Beiträge von DosAmp

    Zum gelegenlichen Erstellen von QR-Codes benutze ich in der Regel neben QR Droid auf dem Smartphone gleich Online-Dienste wie goQR, ansonsten funktioniert Portable QR-Code Generator, ein installiertes JRE ≥6 (→ WinNT ≥5.0 – wenn du höflich fragst, kompiliert dir hier das aber bestimmt jemand auch für J2RE 5.0 ;)) vorausgesetzt, ordentlich.

    Die Optionen „Text“ und „URL“ sind dabei jeweils gleichwertig.

    Bei hat sich bis jetzt noch kein Programm über die fehlende Auslagerungsdatei beschwert.

    Coni hat recht, keine Auslagerungsdatei unter Windows zu haben ist unabhängig vom RAM eine äußerst dumme Idee. Crash-Speicherabbilder (AFAIK auch die kleinen 64/256-KB-Kernelspeicherabbilder) und Tools wie Process Monitor sind Beispiele für Anwendungen, die die Auslagerungsdatei als temporären Zwischenspeicher verwenden.

    Außerdem ist eine SSD im Zweifelsfall zum Auslagern ohnehin durch Datenrate und Zugriffszeit gegenüber einer HDD im Vorteil. Man muss ja nicht unbedingt nach Microsofts Größen-"Empfehlung" in Form der 1,5fachen Größe des RAM bis 4 GB und der einfachen darüber Platz verschwenden.

    Und eine Auslagerungspartition ist für Linux-Nutzer immer noch nötig, die Hibernation einsetzen wollen.

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    Gespielt auf Original-Equipment von 1976.

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    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass per JPA noch ein MySQL-Server mit einem trivialen, von Hibernate autogenerierten Tabellen-Schema drangeflanscht ist und man damit Nachrichten an abwesende Benutzer schicken kann – die aber nicht ankommen, da die Tabelle nicht speichert, wann diese offline gegangen sind, und der Client immer nur nach den Nachrichten "seit jetzt gerade eben" fragt.
    Außerdem wird für alle Benutzer dieselbe RMI-Sitzung verwendet, sodass die Variable "aktueller Benutzer" sich bei jeder Anmeldung ändert und alle Nachrichten immer unter dem Namen desjenigen verschickt würden, der sich zuletzt angemeldet hat, wenn ich diesen als Workaround nicht per Hand als Zeichenkette durch alle meine GUI-Klassen schleifen würde. :ninja:

    ...hä? Bei mir funzts...

    TL;DR: Adobe hat ursprünglich geplant, nur eine DRM-freie Version für ursprüngliche Käufer der Creativity Suite 2 rauszubringen, weil die Aktivierungsserver dafür abgeschaltet wurden, aber durch Umstände ist diese jetzt für alle mit einer Adobe-ID verfügbar.

    Microsoft hat das auch schon mal mit Word 5.5 für DOS gemacht, vermutlich weil ein Y2K-Patch nicht viel kleiner ausgefallen wäre.

    Und ja, auch GIMP 2.8 im Einfenster-Modus zeichnet sich nicht durch seine übertriebene Benutzerfreundlichkeit aus, viele Aktionen sind doch entweder manuelle Pixelschieberei oder Skript-Voodoo.


    Ohne new wäre was im sinn von […] denkbar, was einfach so viele arrays einer größe zusammenhängt, wie nötig sind. ist aber etwas unschön

    Abgesehen davon, dass die C++-Standardbibliothek wie gesagt ein ordentliches System von Collections hat und du da C-mäßig statt einer verketteten Liste eine verkettete Liste von Listen(knoten) implementierst (?!), wie anders als mit einem C-mäßigen calloc wölltest du dann deine Liste erweitern?


    sagt mal, 2,5" IDE Festplatten. ich hab grad mal bei ebay geschaut, das maximum was ich da finde ist nur 5400u/pm gibts da nix schnelleres?

    Von den wenigen 2,5"-IDE-Platten mit 7200 rpm, die es zwischenzeitlich gab, war man vorerst wegen der erhöhten Wärmeentwicklung wieder abgewichen. Wenn, dann findet man nur noch überteuerte Hitachi Travelstars zwischen 60–100 GB auf eBay, viele auch als Apple-Ersatzteile. Ernsthaft schneller sind diese aber wirklich nicht.


    Hm die Qualität von dem Rip auf Youtube ist aber irgendwie grausam :b2:

    Neben den Pops und Klicks machts vor allem die Phasenverschiebung beim Anhören über Kopfhörer oder ein richtig eingestelltes Lautsprecher-System seltsam anzuhören. Wenn man die z. B. in Audacity korrigiert (Stereospur trennen und auf einen Kanal "Invertieren" anwenden), ists durchaus anhörbar:

    http://pixelbanane.de/yafu/2364753032/you_came_auszug.ogg



    Mayhem – Spinback

    Leider scheint es in der Tat kaum brauchbare NAS-Geräte zu geben, die auch OOB als Printserver taugen, und solche kleinen Pearl-Kästchen unterstützen kein Gigabit Ethernet – genauso wie die meisten populären ARM-Bastellösungen wie der Raspberry Pi, die entweder gar nicht erst die notwendige Hardware mitbringen oder von der Rechenleistung zu lahm für Samba und Gigabit sind.

    Deine Beschreibung klingt aber leider genauso definitiv nicht wie eine Nicht-Embedded-Linux-Lösung, die vollständig in Eigenverantwortung zu installieren und pflegen ist und im Falle eines Atom-Boards im Durchschnitt wohl auch etwas mehr an Strom verbraucht.

    Seit der diesjährigen Verlängerung des Vertrages (und gestrigen technischen Umstellung) nimmt die Telekom "bis zu 16.000 kbit/s" etwas wörtlicher als sicherheitshalber nur DSL 6.000. Gegebenfalls muss die Verbindung noch ein wenig zugunsten der Verbindungsstabilität optimiert werden.

    Da der Videospeicher im VGA-Modus 13h 320×200×8 Bit/Pixel = 64 KB statt 64 KiB umfasst, reicht auch ein

    Code
    MOV CX, F9FF


    ;)

    Edit: Beziehungsweise FA00, da "REP STOSB" bedeutet "speichere AL so oft in ES: DI und inkrementiere DI, wie CX angibt".