Gleichsam mehr Workaround als Reparatur: Defektes Mobiliar (Bett) mithilfe defekter Hardware (Samsung ML-4600) „repariert“. ![]()
Beiträge von DosAmp
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Mein Beitrag zur WHF-Scripted-Realityshow „Entwickler am Limit – Programmieren auf kleinstem Raum“:
Natürlich gibt es da noch Steigerungsmöglichkeiten. Zum Beispiel Visual C++ 4.0 auf freakeds kleinstem Toshiba oder vi unter NetBSD auf der vierzeiligen LED-Anzeige eines Luxus-Toasters.
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Was ist denn an Notepad++ Mist? öö
Ich kann heckens Standpunkt nachvollziehen. Genau wie Pico (und sein freier Nachbau GNU nano) als Teil von Pine ursprünglich ein einfacher Editor zum Bearbeiten von Mails war, so ist Notepad2 ein Editor, der notepad.exe (vor allem unter Win9x, wo dieser ein Größenlimit auf Dateien und nicht mal grundlegende Features wie Tastenkürzel für Öffnen/Speichern oder eine Statusleiste mit Zeilen-/Spaltennummer besitzt) um die wichtigsten Sachen ergänzt. Wenn man nur mal gelegenlich eine INI-Datei (wo man wie in Notepad++ Sektionen einklappen kann) oder HTML-Seite zu bearbeiten hat, ist er der richtige Editor.
(Abgesehen davon, dass Notepad2 1.0.12 beim inoffiziellen Win98-Service-Pack mitgeliefert wird und von Notepad++ wegen zu vieler ausschließlich als Unicode-Version verfügbarer Plugins und der Perl-Regexp-Unterstützung seit 6.0 keine ANSI-Version mehr angeboten wird – ich nutze und empfehle aber ohnehin die letzte Version 5.9.8 aus dem 5er Zweig für Windows 9x.)
Wenn man allerdings mit >3 Quellcode-Dateien auf einmal zu hantieren hat, wird man aufgrund des Tab-Konzeptes wohl eher zu Notepad++ greifen, als erst auf die Fenster-Gruppierungsfunktion von Windows XP und höher zu vertrauen.

GVim habe ich auch schon mal unter Windows probiert und damit sogar ein ganzes PHP-Projekt geschrieben, aber es fühlt sich nicht wirklich nativ an. Genau wie XEmacs, das uns an der Hochschule aufgezwungen wird.
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Dann würde ich dir empfehlen, die AWE32 anstatt der SB16 MCD zu nutzen. Erstere hat nämlich Jumper, um für den Mitsumi-Controller sowohl I/O-Adresse, DMA und IRQ einzustellen, welche du an MTMCDE.SYS übergeben musst, während an letzterer nur der IRQ konfigurierbar ist.
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Bin mir auch nicht wirklich sicher. Einerseits gibt es für DOS sbide.sys, mit dem man vermutlich den IDE-Controller (aber auch die proprietären Mitsumi/Sony-Controller?) auf der SoundBlaster aktivieren kann (in der Art DEVICE=SBIDE.SYS /D:CDROM001 /P:1E8,11) – andererseits den Mitsumi-DOS-CD-ROM-Treiber MTMCDAI.SYS, der wenigstens im Namen "MCD" enthält und die manuelle Angabe von I/O-Adressen und Interrupts erlaubt.
