) oder NTFS/unbekannt) angezeigt wird, ist alles in Ordnung. Microsofts FDISK hat nur eine unnötige Beschränkung, dass nur auf der ersten Festplatte, von der DOS ausschließlich booten kann, eine Partition als aktiv (= bootbar) markiert werden kann.

    Bewertung von: DosAmp
    Bewertung für: Blue
    Gegenstand/Dienstleistung: Intel Advanced-N 6200 WLAN-MiniPCIe-Karte
    Bewertung: Sehr gut
    Beschreibung: Die Verpackung war großzügig bemessen, der Artikel selbst als Geschenk auch. :D Jetzt nur noch die Firmware-Whitelist aus dem ThinkPad Edge E130 entfernen, damit es eingesetzt werden kann…