Beiträge von Blue

    Ja, gib mal die Displaymaße durch, kann dir bestimmt ein neues Display mit do not touch schicken, hab ca 13 notebooks geschlachtet.

    Da ist was mit den Signalleitungen nich i.o, besonders bei AOC gang und gebe. Letztens erst gehabt.

    Wenn du keine Zeit hast dann nutze aktuelle Forensoftware..

    Klingt so nach jemand will dringend ein Forum von dir was du Online stellst. Niemand kehrt über Sicherheitslücken. Hauptsache es funktioniert irgendwie.

    Tut mir leid, für so einen hirnverbrannten Bullshit hat das WHF leider keine Zeit und Kostenlose und Verantwortungslose Mitarbeiter in dem moment für sowas auch nicht. Wir geben gerne Tipps über alte Windows-Betriebsysteme oder zumindest Software dafür, aber nicht für Kamikaze-Internet-Selbstmorde.

    Türlich gibt es absolut verzerrungsfreie Displays aus der Zeit oder was hab ich da vor mir stehen?

    Dein Toshiba ist nunmal Mainstream-foo, so wie die anderen Toshibas auch (sind natürlich schöne Geräte habe selber eins).
    Mein Texas spielt da nunmal in einer ganz anderen (höheren) Liga.

    Und 32MB RAM in einen klassichen 486 Notebook ist auch nicht gang und gebe.. wir reden hier nicht von Pentium-Notebooks.

    Ein ThinkPad der 755 Serie mit maxout Konfiguration (486) und funktionierend biste locker dreistellig dabei. Aber da der Threadersteller nur max 50 Euro ausgeben will, ist die Auswahl halt dünn.


    "Kaum Verzerrung" aha. Also doch ein DSTN-Crap.

    Ich glaube Anarcho will ein richtiges tolles TFT.

    Ich kann das Texas Travelmate 4000M (natürlich) empfehlen.. Gestochen Scharfes Display.. SCSI-möglichkeiten, Sound Onboard, Cirrus Grafikkarte (und damit Treiber für jedes Zeitliche OS), meine 40GB Platte tut dadrin. Achja die Dockingstation sammt CD-Laufwerk nicht zu vergessen, Portable oder am richtigen Monitor spielen! Gab es bis Intel DX4/100, üblich ist die DX4/75 Serie und die lowbudget Varianten waren die DX2/50 und SX/25.

    Mit Glück kannste ein Modell schießen für 40-50 Euro.

    Allerdings 2 Mankos gibt es:

    - RAM ist nahezu nicht zu besorgen.. fang jetzt gerade an ganze Notebooks mit schlechter Beschreibung zu kaufen um zu hoffen das da ein 16MB Modul drin steckt. Bei 8MB RAM ist einfach nur DOS/Win 3.11 drin, 95 ist ne Qual. Onboard hat das Teil 4MB.

    - Eigentlich wäre es Jahr 2000 kompatibel, weißt aber trotzdem ein Bug auf. Lies sich aber irgendwie austricksen, muss nochmal schauen wie.


    Oder anders gesagt: Vielleicht hab ich demnächst eins über.. wenn ich meins soweit ans Maximum geführt habe. Wäre dann DX4/75 und 8MB RAM.

    Sonst hätt ich nur 3 DSTN-Bruchbuden.. Zwar tolle Notebooks, aber grausame Displays.

    Hallöle,

    folgende Funktion hab ich mir hergerichtet:

    let x1: i32 = y1 + y2;

    Als erstes initalisiere ich eine Variable die nicht veränderbar ist, i32-Datatyp aufweist und die folgenden Inhalt tragen soll, die Addition aus zweier früheren Variablen (y1, y2). Bisher ja ganz einfach.

    Jetzt habe ich aber noch y3 die den Operanden entscheiden soll, die enthält entweder "+", "-", "/", "*" , nichts anders.

    Jetzt kommt natürlich der Blue der sich in den Manuals eh nicht wirklich zurechtfindet und denkt sich was geiles aus:

    let x1: i32 = y1 y3 y2 oder let x1: i32 = 'y1' 'y3' 'y2' oder wie man auch immer das Abgrenzen will.. gibts überhaupt eine Abgrenzung?

    Natürlich.... funktioniert das nicht. War halt meine Vermutung weil ich glaube (!) das ich dies so ähnlich unter C leicht bewerkstelligen konnte.

    Ich hatte auf der #GluehPN schon gandro gefragt, er meinte auch das dies unter Rust leider relativ "bescheiden" ist. So hatte ich dann gegoogelt und war schon irgendwann bei if, else.

    Aber mal ehrlich, das kann doch nicht so umständlich sein? Ich möchte ja schließlich nur das er den eingegebenen Operanden da mit einsetzen. Mit if und else wird der Code ja unnötig vierfach oder achtfach so groß.

    Übersehe ich hier jetzt was peinliches? Wenn ja, lacht mich aus und erzählt es mir. Ich bin gespannt.