Code
Alles anzeigenDie Zeile für den MTMCDAI.SYS-Gerätetreiber in der CONFIG.SYS-Datei hat folgendes Format: DEVICE=[Laufwerk:][Pfad]MTMCDAI.SYS /D:device-name [/P:xxx,yy] [/A:n] [/U:n] [/L:xx] [...] [/P:xxx,yy] Gibt den mit dem Laufwerk verbundenen IDE-Anschluß sowie die Unterbrechungsanforderung an. 'xxx' sollte die Grundadresse des IDE-Anschlusses sein. xxx = 1f0 : Primäranschluß (Kanal 1) 170 : Sekundäranschluß (Kanal 2) 1e8 : Kanal 3 168 : Kanal 4 'yy' sollte den Unterbrechungskanal bezeichnen. yy = 14 : Primäranschluß (Kanal 1) 15 oder 10 : Sekundäranschluß (Kanal 2) 12 oder 11 : Kanal 3 10 oder 9 : Kanal 4 Die Angabe eines Parameters /P ist nur dann überflüssig, wenn die CD-ROM-Laufwerke über IRQ-Kanal 14 mit dem Primäranschluß bzw. über IRQ-Kanal 15 mit dem Sekundäranschluß verbunden sind.Windows 95 und aufwärts sollten bis auf die Creative-Referenztreiber eigentlich schon die passenden Treiber mitbringen.
Die billigste und einfachste Lösung ist: Windows 98SE Bootdiskette (original!), da sind haufenweise CD Treiber bei, evtl das passende. Siehts ja beim booten, welche genutzt wird. Die dann einfach nach DOS 6.22 kopieren, fertig.Bin mir auch sicher, irgendwo auf einer Windows-Bootdiskette schon mal eine MTMCD*.SYS gesehen und gelöscht zu haben.

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Zum gelegenlichen Erstellen von QR-Codes benutze ich in der Regel neben QR Droid auf dem Smartphone gleich Online-Dienste wie goQR, ansonsten funktioniert Portable QR-Code Generator, ein installiertes JRE ≥6 (→ WinNT ≥5.0 – wenn du höflich fragst, kompiliert dir hier das aber bestimmt jemand auch für J2RE 5.0 ;)) vorausgesetzt, ordentlich.
Die Optionen „Text“ und „URL“ sind dabei jeweils gleichwertig.
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Bei hat sich bis jetzt noch kein Programm über die fehlende Auslagerungsdatei beschwert.
Coni hat recht, keine Auslagerungsdatei unter Windows zu haben ist unabhängig vom RAM eine äußerst dumme Idee. Crash-Speicherabbilder (AFAIK auch die kleinen 64/256-KB-Kernelspeicherabbilder) und Tools wie Process Monitor sind Beispiele für Anwendungen, die die Auslagerungsdatei als temporären Zwischenspeicher verwenden.
Außerdem ist eine SSD im Zweifelsfall zum Auslagern ohnehin durch Datenrate und Zugriffszeit gegenüber einer HDD im Vorteil. Man muss ja nicht unbedingt nach Microsofts Größen-"Empfehlung" in Form der 1,5fachen Größe des RAM bis 4 GB und der einfachen darüber Platz verschwenden.
Und eine Auslagerungspartition ist für Linux-Nutzer immer noch nötig, die Hibernation einsetzen wollen.
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Gespielt auf Original-Equipment von 1976.
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The Clash – Lock the Taskbah
selbst in Flash-Zeiträumen schon aaalt -
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Ich habe vergessen zu erwähnen, dass per JPA noch ein MySQL-Server mit einem trivialen, von Hibernate autogenerierten Tabellen-Schema drangeflanscht ist und man damit Nachrichten an abwesende Benutzer schicken kann – die aber nicht ankommen, da die Tabelle nicht speichert, wann diese offline gegangen sind, und der Client immer nur nach den Nachrichten "seit jetzt gerade eben" fragt.
Außerdem wird für alle Benutzer dieselbe RMI-Sitzung verwendet, sodass die Variable "aktueller Benutzer" sich bei jeder Anmeldung ändert und alle Nachrichten immer unter dem Namen desjenigen verschickt würden, der sich zuletzt angemeldet hat, wenn ich diesen als Workaround nicht per Hand als Zeichenkette durch alle meine GUI-Klassen schleifen würde.
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Die schrottige Java-Chat-Anwendung, an der ich die Freude hatte mitzuwirken, die per RMI läuft und stumpf den Server alle halbe Sekunde auf angemeldete Benutzer und Nachrichten pollt, erfüllt ihren Stresstest schon zu 95%.

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Dafür ist doch gerade die Option "Starten der vorherigen MS-DOS-Version" im Win95-Bootmenü da, dass du mit F4 den MS-DOS-Kernel mithilfe der temporär umbenannten CONFIG.DOS und AUTOEXEC.DOS booten kannst. Du kannst auch standardmäßig MS-DOS booten lassen.
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...hä? Bei mir funzts...
TL;DR: Adobe hat ursprünglich geplant, nur eine DRM-freie Version für ursprüngliche Käufer der Creativity Suite 2 rauszubringen, weil die Aktivierungsserver dafür abgeschaltet wurden, aber durch Umstände ist diese jetzt für alle mit einer Adobe-ID verfügbar.
Microsoft hat das auch schon mal mit Word 5.5 für DOS gemacht, vermutlich weil ein Y2K-Patch nicht viel kleiner ausgefallen wäre.
Und ja, auch GIMP 2.8 im Einfenster-Modus zeichnet sich nicht durch seine übertriebene Benutzerfreundlichkeit aus, viele Aktionen sind doch entweder manuelle Pixelschieberei oder Skript-Voodoo.
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Ohne new wäre was im sinn von […] denkbar, was einfach so viele arrays einer größe zusammenhängt, wie nötig sind. ist aber etwas unschönAbgesehen davon, dass die C++-Standardbibliothek wie gesagt ein ordentliches System von Collections hat und du da C-mäßig statt einer verketteten Liste eine verkettete Liste von Listen(knoten) implementierst (?!), wie anders als mit einem C-mäßigen calloc wölltest du dann deine Liste erweitern?
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So close...
Im alten Thread hatte ich genau 1000 Punkte mit dem Atom N270 im Ideapad S10-2 hinbekommen. Inzwischen hat sich die "magische" Grenze ein bisschen weiter in Richtung der alltäglichen Benutzbarkeit verschoben.
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sagt mal, 2,5" IDE Festplatten. ich hab grad mal bei ebay geschaut, das maximum was ich da finde ist nur 5400u/pm gibts da nix schnelleres?Von den wenigen 2,5"-IDE-Platten mit 7200 rpm, die es zwischenzeitlich gab, war man vorerst wegen der erhöhten Wärmeentwicklung wieder abgewichen. Wenn, dann findet man nur noch überteuerte Hitachi Travelstars zwischen 60–100 GB auf eBay, viele auch als Apple-Ersatzteile. Ernsthaft schneller sind diese aber wirklich nicht.
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Hm die Qualität von dem Rip auf Youtube ist aber irgendwie grausam
Neben den Pops und Klicks machts vor allem die Phasenverschiebung beim Anhören über Kopfhörer oder ein richtig eingestelltes Lautsprecher-System seltsam anzuhören. Wenn man die z. B. in Audacity korrigiert (Stereospur trennen und auf einen Kanal "Invertieren" anwenden), ists durchaus anhörbar:
http://pixelbanane.de/yafu/2364753032/you_came_auszug.ogg
Mayhem – Spinback -
Leider scheint es in der Tat kaum brauchbare NAS-Geräte zu geben, die auch OOB als Printserver taugen, und solche kleinen Pearl-Kästchen unterstützen kein Gigabit Ethernet – genauso wie die meisten populären ARM-Bastellösungen wie der Raspberry Pi, die entweder gar nicht erst die notwendige Hardware mitbringen oder von der Rechenleistung zu lahm für Samba und Gigabit sind.
Deine Beschreibung klingt aber leider genauso definitiv nicht wie eine Nicht-Embedded-Linux-Lösung, die vollständig in Eigenverantwortung zu installieren und pflegen ist und im Falle eines Atom-Boards im Durchschnitt wohl auch etwas mehr an Strom verbraucht.
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Ich habe auch eine ANSI-Version gebaut, aber noch funktioniert diese nicht ganz zufriedenstellend unter Windows 9x.
Läuft jetzt wie erwartet, auch unter WinNT. gcc/MinGW macht im Gegensatz zum Logiciels/informatique-C-Compiler mit scanf("%d\n", &integer) nicht ganz das, was man erst erwartet.